Maut weg, aber dafür höhere Benzinpreise; sagt ADAC

Der ADAC ist doch wie eine Fahne im Wind...
Der ADAC War auch vor einigen Jahren für die Senkung der Mineralölsteuer, weil die Benzinpreise immer höher gingen.

Heute wollen die diese jedoch wieder erhöhen. :rifle:
 
So ein Quatsch. Die LKWs machen die Straßen kaputt. ...

Die Belastung durch die LKW's ist keine neue Erkenntnis, aber natürlich schadet es nix, das fortwährend zu wiederholen. Der Inhalt meiner Aussage war wie gesagt ein anderer, nämlich derjenige, dass man Autobahnen anders, und daher teurer, bauen und höherwertig instandhalten muss, wenn sie für höhere Geschwindigkeiten ausgelegt werden. Im Kern ging es mir aber wie gesagt um eine andere Aussage, die an dir wohl wieder einmal - trotz deutlichster Formulierung - vorübergegangen ist. Das macht aber ebenfalls nix, fühl' dich in deinem Gejammere bitte nicht gestört. :) :-)
 
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Die Frage ist doch, wohl für alle offensichtlich, woher das Geld für die Instandhaltung der hiesigen Straßen kommen soll. Einmal unterstellt, dass die derzeitige Straßenqualität auch künftig beibehalten werden soll, so wird, ebenfalls offensichtlich, sehr viel Geld benötigt. Unter dieser Prämisse hat sich der ADAC erlaubt, übrigens nicht als einziger aller Verkehrsexperten, anzumerken, dass die Maut in der aktuell geplanten Form womöglich nicht die Lösung ist, jedenfalls als solche nicht ausreicht.

Welche anderen Lösungen also gibt es, die den hiesigen Autofahrer nichts kosten sollen? Über sinnvolle Lösungsansätze würde sich sicherlich nicht nur der ADAC freuen. :) :-)

Was mich betrifft, so ist mir schlicht eine Steuererhöhung lieber, als dass die Regierung wieder auf andere, noch weniger schlaue Ideen kommt. Die Maut kann ruhig obendrauf, dann aber bitte so, dass die Einnahmen nicht durch den Verwaltungsapparat und/oder europarechtliche Streitereien aufgefressen werden.
 
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Der Inhalt meiner Aussage war ein anderer, nämlich derjenige, dass man Autobahnen anders, und daher teurer, bauen und höherwertig instandhalten muss, wenn sie für höhere Geschwindigkeiten ausgelegt werden.
Ist das wirklich so? Ich frage hier als völliger Laie in der Thematik.
Ich sehe keine Unterschiede in der Qualität bzw. im Ausbau der deutschen und österreichischen Autobahnen, die auf die unterschiedlich zulässigen Höchstgeschwindigkeiten zurück zu führen wären. Ich hätte auch das Gewicht der Fahrzeuge als ausschlaggebenden Faktor gesehen - die Geschwindigkeit (ob 130 oder +200 km/h) überhaupt nicht..
Finde den Ansatz aber interessant!
LG
Didi
 
Ist das wirklich so? Ich frage hier als völliger Laie in der Thematik.
Ich sehe keine Unterschiede in der Qualität bzw. im Ausbau der deutschen und österreichischen Autobahnen, die auf die unterschiedlich zulässigen Höchstgeschwindigkeiten zurück zu führen wären. ...

Ich habe das mal "irgendwo" gelesen oder gehört, finde jetzt aber keinen Beleg dafür. Vielleicht liege ich ja auch schlicht falsch. :) :-)

So oder so kann ich das hiesige Gemeckere nicht nachvollziehen.


Ergänzung: Auf einer Webseite der hessischen Grünen, ich kann es per iPad leider nicht verlinken, findet sich (Hervorh. durch mich):

"... Durch die Einführung eines Tempolimits auf deutschen Autobahnen könnten also zahlreiche Unfälle vermieden werden ... Es hätte auch einen Kosteneffekt. Die Kosten für ansonsten notwendige höhere Ausbau- und Sicherheitsstandards würden sinken ..."

