Der BMW Z4: Premiere für neue Vierzylinder- Motoren mit BMW TwinPower Turbo

Neue Technologie und das exklusive Ausstattungspaket Design Pure Balance.

München. Mit seinem klassischen Design, kraftvollem Antrieb und hoher Fahrdynamik hat sich der BMW Z4 die Spitzenposition unter den Premium-Roadstern seines Marktsegments erobert. Nun wartet der sportliche Zweisitzer mit einem zusätzlichen technologischen Highlight auf. Ab Herbst 2011 werden zwei Modellvarianten des Roadsters von hochmodernen Vierzylinder-Ottomotoren mit BMW TwinPower Turbo Technologie angetrieben. Die neuen 2,0 Liter- Aggregate für den BMW Z4 sDrive20i und den BMW Z4 sDrive28i ersetzen die bisherigen Sechszylinder-Saugmotoren der Modelle BMW Z4 sDrive23i und BMW Z4 sDrive30i und sorgen dabei für ein Plus an Effizienz und Dynamik bei gleichzeitig reduzierten Verbrauchs- und Emissionswerten.

Weil die 135 kW/184 PS beziehungsweise 180 kW/245 PS starken Triebwerke mit Vollaluminium-Kurbelgehäuse zudem leichter sind, sorgen geringere Vorderachslasten für gesteigerte Agilität und verbesserte Handling-Qualitäten.

Serienmäßig ist der BMW Z4 mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe ausgestattet, auf Wunsch lassen sich die neuen Motoren mit einem Achtgang- Automatikgetriebe kombinieren. Alle Modellvarianten des BMW Z4 sind künftig serienmäßig mit der geschwindigkeitsabhängigen Lenkkraftunterstützung Servotronic, der BMW Z4 sDrive35i außerdem mit 18 Zoll-Leichtmetallrädern im Vielspeichendesign ausgestattet. Darüber hinaus kann das Erfolgsmodell mit dem neuen Ausstattungspaket Design Pure Balance zusätzlich aufgewertet werden. Dabei steht die Lackierung Mineralweiß metallic exklusiv in Verbindung mit dem neuen Ausstattungspaket zur Verfügung.

BMW Z4 sDrive28i und BMW Z4 sDrive20i mit BMW TwinPower Turbo Technologie. Die neuen Vierzylinder-Ottomotoren sind wesentliche Elemente der Entwicklungsstrategie BMW EfficientDynamics, die konsequent auf eine Steigerung der Fahrfreude bei gleichzeitig sinkenden Verbrauchs- und Emissionswerten setzt. Beide Triebwerke basieren auf einem reibungsoptimierten Grundmotor mit 1997 cm3 Hubraum, dessenLeistungsdifferenzierung primär über die Einspritz- und Aufladetechnik erfolgt. Zu den wesentlichen Komponenten der weltweit einmaligen BMW TwinPower Turbo Technologie zählen die Direkteinspritzung High Precision Injection, eine Aufladung nach dem Twin-Scroll-Prinzip, die variable Nockenwellensteuerung Doppel-VANOS und die variable Ventilsteuerung VALVETRONIC. Derart gerüstet stoßen die neuen Triebwerke in Leistungsbereiche vor, die von konventionellen Saugmotoren nur mit höherer Zylinderzahl und größeren Hubräumen erreicht werden. Zugleich bauen die mit einem Vollaluminium- Kurbelgehäuse ausgestatteten Motoren leichter und kompakter als ein Sechszylinder mit vergleichbarer Leistung. Die Vorteile in Sachen Fahrdynamik liegen auf der Hand: Dank der geringeren Vorderachslasten gewinnt der BMW Z4 zusätzlich an Agilität und zeigt ein nochmals optimiertes Lenk- und Kurvenverhalten.

Mehr Dynamik, weniger Verbrauch.

