Mit dem Zenvo ST1 entsteht seit dem Jahre 2004 im dänischen Viby ein neuer, von Hand gebauter Supersportwagen, der es gleich mit der Oberliga aufnehmen soll; denn mit 1104 PS spielt der Neuling in der Liga von Bugatti Veyron, Pagani Zonda etc. Nur 15 Exemplare wird es von dem nordischen Supersportwagen-Vertreter geben, dessen Produktion am 1. Mai beginnt. Der Preis pro Fahrzeug: 750.000 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer, also 892.500 Euro in Deutschland.
Der zu 100 Prozent in Dänemark gebaute Zenvo ST1 liegt flach und satt auf der Straße. Statt eines aalglatten Outfits der Carbon-Karosserie, zeigt sich der Zenvo ST1 progressiv mit markanten Linien. Die aggressiv anmutende Front mit dem großen, zentralen Lufteinlass, flankiert von je zwei weiteren Luftöffnungen an jeder Seite, scheint gierig den Asphalt aufzusaugen, während eine Frontspoilerlippe den Abtrieb optimiert.
Auch in der Seitenansicht prägen das Bild des 4,665 Metern langen, 2,041 Meter breiten und 1,198 Meter hohen Supersportlers Luftöffnungen hinter den vorderen Kotflügeln und noch größere beim Blick nach hinten. Den Radstand gibt Zenvo mit 3,055 Metern an.
Das breite, muskulös durchgestaltete Heck wirkt derweil wie ein zum Sprung ansetzender Athlet, geprägt von einem Heckspoiler und einem mächtigen Diffusor.
Der Zenvo ST1 soll sich auch auf Supersportwagen-Niveau bewegen. Für den Vortrieb sorgt deshalb ein 7,0 Liter großer V8-Motor, den die Dänen mit Turbolader und Kompressor ausrüsteten. Das Ergebnis der doppelten Aufladung: 1104 PS bei 6.900 U/min und ein maximales Drehmoment von 1430 Nm bei 4.500 U/min generiert. Mit einem Gewicht von nur 1.376 Kilogramm, visiert Zenvo den Spurt von 0 auf Tempo 100 in 3,0 Sekunden an. Die Höchstgeschwindigkeit ist elektronisch auf 375 km/h begrenzt.
Für die Kraftübertragung verantwortlich zeichnet ein manuelles 6-Gang-Getriebe. Damit der Zenvo ST1 kontrollierbar bleibt, gibt es unter anderem ein Sperrdifferential und ABS. Das aus dem Motorsport adaptierte Fahrwerk lässt sich dreifach einstellen. Den Kontakt zum Asphalt stellen vorne 19 x 9,5 Zoll große Räder mit Pneus der Dimension 255/35 und hinten Pendants in 20 x 12,5 Zoll und 335/30er-Breitreifen her. Optional sind Räder aus Carbon erhältlich.
Der zu 100 Prozent in Dänemark gebaute Zenvo ST1 liegt flach und satt auf der Straße. Statt eines aalglatten Outfits der Carbon-Karosserie, zeigt sich der Zenvo ST1 progressiv mit markanten Linien. Die aggressiv anmutende Front mit dem großen, zentralen Lufteinlass, flankiert von je zwei weiteren Luftöffnungen an jeder Seite, scheint gierig den Asphalt aufzusaugen, während eine Frontspoilerlippe den Abtrieb optimiert.
Auch in der Seitenansicht prägen das Bild des 4,665 Metern langen, 2,041 Meter breiten und 1,198 Meter hohen Supersportlers Luftöffnungen hinter den vorderen Kotflügeln und noch größere beim Blick nach hinten. Den Radstand gibt Zenvo mit 3,055 Metern an.
Das breite, muskulös durchgestaltete Heck wirkt derweil wie ein zum Sprung ansetzender Athlet, geprägt von einem Heckspoiler und einem mächtigen Diffusor.
Der Zenvo ST1 soll sich auch auf Supersportwagen-Niveau bewegen. Für den Vortrieb sorgt deshalb ein 7,0 Liter großer V8-Motor, den die Dänen mit Turbolader und Kompressor ausrüsteten. Das Ergebnis der doppelten Aufladung: 1104 PS bei 6.900 U/min und ein maximales Drehmoment von 1430 Nm bei 4.500 U/min generiert. Mit einem Gewicht von nur 1.376 Kilogramm, visiert Zenvo den Spurt von 0 auf Tempo 100 in 3,0 Sekunden an. Die Höchstgeschwindigkeit ist elektronisch auf 375 km/h begrenzt.
Für die Kraftübertragung verantwortlich zeichnet ein manuelles 6-Gang-Getriebe. Damit der Zenvo ST1 kontrollierbar bleibt, gibt es unter anderem ein Sperrdifferential und ABS. Das aus dem Motorsport adaptierte Fahrwerk lässt sich dreifach einstellen. Den Kontakt zum Asphalt stellen vorne 19 x 9,5 Zoll große Räder mit Pneus der Dimension 255/35 und hinten Pendants in 20 x 12,5 Zoll und 335/30er-Breitreifen her. Optional sind Räder aus Carbon erhältlich.
