X4 Concept -Quo vadis BMW?

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6 Juni 2011
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Vielleicht habt ihr auch schon die Pressefotos des X4 Concept Cars gesehen:
http://www.bimmertoday.de/2013/04/04/2014-bmw-x4-f26-concept-suv-coupe-shanghai-motor-show-2013/

Mir gehen beim Betrachten der Bilder mehrere Dinge durch den Kopf, die ich hier mal bewusst etwas plakativ formuliere:

-völlig überdesignt und dadurch hässlich. Wie schon beim 4er Concept: Ein an sich stimmig proportioniertes Fahrzeug wird durch Designelemente an Front und Heck völlig verunstaltet, Stichwort: Hundeknochen.
Beim X4 ist leider sogar die Grundform schon schrecklich. Dazu noch Seitenlinien, wie sie nicht mal Mercedes hinbekommt, man betrachte nur mal den Bereich am hinteren Türgriff.
Nach dem 3er GT der nächste optische Tiefschlag.
Ist leider zu befürchten, dass das nicht nur concept ist, sondern so auch in Serie geht.

-X6 für "Arme". Das erfolgreiche X6 Konzept wird einfach eine Stufe tiefer nochmals wiederholt, billig zu produzieren und teuer zu verkaufen. Der X2 ist sicher schon in Planung, Mini Paceman gibts ja schon.

-Schon wieder so ein Brummer. Dabei war BMW in der Vergangenheit eher für schlanke und sportliche Autos bekannt.

- Die Nische in der Nische wird konsequent über sämtliche Fahrzeugklassen und Fahrzeuggattungen besetzt, dabei werden ständig neue Zwitterwesen erschaffen.

-Das Auto wird sich sehr gut verkaufen. Der Entwicklungsaufwand ist gering, BMW besetzt diese Nische noch alleine. Chinesen, Amerikanern und Russen gefällt das Fahrzeug wahrscheinlich.

- BMW schafft es nicht, ein wirklich sportliches und emotionales Auto zu bauen, einen Z2, Z8, M1. Keine cashcow sondern ein Aushängeschild der Marke.

-BMW ist Massenhersteller, Autos werden heute v.a. in aufstrebenden Märkten verkauft, Gewinne werden über Stückzahlen eingefahren, alle Premiumhersteller machen das genauso...

Der X4 ist sicherlich nur ein an sich sinnloses und seelenloses Produkt einer entfesselten Marketing- und Designabteilung, zeigt für mich aber den Weg auf, den BMW zukünftig beschreiten will. Die einzige Intention des Herstellers, damit Geld zu verdienen, wird aber dadurch erreicht. Das leidvolle Thema Elektromobilität habe ich bewusst hier weggelassen.
Als Konsument und Kunde kann mir das ja völlig egal sein, ich brauch mir ja keinen neuen BMW mehr zu kaufen.
Als langjähriger BMW Fan entferne ich mich aber immer mehr von der Marke, leider.
Das ist BMW natürlich relativ egal, so lange mich 10 Chinesen als Kunden aufwiegen.
 
Ja, das Auto ist wirklich ganz grauenhaft.

Sollen es ruhig die kaufen, für die es gedacht ist. Es ist ja keine neue Erkenntnis, dass die interessanten Käufermärkte außerhalb Deutschlands liegen. Wobei aus meiner Sicht allerdings BMW unter den deutschen Herstellern derjenige ist, der den Spagat zwischen den unterschiedlichen Design-Ansprüchen der Märkte derzeit mit Abstand am schlechtesten schafft.
 