Im neuen BMW Z4 sDrive28i entwickelt der 1997 cm3 große Vierzylinder eine Höchstleistung von 180 kW/245 PS, die bei einer Motordrehzahl von 5 000 min-1 erreicht wird. Damit liegt er nur unwesentlich unter der Maximalleistung des bisherigen Sechszylinders mit 190 kW/258 PS. In Sachen Durchzugskraft übertrifft er das Niveau seines Vorgängers: Mit einem maximalen Drehmoment von 350 Newtonmetern (+ 40 Nm), das bereits

bei einer Motordrehzahl von 1 250 min-1 anliegt, zeigt das neue Kraftpaket ein spürbar spontaneres Ansprechverhalten und sorgt bereits unmittelbar oberhalb der Leerlaufdrehzahl für eine temperamentvolle Kraftentfaltung, die sich gleichförmig bis in höhere Lastbereiche fortsetzt. So präpariert beschleunigt der BMW Z4 sDrive28i in nur 5,6 Sekunden von null auf 100 km/h und damit 0,1 Sekunden schneller als das Vorgängermodell BMW Z4 sDrive30i (mit Automatikgetriebe liegt die Verbesserung bei

0,4 Sekunden). Auch in Sachen Elastizität hat der neue Vierzylinder die Nase vorn. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt unverändert 250 km/h.

Trotz gesteigerter Fahrleistungen geht der Roadster deutlich sparsamer mit dem Kraftstoff um. Mit einem Durchschnittsverbrauch im EU-Testzyklus von nur 6,8 Litern je 100 Kilometer unterschreitet der BMW Z4 sDrive28i den Verbrauchswert seines Vorgängers um beeindruckende 1,7 Liter, was einer Einsparung von rund 20 Prozent entspricht. Gleiches gilt für die CO2- Emissionen, die nunmehr 159 Gramm pro Kilometer betragen.

Der in seiner grundlegenden Konstruktion identische Vierzylinder-Motor des BMW Z4 sDrive20i verfügt über eine modifizierte Einspritz- und Aufladetechnik und leistet in dieser Ausführung 135 kW/184 PS bei 4 800 min-1. Sein Drehmoment-Maximum von 270 Newtonmetern erreicht er bei 1 250 min-1. Trotz eines Zugewinns von 20 Newtonmetern beträgt die Kraftstoffeinsparung im EU-Testzyklus gegenüber dem beim Vorgängermodell BMW Z4 sDrive23i eingesetzten Sechszylinder ebenfalls 1,7 Liter je 100 Kilometer und damit rund 20 Prozent. Gleichwohl erledigt der Roadster den Sprint von null auf 100 km/h in 6,9 Sekunden, die Spitzengeschwindigkeit liegt bei 235 km/h.

Aufladung nach dem Twin-Scroll-Prinzip.

Die Aufladung der neuen Vierzylinder-Motoren erfolgt nach dem Twin-Scroll- Prinzip, bei dem die Abgasströme der Zylinder 1 und 4 sowie 2 und 3 getrennt voneinander und spiralförmig auf das Turbinenrad geführt werden. Auf diese Weise entsteht bei niedrigen Drehzahlen ein nur geringer Abgasgegendruck, sodass sich die Pulsationseffekte der Gasströme ideal nutzen lassen. Im Ergebnis reagieren die Motoren spontan auf jeden Gasbefehl und entwickeln schon frühzeitig eine Drehfreude, wie sie für BMW Motoren typisch ist.

VALVETRONIC, Doppel-VANOS und Direkteinspritzung.

Zur hohen Leistungsausbeute bei gleichzeitig reduzierten Emissionen tragen auch die variable Ventilsteuerung VALVETRONIC und die variable Nockenwellenverstellung Doppel-VANOS bei. Das aktuelle VALVETRONIC System verfügt über einen optimierten Stellmotor mit integriertem Sensor und arbeitet mit höheren Verstellgeschwindigkeiten. Aufgrund der stufenlosen Regelung des Ventilhubs auf der Einlassseite kann auf die sonst übliche Drosselklappe verzichtet werden. Da die Steuerung der Luftmasse innerhalb des Motors erfolgt, konnte das Ansprechverhalten des Triebwerks optimiert, die Drosselverluste beim Ladungswechsel aber deutlich reduziert werden.

Die hohe Effizienz der Turbomotoren ist darüber hinaus der Benzin- Direkteinspritzung High Precision Injection zu verdanken. Dabei wird der Kraftstoff über zentral zwischen den Ventilen angeordnete Magnetventil- Injektoren mit einem Maximaldruck von 200 bar eingespritzt.