Als eine objektiv fundierte Quelle wird man solch einen Text der Grünen aber wohl nicht bezeichnen können. :X
 
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Mal ganz einfach gedacht: Wenn die Autobahnen nur bis 100 km/h "taugen" müssten, könnte man sich diverse Leitplanken sparen ... so, wie es eben auch auf Landstraßen der Fall ist.

Lässt man nun höhere Geschwindigkeiten zu, müsste der Asphalt sehr eben sein ... manche Autobahnen sind für "unbegrenzt" befahrbar, der Straßenbelag taugt jedoch sicher nicht für 250-km/h-Fahrten, da zu wellig.

Meiner Meinung nach führt die Autobahnmaut zu zwei alternativen "Dummheiten" ... entweder sie wird zur Pflicht für jeden Deutschen, dann müssten auch reine Stadt-Fahrer zahlen, die nie auf der Autobahn fahren.
Würde es über eine freiwillige Jahresvignette laufen, so führt das dazu, dass durch unser sehr gut ausgebautes Landstraßennetz diverse Autofahrer die Autobahnen meiden und sich die Landstraßenunfälle häufen.

In der Schweiz und in Österreich lassen sich Autobahnfahrten kaum vermeiden, da muss man ja um jeden Berg drumrumeiern.

Mautstationen für eine streckenbezogene Maut sehe ich in Deutschland aufgrund der vorhandenen Anschlussstellen für extrem aufwendig.

Aber wieso wird das Toll-Cellect-Verfahren nicht auch auf PKW ausgeweitet? So müsste jeder streckenabhängig ein "Straßenerhaltungsentgelt" entrichten.

Das dann auch gern gestaffelt nach gefahrener Durchschnittsgeschwindigkeit zwischen zwei Mautbrücken.
... wer pausiert, zahlt weniger (ist auch erholter)
... wer langsamer fährt, zahlt weniger
... im Stau wird bei unter 40 km/h Durchschnittsgeschwindigkeit eventuell gar keine Gebühr fällig um die Landstraßen nicht zu überlasten.

Über Apps kann man sich wunderbar anschauen zu welchem Tarif gerade gefahren wird.

... es könnte sooo einfach und gerecht sein.

Egal wie es kommt, günstiger wird's nicht ... schaue ich aber mal über die Europagrenzen hinweg, so finde ich uns Deutschen mit recht günstigem Faktor zwischen Einkommen und Autofahrtkosten. :t
 
Ja, immer schön den Holzknüppel rausholen, Tempolimit und schon gibt es keine oder weniger Verkehrstote. Leider hält diese Stammtischparole keiner Überprüfung stand:

People_killed_in_road_accidents%2C_2008_%28persons_killed_per_million_inhabitants%29-de.png


Ist aber auch nicht das Thema dieses Thread ;)

Das eigentliche, wir werden in Österreich z.B, kräftig zur Kasse gebeten und diese Straßen sind ähnlich finanziert wie unsere. Da ist Maut ok. Wenn Deutschland so was einführen will ist es das nicht? Und dann kommt der überschlaue ADAC als Interessensvertreter der deutschen Kraftfahrer daher und schlägt statt dessen eine Mineralölsteuererhöhung vor :eek: :o

Da jammere ich nicht, da ärgere ich mich über den Verein.

Wir werden so oder so die Sanierung der Straßen bezahlen, die Frage ist doch eher, warum bekommen Zuwanderer aus Rumänien bei uns Hartz 4 obwohl sie nie in die Solidarsysteme eingezahlt haben. Wir haben kein Einnahmen-, sondern ein Ausgabenproblem. Aber das führt zu weit.

Ich finde es einfach nur gerecht wenn wir als Transitland dem Ausländer die Benutzung unserer Straßen in Rechnung stellen.
 