Mir gefällt das Auto auch nicht(wie übrigens die meisten aktuellen Fahrzeuge)aber das ist auch völlig egal so lange es nur einen Zweck erfüllt,die Firma BMW am Leben zu erhalten und damit langfristig Arbeitsplätze zu schaffen und Wertschöpfung in Deutschland zu ermöglichen.
Was bringen Autos wie die von mir bewunderten,Z3QP/Z4QP/Z8/Z1,wenn davon maximal 18000St verkauft werden?
Was passiert wenn man sich auf den europäischen Markt konzentriert kann man aktuell bei PSA und Opel beobachten. Insofern bringt das ganze Gejammer um das Verschwinden der "historischen BMW Alleinstellungsmerkmale" und das Hinwenden zu aufgeladenen 3 Zylinder Frontantrieblern gar nichts. Das Gejammer wäre noch deutlich grösser(und auch begründeter)wenn eine deutsche Firma auf Grund von falscher Weltmarkteinschätzung insolvent ginge.
P.S. Nur mal so als "Realitätzbezug": dies sind die 2011 meistverkauften Autos weltweit,wem davon eins gefällt der darf es gerne behalten.:d
http://diepresse.com/home/wirtschaft/international/728906/Top-10_Die-meistverkauften-Autos-der-Welt
 
Sehe ich genau so.
Hier geht es um Abeitsplätze und da zählen nun mal Stückzahlen.Von uns paar Enthusiasten kann nun mal kein Hersteller leben.
Sollen nur ordentlich verkaufen, womöglich ist dann für einen echten Sportwagen wieder genug Budget in der Kriegskasse.:) :-)
Gruß Bert
 
Schau dir mal die Kiste an, mein Gott, ist der schiach!
Die ScheinwerferLEDs keine Ringe mehr, sondern so komische Linien wie bei den anderen sogenannten Premiummarken, Analog die Rückleuchten, keine Eigenständigkeit mehr..
Allein das Heck und die Front wären gar nicht mal so schlecht, wenn man nicht ein paar Plastiktrümmer darunter angesetzt hätte um die Höhe zu erreichen.
Harry hast recht.
 
Also ich würde ihm mir sofort vorbestellen, wenn ich gerade das nötige Kleingeld zur Hand hätte:) :-) . Allerdings gefällt mir auch der X6, nur finde ich denn einfach unpraktisch weil er einfach so groß ist und niergends reinpasst( Tiefgaragen etc.)
Aber wie bei so vielen BMWs gilt auch hier, er gefällt oder er gefällt nicht, dazwischen gibts eigentlich nichts.
Und als Z3 Coupe Fahrer weiss ich von was ich rede:) :-)
 
Hm. Ich weiß immer mehr, warum ich mich emonional von BMW entferne.
Aber ein Conceptcar soll ja gerade polarisieren, um Diskussionen unter der potentiellen Kundschaft auszuloten. Da der X4 wohl auf dem X3 basieren soll, werden sicher auch möglichst viele Elemente recyled. So zB die Seitenlinie bis zur Fensterkante. Da mir der aktuelle X3 auch schon nicht mehr gefällt ists dann aber auch wieder egal.

Fehlen nur noch Drei- oder gar Zweizylinderturbomotoren um den grünen, äh blauen Anschein zuwahre . Hui. Vielleicht könnte man ja auch mal nen Moppedmotor verwurschteln.
 
Och naja so schlimm find ichs jetzt nicht, aber ich kann mich erst optisch festlegen wenn ich das Auto live vor mir stehen habe.
Den neuen 1er und X1 finde ich wesentlich schlimmer. Der neue X3 gefällt mir auch nicht so. Da finde ich den X4 ansprechender.
 
... Die BMW-Motorradabteilung hält da einen seidigen Reihensechser alter Schule bereit.....:t

Das Problem ist ja nicht dasjenige, dass ordentliche Motoren bei BMW nicht vorhanden wären. Nur möchte BMW sie offensichtlich nicht mehr verwenden. :(
 
Ich sehe und verstehe den Punkt des TE. Das ganze aus Sicht des Weltmarkts und des wirtschaftlichen Fortbestands zu sehen, ist auch verständlich bzw. mE "richtig".
Man sollte allerdings meinen, daß sich beides kombinieren ließe - also genug knowhow vorhanden ist, um kostendeckend Produkte anzubieten, die auch hardliner alter Schule zumindest zufrieden stellen.
Das andere Problem ist abgesehen von den offensichtlichen Produkteigenschaften, daß es Premium in Bezug auf Langlebigkeit oder Qualität "hinter den Kulissen" nicht mehr gibt.

