Hierzu vielleicht mal ein Zitat aus der AMS:
Ansonsten aber herrscht eine angenehme Ruhe. Der bekannte Reihensechszylinder betätigt sich auch im neuen Fünfer wieder als kultivierter Säusler, berauscht aber nicht durch unbändige Kraft: Bei niedrigen Drehzahlen wirkt das Dreiliter-Aggregat, obwohl 231 PS und 300 Nm stark, sogar enttäuschend schlapp, wobei auch die Tatsache, dass nun sechs Gänge zur Wahl stehen, nicht weiterhilft: Der Sechste fungiert als reiner Schongang. Dennoch ist der Testverbrauch ganz schön happig: 12,9 L/100 km.
Dem Eindruck entsprechend mäßig nehmen sich auch die Fahrleistungswerte aus. Im Test erreichte der 530i weder beim vollen Beschleunigen noch in der Beschleunigungselastiziät die Werte des Vorgängers, was auch ein wenig am Gewicht liegen dürfte: Trotz Leichtbau wog der Testwagen nämlich 45 Kilogramm mehr als der zuletzt gemessene, zugegeben sparsamer ausgestattete Vorgänger. So ist eben auch beim neuen Fünfer wieder einmal alles relativ - der Fortschritt eingeschlossen.
Ähnliches Bild beim 530d und bei der Autobild, BMW scheint bei den Fahrleistungen etwas 'optimistisch' zu sein.