Aber wieso wird das Toll-Cellect-Verfahren nicht auch auf PKW ausgeweitet? So müsste jeder streckenabhängig ein "Straßenerhaltungsentgelt" entrichten.
Diese Lösung finde ich aus Datenschutzgründen problematisch,auch wenn man an Hand meiner iPad Daten eh rekonstruieren kann wo ich überall war. Dies könnte ich ich aber zur Not ausschalten,die Toll Collect Daten bleiben immer.
Ein zweites Problem ist die Funkbox. Diese müsste sich ja jeder Fremde,der nur mal durch D fahren will,zwingend zulegen,es sei denn für Ausländer gebe es eine Pauschale.
Grundsätzlich bin ich aber gegen jegliche Autobahnmaut,egal ob nur für Ausländer oder für alle. Die bayrische Sichtweise ist da bestimmt eine andere,da Bayern von Mautländern umzingelt ist(Ö,CH,TCH),ich genieße aber die unkomplizierte Art des Fahrens auch in B und den NL.
 
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Das eigentliche, wir werden in Österreich z.B, kräftig zur Kasse gebeten und diese Straßen sind ähnlich finanziert wie unsere. Da ist Maut ok. Wenn Deutschland so was einführen will ist es das nicht? Und dann kommt der überschlaue ADAC als Interessensvertreter der deutschen Kraftfahrer daher und schlägt statt dessen eine Mineralölsteuererhöhung vor :eek: :o
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Mike, Du bist doch sonst nicht auf den Kopf gefallen......

In den anderen Ländern mit Maut zahlen alle VT, dies sollte in D angeblich anders werden.
Der ADAC, wie auch diverse andere, bezweifeln das sich die Maut rechnet.

Der Honk aus Bayern hat die Maut zum Stimmenfang genutzt, was ja auch funktioniert hat.

Gruß,

Björn

Edith: Ich sag's nur ungern, wer mehr fährt, sollte auch mehr zahlen.
-> Mineralölsteuer.
 
Keine Angst, Kopf funktioniert noch und ich weiß auch schon wie die Geschichte ausgeht, wir bekommen die Maut und die wird nicht mit der Kfz Steuer verrechnet, uupsi, welches Wahlversprechen und die SPD hat ihre Steuererhöhung.

Mag ja sein das die Maut sich nicht rechnet - kommt auch darauf an wie kompliziert es der deutsche Amtschimmel wieder machen will, siehe LKW Maut - aber der Alternativvorschlag ist genauso bekloppt!

Wie kann man als Automobilclup eine Mineralölsteuererhöhung fordern die zu 99% die deutschen Kraftfahrer treffen wird. Vor allem die Pendler werden sich bedanken.
 
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Mag ja sein das die Maut sich nicht rechnet - kommt auch darauf an wie kompliziert es der deutsche Amtschimmel wieder machen will, siehe LKW Maut - aber der Alternativvorschlag ist genauso bekloppt!
Eine Gebühr zu erheben, bei der der Aufwand zur Erhebung die Einnahmen übersteigt, wäre an Schwachsinn nicht zu überbieten.
Demzufolge wird diese Lösung wohl kommen. ;-)
Insbesondere wenn der deutsche KFZler geschont werden soll, wird der Aufwand noch einmal höher (Verrechnung gegen KFZ Steuer).
Konstruktive, einfach Vorschläge zur Maut bitte an Herrn Schäuble im BMF

Ist er nicht, dort würde nämlich nach dem Verursacherprinzip gelöhnt.
Wie kann man als Automobilclup eine Mineralölsteuererhöhung fordern die zu 99% die deutschen Kraftfahrer treffen wird. Vor allem die Pendler werden sich bedanken.

Indem man sich dessen bewusst ist, daß die anderen Möglichkeiten samt und sonders schlechter sind?

Gruß,

Björn
 
...Aber wieso wird das Toll-Cellect-Verfahren nicht auch auf PKW ausgeweitet? So müsste jeder streckenabhängig ein "Straßenerhaltungsentgelt" entrichten.

