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und in den Witzefred. 

siehe auch kleines Filmschen dort.
) einen ähnlichen Fall, der mit hoher Wahrscheinlichkeit vor Gericht gewonnen worden wäre. Es ging um eine Motorradmessung in Schräglage, dafür sind die Dinger nämlich nicht gebaut... Allein das Restrisiko eines bürgerfernen Richters sowie hohe Anwalts- und ggf. Sachverständigenkosten und nicht zuletzt eine gangbare Alternative zum Rechtsstreit haben mich bewogen, klein bei zu geben.


Abseits von Zahlen würde ich vermuten, dass man den Vorwurf der Geldeinnahme eher dort machen kann, wo die Strukturen schwach, die anderen Einnahmen mithin gering sind.

Was meinst du mit "... nicht rechnen ..."? Dass die Kosten nicht reinkommen (was sie sicherlich tun)? Oder dass die Blitzer erheblich gewinnträchtig seien? In diesem Fall sollte man sich, wie gesagt, die Zahlen anschauen, bevor man "Abzocke" oder dergleichen unterstellt.
Gerade wenn mehrere Blitzer stationär installiert werden, spricht das wohl eher in der Tat für eine Gefahrenzone, denn für unlautere Gewinnerzielungsabsicht. Die von dir vorgeschlagene "Section Control" ist hierzulande noch nicht zulässig - oder habe ich da etwas verpasst?
Damit wir uns nicht falsch verstehen: Ich mag Blitzer auch nicht. Aber ich habe auch etwas gegen dieses pauschale Nörgeln ohne ausreichende Würdigung der Fakten. Damit meine ich weniger dich, Rainer.
Gibt es vor den von dir genannten Blitzern eigentlich ein Hinweisschild darauf? So etwas finde ich wichtig - bzw. fair. Oder, umgekehrt gesagt: Fehlt ein solches Schild, kommt der Vorwurf der Abzocke m. E. deutlich eher in Betracht.


Dann verstehe ich dich richtig - und genau zu diesen Behauptungen der Willkür, "Abzocke" o.ä verhalten sich meine Beiträge. Meine Frage oben war eine rhetorische und sollte zu einer unmissverständlichen Ausdrucksweise animieren. Hat funktioniert.Nein Jan, da verstehst Du mich falsch ...
...
Es geht mir mehr darum, dass zum Teil Geschwindigkeitsmessungen in der Tat von Kommunen wirtschaftlich gerechnet werden und dass man sich häufig wundert, warum auf extrem kurzer Strecke 200x die Tempobeschilderung willkürlich
mit unterschiedlichsten Tempoangaben ausgeschildert werden und dann dazwischen mit Vorliebe geblitzt wird. Hier kommt schnell der Verdacht von "Abzocke" auf. ...![]()

Ähnlich wie du "Abzocke" vermutest, vermutest du an dieser Stelle nun einfach, dass die rechtlichen Grundlagen wohl vorhanden seien. Ich bin allerdings eher für Fakten, denn für Vermutungen.... Auf der B6 in Niedersachsen gibt es übrigens sehr wohl eine aktuelle Section Control Strecke und in BW im Großraum Stuttgart wird auch heftig darüber nachgedacht (also müsste die rechtliche Grundlage zwischenzeitlich durchaus gegeben sein). ...
Ein kurzer Blick mit Google zeigt, dass dieses Projekt durchaus in der Kritik steht (siehe z. B. hier: http://www.focus.de/auto/experten/w...ng-laesst-rasern-keine-chance_id_4496709.html), weshalb man nicht ohne Weiteres sagen kann, dass eine SC die bessere Lösung wäre. Welche Kritik würde in der Bevölkerung wohl aufkommen, wenn auf einmal an vielen Stellen SC's stünden statt der Blitzer? 

Ja, ideal ist all das nicht. Nur rechtfertigt es m. E. nicht die hier im Fred so reichlich geäußerte Kritik am "Blitzverhalten".... mit der in D häufig üblichen "Überbeschilderung" im Bereich der Geschwindigkeitsvorgaben wird ein selbst für den sorgfältigen Autofahrer
fast unkontrollierbares Szenario geschaffen, wo er trotz aller Sorgfalt als ortsunkundiger mit hoher Wahrscheinlichkeit trotzdem zum Temposünder wird (weil er den Überblick verliert). ...

