BMW Z4 e85 BMW Z4 3.0si Coupe montegoblau-met., 19" Barracuda Felgen usw. !

Der Diesel ist mit 200tkm auch nicht so viel mehr Wert :D

Ein anderes Thema ist der Komfort, für Langstrecken bzw AB könnt ich mir auch gut nen 545i vorstellen ;)

>>>>>> Diesel ist der Kraftstoff des Satans (Jeremy Clarkson) <<<<<<<
Da würde ich schon eher zu einem 530D, 535D oder 330D, 335D tendieren... ich fahre seit den letzten 4 Jahren im Winter einen alten A8 4,2 Quattro, das ist auch nicht wirklich ein Spritsparer, da würde ein 545i absolut keinen Sinn machen in meinem Fall;)!
 
Also ich kenne auch Leute die im Porsche 60.000 km im Jahr fahren.%:
Habe noch nicht von Problemen gehört...:w

.

&: Hääää???

Es geht hier nicht um evtl. Probleme sondern um die Kosten!
MIR wäre es zu teuer (und es auch nicht wert....) einen Z4 oder einen Porsche oder irgend sonst einen Sportwagen als Alltagswagen für 60.000 KM/ Jahr zu benutzen. Darüber hinaus wäre es mir zu unbequem. Als Langstreckenwagen für jeden Tag habe ich dann doch ganz gerne mehr Komfort und Platz als in einem Sportwagen. ;)

Ein Sportwagen ist für MICH immer nur Freizeit- oder Spaßauto - mehr nicht! Das kann natürlich jeder auch gerne anders sehen....:thumbsup:
 
3000km Spass jeden Monat! Was will Mann mehr?
Zudem ist er auf Gas bei dem gebotenen Fahrspass günstiger als ein Diesel!
Beim Firmenwagen bitte nicht die 1% UND die 0,03% /km vom Brutto Listenpreis vergessen

Somit bei nem BLP von ca. 35.000 (Mittelklasse mit etwas Ausstattung) und einem pers. Steuersatz bei ca. 40% zahlst Du für den Firmenwagen ca 440,--/Monat

Na na na.... So ja nun nicht! Dein Ansatz ist zwar richtig, dass ein Dienstfahrzeug nicht umsonst ist. Nur vergisst du eines bei deiner Berechnung: Das von dir gegebene Beispiel würde nicht 440,- netto pro Monat kosten, sondern erhöht das zu versteuernde Brutto um diesen Betrag. Somit wird ein höheres Einkommen versteuert. Effektiv würde der Wagen vielleicht die Hälfte netto pro Monat kosten. Dagegen sind dann Dinge wie Benzin, Versicherung, Inspketion, etc und vorallem der Wertverlust aufzurechnen. Sofern der Dienstwagen zur Anstellung dazu gehört, gibt es keine günstigere Möglichkeit, privat einen neuen Wagen mit derartiger Kilometerlaufleistung zu fahren....
 
Na na na.... So ja nun nicht! Dein Ansatz ist zwar richtig, dass ein Dienstfahrzeug nicht umsonst ist. Nur vergisst du eines bei deiner Berechnung: Das von dir gegebene Beispiel würde nicht 440,- netto pro Monat kosten, ......Sofern der Dienstwagen zur Anstellung dazu gehört, gibt es keine günstigere Möglichkeit, privat einen neuen Wagen mit derartiger Kilometerlaufleistung zu fahren....

Bist Du sicher? Wo hab ich mich den verhauen?

35t€ x 1% = 350,--
35t€ x 0,03% x 71,43km (3000 Km / 21 Tage / 2) = 750,--
= 1100,-- € zu versteuern x Steuersatz Bsp 40 % = 440,-- netto

Aber das mit dem Neuwagen stimmt, der Wertverlust den ein solches Auto in der Zeit hat muss man mit Firmenwagen nicht selbst tragen.
 
Bist Du sicher? Wo hab ich mich den verhauen?