Das dann auch gern gestaffelt nach gefahrener Durchschnittsgeschwindigkeit zwischen zwei Mautbrücken.
... wer pausiert, zahlt weniger (ist auch erholter)
... wer langsamer fährt, zahlt weniger
... im Stau wird bei unter 40 km/h Durchschnittsgeschwindigkeit eventuell gar keine Gebühr fällig um die Landstraßen nicht zu überlasten.
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Das sind alles gute Ideen ... die vermutlich insbesondere an dem Aufwand des Nachhaltens scheitern werden. ;) Letztlich wird es wohl darauf hinauslaufen, dass die Maut so kommt, wie sie unsere europäischen Nachbarn bereits haben, mit allen Vor- und Nachteilen, einschließlich der Gleichbehandlung von Aus- und Inländern. Der Rest der Kosten wird über Steuern finanziert. Wie soll es auch anders funktionieren?
 
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Eine Gebühr zu erheben, bei der der Aufwand zur Erhebung die Einnahmen übersteigt, wäre an Schwachsinn nicht zu überbieten.
Ist er nicht, dort würde nämlich nach dem Verursacherprinzip gelöhnt.
Indem man sich dessen bewusst ist, daß die anderen Möglichkeiten samt und sonders schlechter sind?

Gruß,
Björn

Hi Björn, woher willst Du wissen das der Aufwand höher ist? Welches Verursacherprinzip meinst Du? Einfach daher gesagt!
 
Hi Björn, woher willst Du wissen das der Aufwand höher ist? Welches Verursacherprinzip meinst Du?...

Falls ich zwischenzeitlich in die Bresche springen darf: Die Höhe des Verwaltungsaufwands lässt sich derzeit freilich nur abschätzen. Nur liegt es nahe, auch angesichts bisheriger Erfahrungen, dass der erforderliche Verwaltungsaufwand einen erheblichen Teil der Einnahmen auffressen würde. Bereits diese Befürchtung lässt doch erhebliche Zweifl an der Tauglichkeit des Konzeptes aufkommen.

Aus diesem Grunde sind auch solche - eigentlich sehr interessanten - Systeme problematisch, wie die von Frank vorgeschlagenen. Denn sie erfordern eben einen ganz anderen Betriebs- und Verwaltungsaufwand, als wenn nur einfach Plaketten verkauft werden und deren Anbringen mit den vorhandenen Mitteln - sprich: von der Polizei - nachgehalten wird. ;)


Demgegenüber steht das von Björn genannte "Verursacherprinzip": Eine Erhöhung der Mineralölsteuer trifft die Vielfahrer - sprich: die Verursacher der Straßenbelastung - höher als diejenigen, die weniger Belastung verursachen.
 
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Hi Björn, woher willst Du wissen das der Aufwand höher ist? Welches Verursacherprinzip meinst Du? Einfach daher gesagt!

Kontext:
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Der ADAC, wie auch diverse andere, bezweifeln das sich die Maut rechnet.
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Eine Gebühr zu erheben, bei der der Aufwand zur Erhebung die Einnahmen übersteigt, wäre an Schwachsinn nicht zu überbieten.
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Jetzt klar?
Das ich das kaum weiss, bzw. ohne tiefere Kenntnisse deutscher Ministerien, Prozessen, Infrastruktur, Zahlen zu ausländischen PKW auf deutschen Autobahnen und so weiter kaum beurteilen kann sollte klar sein. (Und hätte aus den beiden Beiträgen auch hervor gehen sollen:-) Als Einzelperson dabei zu einem halbwegs plausiblen Ergebnis zu kommen dürfte recht schwierig sein.
Deswegen hatte ich mich ja auf den ADAC bezogen, der wie z.B. auch der B.U.N.D, eben diese Meinung vertritt.

@Brummm Danke für die Ergänzung!

Gruß,

Björn
 
Der Satz "wer mehr fährt, sollte auch mehr zahlen..." impliziert, dass das z. Zt. nicht der Fall wäre.
Das ist - gelinde gesagt - ziemlich verzerrend. Vielfahrer haben primär durch Benzinkosten sowie Verschleiß & Wertverlust schon immer höhere Kosten gehabt...

