07.05.2008, 12:03
|
#60 |
| Grandprix Fahrer ![Cuxhaven -[Deutschland]- Cuxhaven -[Deutschland]-](images/kennzeichen/kennzeichen_d.gif) | CUX | ![Cuxhaven -[Deutschland]- Cuxhaven -[Deutschland]-](images/kennzeichen/kennzeichenb.gif) | Z | 4 |
Registriert seit: 16.10.2004 Ort: Dorum an der Nordsee Alter: 43
Beiträge: 2.675
Wagen: BMW Z4 roadster 3.0 Wagendetails: Toledoblau und Hardtop | AW: Fahrverhalten BMW Z4 M 240km/H Autobahn Zitat:
Zitat von Wackeldackel Jetzt aber mal ernst:
Wie TheSilverBullet stelle ich mir die Frage, was "stabilisieren" bedeutet. Wenn auf das Heck keine Kräfte nach unten wirken, wirken sie dann (durch den Luftwiderstand) bremsend? Wirkt das vielleicht stablilisierend? Dann kann man dem Wagen aber auch einen kleinen Bremsschirm anhängen. | Ich bin kein Aerodynamiker aber Wassersportler. Beim Windsurfen wird genau dieses Prinzip des Bremsfallschirms eingesetzt, um das Board bei gebrochener Finne (=Heckspoiler) bedingt manövrierbar zu machen. Durch einen Treibanker (T-Shirt, o.ä.) kann man das Heck stabilisieren. Das erreicht man natuerlich durch einen extrem hohen Wasserwiderstand.
Die Stabilisierung wirkt natuerlich je nach Geometrie des Stabilisators in verschiedene Richtungen.
Grundsätzlich gilt, dass ein Körper mit guter Aerodynamik im Prinzip instabil ist, z.B. eine Rakete aber auch Papierflieger ohne Leitwerk, Delphine ohne Flossen oder Pinguine ohne ihre Fluegel. Jeder dieser Stabilisatoren, ohne die allerdings nichts funktioniert, bedeutet aber einen hoeheren Widerstand.
__________________ Gruß Dietmar ***Mitglied im CduzLF*** - CdbZ |
| |