Insofern kann ich auch den Abgesang auf die Herzmarke bei jeder neuen oder nach subjektivem Geschmack verhunzten bekannten Modellreihe nicht verstehen. Die Marke ist seit mittlerweile bald 10 Jahren qualitativ nicht mehr das, was sie war... und fast ebensolang waren die altehrwürdigen Attribute nur noch bei den M-Modellen vollzählig vorhanden. Damit müßte man nun langsam aber sicher abgeschlossen haben, so traurig es auch sein mag.

Gruß,
Marius
 
Ob der X4 jetzt schöner oder weniger schön als ein X1, X3 oder Xsonstwas ist, sei mal dahingestellt und liegt im Auge des Betrachters. Mein Designempfinden habe ich eingangs dargelegt.
Viel wesentlicher ist für mich als Fan die Ausrichtung der Marke und da kann der X4 als Beispiel dienen, allerdings als wenig positives in meinen Augen.
28% der BMW sind X-Modelle, der Anteil soll weiter steigen, sportliche Vertreter der M-Reihe sind mit Ausnahme des M3 im 2 Tonnen-Bereich angesiedelt, das einzig interessante Fahrzeug, das 1er M QP hat man nach kurzer Bauzeit aussortiert.
Der 135M ist als Kompaktsportler der einzige "Sportwagen".
Das FL des Z4 hat ausser optischen Verschlimmbesserungen und einer neuen Einstiegsmotorisierung nichts Erbauliches gebracht, Fahrwerksüberarbeitung oder die Lancierung eines M- oder M-Performance-Modells hätten einige Fans versöhnt.
Der Z2 ist ferner denn je, das wäre ein Beispiel, wo BMW Leichtbaukompetenz demonstrieren könnte. Ein sportliches Topmodell Z8 oder M1 wäre m.E. nötig, zur Darstellung der Kompetenz und als Aushängeschild der Marke. MB hat den SLS, Audi den R8 und Porsche diverse Leckerlis und bald noch den 918. Der i8 wird das nie und nimmer leisten. Am Messestand in Genf waren während 30 Minuten keine 3 Leute an diesem Fahrzeug interessiert.

BMW ist mit dieser Masche erfolgreicher denn je und zehrt von seinem Image als sportlich orientierte Marke. Natürlich finde ich das sehr positiv für das Unternehmen und seine Beschäftigten.
Als Freund sportlicher Autos finde ich mich aber im offerierten Angebot immer weniger wieder.
 
... Hier geht es um Abeitsplätze und da zählen nun mal Stückzahlen.Von uns paar Enthusiasten kann nun mal kein Hersteller leben. ...

Im Grunde hast du Recht, wobei es allerdings nicht ganz so einfach ist. Für das langfristige Überleben eines Konzerns spielen eine ganze Reihe unterschiedlicher Parameter eine Rolle, von denen nicht wenige strategischer Natur sind. Das Erreichen bestimmter Stückzahlen ist nur ein einzelner Parameter. Er ist auch nicht ausschlaggebend, weil man mit kleinen Stückzahlen durchaus betriebswirtschaftlich erfolgreich sein kann, oder umgekehrt auch mit großen Stückzahlen Verluste erwirtschaften. Dass große Stückzahlen nicht alles sind, und vor allem kein Garant für langfristigen Erfolg, zeigt - als ein Beispiel unter einigen - der Niedergang von Nokia.

Unter anderem stellt sich die wichtige Frage, wie man die benötigten Stückzahlen im Automobilsektor denn erreichen möchte. Freilich sind wir da schnell bei der Betrachtung der diversen Märkte - für die Automobilhersteller essenziell wichtig. Wir sind da weiter bei der Frage, inwieweit man den Absatz der eigenen Automobile durch eine Aufwertung der Marke steigern kann. Das tun die Hersteller beispielsweise durch die Vermarktung technologischer Innovationen - obwohl die ggf. nur in der Oberklasse zum Einsatz kommen -, durch ein Engagement im Rennsport - obwohl die Serienfahrzeuge davon kaum etwas haben - und durch die Entwicklung von emotionsfähigen Modellen wie z. B. dem Mercedes SLS oder dem Audi R8 - obwohl die betreffenden Stückzahlen verschwindend gering sind.

