Handy am Steuer zukünftig 200€

Dafür. :t Das wäre hier in der Stadt sehr hilfreich, denn 200,00 Euro stören viele der "Telefonierer" hier nicht die Bohne. Wenn die aber ihre Luxus-SUVs ein paar Tage nicht mehr um die Ecke zum Einkaufen bewegen und dort im Weg parken dürfen, dürfte das als mittlere Katastrophe wahrgenommen werden. :whistle:
 
Leider wird es, egal wie hoch das Bußgeld sein wird, wieder an der konsequenten Ahndung scheitern.
Ich sehe an so gut wie jeder Ampel Leute mit dem Handy rumdaddeln und auch sehr häufig während der Fahrt.
Die Polizei interessiert das nicht wirklich, so scheint es mir.

Gruß
mabel
 
Gibt es eigentlich klare Regeln was erlaubt ist und was nicht?

Hatte mal gelesen, dass es erlaubt ist, wenn man an der Ampel steht und der Motor aus ist.

Darf man das Handy bedienen, wenn es in einer Halterung ist?
 
Leider wird es, egal wie hoch das Bußgeld sein wird, wieder an der konsequenten Ahndung scheitern.
Ich sehe an so gut wie jeder Ampel Leute mit dem Handy rumdaddeln und auch sehr häufig während der Fahrt.
Die Polizei interessiert das nicht wirklich, so scheint es mir.

Gruß
mabel

Personalmangel und Vorgaben von oben. Wenn die für Autodiebstahl hier schon Einbrüche bearbeiten müssen, weil die keine Leute haben und nicht ein und aus wissen, wird es beim Straßenverkehr nicht besser sein. Rotfahrten sind hier mittlerweile normal.

Anfang der Woche habe ich bei der Polizei angerufen, weil eine große Ampelkreuzung ausgefallen ist- da herrschte das pure Chaos. Das ist nicht so einfach, dafür Leute abzustellen, hier ist immer etwas los. Keine Gelder, keine Ausrüstung, keine Zeit für Ausbildung, wenig Bewerber. Die Polizisten tun zumindest hier, was sie können und dafür bin ich denen sehr dankbar.
 
Telefonieren mit dem Handy ist angeblich gefährlich, aber das Spielen an Radio und Funkgerät ist weiterhin erlaubt, ebenso wie das Rauchen mit all´ seinen "Nebenwirkungen".
Das Haupt-Problem ist aber doch, dass keiner mehr in der Lage ist, zwei Dinge gleichzeitig zu tun.
Besonders schön zu beobachten morgens vor den Schulen, wenn die Muttis ihre Kinder im großen SUV (bei uns vorzugsweise Evoque und Cayene) schnell mal eben die 500m
zur Schule fahren. Da frau aber unfähig ist, die großen Kisten einzuparken, bleibt sie einfach auf der Strasse oder in der Busbucht stehen, in der einen Hand das Handy,
in der anderen Hand die Zigarette... und warum hupt der Idiot da hinter mir schon wieder?
 
Telefonieren mit dem Handy ist angeblich gefährlich, aber das Spielen an Radio und Funkgerät ist weiterhin erlaubt, ebenso wie das Rauchen mit all´ seinen "Nebenwirkungen".
Das Haupt-Problem ist aber doch, dass keiner mehr in der Lage ist, zwei Dinge gleichzeitig zu tun.
Besonders schön zu beobachten morgens vor den Schulen, wenn die Muttis ihre Kinder im großen SUV (bei uns vorzugsweise Evoque und Cayene) schnell mal eben die 500m
zur Schule fahren. Da frau aber unfähig ist, die großen Kisten einzuparken, bleibt sie einfach auf der Strasse oder in der Busbucht stehen, in der einen Hand das Handy,
in der anderen Hand die Zigarette... und warum hupt der Idiot da hinter mir schon wieder?

...stimmt ja nicht - nach dieser neuesten Überarbeitung betrifft dies "Alle Geräte zur Information und Kommunikation oder Organisation". Und das Telefonieren mit Handy am Ohr nicht nur angeblich gefährlich ist, dürfte unbestritten sein - selbst das Telefonieren
über eine zugelassene Freisprecheinrichtung lenkt die Meisten schon derartig ab, dass sie zur Teilnahme am Straßenverkehr jaum noch in der Lage sind.

