30.06.2003, 09:43
|
#6
|
|
Grandprix Fahrer
![Göttingen -[Deutschland]- Göttingen -[Deutschland]-](images/kennzeichen/kennzeichen_d.gif) |
GÖ |
![Göttingen -[Deutschland]- Göttingen -[Deutschland]-](images/kennzeichen/kennzeichenb.gif) |
LF |
1 |
Registriert seit: 14.01.2001
Beiträge: 3.634
Wagen: anderer Wagen
Wagendetails: ex Z3 Roadster
|
RE: @Mario Informationen zum Thema Risse beiTieferlegung und Domstrebe
Hmm, die Theorie, daß eine Domstreben zu Rissen in den Federbeindomen führt, erscheint mir recht unwahrscheinlich. In meinem Renn-Golf1 (welcher eine butterweiche Originalkarosse aus den 70'ern hat) ist eine null-Spiel Domstrebe mit gegenläufigen Gewinden verbaut, d.h. man kann (und sollte) sie sogar vorspannen. Diese Strebe wird u.a. im Auto-Cross verbaut um ebenjene Beschädigungen der Dome zu vermeiden. Ohne Strebe reißt im Rennbetrieb gerne mal der ganze Dom aus der Seitenwand heraus, das ist nicht ungewöhnlich - die Strebe vermeidet das.
Eine weitere Überlegung ist: Wozu dient eine Domstrebe? Nun, diese Strebe koppelt den linken mit dem rechten Federbeindom. Die Federbeindome werden durch die obere Verschraubung der McPherson-Aufhängung bei einer Fahrwerksbelastung primär durch das kurvenäußere Rad verwunden. Besagte Strebe leitet nun diese Kraft (welche normalerweise nur in einen Dom eingeleitet wird) in beide Federbeindome, verteilt sie also und vermindert damit die entstehende Verwindung. Wie das zu einer vermehrten Rißbildung führen soll ist mir ein Rätsel.
Ciao
Uwe
...have a look:
|
|
|