15.11.2007, 15:59
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#7 |
| Fahrer mit Rennlizenz
Registriert seit: 23.10.2007 Ort: München
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Wagen: anderer Wagen Wagendetails: Alfa 159 TI Sportwagon Zweitwagen: Yamaha FZ1 | AW: Bremsbeläge und Flüssigkeit Zitat:
Zitat von T6666 Ich habe bei meinem alten Astra G die Bremsflüssigkeit immer auf ihren Siedepunkt hin überprüfen lassen und bin so ohne jedes Risiko über vier Jahre damit gefahren.
Pauschal läßt sich doch garnicht sagen, wann die Bremsflüssigkeit zu viel Wasser gezogen hat. Sicherheit ist schön und gut, ich wechsel die Bremsbeläge ja auch nicht ohne sie anzuschauen nach einer Fahrstrecke von 25.000 KM. Es kommt doch immer darauf an, wie ich die Kilometer gefahren bin. In den Bergen erreicht man bei forscher Fahrweise nie 25.000 KM, bei Autobahnfahrten mit konstant 140 Km/h wird man sie u.U. locker verdoppeln können. Gleiches gilt für die Bremsflüssigkeit. Wenn das Auto trocken steht und der Siedepunkt noch in Ordnung ist, warum dann unnötig wechseln?
Grüße
Sascha | prinzipiell hast du schon recht! nur die alterung der Bremsflüssigkeit hängt nur bedingt von der Laufleistung ab. Bremsflüssigkeit wird nämlich auch vom rumstehn schlecht, daher auch keine angebrochenen Behälter verwenden!
Ich wechsel eben lieber! beim auto alle 2 jahre, bim mopped jedes jahr (beim mopped merkt mans auch viel stärker, die neue flüssigkeit - ausserdem fahr ich mitm mopped sehr sportlich, da brauch ich jeden meter auf der bremse. *g*)
wie gesagt, es kann schon sein das sie nach 4 jahren noch gut ist, aber empfehlen würde ich das trotzdem nicht so lange zu warten.
ach ja... und der Vergleich mit den Bremsbelägen hinkt, weil da ist es ja sofort ersichtlich ob die noch gut sind oder nicht.
ich würds eher mit nem Ölwechsel vergleichen, da siehst du auch nicht gleich wie gut/schlecht es is, trotzdem wechselst du! oder ? |
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