Für mich war dies sowieso seitl langem überfällig und die Strafe ist immer noch viel zu gering - bzw. kann leider davon ausgegangen werden, dass in der Praxis kaum Restriktionen erfolgen werden, weil der Nachweis durch die Polizei derartig schwierig
in der Praxis sein dürfte, dass sich dies die wenigsten Polizisten tatsächlich antun werden...

Finde es auch klasse, dass jetzt ebenfalls alle telefonierenden Radfahrer erstmalig zur Kasse gebeten werden können - Radfahrer haben sowieso eine ganz spezielle Auffassung von StVo-Regeln und deren Auswirkung für Radfahrer.
Stichwort: Radwegenutzung, Fußgängerzonen, Ampelschaltung und ausweichen auf Fußgängerwege (um die grüne Welle zu nutzen), Telefonieren auf dem Fahrrad, Lückenspringen , usw.
 
Personalmangel und Vorgaben von oben. Wenn die für Autodiebstahl hier schon Einbrüche bearbeiten müssen, weil die keine Leute haben und nicht ein und aus wissen, wird es beim Straßenverkehr nicht besser sein. Rotfahrten sind hier mittlerweile normal.
Anfang der Woche habe ich bei der Polizei angerufen, weil eine große Ampelkreuzung ausgefallen ist- da herrschte das pure Chaos. Das ist nicht so einfach, dafür Leute abzustellen, hier ist immer etwas los. Keine Gelder, keine Ausrüstung, keine Zeit für Ausbildung, wenig Bewerber. Die Polizisten tun zumindest hier, was sie können und dafür bin ich denen sehr dankbar.

Bei allem Verständnis für Personalmangel und Vorgaben von oben:
Warum kann man als Polizist, der im Auto an einer roten Ampel steht, nicht einfach mal das Nachbarauto, in dem jemand telefoniert, anhalten.
Vielleicht ist es der Frust über Personalmangel und Vorgaben von oben, der dazu führt, dass Polizisten oftmals nur noch darauf warten, dass ihre Schicht endlich vorbei ist und sie nach Hause können und sich selbst nicht an die einfachsten Regeln halten.

Ich könnte seitenweise Beispiele aus meinem persönlichen Erleben dazu erzählen. Stellvertretend dafür mal drei innerhalb kürzester Zeit erlebte Ereignisse:

1. Ein Verkehrsunfall im Dunkeln. Ein Polizeiauto kommt, stellt sich mitten auf die Fahrspur, macht das Licht aus und weder Warnblinkanlage noch Blaulicht an. Mehrere Autos fahren um ein Haar auf das unbeleuchtete Polizeiauto auf. Meiner Meinung nach ein Fall für "einfach mal morgens nach dem Aufstehen das Hirn einschalten".

2. Ein 40-Tonner-Sattelzug parkt neben meinem Haus in voller Breite auf dem kombinierten Geh- und Radweg. Es ist 22:00 Uhr und der vollkommen unbeleuchtete und ungesicherte LKW ist im fahlen Licht einer entfernt stehenden Straßenlaterne nur schwer zu erkennen. Die Straßenlaternen werden ab 24:00 Uhr ausgeschaltet, dann ist es stockfinster. Der Fahrer zieht die Gardinen zu und beginnt zu übernachten. Ich rufe die Polizei, erstens, weil man nicht mit dem LKW auf dem Radweg übernachten darf und zweitens, weil der Radweg relativ stark von Radfahrern frequentiert wird, auch im Dunkeln, und das gefährlich ist. Ein Bekannter von mir sitzt genau wegen so etwas mit Querschnittlähmung im Rollstuhl
Es kommt auch ein Streifenwagen. Die Polizisten wecken den Fahrer, sprechen 30 Sekunden mit ihm und fahren dann wieder weg. Vermutlich haben sie ihm nur ein Gute-Nacht-Lied gesungen.
Am nächsten Morgen um 6:00 Uhr höre ich, wie ein Radfahrer gegen den LKW knallt. er ist kurz bewusstlos, rappelt sich dann auf und fährt mit seinem verbogenen Fahrrad weiter. Den LKW-Fahrer interessiert das nicht. Die Polizei auch nicht.