Aber irgendwo muss doch mal Schluss sein.

Das durchschnittliche Bruttojahreseinkommen in D ist seit 1990 um 38% gestiegen. Der Benzinpreis dagegen um 146%.
http://de.statista.com

Ich finde, diese Relation sagt schon viel über die Kostenexplosion der Individualmobilität aus...

LG,
Ralf
 
Ralf, deine Aussage ist ja vollkommen korrekt, aber:

Du erwartest doch nicht ernsthaft das unser Staat sein Ausgabenproblem in den Griff bekommt, im Gegenteil, Elterngeld, Betreungsgeld, Mütterrente, um nur ein paar Beispiele zu nennen.

Daher ist doch nur wahrscheinlich das sich der Staat bei den Leuten bedient, bei denen noch etwas zu holen ist.
In diesem Falle also die Autofahrer, da trifft's eh die richtigen (elende Umweltverpester, potentielle Mörder, Raser, etc.)...

Bereits in eigentlich passablen Jahren, wie 2013, gibt der Staat bekanntermaßen mehr Geld aus, als er einnimmt.
www.faz.net schrieb:
Der Wegfall der Praxisgebühr für die gesetzliche Krankenversicherung, höhere Renten sowie geringere Zuschüsse des Bundes für den Gesundheitsfonds und die Bundesagentur für Arbeit hinterließen hier ein Loch von vier Milliarden Euro. Ein Jahr zuvor hatte noch ein Überschuss von 5,9 Milliarden Euro zu Buche gestanden.

http://www.faz.net/aktuell/wirtscha...steigt-um-fuenf-milliarden-euro-12728200.html

Wir dürfen uns also auf interessante Zeiten einstellen, sollte sich die Wirtschaftliche Entwicklung zum negativen wenden.

Gruß,

Björn

p.s. Nur ein bisschen Off-Topic geraten....
 
Du hattest ja vor nicht allzu länger Zeit per PN Besserung gelobt. Offenbar ist dein "Charakter" doch stärker als dein guter Wille.
Naja,immerhin gestehst du mir Charakter zu,etwas was mir,ehrlich gesagt,bei Leuten die sich nicht anders zu helfen wissen als auf PERSÖNLICHE Nachrichten hinzuweisen schwerfällt.:M
 
Ja, es zeugt wirklich von "Charakter", sich eine Entschuldigung nur per PN zu trauen, öffentlich aber weiter zu giften. Meine Bitte geht gleichwohl dahin, diesen überwiegend angenehm sachlichen und konstruktiven Fred nicht weiter mit persönlichen Befindlichkeiten zu vergiften.
 
Stimmt, bis Post 23 war es angenehm, wenngleich Deine Anmerkung hinsichtlich Überlegungen des ADAC durchaus im Bereich des Möglichen liegt;)
Nur hatte da gleichermaßen auch die Vergiftung dieses Freds durch Dich begonnen....also erst mal vor der eigenen Türe kehren:cautious:
 
Der Satz "wer mehr fährt, sollte auch mehr zahlen..." impliziert, dass das z. Zt. nicht der Fall wäre.
Das ist - gelinde gesagt - ziemlich verzerrend. ...f

Natürlich ist das derzeit bereits so, eine anderweitige Andeutung sehe ich hier auch nicht. ;)

Die aktuelle Belastung für die Autofahrer ist erheblich, keine Frage. Nur landen wir immer wieder bei der gleichen Frage: Wer soll die immensen Kosten sonst tragen? :(
 
...Nur hatte da gleichermaßen auch die Vergiftung dieses Freds durch Dich begonnen...

Natürlich, wenn man nur kleinkariert genug ist, kann man das so sehen. So kommen denn auch wieder die üblichen Verdächtigen herbei, die nun endlich auch mal etwas "beitragen" können - und sei es auch nur die übliche Befindlichkeit. Da kann man nur hoffen, dass der Fred nicht noch mehr belastet wird, sondern wieder etwas zur Sache geschrieben wird. Verdient hätte der Fred es jedenfalls. :) :-)
 
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