schulz0507
noch 14 Jahre zum H-Kennzeichen
Hallo zusammen,
ich heule mich ungern hier aus, muss aber mal ein paar Zeilen schreiben. Auch in der Hoffnung, dass es hier wie so oft jemanden gibt, der evtl. etwas Ahnung von der Materie hat.
Wir haben vor 2,5 Wochen von privat ein Hundewelpen gekauft. Er wurde vom Verkäufer aus Rumänien nach Deutschland transportiert.
Mir ist es bewusst und es gingen auch schon Alarmglocken an.
Beim Verkäufer handelt es sich um eine Privatperson mit einem offenbar festen Wohnsitz in Deutschland, RLP.
Das Welpe stammt angeblich aus Privatzucht von seiner Schwiegermutter. Er hat das Welpe für einen Freund mitgebracht, der es dann jedoch nicht haben wollte. Als wir das Welpe besichtigt und auch gekauft haben, war es 10 Wochen und 2 Tage alt.
Wir haben das Welpe vor Ort in seinem Haus besichtigt. Er hatte einen Rumänischen Impfausweis, indem auch Impfungen aufgeführt sind.
Wir haben auch recht viel Geld bezahlt, also auch kein rumänisches Schnäpchen, um Geld zu sparen.
Ich wiederhole mich, ja die Alarmglocken waren an, aber schaut euch so einen kleinen Fratz mal an. Da ist es mit der Vernunft schnell vorbei. Ähnlich wie beim Zetti- oder Zettiteilekauf.
Er ist nun 2,5 Wochen bei uns und macht einen fröhlichen und gesunden Eindruck.
Diese Woche war ich mit ihm beim Tierarzt, er musste noch eine Impfung (Wurmkur) bekommen und wir wollten ihn einfach auch checken lassen, um sicher zu sein, dass er gesund ist.
Beim Tierarzt fing dann unsere Horrorgeschichte an, wir sind echt durch.
Ich durfte mir zunächst eine Belehrung über die bösen osteuropäischen Welpenschleuser anhören.
Ja das ist und bewusst, aber auch wenn es berechtigte Zweifel gibt, irgendwie war der Verkäufer vertrauenswürdig.
Auch das Verhalten des Hündchens macht nicht den Eindruck vom Welpenschleuserei. Er ist freundlich, offen, verspielt und auch schon recht Stubenrein. Irgendwer muss sich tatsächlich um ihn gekümmert haben.
Nach der Belehrung ging es dann an die Behandlung. Die gute Nachricht, er ist soweit gesund.
Es wurde jedoch festgestellt, dass er in Rumänien keine Tollwutimpfung erhalten hat und somit nicht nach Deutschland hätte einreisen dürfen.
Diesen Verstoß muss der Tierarzt beim Veterinäramt melden.
Wir haben also einen "illegalen Einwanderer". Mit dem Verkäufer habe ich gestern mehrmals telefoniert, spricht für mich auch gegen einen ganz krassen Betrüger. Sein Tierarzt in Rumänien ist der Meinung er hat alle notwendigen Impfungen erhalten. Vermutich war dem Tierarzt nicht bewusst, dass der Hund nach Deutschland ausgeführt wird, oder ihm war die Gestzeslage unbekannt. Dem Verkäufer war dies auch nicht bewusst und uns auch nicht. Aber gut Unwissenheit schützt vor Strafe nicht.
Wir warten jetzt jedenfalls auf einen Anruf vom Veterinäramt.
Natürlich haben wir in den letzten zwei Tagen viel im Internet gelesen. So richtig schlau wird man jedoch nicht. Es reicht von es passiert nichts, bis der Hund muss für 3 Wochen bis 3 Monate in Quarantäne, oder es ist auch eine häusliche Quarantäne möglich.
Fraglich ist auch, ob wir mit dem Hund nach Rumänien fahren könnten, dort wäre er aus meiner Sicht legal. Ihn dann dort gegen Tollwut impfen lassen, 3 Wochen warten und dann legal nach Deutschland einreisen.
Wir möchen jedenfalls die beste Lösung für unseren Alfredo finden. Wenn ich mit ihm z.B. nach Rumänien fahren müsst, würde ich dies machen.
Wenn wir im Haus einen Quarantäneraum einrichten müssten, wäre auch dies möglich.