Offensichtlich profitieren Hersteller wie Mercedes und Audi, aber auch z. B. Porsche und Nissan, von derartigem Engagement und Technologie- bzw. Markenträgern, weil all das eine positive Ausstrahlungswirkung auf die Marke und auf deren Modelle entfaltet. BMW scheint demgegenüber seit geraumer Zeit eine andere Strategie zu verfolgen, anders sich das Fehlen solcher Markenträger und die Entwicklung von Modellen wie dem i8 kaum erklären lässt. Wie man an dem Vorgesagten sieht, geht es dabei allerdings - und hier schließt sich der Kreis zu deinem Kommentar - nicht um den Enthusiasmus einer Minderheit, sondern eben um durchaus nicht unbedeutende strategische Überlegungen. Ob man diese Überlegungen gut findet, oder nicht, muss freilich jeder für sich selbst entscheiden. ;)

Natürlich könnte all das ein Betriebswirtschaftler viel besser erläutern. :) :-)
 
Das andere Problem ist abgesehen von den offensichtlichen Produkteigenschaften, daß es Premium in Bezug auf Langlebigkeit oder Qualität "hinter den Kulissen" nicht mehr gibt.

Die Marke ist seit mittlerweile bald 10 Jahren qualitativ nicht mehr das, was sie war...
Das ist das BMW Hauptproblem für mich,die grundsätzliche Produktqualität mag noch vorhanden sein(zumindest ist der X3 in der TÜV/Pannenstatistik weit vorne),wovon sich BMW aber wirklich seit ca.2004 verabschiedet hat ist die hervorragende Reparaturfreundlichkeit der Autos. Waren die Wagen früher deutlich wartungsfreundlicher und mit dem Hintergedanken auf evtl Reparaturen aufgebaut als Audi,Mercedes und Co,so ist das mittlerweile alles ein(srauberunfreundliches)Niveau. Insofern liebe ich die älteren BMWs,die aktuellen tangieren mich genauso wenig oder stark wie andere Automarken auch.
 
Bei den emotionalen sportlichen Modellen schlampt BMW wirkich mächtig.:(
Einfach nicht zu verstehen, daß diverse Modelle wie ein Z4M oder ein Z8 nicht mehr gebaut werden. Ich persönlich glaube auch das diese fehlenden Ikonen der Marke BMW auf längere Sicht dem Image als sportlicher Hersteller schaden werden.
Bei der Entwicklung am SUV-SAV Segment positioniert sich BMW aus meiner Sicht jedoch nicht so schlecht und hat bei vielen richtungsweisenden Entwicklungen die Nase vorne.
Wie dem auch sei jeder von uns wünscht sich endlich wieder mehr sportlichkeit und schlankere Formen.
Die sollten ihre Betriebswirtschaftler und Designer mal ein wenig in diesem tollen Forum Schnuppern lassen :D könnte keinesfalls schaden.

Gruß Bert
 
Was das "sportliche" Image von BMW betrifft, so sollte es allerdings der Aufmerksamkeit nicht entgangen sein, dass BMW diese Image-Entwicklung bereits seit geraumer Zeit nicht mehr verfolgt, oder - präziser formuliert - unter dem Begriff der "Efficient Dynamics" zeitgemäß fortentwickelt hat.