Da die Einspritzung in unmittelbarer Nähe zur Zündkerze erfolgt, ist eine gleichmäßige und saubere Verbrennung gewährleistet. Außerdem

ermöglicht die Kühlwirkung des direkt eingespritzten Kraftstoffs eine höhere Verdichtung als bei Motoren mit Saugrohreinspritzung, was den Wirkungsgrad begünstigt.

Außergewöhnliche Leistungscharakteristik dank konstruktiver Innovationen. Die außergewöhnliche Leistungscharakteristik der neuen Vierzylinder- Ottomotoren ist nicht zuletzt den innovativen Merkmalen des Grundmotors zu verdanken. So bewirken die höhenversetzt positionierten Ausgleichswellen eine optimierte Schwingungskompensation, während ein in das Zweimassenschwungrad integriertes Fliehkraftpendel für eine spürbare Reduzierung der Dreh-Ungleichförmigkeiten im niedertourigen Bereich sorgt. Das früh einsetzende hohe Drehmoment der Motoren kann daher ohne jegliche Komforteinbußen genutzt werden. Damit erreichen die neuen

2,0 Liter-Vierzylinder in Sachen Laufkultur ein Niveau wie Sechszylinder.

Weitere Beiträge zur Effizienzsteigerung leisten moderne Nebenaggregate wie die kennfeldgeregelte Ölpumpe oder die bedarfsgesteuerte elektrische Kühlmittelpumpe. In Verbindung mit dem Sechsgang-Handschaltgetriebe zählt auch die Auto Start Stop Funktion zum Serienumfang der beiden neuen Varianten des BMW Roadsters.

Achtgang-Automatikgetriebe als Option: Mehr Komfort ohne Mehrverbrauch. BMW Z4 sDrive28i und BMW Z4 sDrive20i sind serienmäßig mit einem Sechsgang-Handschaltgetriebe ausgestattet. Auf Wunsch kann der Fahrer die Schaltarbeit nun einer neuen Achtgang-Automatik überlassen, die hinsichtlich Abmessungen und Gewicht mit dem bislang eingesetzten Sechsgang-Aggregat vergleichbar ist. Die beiden zusätzlichen Fahrstufen steigern den Fahrkomfort und verleihen dem Roadster ein spürbares Plus an Sportlichkeit und Effizienz. Das Sportlenkrad aller Automatik-Versionen ist serienmäßig mit Schaltwippen bestückt, die dem Fahrer einen manuellen Wechsel der Fahrstufen erlauben. Dabei dient das rechte Paddle

zum Hochschalten, das linke zum Herunterschalten. In Verbindung mit der Achtgang-Automatik zählt ein neu gestalteter Wählhebel ebenfalls zum Serienumfang.

Die hohe Schaltdynamik, eine direkte Zielgangfindung, minimaler Wandlerschlupf und geringe Reibwertverluste zeichnen die neue Achtgang- Automatik ebenso aus wie die große Spreizung, die das Sprintvermögen steigert, aber auch das Fahren mit niedrigen Drehzahlen begünstigt. Die elektronische Getriebesteuerung erlaubt dabei unterschiedliche Schaltcharakteristiken, die sowohl einen dynamischen wie auch einen komfortorientierten Fahrstil unterstützen. Der optimierte Wirkungsgrad des Systems führt schließlich dazu, dass sich der BMW Z4 mit Achtgang- Automatikgetriebe ebenso sparsam und umweltschonend fahren lässt wie die entsprechende Version mit Handschaltgetriebe.

Neues Ausstattungspaket Design Pure Balance und exklusive Außenlackierung Mineralweiß metallic für den BMW Z4. Eine elegante Interpretation des BMW Z4 liefert das neue Ausstattungspaket Design Pure Balance, das von den BMW Designern eigens auf den erfolgreichen Roadster abgestimmt wurde. Der Innenraum präsentiert sich in großzügiger Lederausstattung, der neue Farbton Cohibabraun und die Kontrastnähte in Lotusweiß setzen dabei attraktive Akzente. Zusätzliche schwarze Lederumfänge mit Nähten im Umbra-Ton, die Edelholzausführung Fineline Anthrazit und serienmäßige Sportsitze runden das neue Paket ab.