3. Eine junge Frau kommt direkt vor mir auf grader Straße mit ca. 95 Km/h mit ihrem PKW von der Fahrbahn ab, durchfährt einen Graben, knallt vor eine Querstraße, fliegt 2 m hoch und landet erst nach 150 Metern einem Maisfeld. Hat sie vielleicht während der Fahrt eine Textnachricht geschrieben? Als ich mich um die Fahrerin kümmere riechen sowohl ich wie auch meine Frau sofort deutlich an ihrem Atem, dass sie offenbar Alkohol genossen hat.
Auch die von mir gerufene Polizei unterhält sich mit der Frau und muss das gerochen haben. Die Frau muss nicht mal pusten sondern darf ohne Alkoholkontrolle mit ihrem Vater, der inzwischen eingetroffen ist, nach Hause fahren. Auch das Handy wird nicht auf möglicherweise zum Unfallzeitpunkt geführte Telefonate oder geschriebene /gelesene Textnachrichten kontrolliert.

Solange Polizisten selbst die einfachsten und naheliegendsten Dinge nicht tun (wollen), werden Autofahrer keinen Grund sehen, sich an Regeln zu halten.

Gruß
mabel
 
Bei allem Verständnis für Personalmangel und Vorgaben von oben:
Warum kann man als Polizist, der im Auto an einer roten Ampel steht, nicht einfach mal das Nachbarauto, in dem jemand telefoniert, anhalten.
Vielleicht ist es der Frust über Personalmangel und Vorgaben von oben, der dazu führt, dass Polizisten oftmals nur noch darauf warten, dass ihre Schicht endlich vorbei ist und sie nach Hause können und sich selbst nicht an die einfachsten Regeln halten....

Hier zeigt sich deutlich, dass Du vom Polizei-Alltag und der "Durchsetzung" der Regeln & Gesetze wenig weißt.

Es geht weniger darum, dass ein Polizist Frust hat, oder das Schichtende im Auge hat, sondern darum, dass es in der Praxis kaum durchsetzbar ist, einen Handyverstoß am Steuer wirklich zu ahnden...
Selbst wenn zwei Polizisten (Zeugen-Prinzip) einen Autofahrer fahrend mit Handy am Ohr sehen und ihm hinterherfahren, um ihn anzuhalten, wird dieser Autofahrer kaum mit besagtem Handy am Ohr sich auch so anhalten lassen.
Bis dieses Fahrzeug steht, hat der Fahrer das Handy schon weggelegt - er weiß ja, dass dies vermutlich der Grund ist, warum er angehalten wird - und schon beginnt das Drama im Polizei-Alltag. Die Polizisten ahnden die Ordnungswidrigkeit,
der Fahrer behauptet, das Handy niemals während der Fahrt benutzt zu haben und legt Rechtsmittel ein - schwupps ist das Thema in der Regel weg vom Tisch und die Sache wird eingestellt, weil die Beweisf ührung selbst mit dem Kollegen
als Augenzeuge auf sehr dünnen Beinen steht, wenn es zum Einspruch kommt. Dies passiert einem Polizisten 2-3 mal und dann gibt er wegen einer Ordnungswidrigkeit halt auf.
Das ist nicht in Ordnung, aber leider gelebter Alltag.

Nur zum besseren Verständnis - ich finde dies selbst nicht gut, ich bin aber auch kein Polizist, sondern kenne halt im persönlichen Umfeld viele Polizisten und da bekommt man halt einen anderen Blick auf die an sich so schöne Theorie...;)

Außerdem dürfen wir nicht vergessen, das auch die Polizei nur ein Abbild der Gesellschaft mit allen positiven, wie auch negativen Charaktereigenschaften ist. Folglich findest Du in deren Reihen auch viele, viele engagierte, wie leider auch
ein paar wenige (hiervon bin ich überzeugt) "weniger engagierte, oder geistig im Dauerschlaf" befindliche Polizisten. Exakt das selbe Abbild, wie die Gesellschaft halt auch - alle Verkehrsteilnehmer inbegriffen...
 