Zwar steht diese Marketingbezeichnung genau genommen nur für einen Teilbereich von Produktmaßnahmen. Dem geneigten Betrachter der Produktpalette wird aber nicht verborgen bleiben, dass die Bezeichnung auch darüber hinaus symptomatisch ist. ;)
 
Das ist eine Tendenz in der Ausrichtung des Markenimages hin zu verbrauchs- und ressourcenschonenden Fahrzeugen. BMW hat da sicher eine Leader-Rolle. Das finde ich sehr positiv.
Im Rahmen der Entwicklung der i-Fahrzeuge wurde u.a. sehr hohe Investitionen in Verfahrenstechniken zur Carbonverarbeitung getätigt, so soll das Manko der schweren Akkus ausgeglichen werden.
Die "sportlichen" 2-Tonnen Brummer der X5M, X6M, M5 und M6 Klasse passen da nichtso recht ins Bild und zum Image.
Warum hat der Z4 kein Carbondach, warum gibts keinen Z2 mit 1200kg? Das würde wunderbar unter einen Hut gehen, Leichtbaukompetenz und echte Sportlichkeit.
 
Warum hat der Z4 kein Carbondach, warum gibts keinen Z2 mit 1200kg? Das würde wunderbar unter einen Hut gehen, Leichtbaukompetenz und echte Sportlichkeit.

"Sportlichkeit", die dann keiner bezahlen mag :) :-) . Zudem ist BMW gerade erst dabei, die Leichtbaukompetenz für die Großserie, jedenfalls was den Einsatz von Carbon angeht, zu entwickeln. Das, was Carbon anstelle von Aluminium beim E89 Dach an Gewicht einsparen könnte, werden die meisten Sportsmänner locker um die Hüften tragen. Da das Gewicht zu reduzieren ist für die Fahrdynamik ebenso gut, für die Gesundheit besser und kostet nichts als Überwindung und etwas Disziplin.:rolleyes:
 
Am aktuellen M3 haben sie das schon vor Jahren gekonnt und die Kunden haben es bezahlt;).
Das Fahrergewicht als Entschuldigung für nicht praktizierten Leichtbau hochzurechnen, halte ich für weniger zielführend, obwohl es zweifelsohne ästhetisch eher zu einem Sportwagen passt, wenn der Fahrer keinen BMI wie ein Meeressäuger hat.
Frühere Sportwagen waren deswegen so eng und der Einstieg so diffizil, es gab halt noch kein Carbon, praktische Fahrerselektion sozusagen:) :-).
 
Wenn man unter den Möglichkeiten der Gewichtseinsparung schon das Fahrergewicht anführt, sollte man aber auch die Erleichterung des Portemonnaies nicht außer acht lassen - was wiederum für die großzügige Verwendung von Carbon und anderen Leichtbautechnologien spräche. :) :-)
 
Immerhin hat BMW es geschafft, dass in der Wahrnehmung das Verschwinden von "Markenkernen" bedauert wird, die es so nie gegeben hat. BMW war jedenfalls kein Sportwagen- oder Roadsterbauer mit Limousinenabteilung. Anders herum wird ein Schuh daraus. Ein 507 ist erst als Gebrauchtwagen zur Ikone erhoben worden. Wirtschaftlich war das ein Flop. Ein Z8 spricht doch auch eher den Ästheten als den Rennfahrer an und der Z3, der es auch auf ordentliche Stückzahlen brachte, war ein Dreier-Derivat. Was leider Verschwunden ist, ist die Eleganz und optische Leichtigkeit (auf der Waage waren sie kaum anders als die Konkurrenzprodukte) der Limousinen. Das was BMW wirklich ausgezeichnet hat. Die heute hohen Fahrzeuggewichte sind u.a. Sicherheitsvorgaben und zeitgemäßen Komfortansprüchen geschuldet, aber kann man das nicht anders verpacken? Beim E89 ging das mit der eleganten Verpackung doch auch:) :-).
 
Wenn man unter den Möglichkeiten der Gewichtseinsparung schon das Fahrergewicht anführt, sollte man aber auch die Erleichterung des Portemonnaies nicht außer acht lassen - was wiederum für die großzügige Verwendung von Carbon und anderen Leichtbautechnologien spräche. :) :-)
Erkläre der Jugend, die die Kreditkarte längst durch das Smartphone ersetzt hat, was ein Portemonnaie ist :whistle:
 
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