Exklusiv und ausschließlich in Verbindung mit dem neuen Ausstattungspaket kann der BMW Z4 erstmals auch in der Lackierung Mineralweiß metallic geordert werden. Alternativ ist das Package Design Pure Balance auch mit weiteren Außenlackierungen kombinierbar. Die Innenraumausstattung ersetzt das bisherige Ausstattungspaket Design Pure White.

11 Gedanken zu „Der BMW Z4: Premiere für neue Vierzylinder- Motoren mit BMW TwinPower Turbo

  1. Turbo ist Turbo, da kann man das Teil verpacken wie man will, es bleibt ein aufgelandener Motor, aber wenn alle anderen in die Nische springen muß BMW halt auch hinterer!
    Was bin ich froh noch einen 6er zu haben!

  2. Also meine Frau fährt den 3 Liter Sechsender im Durchschnitt mit 8,5 Liter auf 100 km. Das würde dann ja bedeuten, dass man den Drive28i dann locker mit 6 Litern fahren könnte – in der Praxis…
    Kennt jemand die Gewichte der Motoren? Wieviel Kilos ist denn die neue Maschine leichter?

  3. Hmm, Olli, da kann ich dir nur beipflichten, ich fahr meinen 2.8 (wohlgemerkt Z3) auch mit knapp 8,7L aber relativ sportlich. Da ich sowohl Vier- als auch Sechszylinder gefahren bin, will ich denn Sechszylindersound nicht missen. BMW über 2 Liter mit Vierzylinder ist Frevel! Plus an Dynamik dank Turbo? Bin ich froh dass ich nen alten ZZZ hab… 😉

  4. Leider gibt BMW seine einzigartige Stellung in der Ausrüstungsbreite der Autos bei den Reihensechzylindern auf. Wie effizient diese als aufgeladene agieren, sieht man beim 3.0 Bi-Turbo. Der laufruhige Sechszylinder mit seinem sportlichen Klang ist m.E. eine wichtige Kaufentscheidung bei vielen Kunden. Ich habe leider nicht das techn. Verständnis, aber ich könnte mir vorstellen, dass auch kleinere aufgeladene Reihensechser Sport, Spaß und Effizienz vereinigen könnten. Ein geplanter Z2 mit Frontantrieb und Vierzylinder wäre ungefähr vergleichbar mit einem 911er Carrera 2.0 TDi … nur weil die breite Masse der Hersteller auf „Downsizing“ setzen.

  5. Schade dass dieses schöne Auto mit solchen Motoren (4 Zylindern) so verunstaltet wird!!! Was soll dieser Quatsch mit der Benzinersparnis??? Wenn ich einen Roadster fahre, kommt es mir bestimmt nicht auf den Benzinverbrauch an! Ich wollte mir eigentlich in einem Jahr wieder einen neuen bestellen, doch jetzt behalte ich lieber meinen schönen Zetti, welcher noch so einen achsodurstigen Sechszylinder hat! Mal sehen, ob es BMW gelingt, die Sechszylinderfans auf Kleinwagenmotoren umzustimmen! Echt schade, dass ein Motor, welcher dieses Unternehmen mit zu dem gemacht hat, was es heute ist, einfach so aus dem Programm genommen wird!
    Dann ist das nächste Auto halt kein BMW mehr!!!

  6. Was ich auch total klasse finde: BMW schreibt auf Seite 26/27 im Z4 Prospekt „Der schönste Grund, offen zu fahren: EIN BMW REIHEN-SECHSZYLINDER“ Zitat aus dem Prospekt: „Er gehört zur BMW wie Freude am Fahren: der Reihen-Sechszylinder. Keine vergleichbare Motorenkonstruktion bietet eine solche Drehfreude und Laufruhe. Allein der betörende Klang beim Beschleunigen ist Grund genug, das Radio auszuschalten und das Dach zu öffnen……“

    Jetzt gibt es wahrscheinlich keinen schönsten Grund in Zukunft mehr, bzw. übernimmt das Radio vielleicht diesen!!! (Bose wäre doch schon mal einen Anfang!) :-)))

  7. Also ich fahre auch einen sechs Zylinder. ZZZ 3.0
    Und warum???
    Weil Hubraum durch nichts zu ersetzen ist, ausser noch mehr Hubraum.
    Und natürlich die laufruhe eines sechs Zylinders.
    Doch bedenkt auch, das BMW eine sehr erfolgreiche Zeit mit den 02 Modellen hatte, die auch nur vier Zylinder hatten.
    Und die waren gerade im Motorsport sehr erfolgreich.
    Ich spreche da aus eigener erfahrung ( im warsten Sinne des Wortes ).

