BMW Absatz bricht ein

AW: BMW Absatz bricht ein

Jammern auf höchsten Niveau b:

Sehr konstruktiver Beitrag......:#!!!

Es ist schon sehr beunruhigend, wenn Dir der Absatz im zweistelligen Bereich wegbricht. Deine Gesamte Rechenstruktur gerät Dir aus dem Ruder und Zulieferbetriebe stehen ebenfalls vor Problemen. Also von daher kann ich solche Äusserungen wirklich nicht verstehen.
 
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In den ersten elf Monaten des Jahres verkaufte BMW insgesamt 1,324
Millionen Fahrzeuge und damit 1,8 Prozent weniger als im selben
Zeitraum des Vorjahres.

Ja und jetzt? Ich hab einen Handwerksbetrieb und wäre froh eine Schwankung von nur 1,8% zu haben. Es geht halt nicht immer mehr immer mehr.
 
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Mit einfachen Handwerker Worten gesagt: Die GROSSEN jammern und es wird "gesprungen", die KLEINEN jammern und werden sich selbst überlassen.
 
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Mit einfachen Handwerker Worten gesagt: Die GROSSEN jammern und es wird "gesprungen", die KLEINEN jammern und werden sich selbst überlassen.

Bedank dich bei unserer Regierung, den Banken die ihr Geld verzockt haben, wird Geld in den Arsch geblasen aber wenn wir Mittelständler um einen Kredit betteln heißt es nur: Tja da müsst ihr wohl vermehrt eure Kosten senken damit ihr durch diese Krise kommt.... :t
 
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Hab es heute morgen im Radio gehört. Vor drei (?) Wochen war bereits ein interessanter Artikel zu den Y2Y Absatzzahlen der großen deutschen Herstellen in USA (?). Demnach geht es BMW sogar noch recht gut (-25%). Bei Daimler und Prosche ist die K*cke am dampfen (-40 bis -50 %).

Naja, das wird schon wieder. Und evtl. wird dann der ganze (BMW X-) SUV--Krempel eingestampft - und man kann wieder weiss-blau fahren ohne sich die ganze Zeit schämen zu müssen. Hatte gerade - gezwungenermassen - vier Tage einen X5 ...

Apropos:
http://www.spiegel.de/auto/fahrkultur/0,1518,594493,00.html
und daraus

Gruß
Frank
 
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Bedank dich bei unserer Regierung, den Banken die ihr Geld verzockt haben, wird Geld in den Arsch geblasen aber wenn wir Mittelständler um einen Kredit betteln heißt es nur: Tja da müsst ihr wohl vermehrt eure Kosten senken damit ihr durch diese Krise kommt.... :t

Nein nein, der Zetti bleibt :b
 
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Deine Gesamte Rechenstruktur gerät Dir aus dem Ruder...

Sorry, aber die grossen Firmen haben jahrelang Milliardengewinne gemacht! (z. B. BMW: 2006: 2,87 Milliarden Euro, 2007: 3,13 Millarden Euro), und jammern jetzt nach Krediten...das ist echt die Hoehe!! Man kann doch nicht davon ausgehen, dass das immer so weiter geht, ein guter Finanzvorstand muss sowas einkalkulieren...
 
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Sorry, aber die grossen Firmen haben jahrelang Milliardengewinne gemacht! (z. B. BMW: 2006: 2,87 Milliarden Euro, 2007: 3,13 Millarden Euro), und jammern jetzt nach Krediten...das ist echt die Hoehe!! Man kann doch nicht davon ausgehen, dass das immer so weiter geht, ein guter Finanzvorstand muss sowas einkalkulieren...

ein guter finanzvorstand schaut auch wo er geld anzapfen kann. selber schuld wenn die merkel die zahl-mama spielen will :P
 
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Wo steht denn das sie um einen Kredit bitten, habe ich bisher nicht gelesen.
Geht hier ja nicht um den Blitz im Kreis, oder? ;)
 
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Sorry, aber die grossen Firmen haben jahrelang Milliardengewinne gemacht! (z. B. BMW: 2006: 2,87 Milliarden Euro, 2007: 3,13 Millarden Euro), und jammern jetzt nach Krediten...das ist echt die Hoehe!! Man kann doch nicht davon ausgehen, dass das immer so weiter geht, ein guter Finanzvorstand muss sowas einkalkulieren...

Die Gewinne, die über Jahre hinweg erwirtschaftet wurden, wurden einerseits re-investiert, andererseits aber auch an die Besitzer (Aktionäre) des Unternehmens ausgeschüttet. Soviel zu der Frage, wo die Gewinne verbleiben sind. Bisher auch nicht verwerflich, oder?

Dass ein Finanzvorstand eine Wirtschaftskrise dieser Größenordnung einkalkulieren muss, halte ich - gelinde gesagt - für Quatsch. Was imho auf den Weltmärkten passiert, war durch niemanden vorherzusehen. Ansonsten - uns soviel Vertrauen habe ich in die ach so gescholtenen Manager - wären entsprechende Vorkehrungen getroffen worden. Im kleinen Rahmen passiert das täglich und wird i. d. R. als Rückstellung benannt.
 
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Die Gewinne, die über Jahre hinweg erwirtschaftet wurden, wurden einerseits re-investiert, andererseits aber auch an die Besitzer (Aktionäre) des Unternehmens ausgeschüttet. Soviel zu der Frage, wo die Gewinne verbleiben sind. Bisher auch nicht verwerflich, oder?