Schau an - ist das nicht vielleicht ein Umstand, den man nicht hätte verschweigen sollen, wenn man "Abzocke" o.ä. vermuten möchte?... In dem von mir genannten Szenario im vorherigen Posting, steht am Anfang der 9 stationären Blitzer in der Tat ein Hinweisschild - allerdings nur Eines. ...
Und wie viele Hinweisschilder würdest du nun erwarten, bis die Blitzer da nicht mehr unfair stehen? Ich finde: Wenn da eines steht, ist das ebenso fair, wie ausreichend. 
Die allgemeine Sturheit (mich eingeschlossen) hat bei diesem Thema ja geradezu Tradition.... Ich kann und will nicht verstehen (nenne mich hier ruhig stur), ...
...
Aber ich räume durchaus ein, dass dieses Thema durchaus nie zu einem allgemein akzeptierten Ergebnis kommen kann...![]()
Eigentlich wollte ich mich auch schon länger heraushalten. Nur, bei mir liegt das Unverständnis (ganz allgemein gesagt) eher darin, dass ich mich frage, warum so viele dieses Thema so einseitig und nachhaltig diskutieren (damit meine ich nicht dich): Es gibt nun einmal - wie oben dargelegt - gute Argumente gegen die Unterstellung der "Abzocke". Dass nicht alle Blitzer perfekt stehen, und dass manche (insbesondere kleinere) Kommunen etc. sich über die Einnahmen sicherlich freuen (und auch vornehmlich deshalb "blitzen"), ist unbestritten. Nur muss man sich deshalb derart echauffieren (auch damit meine ich nicht dich)?. Es lässt sich ja immerhin recht gut vermeiden, von solchen Blitzer-Maßnahmen getroffen zu werden.
Dort wo es Unfallschwerpunkte oder besonders schützenswerte Stellen gibt (z.B. Kindergärten, Schulen, usw.) soll und muss geblitzt werden!

Eben auch einen Bußgeldbescheid erhalten:
Erlaubt=80
Gemessen=100 nach Abzug der Toleranz
Ich würde mal sagen das nennt man Punktlandung![]()
![]()



gilt das noch, dass es ab 26 2x in einem Jahr ein Monat Fahrverbot gibt?


Genau,und das extrem ärgerliche ist bei 21-25 zu viel,dass es genau wie früher 1 Punkt gibt,nur dass der wesentlich höher gewichtet wird auf Grund der geringeren Maximalpunktzahl.
ab 21 gibts Punkte....![]()

Und nirgendwo anders blitzen doch die Kommunmen!
Man könnte ja sonst noch tatsächlich auf die Idee kommen, die Bussgelder dienten anderen Aufgaben als der Verkehrssicherheit![]()
.... wenn es während des Abbremsen geblitzt hat, ist die Messung ungültig. Das registriert das Blitzgerät normalerweise selbstständig.
Ist mir mal passiert. Ich wurde aus einem fahrenden Opel Omega Kombi geblitzt und angehalten. Wo man mir dann eröffnete, dass die Messung aufgrund der Geschwindigskeitsänderung nicht gültig sei. Trotzdem haben die Jungs versucht mir eine Unterschrift für Fehlverhalten und Anerkennung einer Geschwindigkeitsübertretung abzunehmen. Sie waren der Überzeugung Ihre Tachogeschwindigkeit abzüglich einer Toleranz als Beweis werten zu können. Hat allerdings nicht geklappt![]()

... Ersatzweise darf man ja auch freiwillig mehr zahlen um das Fahrverbot zu vermeiden, wenn der Verstoß nicht allzu hoch über den 26 war und man nicht allzu oft auffällt![]()
Sollte das ernstaft möglich sein in D (da kenne ich mich nicht aus) -
Macht das ja nicht in Österreich, man muss exakt den geforderten Betrag zahlen, alles andere gilt als nicht ordnungsgemäß bezahlt. Gabs vor kurzem einiges an Aufruhr weil jemand aus versehen 1 Euro zu viel bezahlt hatte und das nicht anerkannt wurde.
Na nicht einfach mal mehr bezahlen. Das muss schon förmlich beantragt und natürlich genehmigt werden. Wird auch schwer das mehrfach zu wiederholen.Sollte das ernstaft möglich sein in D (da kenne ich mich nicht aus) -
Macht das ja nicht in Österreich, man muss exakt den geforderten Betrag zahlen, alles andere gilt als nicht ordnungsgemäß bezahlt. Gabs vor kurzem einiges an Aufruhr weil jemand aus versehen 1 Euro zu viel bezahlt hatte und das nicht anerkannt wurde.
