Ich will es am liebsten SOFORT
Anwender können das neue iPhone OS erst im Sommer über den iTunes Store herunterladen. Einen genauen Termin nannte Joswiak nicht, nur über die Kosten herrscht Klarheit: iPhone-Kunden erhalten das neue Betriebssystem kostenlos, iPod touch-Besitzer müssen 9,95 US Dollar berappen. Nur Entwickler können heute schon die SDK Beta-Version herunterladen. Das Kit wird über 1.000 neue APIs anbieten. Am Geschäftskonzept ändert Apple nichts: Auch weiterhin entscheiden Entwickler selbst über den Preis ihrer Anwendungen. Allerdings können sie zusätzliche Inhalte bald ebenfalls über den App Store verkaufen.
Ein Blick auf die neuen Funktionen lohnt sich, das iPhone OS 3.0 bietet davon über 100 neue. Die vielleicht wichtigste, zumindest von den Anwendern schon lang gewünschte Neuerung ist die Copy-and-paste-Funktion. Mit ihr kann der Anwender jetzt einzelne Worte, ganze Texte und sogar Fotos ausschneiden oder kopieren und an anderer Stelle wieder einfügen. Dazu zieht er um den entsprechenden Bereich eine Markierung und wählt aus einem Kontextmenü die gewünschte Funktion. Copy-and-paste funktioniert in jeder Applikation. Auch einen Widerruf-Befehl für fälschlich verpflanzte Textbausteine gibt es: Schütteln! Apple arbeitet weiter mit Google Maps zusammen und bietet die Anwendung als API den Entwicklern an. Dadurch können diese ihre eigenen Navigationssoftware anbieten. So sind jetzt auch Turn-by-turn-Apps möglich wie TomTom es bei der eigenen Software bereits anbietet.
Auch neu ist die MMS Funktion: In der SMS-App befindet sich jetzt ein Kamera-Icon.
Für alle eigenen Produkte stellt Apple jetzt das Querformat zur Verfügung: Damit lassen sich beispielsweise Mails oder SMS auf der breiteren Tastatur eintippen.
Zu den kleineren Neuerungen gehören die überarbeitete Aktienkursanzeige und die Kalender-Applikation, die jetzt mit Exchange zusammenarbeitet und CalDAV unterstützt. Ebenso wurde die Suche überarbeitet: Sie durchsucht sämtliche wichtigen Applikationen wie Adressbuch, Kalender, Mail, sogar die Mediathek und auch Anwendungen von anderen Herstellern nach Inhalten - ähnlich wie Spotlight auf dem Mac.
Windows-User wird freuen, dass das Notizbuch jetzt auch auf ihrem Rechner über iTunes synchronisiert werden kann.
Besonders Spieleentwickler werden sich über eine neue Peer-to-peer vorgestellt. Mit dem iPhone OS 3.0 kann der Anwender nach anderen iPhones in seiner Umgebung suchen und sich mit diesen per Bluetooth verbinden, um Daten auszutauschen oder gegeneinander zu spielen. Möglich macht das Bonjour. Auch eine Ansteuerung via Bluetooth zum Autoradio und anderen Geräten soll jetzt möglich sein: In Zukunft können dann auch medizinische Daten per iPhone zum Hausarzt übermittelt werden.
Die Push-Funktion ersetzt das fehlende Multitasking - Hintergrundanwendungen wird es weiterhin nicht geben, um die Akkulaufzeit nicht zu verkürzen. Die neue Funktion kann sowohl Textmitteilungen als auch Audio auf das iPhone senden. Voraussetzung dürfte Snow Leopard Server sein.
Anwender können das neue iPhone OS erst im Sommer über den iTunes Store herunterladen. Einen genauen Termin nannte Joswiak nicht, nur über die Kosten herrscht Klarheit: iPhone-Kunden erhalten das neue Betriebssystem kostenlos, iPod touch-Besitzer müssen 9,95 US Dollar berappen. Nur Entwickler können heute schon die SDK Beta-Version herunterladen. Das Kit wird über 1.000 neue APIs anbieten. Am Geschäftskonzept ändert Apple nichts: Auch weiterhin entscheiden Entwickler selbst über den Preis ihrer Anwendungen. Allerdings können sie zusätzliche Inhalte bald ebenfalls über den App Store verkaufen.
Ein Blick auf die neuen Funktionen lohnt sich, das iPhone OS 3.0 bietet davon über 100 neue. Die vielleicht wichtigste, zumindest von den Anwendern schon lang gewünschte Neuerung ist die Copy-and-paste-Funktion. Mit ihr kann der Anwender jetzt einzelne Worte, ganze Texte und sogar Fotos ausschneiden oder kopieren und an anderer Stelle wieder einfügen. Dazu zieht er um den entsprechenden Bereich eine Markierung und wählt aus einem Kontextmenü die gewünschte Funktion. Copy-and-paste funktioniert in jeder Applikation. Auch einen Widerruf-Befehl für fälschlich verpflanzte Textbausteine gibt es: Schütteln! Apple arbeitet weiter mit Google Maps zusammen und bietet die Anwendung als API den Entwicklern an. Dadurch können diese ihre eigenen Navigationssoftware anbieten. So sind jetzt auch Turn-by-turn-Apps möglich wie TomTom es bei der eigenen Software bereits anbietet.
Auch neu ist die MMS Funktion: In der SMS-App befindet sich jetzt ein Kamera-Icon.
Für alle eigenen Produkte stellt Apple jetzt das Querformat zur Verfügung: Damit lassen sich beispielsweise Mails oder SMS auf der breiteren Tastatur eintippen.
Zu den kleineren Neuerungen gehören die überarbeitete Aktienkursanzeige und die Kalender-Applikation, die jetzt mit Exchange zusammenarbeitet und CalDAV unterstützt. Ebenso wurde die Suche überarbeitet: Sie durchsucht sämtliche wichtigen Applikationen wie Adressbuch, Kalender, Mail, sogar die Mediathek und auch Anwendungen von anderen Herstellern nach Inhalten - ähnlich wie Spotlight auf dem Mac.
Windows-User wird freuen, dass das Notizbuch jetzt auch auf ihrem Rechner über iTunes synchronisiert werden kann.
Besonders Spieleentwickler werden sich über eine neue Peer-to-peer vorgestellt. Mit dem iPhone OS 3.0 kann der Anwender nach anderen iPhones in seiner Umgebung suchen und sich mit diesen per Bluetooth verbinden, um Daten auszutauschen oder gegeneinander zu spielen. Möglich macht das Bonjour. Auch eine Ansteuerung via Bluetooth zum Autoradio und anderen Geräten soll jetzt möglich sein: In Zukunft können dann auch medizinische Daten per iPhone zum Hausarzt übermittelt werden.
Die Push-Funktion ersetzt das fehlende Multitasking - Hintergrundanwendungen wird es weiterhin nicht geben, um die Akkulaufzeit nicht zu verkürzen. Die neue Funktion kann sowohl Textmitteilungen als auch Audio auf das iPhone senden. Voraussetzung dürfte Snow Leopard Server sein.
b:





, aber TomTom hat schon zu Beginn des iPhone-Hypes eine funktionierende Version für Apple entwickelt. Kurze Zeit geisterte diese auch mal durchs 'world wide web'.