35t€ x 1% = 350,--
35t€ x 0,03% x 71,43km (3000 Km / 21 Tage / 2) = 750,--
= 1100,-- € zu versteuern x Steuersatz Bsp 40 % = 440,-- netto

Aber das mit dem Neuwagen stimmt, der Wertverlust den ein solches Auto in der Zeit hat muss man mit Firmenwagen nicht selbst tragen.

Also von der Berechnung her ist das nicht verkehrt. Nur die in deinem Fall ausgerechneten 1100,- werden quasi auf den Bruttolohn aufgerechnet, obwohl sie tatsächlich nicht verdient werden. Das bedeutet, wenn du sagen wir mal 3000 brutto verdienst, dazu die 1100 EUR KFZ kommen, musst du 4100 EUR versteuern, obwohl du effektiv nur 3000 EUR verdienst. Dementsprechend werden höhere Sozialleistungen fällig und die Steuerlast steigt. Dein Nettoverdienst wird also weniger. Aber nicht 1 zu 1 der KFZ kosten...

Sorry bin kein Steuerfachmann, daher die primitive Erklärung ;)
 
... aber die 0,03% sind nur Wohnsitz <-> Arbeitsstätte anzusetzen ...

Daher ja 3000km (Monat) / 21Tage (Arbeitstage des Monats) / 2 (Tageskilometer durch 2 = 1fache Wegstrecke von knapp 72km) ;)

Also von der Berechnung her ist das nicht verkehrt. Nur die in deinem Fall ausgerechneten 1100,- werden quasi auf den Bruttolohn aufgerechnet, obwohl sie tatsächlich nicht verdient werden. Das bedeutet, wenn du sagen wir mal 3000 brutto verdienst, dazu die 1100 EUR KFZ kommen, musst du 4100 EUR versteuern, obwohl du effektiv nur 3000 EUR verdienst. Dementsprechend werden höhere Sozialleistungen fällig und die Steuerlast steigt. Dein Nettoverdienst wird also weniger. Aber nicht 1 zu 1 der KFZ kosten...

Sorry bin kein Steuerfachmann, daher die primitive Erklärung ;)

Genau... deshalb schreib ich auch 440,-- mtl Kosten und nicht 1.100,-- ;)

das passt schon und stellt ja auch das Hauptproblem vor allem bei hochpreisigen Firmenwagen mit entsprechender Entfernung zur Arbeitsstätte dar. Ist der BLP sagen wir mal bei 65.000,-- (5er oder E-Klasse mit etwas Ausstattung) rechnet sich ruckzuck der 2.Wohnsitz in der Nähe der Firma (Themen wie dopplt. Haushaltsführung kommen ja dann auch noch dazu)
 
Behalten und für 2 - 3 Scheine ne Dieseltoilette für die Arbeit kaufen ... :-)
;) wenn umweltzonen keine Rolle spielen, bei uns in der Gegend kommst mit nem alten Dieselschiff nimmer weit, Zustand und wartungs/instandsetzungs- Bedarf bzw Anfälligkeit ist dann auch ein ggf nicht zu unterschätzendes Thema. Aber eigentlich ist's Wurscht bei so einer km Leistung verbrennst du immer ne Menge Geld.

Schon mal über die öffentlichen Verkehrsmittel nachgedacht?
 
Daher ja 3000km (Monat) / 21Tage (Arbeitstage des Monats) / 2 (Tageskilometer durch 2 = 1fache Wegstrecke von knapp 72km) ;)



Genau... deshalb schreib ich auch 440,-- mtl Kosten und nicht 1.100,-- ;)

das passt schon und stellt ja auch das Hauptproblem vor allem bei hochpreisigen Firmenwagen mit entsprechender Entfernung zur Arbeitsstätte dar. Ist der BLP sagen wir mal bei 65.000,-- (5er oder E-Klasse mit etwas Ausstattung) rechnet sich ruckzuck der 2.Wohnsitz in der Nähe der Firma (Themen wie dopplt. Haushaltsführung kommen ja dann auch noch dazu)

Moin.... Sorry für das absolute Offtopic... :)

Wie gesagt, bin kein Steuerfachmann... Von "Kosten" kann man aber bei den berechneten 1100 EUR sowieso nicht sprechen. Das ist ja ein geldwerter Vorteil der für die Berechnung des steuerlichen Bruttoverdienstes veranlagt wird...

