Isle of man Lebensmüde motorad fahrer...

AW: Isle of man Lebensmüde motorad fahrer...

das ist echt mal krass...

ne bekannte von mir war vor jahren mal da gewesen.... sie hat auch gesagt... wenn einer eier hat, dann die jungs;)

aber wer selbst mal auf nem mopped gesessen hat weiß das die jungs es echt drauf haben müssen...:t
 
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In stillen Gedenken an Joey Dunlop der die Isle of man 26 mal gewann und auf einer anderen Strecke 2000 verstarb.Sein Bruder Robert folgte ihm 2008 nach einem Trainingssturz auf der isle.

Hier ein Onbordvid von Joey
Und dessen Sohn Michael hat 2 Tage nach dem tödlichen Unfall seines Vaters :# das nächste Rennen bestritten und gewonnen........ War aber bei den North West 200 in Coleraine, Nordirland und nicht auf der Isle of Man.
 
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Lebensmüde trifft es am Besten... :#
 
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Und das Mantra lautet: "If life gets boring - risk it!"

Ich persönlich fühle mich mittlerweile zu alt für diesen Käse... :j
 
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Moin,


die IOM TT-races sind in der Tat ein abendfüllendes Thema und für mich ein Fascinosum der ganz besonderen Art!
Entweder Du liebst diese Insel und kommst wieder, oder Du hasst sie und wirst nie wiederkehren; aber wer einmal dort war, wird's nie vergessen!
Ich infizierte mich 1989...

Schon wenn Du in Rotterdam auf die Nachtfähre nach Hull/Mittelengland rollst, hast Du Dich verändert, spätestens wenn Du später in Douglas an Land tuckerst, bist Du Teil des real exitierenden Irrsinns...:b

Du tauchst in eine Scenerie ein, die nur "yes or no" kennt und kein Frage nach dem "why" zuläßt, denn es ist so, wie es ist:
Strohballen statt Sturzraum, Heli permanent i.d. Luft, Ortsdurchfahrten, Schienen (wie in Imatra!!!), Landstraße mit ständig wechselnden Reibungswerten, über 250 km/h mit nahezu Cross-Abstimmung, wg. großer Höhenunterschiede extrem wechselhaftes Wetter - nur um mal einige wenige Stichpunkte zu nennen.

Leider werden fast sämtliche z.B. YouTube clips dem "Geist" der TT nicht gerecht, die reißerische Aufmachung erinnert doch sehr an Beiträge von SAT1 u.a. quotengeilen Sendern. Das begann aber schon in den 80-ern, als die erste "Havoc"-VHS-Serie, ausschließlich mit Unfallszenen, in den Handel kam...traurig!

Das Eingangsvideo dürfte vor "Creg-ny-Baa" gedreht worden sein, halt 'ne ganz normale Passage, in der Du bei top-speed nie mit beiden Rädern auf dem Boden bleibst...längst nicht so spektakulär wie die "Ballaugh-Bridge": Trevor Nation auf Wankel-Norton riß dort '89 beim Aufsetzen des Hinterrades die Kette, schob die Karre hinter die Mauer eines Vorgartens und genehmigte sich neben mir erst mal ein Bier...:t Also generell absolute Publikumsnähe, sogar der RC 30-Pilot und spätere Ducati SBK-Weltmeister Carl Fogarty mischte abends in Douglas an der Hafenpromenade mit!

Von den vielen ursprünglichen Straßenrennen sind nur noch eine Handvoll geblieben, außer der IOM z.B. noch das angesprochene Rennen in Nordirland, Holland mit Hengelo und die Strecke in Estland, wo Joey Dunlop tödlich verunglückte.

Der Ruf nach Sicherheit, der Mitte der 70-er ertönte, und diese und andere GP-Strecken als archaische Relikte erscheinen läßt, ist erhört worden - und das ist bei aller Begeisterung, die ich hege, auch gut so!

Aber für zwei Wochen im Jahr soll bitte erlaubt sein: tausche "Glamour-Boxen" mit Promis am Ring gegen "Free-Fight-Club" mit Authentizität...:b


Andreas
...survived "Mad-Sunday"
 
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Lebensmüde trifft es am Besten... :#

Eier in der Hose führen anscheinend manchmal zu Blutarmut im Kopf... - ich finde die Fahrer lebensmüde (was sie auf einer Rennstrecke selber wissen müssen - ihre Entscheidung) und angesichts der Sicherheitsmaßnahmen die Zuschauer (solange volljährig) auch. Das minderjährige Kind weiß es nicht besser, aber sein Vater daneben könnte wissen, dass wenn so ein Motorrad da abfliegt der Strohballen auf dem sie sich abstützen nichts hilft - toll wie manche Eltern da an ihre Kinder denken.
 
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