Vielleicht hilft hier das Schwarmwissen ja mal wieder weiter.
ich heule mich ungern hier aus, muss aber mal ein paar Zeilen schreiben. Auch in der Hoffnung, dass es hier wie so oft jemanden gibt, der evtl. etwas Ahnung von der Materie hat.
Wir haben vor 2,5 Wochen von privat ein Hundewelpen gekauft. Er wurde vom Verkäufer aus Rumänien nach Deutschland transportiert.
Mir ist es bewusst und es gingen auch schon Alarmglocken an.
Beim Verkäufer handelt es sich um eine Privatperson mit einem offenbar festen Wohnsitz in Deutschland, RLP.
Das Welpe stammt angeblich aus Privatzucht von seiner Schwiegermutter. Er hat das Welpe für einen Freund mitgebracht, der es dann jedoch nicht haben wollte. Als wir das Welpe besichtigt und auch gekauft haben, war es 10 Wochen und 2 Tage alt.
Wir haben das Welpe vor Ort in seinem Haus besichtigt. Er hatte einen Rumänischen Impfausweis, indem auch Impfungen aufgeführt sind.
Wir haben auch recht viel Geld bezahlt, also auch kein rumänisches Schnäpchen, um Geld zu sparen.
Ich wiederhole mich, ja die Alarmglocken waren an, aber schaut euch so einen kleinen Fratz mal an. Da ist es mit der Vernunft schnell vorbei. Ähnlich wie beim Zetti- oder Zettiteilekauf.
Er ist nun 2,5 Wochen bei uns und macht einen fröhlichen und gesunden Eindruck.
Diese Woche war ich mit ihm beim Tierarzt, er musste noch eine Impfung (Wurmkur) bekommen und wir wollten ihn einfach auch checken lassen, um sicher zu sein, dass er gesund ist.
Beim Tierarzt fing dann unsere Horrorgeschichte an, wir sind echt durch.
Ich durfte mir zunächst eine Belehrung über die bösen osteuropäischen Welpenschleuser anhören.
Ja das ist und bewusst, aber auch wenn es berechtigte Zweifel gibt, irgendwie war der Verkäufer vertrauenswürdig.
Auch das Verhalten des Hündchens macht nicht den Eindruck vom Welpenschleuserei. Er ist freundlich, offen, verspielt und auch schon recht Stubenrein. Irgendwer muss sich tatsächlich um ihn gekümmert haben.
Nach der Belehrung ging es dann an die Behandlung. Die gute Nachricht, er ist soweit gesund.
Es wurde jedoch festgestellt, dass er in Rumänien keine Tollwutimpfung erhalten hat und somit nicht nach Deutschland hätte einreisen dürfen.
Diesen Verstoß muss der Tierarzt beim Veterinäramt melden.
Wir haben also einen "illegalen Einwanderer". Mit dem Verkäufer habe ich gestern mehrmals telefoniert, spricht für mich auch gegen einen ganz krassen Betrüger. Sein Tierarzt in Rumänien ist der Meinung er hat alle notwendigen Impfungen erhalten. Vermutich war dem Tierarzt nicht bewusst, dass der Hund nach Deutschland ausgeführt wird, oder ihm war die Gestzeslage unbekannt. Dem Verkäufer war dies auch nicht bewusst und uns auch nicht. Aber gut Unwissenheit schützt vor Strafe nicht.
Wir warten jetzt jedenfalls auf einen Anruf vom Veterinäramt.
Natürlich haben wir in den letzten zwei Tagen viel im Internet gelesen. So richtig schlau wird man jedoch nicht. Es reicht von es passiert nichts, bis der Hund muss für 3 Wochen bis 3 Monate in Quarantäne, oder es ist auch eine häusliche Quarantäne möglich.
Fraglich ist auch, ob wir mit dem Hund nach Rumänien fahren könnten, dort wäre er aus meiner Sicht legal. Ihn dann dort gegen Tollwut impfen lassen, 3 Wochen warten und dann legal nach Deutschland einreisen.
Wir möchen jedenfalls die beste Lösung für unseren Alfredo finden. Wenn ich mit ihm z.B. nach Rumänien fahren müsst, würde ich dies machen.
Wenn wir im Haus einen Quarantäneraum einrichten müssten, wäre auch dies möglich.
Vielleicht hilft hier das Schwarmwissen ja mal wieder weiter.
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