    Gruß

    Günter

  8. Schön, endlich wieder ein Argument mehr, den hochpreisigen Autos von BMW ade zu sagen. Ein 2 Liter mit sogar mehr Leistung bekomm ich bei VW schön eingepackt in ein Golf GTI und kann dann wenigstens mit dem „Schlüsselchen“ an der Discotheke rumspielen ohne blöd dabei angemacht zu werden 😉 . Wofür dann die lange Haue vom Z ? Die kann dann auch kürzer ausfallen und noch mehr Gewicht sparen. Wenn die Münchner sich jetzt richtig ins Zeug legen, bekommen die den Z4 auf Poloausmaße und dann bitte auch auf das Preisniveau !!! Die Daten auf dem Techn. Blatt haben mich bei BMW einmal (und nie wieder) zu einem teuren Fehlkauf verleitet. 4 Zylinder und BMW mag zwar gut sein, aber die Freude am Fahren hat sich erst mit 6 Pötten eigestellt. Dann bitte mal so konsequent sein wie AC Schnitzer und den Z mal mit nem 1.6 Liter Diesel aus dem Mini anbieten. Der spart dann richtig. Für mich gibt´s wahrscheinlich nach dem ZZZQP (da war das Einstiegsmodel ein 6 Zylinder) kein neues weiß-blauen mehr. Wenn schon kein Sound, dann wenigstens Sparsam, wenn kein Coupe, dann ein „Klappdeckel“ mit längerer Erfahrung, Sprich Peugeot 206CC mit Diesel oder ein schöner SLK 250 CDI !!! Sorry, das tut mir selber in der Seele weh, BMW hat mich damals vom treuen Opel Kunden mit dem 2.0 Liter Sechszylinder hingelockt. 4 Zylinder können viele Hersteller bauen, da gibt´s dann auch billige Alternativen (und da klappert auch nix beim verstellen des Lenkrads, wie der Vorstandsvorsitzende von VW am Hyundai Stand der IAA festgestellt hat „wir können´s nicht, BMW kann´s nicht, aber Hyundai!“ .

    In diesem Sinne :

    Eine schöne Herbstausfahrt und genieß die 6 Zylinder, solange die noch gebaut werden !!!

    Rennelch mit dem kleinen Rotwild!

    P.S. Autos verbrauchen nur soviel, wie weit sie gefahren werden !

  9. Zusammengefasst scheint ein hohes Maß an Unzufriedenheit im BMW-Kundenlager zu herrschen. Lesen eigentlich führende und an Zukunftskonzeptionen arbeitende Mitarbeiter BMWs solche Foren? Scheinbar ist die Ignoranz der Kundenwünsche an bewährter Motorentechnik – nicht konsequent fortenwickelter Technik im Bereich der Bandbreite „Reihensechszylinder mit Twin Scroll“ – Geschäftspraktik geworden. Der Einheitsbrei an aufgeladenen Vierzylindern wird mitgestaltet. Porsche ist in der Lage beim neuen 911er (Baureihe 991) stärkere Sechzylinder Boxer-Motoren zu entwickeln und diese im Einklang mit einer Gewichts- und Verbrauchsersparnis bei der Karosserie bzw. dem Motor zu produzieren. Die Fahrwerte wurden nochmals zum Vorserienmodell verbessert! Was macht BMW zukünftig aus?
    Scheinbar wird der geplante Z2 zumindest Allradantrieb (gem. Auto-Bild v. 02. Mai11) oder Heckantrieb besitzen. Jedoch scheint das Gros der Motoren aus aufgeladenen Vierzylindern zu bestehen. Was wird aus der Freude am Fahren und der Performance im kleinen und großen Sportwagenbereich? Ist nicht ein moderner Sechszylinder in mehreren Versionen an Hubraum und/oder Leistung das schlagende Argument für die umworbene These bei BMW: Freude am Fahren bzw Performance, ausdrucksstarke Komponenten für noch mehr Sportlichkeit und Dynamik?

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