Ich war heute früh im Umland von Stuttgart unterwegs :(
Erschreckend wieviele ich in den 3 Stunden hätte rauswinken können :g, wäre ich Polizist
 
Ich war heute früh im Umland von Stuttgart unterwegs :(
Erschreckend wieviele ich in den 3 Stunden hätte rauswinken können :g, wäre ich Polizist

so auf Provisionsbasis...
DAS wäre doch was....
morgens 2h durch Stuttgart und der Tag ist gelaufen....

:d:d:d
 
Kam gerade auf n-tv dass ein neues Gesetzle beschlossen wurde
und Handy am Steuer zukünftig dann 200€ kosten soll!!!

Also Hände weg vom Handy!!!!

Richtig so, und man sollte noch mehr dafür verlangen.
Mir fällt dazu immer das Video vom Britischen Verkehrsministerium ein.
 
Gibt es eigentlich klare Regeln was erlaubt ist und was nicht?

Hatte mal gelesen, dass es erlaubt ist, wenn man an der Ampel steht und der Motor aus ist.

Darf man das Handy bedienen, wenn es in einer Halterung ist?

...wenn es in der Halterung ist, darfst Du maximal nach der neuen Regelung einen Anruf annehmen und wenn hierzu ein Fingertip am Handy erforderlich ist, ist dies erlaubt - ansonsten nichts weiter - nur wie will man dies als Polizist rechtsverwertbar beurteilen/abschätzen/durchsetzen?
 
Kam gerade auf n-tv dass ein neues Gesetzle beschlossen wurde
und Handy am Steuer zukünftig dann 200€ kosten soll!!!

Also Hände weg vom Handy!!!!
Jetzt seh ichs grad, um 11:36 Uhr schon N-TV guggen :O und komm jetzt nicht mit "......ich war beim Kunden und da lief N-TV" :cautious::D:D
 
du bist ja krass :O aber meinetwegen auch das :t:b

Ich weiß, ich habe schon versucht, milder zu werden....

Nach der ersten Lesenacht mit Kindern in der Grundschule- sie wollten nicht schlafen, hatten Hunger etc. :rolleyes: Ich habe Schnittchen gemacht, Kerzen angezündet und wir haben noch in einem Raum viele Geschichten gelesen und geplaudert. Als ich dann zu hören bekam, die Jungs wollten durch machen, habe ich sie um 1 Uhr lieb aber bestimmt ins Bett geschickt- Toilette war später natürlich noch ok, aber alles was über den Flur huschte, sofort wieder ins Bett.

Als die 2. Lesenacht anstand und die Kinder erfuhren, dass ich wieder dabei bin- Begeisterung. :b Ja, sie wussten, es geht wieder ins Bett, irgendwann ist Zapfenstreich. Das war eine ganz einfache Lesenacht, kein Gejammer, Betteln oder Diskussionen. Da habe ich aber gemerkt, dass ich wohl strenger bin, als andere Eltern oder Lehrer. Da ich mich aber in der Verantwortung fühlte, als Vorsitzende und Geschäftsführerin der Schule, habe ich das auch so durchgesetzt. Viele Kiddies hatten am nächsten Tag Termine, da kann man keine Zombies abgeben....1 Uhr reichte ja wohl auch- meiner Meinung nach. Es war auch in Ordnung und hat allen Spaß gemacht.


Genauso beim Handyverbot. Es gibt Dinge, Unfälle, die passieren. Aber die Unfälle, die wegen whatsapp oder was auch immer passieren, dass muss nicht sein und es gibt Menschen, die fürchterliche Folgen davontragen, wenn nicht mit dem Leben bezahlen. Deswegen würde ich zur Abschreckung auch zu härteren Mitteln greifen. Ist zu streng, ich weiß, aber irgendwo muss es doch Grenzen geben, das "laisser faire" der 68er hat uns ja nicht gerade weit gebracht, Zucht und Ordnung muss auch nicht sein, so ein Mittelding halt...

