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...weil warme Luft weniger Sauerstoff bindet und schlechter verbrennt.Je heißer die Ansaugluft, desto geringer der Wirkungsgrad....
Je heißer die Ansaugluft, desto geringer der Wirkungsgrad.
... deshalb besitzen Turbomotoren einen Ladeluftkühler.
Die Leistung (und der Verbrauch) steigen also bei niedrigen Temperaturen. Also ist der Wirkungsgrad gleich.
Trubomotoren besitzen einen Ladeluftkühler um die Leistung zu steigern, nicht um den Wirkungsgrad zu verbessern.
Moderne Motoren haben ja alle einen Luftmassenmesser und einen Temperatursensor im Ansaugtrakt. Zusammen mit anderen Parametern wird so die einzuspritzende Menge Benzin errechnet. Das heißt der Wirkungsgrad wäre nur besser wenn immer gleich viel eingespritzt würde.
Die Leistung (und der Verbrauch) steigen also bei niedrigen Temperaturen. Also ist der Wirkungsgrad gleich.
Wenn man jetzt den höheren Luftwiderstand durch die höhere Luftdichte (nicht umsonst wurde der neue Bugatti-Rekord bei fast 30°C gefahren) mit einbezieht braucht man nochmal mehr Sprit.
Im Endeffekt reden wir hier (bei Betriebstemperatur) über minimale Differenzen. Längere Warmlaufphasen, Winterreifen etc. kommen da deutlich mehr zu tragen.
Grüße.
Wenn ich mal davon ausgehe, dass die meisten im Winter kleinere Räder fahren als im Sommer (so war es bei mir zumindest immer), wird der Verbrauch durch Winterräder wegen des niedrigeren Gewichts wohl eher niedriger sein. Dieses Verhalten konnte ich bei meinem Z4 auf 16 Zoll im Winter jedenfalls beobachten.
Dieses Kriterium kommt bei meinen harten RFT Reifen jedoch nur vermindert zum Tragen. Meine Winterreifen sind leichter, schmaler, kleiner als die Sommerreifen.