30.10.2007, 00:11
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#5 |
| Langstrecken Spezialist
Registriert seit: 17.12.2006 Ort: Kaiserslautern Alter: 21
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Wagen: BMW Z3 roadster 2.8 Wagendetails: Big Ass Baby Zweitwagen: Rotwild RDS 02 | AW: Problem : Gewindefahrwerk ... upsidedown bedeutet tauchrohr (element mit dämpferinnereien) oben und standrohr unten (element das ins tauchrohr gleitet beim federn, also bei normalem fahrwerk die kolbenstange)
ist das federbein wirklich upsidedowntechnik, dann gehe ich davon aus dass der gummianschlagpuffer im inneren des federbeins liegt und somit nicht einfach so gekürzt werden kann. eine gesamtaufnahme des federbeins würde mich hier aber wirklich mal interessieren @ MDuprau 
das ist upsidedownbautechnik im falle einer motorradgabel.
ganz klarer vorteil: beim federprozess müssen dämpferkartuschen und andere bauteile nicht unnötig mitbewegt werden, die ungefederte Masse ist geringer, dadurch erhält man eine höhere Sensibilität speziell bei schnellen Stößen.
sollte der anschlagpuffer im inneren montiert sein (ist ja beim bilstein pss9 auch so), dann kann man diesen nicht kürzen ohne die garantie zu verlieren, denn dazu muss das federbein geöffnet werden, was einem nicht h&r-mitarbeiter nicht erlaubt sein wird.
daraus lässt sich für mich schließen, falls die oben genannten werte stimmen, dass das fahrwerk egal bei welcher tiefeneinstellung auf dem anschlagpuffer hoppelt. eine gute federperformance lässt sich damit sicher nicht erreichen, also, grober mangel!
ich finde es eine frechheit von h&r,einfach anfragen nicht zu beantworten. anscheinend hat man es dort nicht nötig, einen kunden der sicherlich einige euro investiert hat fachgerecht zu betreuen.
würde mich jedenfalls sehr interessieren was dabei raus kommt... |
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