Nein, dass ist alles andere als verwerflich. Schliesslich kaufen Investoren keine Aktien weil es Ihnen so Spass macht, sondern weil sie einen Gewinn erzielen moechten.

Dass ein Finanzvorstand eine Wirtschaftskrise dieser Größenordnung einkalkulieren muss, halte ich - gelinde gesagt - für Quatsch. Was imho auf den Weltmärkten passiert, war durch niemanden vorherzusehen. Ansonsten - uns soviel Vertrauen habe ich in die ach so gescholtenen Manager - wären entsprechende Vorkehrungen getroffen worden. Im kleinen Rahmen passiert das täglich und wird i. d. R. als Rückstellung benannt.

Bleiben wir mal beim Beispiel BMW. Absatzrueckgang um 1,8% muss man nicht einkalkulieren? Noch dazu wenn man weiss (das weiss man ja vorher), dass das Mini Cabrio mehr als ein Quartal nicht produziert wird? Es kann einfach nicht immer mehr und immer mehr werden...
 
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Wo steht denn das sie um einen Kredit bitten, habe ich bisher nicht gelesen.
Geht hier ja nicht um den Blitz im Kreis, oder? ;)

Ich habe auch nicht geschrieben, dass sie um einen Kredit bitten, Satz genau lesen! ;-) BMW war nur ein bspl. fuer die Milliardengewinne, die grosse Firmen in den letzten Jahren gemacht haben...
 
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Also ich habe davon noch nichts mitbekommen, heißt ja nicht, das es nicht so ist.

Die Regirung zahlt übrigens erstmal garnichts, sondern verbürgt sich nur und bekommt dafür Mitspracherecht / Aktienanteile.
Durch die Bürgschaften sind die angeschlagenen Unternehmen wieder Kreditwürdig und können ggf. die Krise überstehen, was ohne weitere Kredite nicht geganen wäre.
Wenn es das Unternehmen schafft, kann die Regierung die Aktienanteile sogar Gewinnbringend verkaufen, da sich die Kurse stabilisiert haben und das ganze ohne etwas bezahlt zu haben.

Bei einigen Firmen wird es schief gehen und dann mus der Bürge (der Staat) zahlen.
durch die eventuellen Gewinne auf der anderen Seite aber kommt der Staat eventuel sogar ziemlich gut weg bei der Sache.

Die 500 Mrd. hören sich gewaltig an, fließen aber erstmal nicht ;)
 
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Ich habe auch nicht geschrieben, dass sie um einen Kredit bitten, Satz genau lesen! ;-) BMW war nur ein bspl. fuer die Milliardengewinne, die grosse Firmen in den letzten Jahren gemacht haben...

War auch nicht persönlich gemeint, sondern eine Frage meinerseits.
Sorry wenns falsch ankam!
 
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Die 500 Mrd. hören sich gewaltig an, fließen aber erstmal nicht ;)

schon klar, das wäre ja noch schöner.
aber selbst wenn der staat "nur" einen stift in die hand nimmt, um die bürgschaft zu unterschreiben hat das ja eine auswirkung. ich glaube zwar nicht das deutschland bayern als sicherheit hinterlegt hat, aber einfach so gehts nun mal auch nicht :d

ich würde mir einen ganz normalen ablauf wünschen - sprich a.) firma fragt nach einer unterstützung an, b.) es folgt eine due dilligence c.) es wird entschieden ob die firma kreditwürdig ist, d.) die konditionen werden ausgehandelt (anteile, sicherheiten, etc.)
nur weil da ein grosser name vorne draufsteht ist ja nicht gesagt, das diese firma prinzipiell rettungswürdig ist.

rettungswürdig sind für mich nur die firmen, die langfristig gewinne erwirtschaften können. eine bürgschaft des staates hat (wenn überhaupt) temporär zu sein.

das was jetzt gerade läuft hat zumindest den anschein des absoluten dilletantismusses.
immerhin gehts hier indirekt auch um mein geld.

"schiefgehen" darf es nur in einem ganz kleinen teil der fälle - das risiko lässt sich nicht ganz ausschließen, aber mit vernünftiger prüfung doch deutlich reduzieren.

beispiel: infineon. falls die jungs nach unterstützung schreien - sterben lassen.
wenn bmw schreien würde, prüfen. nicht gleich zusagen
 
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In unserer Tageszeitung stand heute, daß BMW im November 25% weniger Umsatz gemacht hat als im November 2007. Für 2009 sind die Prognosen auch nicht viel besser. Wollen wir mal abwarten mit welchen Sonderangeboten BMW in den nächsten Monaten ankommt.

Gruß
Ralf
 
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Jammern auf höchstem Niveau? :g :g :g

... die Lage ist wirklich ernst ... verdammt ernst.

2009 wird das Jahr der Insolvenzen werden. Momentan wackeln noch viele Firmen, aber wenn die ersten großen Unternehmen kippen, dann gibt es einen Dominoeffekt.

Ich nehme an dieser Entwicklung gerade mit großer Sorge teil - nein, nicht als Beobachter und nicht als Arbeitnehmer, der nur die Folgen ausbaden müsste ... :#

Andererseits bietet diese Krise die Chance sich "gesundzuschrumpfen", neue Strategien auszupacken, anzupacken und umzusetzen.

2011 und 2012 wird es ein Feuerwerk von kleinen sparsamen Autos geben ... aber auch locker 5 Großunternehmen weniger, die im Dax ausgetauscht werden ...
Conti is schon raus ...
 
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