| AW: Lackdickenmessgerät Mal spitz gefragt: Was bringt's?
Wenn das Fahrzeug mal einen Unfall hatte und perfekt instand gesetzt wurde, ist doch alles bestens. Und wenn nicht, brauch ich kein Lackdickenprüfer.
Mit einem wachen Auge sieht man Pfusch ser schnell - Sprühnebel auf angrenzenden Teilen, Spuren von Abklebungen, nicht originale Karosserieverschraubungen, die im Werk mit durch die Lackierei gefahren werden, usw.
Mir sollte mal ein Auto mit einem Lacktropfen am Kotflügel angedreht werden mit der Aussage "das haben alle TT's - ist Serie" ... ah ja - die 4 daneben hatten es nicht, also hab ich ihn gequält und ihn in seinen Unterlagen suchen lassen (Autohaus) ... er hat's gefunden, ich hab ihn gefragt, ob er diese Masche mit allen Kunden so abzieht und bin gegangen ...
Und wenn die Reparatur so gut ist, dass ich sie nicht erkenne, dann juckt es mich auch nicht :-) |