Dennoch hast du Recht mit den Beträgen. Mir kam es gefühlsmässig viel zu viel vor für nen Wagen der 35k kostet, aber ich hatte die Kilometerlaufleistung unterschätzt. Daher passen die von dir errechneten Kosten doch ganz gut...

Falls die Entfernung tatsächlich so gorß ist von Wohnort zu Arbeitsstätte. dann muss man dagegen wieder die privat anfallenden (horrenden) Spritkosten aufrechnen. Ganz grob: ob Diesel oder Benziner ist ne Tankfüllung in der Woche weg - nur um zur Arbeit zu kommen. Sagen wir mal es kommen 240 EUR Kraftstoffkosten im Monat zusammen, nur um zur Arbeit zu kommen. Rechnet man diese dann gegen 440 EUR bleiben effektiv nur 200 EUR. :) Dann bitte Reifen, Inspektion, Steuer, Versicherung etc und den Wertverlust hinzurechnen... So günstig fährt man keinen Wagen bei der Kilometerlaufleistung... Ach ja, und eine Sache darf man natürlichj auch nicht vergessen: die Kapitalfreisetzung. Verkauft man die Schüssel hat man erstmal einen gewissen Betrag freigesetzt, ohne mobilitätstechnische Rückschritte zu machen...

....aber im Endeffekt bleibt alles eine Sache des Entscheidungsträgers. Es gibt einfach viel zu viele Möglichkeiten...
 
Stimmt, das OT ist mir hier etwas ausgerissen, frag mich schon wann ch-Racing kommt und uns verhaut ;)

Ok nur noch das und dann is aber gut :D

Hast recht, die privaten km kannst ja dann auch auf der Firmenmühle abreißen ohne Mehrkosten zu haben, je nachdem wieviel das ist rechnet sich diese dann schon besser.

Ich selber steh je nach Entscheidung ggf in Kürze vor dem selben Problem, nur das AG A garantiert keinen Firmenwagen rausrückt und AG B ggf schon, in beiden Fällen überlege ich gerade ob ich letztenendes mit einer Wohnung unter der Woche beim AG besser fahre, klar kostet die auch wieder ein Stück mehr jedoch ist mir das geg der verschwendeten Zeit auf der Strasse (bis zu 3h/Tag) dann doch lieber. Wobei sowas je nach Familienstand ja auch nicht jedem passt.
 
Stimmt, das OT ist mir hier etwas ausgerissen, frag mich schon wann ch-Racing kommt und uns verhaut ;)

Ok nur noch das und dann is aber gut :D

Hast recht, die privaten km kannst ja dann auch auf der Firmenmühle abreißen ohne Mehrkosten zu haben, je nachdem wieviel das ist rechnet sich diese dann schon besser.

Ich selber steh je nach Entscheidung ggf in Kürze vor dem selben Problem, nur das AG A garantiert keinen Firmenwagen rausrückt und AG B ggf schon, in beiden Fällen überlege ich gerade ob ich letztenendes mit einer Wohnung unter der Woche beim AG besser fahre, klar kostet die auch wieder ein Stück mehr jedoch ist mir das geg der verschwendeten Zeit auf der Strasse (bis zu 3h/Tag) dann doch lieber. Wobei sowas je nach Familienstand ja auch nicht jedem passt.

Schon okay Michael, habe es ja quasi selbst mit angeschoben das OT - da ich ja von meinen Überlegungen berichtet habe:) :-);)!
Jetzt steht es fest, ich wechsle habe soeben die Zusage zu diesem neuen Job erhalten, d.h. 100km pro Tag, ca. 2Std. Fahrzeit im Auto pro Tag - werde mein geliebtes QP wohl zumindest erstmal doch behalten - es sei denn es kommt morgen einer und legt das Geld auf den Tisch wozu ich Ihn derzeit inseriert habe, freue mich aber denke ich mehr wie Ihr selbst schon gesagt habt, jeden morgen wenn ich den Zündschlüssel umdrehe, der Stüber von hinten brummt & es einfach los geht:) :-):t!

Gruß,
Christoph
 
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