16.03.2004, 10:44
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| Grandprix Fahrer ![Göttingen -[Deutschland]- Göttingen -[Deutschland]-](images/kennzeichen/kennzeichen_d.gif) | GÖ | ![Göttingen -[Deutschland]- Göttingen -[Deutschland]-](images/kennzeichen/kennzeichenb.gif) | LF | 1 |
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Wagen: anderer Wagen Wagendetails: ex Z3 Roadster | RE: Noch mal ne Frage zum Fahrwerk
Der Sturz ist mit Serienequipment nicht einstellbar und muß daher auch nach einem Fahrwerksumbau nicht neu justiert werden - wodurch sollte er sich bei fehlender Einstellmöglichkeit auch verstellen können?
Die Spur hingegen verändert sich möglicherweise dann, wenn sich die Ruhelage des FW (d.h. die Fahrwerkshöhe) verändert hat. Die Änderung ist im Regelfall allerdings minimal. Nach meinem Fahrwerksumbau konnte ich keine Änderung der Parameter feststellen, das Neuvermessen war (erwartungsgemäß) unnötig.
Ein Neuvermessen macht hingegen Sinn, wenn die wesentlichen Einflußfaktoren (Sturz, Nachlaufwinkel, etc.) einstellbar sind und auf eine veränderte Fahwerksgeometrie (Ruhelage) eingestellt werden können. Dann ändern sich ebenfalls zwangsweise die Spurwerte, eine Neuvermessung ist obligatorisch.
Kurz gesagt: Mangels Einstelloptionen kann eine Neuvermessung überflüssig sein bzw. nur eine Spurkorrektur bedeuten (die meistens bereits im Vorfeld mangelhaft war). Mir wäre es hingegen lieber, wenn es echte Sturzkorrekturmöglichkeiten gäbe - was aber auch ein konmplettes Neuvermessen nach Fahrwerkswechsel bedeuten würde.
Ciao
Uwe
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