06.01.2008, 18:48
 
*Themenstarter*
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#8 |
| Rennfahrer
Registriert seit: 06.08.2007
Beiträge: 398
Wagen: BMW Z4 roadster 3.0 Wagendetails: 3.2.1 Meins, er is da!!!! Zweitwagen: E30 316 Touring | AW: Probleme bei geplanter Tieferlegung um 30/20 mm??? Bilstein hat ne relativ gute erklärung würd ich mal behaupten.
Zitat: "Im Motorsport wie auch bei Seriensportwagen ist die leistungsfähige Einrohrtechnik von BILSTEIN Standard. Das perfekte Fahrverhalten dieser Systeme spricht für sich. Bei diesem einwandigen Dämpfersystem wird die im Dämpfer entstehende thermische Energie direkt an die Umwelt abgeführt. Durch die große Wirkfläche des degressiven Einrohr-Rennsportarbeitskolbens entstehen nur niedrige Strömungsdrücke. Gleichzeitig stehen jederzeit hohe Dämpfkräfte zur Verfügung und sorgen für konstant hohe Dämpfleistungen. Besseres Handling, mehr Komfort, hohe Sicherheitsreserven.
Ein weiterer Vorteil der Einrohrtechnik ist, dass sich durch sie Hochleistungsfederbeine bauen lassen, die auch BILSTEIN-Upside-Down-Technik genannt wird. Ursprünglich hat BILSTEIN diese führende Technologie für den Motorsport entwickelt und hat sich dort zu 100% durchgesetzt. Die Kolbenstange ist unten im Rohrkörper befestigt. Das verschleißfeste Chromrohr bewegt sich in Gleitlagern herauf und herunter. Dadurch werden die Abstütz- und Seitenkräfte großflächig verteilt und es entsteht eine nahezu verwindungsfreie Verbindung zwischen Rad und Karosserie.
Erfahrbarer Unterschied: Das BILSTEIN-Upside-Down Achsbein bringt dem Serienfahrzeug ein wesentliches Plus an Fahrdynamik, Sicherheit und Komfort. Nach dem Einbau dieses Systems ist die Verbesserung der Fahreigenschaften in allen Bereichen sofort spürbar." 
Als ich die Frage gestellt hatte, war leider die Homepage von Bilstein tot. |
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