hallo!
seit einer woche bei schnellen autobahnfahrten, also ab ca 150-160/kmh, macht mir der zetti richtig angst. er fängt an nach drausen zu "swimmen", man kann es "abdämpfen", aber so richtig kontrolle bekommt man erst wieder wenn die kurve vorbei ist. die lenkung wird in solche fällen sehr "soft" als ob das fahrzeug kein halt mehr hat, dann plötzlich fängt es wieder den grip um es dann wieder für einen kurzen moment zu verlieren. es wird an solche stellen dann oft mit blinkender DSC-leuchte begleitet. also beim schnellem fahren habe ich das vertrauen in zetti verloren...
das war also die auswirkung.
jetz zur vorgeschichte. das hat alles angefangen als ich die hinteren reifen wechselte (die neue sind genau die gleiche wie die alten) und dazu die hier im forum so oft empfohlene 30/40 H&R distanzscheiben einbauen liess. es war keine gute idee dass gleichzeitig zu machen. aber ist jetzt halt so
um dass problem mindestens zu lokalisieren, habe ich heute die achsen vermessen lassen. ergebniss hinzugefuegt:
man kann ja sehen, dass der sturz des rechten HA rad, hatte ein etwas grossere diffirenz. es wurde dann auf das minimum eingestellt (kann jemand an diese stelle mir eine vernünftige erklärung geben, warum man den sturz nich weiter runter (also mehr ins negative bereich) als -2.08 einstellen? also die von BMW empfollene wert von -2.50 liess sich nicht mehr einstellen)?
nach der neueinstellung, ist es besser geworden, aber immer noch nicht wie es früher war.
was würdet ihr meinen?
1) reifen härte/abnutzung diffirenz (bin schon ca 1000 km gefahren)
2) distanzscheiben negative auswirkung
3) achsenvermessung fehlerhaft durchgeführt?
4) sonst noch was?
bin allen sehr dankbar für jeden tip!
MfG,
Leon
ps: bitte um entschuldingung für mögliche schreibfehler. ich lerne noch
seit einer woche bei schnellen autobahnfahrten, also ab ca 150-160/kmh, macht mir der zetti richtig angst. er fängt an nach drausen zu "swimmen", man kann es "abdämpfen", aber so richtig kontrolle bekommt man erst wieder wenn die kurve vorbei ist. die lenkung wird in solche fällen sehr "soft" als ob das fahrzeug kein halt mehr hat, dann plötzlich fängt es wieder den grip um es dann wieder für einen kurzen moment zu verlieren. es wird an solche stellen dann oft mit blinkender DSC-leuchte begleitet. also beim schnellem fahren habe ich das vertrauen in zetti verloren...

das war also die auswirkung.
jetz zur vorgeschichte. das hat alles angefangen als ich die hinteren reifen wechselte (die neue sind genau die gleiche wie die alten) und dazu die hier im forum so oft empfohlene 30/40 H&R distanzscheiben einbauen liess. es war keine gute idee dass gleichzeitig zu machen. aber ist jetzt halt so

um dass problem mindestens zu lokalisieren, habe ich heute die achsen vermessen lassen. ergebniss hinzugefuegt:
man kann ja sehen, dass der sturz des rechten HA rad, hatte ein etwas grossere diffirenz. es wurde dann auf das minimum eingestellt (kann jemand an diese stelle mir eine vernünftige erklärung geben, warum man den sturz nich weiter runter (also mehr ins negative bereich) als -2.08 einstellen? also die von BMW empfollene wert von -2.50 liess sich nicht mehr einstellen)?

nach der neueinstellung, ist es besser geworden, aber immer noch nicht wie es früher war.
was würdet ihr meinen?
1) reifen härte/abnutzung diffirenz (bin schon ca 1000 km gefahren)
2) distanzscheiben negative auswirkung
3) achsenvermessung fehlerhaft durchgeführt?
4) sonst noch was?
bin allen sehr dankbar für jeden tip!
MfG,
Leon
ps: bitte um entschuldingung für mögliche schreibfehler. ich lerne noch




) physisches Verständnis sagt mir aber, dass die Beeinträchtigung des Sturzes durch Distanzscheiben eher ein nervöses Heck bedeuten würde, zumindestens bei Heckantrieblern.
Wesentlich besseres Fahrverhalten als ohne Distanzen.