Ich sollte in die Politik gehen. :d
 
Hier zeigt sich deutlich, dass Du vom Polizei-Alltag und der "Durchsetzung" der Regeln & Gesetze wenig weißt....

Ja, es stimmt, ich weiß wenig darüber. Deine Ausführungern dazu finde ich schlüssig und kann sie nachvollziehen.
Nur schwer nachvollziehen kann ich hingegen, warum es für die Polizei so schwierig ist, Recht auch durchzusetzen. Da stimmt doch dann etwas Grundlegendes am System nicht, wenn sich die Polizisten regelmäßig von Leuten, die sich nachweislich nicht an Gesetze halten, zum Deppen machen lassen müssen/können.

Aber wenn ich dann als Polizist schon mal am Ort des Geschehens bin, dann könnte ich ja auch einfach meinen Job ordentlich machen (alkoholisierte Fahrer pusten lassen, rechtswidrig und gefährlich parkenden LKW-Fahrern zeigen, wo sie 800 m weiter gefahrlos parken können, Licht an meinem Auto anlassen, damit niemand drauffährt usw., die ganz normalen Dinge, die mal halt tut, wenn man über ein gewisses Maß an gesundem Menschenverstand verfügt).

Dein Absatz mit dem "Abbild der Gesellschaft" trifft es gut und er macht deutlich, dass zu den ungünstigen rechtlichen Voraussetzungen eben auch ungünstige persönliche/charakterliche Voraussetzungen kommen. Denn naürlich gibt es, wie in jedem Beruf, in jedem Verein und überall anders Leute, die ihren Job gut machen und Leute, die ihn eben schlecht machen - Spacken halt.
Wahrscheinlich lebe ich einfach nur in einer Region, in der bei der Polizei überproportional viele dieser Spacken beschäftigt sind :-)

Gruß
mabel
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja, es stimmt, ich weiß wenig darüber. Deine Ausführungern dazu finde ich schlüssig und kann sie nachvollziehen.
Nur schwer nachvollziehen kann ich hingegen, warum es für die Polizei so schwierig ist, Recht auch durchzusetzen. Da stimmt doch dann etwas Grundlegendes am System nicht, wenn sich die Polizisten regelmäßig von Leuten, die sich nachweislich nicht an Gesetze halten, zum Deppen machen lassen müssen/können.

Dein Absatz mit dem "Abbild der Gesellschaft" trifft es gut und er macht deutlich, dass zu den ungünstigen rechtlichen Voraussetzungen eben auch ungünstige persönliche/charakterliche Voraussetzungen kommen. Denn naürlich gibt es, wie in jedem Beruf, in jedem Verein und überall anders Leute, die ihren Job gut machen und Leute, die ihn eben schlecht machen - Spacken halt.
Wahrscheinlich lebe ich einfach nur in einer Region, in der bei der Polizei überproportional viele dieser Spacken beschäftigt sind :-)

Gruß
mabel

Du hast ja grundsätzlich absolut recht mit Deiner Kritik - leider ist die Polizei (wie übrigens der Rettungsdienst, THW, usw. auch) rechtlich und durch die GESELLSCHAFT SELBST, ziemlich alleine gelassen und rechtlich eher "die Prügelknaben der Nation". Unsere Judikative wendet bestehende Gesetze einfach nicht konsequent an und die Politik stattet die Exekutive nicht mit genügend Ressourcen aus. Hinzu kommt dann noch der Egoismus und völlig überzogene Eigensinn hinzu und schon hast Du diese, bzw eine ähnliche Situation. Ich spreche da aus Erfahrung - in meiner aktiven Zeit als Rettungsassistent habe ich bei einem Notfall in einem Geschäft in der Stadt vor Eile mit einem Reanimationskoffer versehentlich einen Gaffer leicht angerempelt (es ging dabei um Leben & Tod eines Infarktpatienten) und wurde von diesem tatsächlich angezeigt - Du kannst Dir gar nicht vorstellen, was dies damals für ein Akt war, diesen Vorgang wieder in den Griff zu bekommen...

So viel zum Thema Einsicht und Sozialverhalten der Gesellschaft. ;)
 
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