Bitte um Eure Unterstützung bei einer Studie zur Wirksamkeit von Aufklärungskampagnen gegen ...

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8 April 2013
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Servus allseits,

ich erlaube mir, mich mit einer Bitte um Teilnahme an einer Studie an Euch zu wenden, die zur Zeit von meinen Studierenden durchgeführt wird.

Das Thema, das in der Studie bearbeitet wird, ist partnerschaftliche Gewalt; genauer gesagt: es geht um die Prüfung der Wirksamkeit von Aufklärungs- und Präventionskampagnen, die Ihr vielleicht bereits in Form von Spots oder Plakaten gesehen habt.

Ob diese Kampagnen wirksam sind, hängt von einer Reihe von Faktoren ab, die wir in der Studie prüfen möchten.

Studien dieser Art werden leider häufig im studentischen Milieu durchgeführt, so dass in der Regel eine sehr junge Stichprobe entsteht (die darüber hinaus zumeist zu fast 70% weiblich ist). Gerade bei diesem Thema wäre aber ein höherer Altersschnitt und eine stärkere Beteiligung von Männern wünschenswert.

http://ww2.unipark.de/uc/haeusliche_Gewalt/

Die Teilnahme dauert ca. 20 Minuten.


Ich wäre Euch für die Unterstützung sehr dankbar,
Tino
 
Servus allseits,

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Studien dieser Art werden leider häufig im studentischen Milieu durchgeführt, so dass in der Regel eine sehr junge Stichprobe entsteht (die darüber hinaus zumeist zu fast 70% weiblich ist). Gerade bei diesem Thema wäre aber ein höherer Altersschnitt und eine stärkere Beteiligung von Männern wünschenswert.

http://ww2.unipark.de/uc/haeusliche_Gewalt/

Die Teilnahme dauert ca. 20 Minuten.


Ich wäre Euch für die Unterstützung sehr dankbar,
Tino

Die Beteiligung lebenserfahrener Männer sei wünschenswert. Das finde ich lobenswert. Am Ende war es ernüchternd (jetzt nicht für mich, aber grundlegend), dass nur Empfehlungen zu Anlaufstellen für Frauen die partnerschaftliche Gewalt erlebt haben sollten aufgelistet wurden. Wohin dürften sich Männer wenden? Reine Männerbeauftrage gibt es in Deutschland nicht. Es gab mal Einen als Pilotprojekt, der aber schnell wieder abgeschafft war. ;) Nur mal so als Anregung. Denn es dürfte bekannt sein, dass es eine enorme Dunkelziffer an "misshandelten" Männern gibt.
 
Die Beteiligung lebenserfahrener Männer sei wünschenswert. Das finde ich lobenswert. Am Ende war es ernüchternd (jetzt nicht für mich, aber grundlegend), dass nur Empfehlungen zu Anlaufstellen für Frauen die partnerschaftliche Gewalt erlebt haben sollten aufgelistet wurden. Wohin dürften sich Männer wenden? Reine Männerbeauftrage gibt es in Deutschland nicht. Es gab mal Einen als Pilotprojekt, der aber schnell wieder abgeschafft war. ;) Nur mal so als Anregung. Denn es dürfte bekannt sein, dass es eine enorme Dunkelziffer an "misshandelten" Männern gibt.
Das ist richtig, allerdings bezieht sich diese Studie auf bestehende Kampagnen, die ausschließlich Gewalt gegen Partnerinnen thematisieren. Das Thema häuslicher Gewalt gegen Männer nimmt allerdings - vor allem aus einer geriatrischen Perspektive - zu, wenn bspw. die Partnerin mit der Pflege des Partners überfordert ist.

Ich werde nach Abschluss der Erhebungsphase hier über den Zweck der Studie im Detail berichten. Zum jetzigen Zeitpunkt wäre es allerdings kontraproduktiv.

Ganz herzlichen Dank,
Tino
 
Alleine nur Geriatisch (das dürfte in der Tat ein wachsendes Feld werden - einschließlich in Alten-/Pflegeheimen und nicht nur in der häuslichen Pflege)? Das bezweifel ich. Sorry.
Aber das sich die Studie "nur" auf Kampagnen "Gewalt gegen Partnerinnen" bezieht, ziehe ich meine Anregung vorerst zurück.
 
Alleine nur Geriatisch (das dürfte in der Tat ein wachsendes Feld werden - einschließlich in Alten-/Pflegeheimen und nicht nur in der häuslichen Pflege)? Das bezweifel ich. Sorry.
Aber das sich die Studie "nur" auf Kampagnen "Gewalt gegen Partnerinnen" bezieht, ziehe ich meine Anregung vorerst zurück.
Nicht nur geriatrisch; aber hier wird das Problem so offenkundig, dass es erste wissenschaftliche Studien zum Thema gibt.

Aufklärung kommt, versprochen!
 
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