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Zitat von fastwriter ... Hier in Düsseldorf gibt es Arbeitnehmer, die seit 150 Tagen streiken. Bei Wind und Wetter und einem mickrigen Streikgeld. Sie arbeiten für ein Unternehmen, das von einem Finanzinvestor aus den USA gekauft wurde und jetzt brutal saniert wird, um es wieder mit einem satten Gewinn weiterverkaufen zu können... |
Es geht hier doch um die Streiks im öffentlichen Dienst. Dass es Situationen gibt, für die es sich lohnt zu streiken, wird doch nicht bestritten. Aber die Leute vom öffentlichen Dienst stehen doch nicht mit dem Rücken zur Wand. Im Gegenteil - die gehören doch noch zu den Gruppen, die noch ihre Pfründe sichern wollen. Warum kann man nicht die Verhältnisse aus der Wirtschaft auf den öffentlichen Dienst übertragen ? Muss der öffentliche Dienst bevorzugt behandelt werden - nur weil ein Streik dort und in der jetzigen Wettersituation den größten Medieneffekt hat ?