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... natürlich ist in meiner Idee auch Energie gespeichert, denn irgendwie muss das Wasser da oben auch raufkommen 
)Was sollen die Chemiker dazu sagen? Die Physiker nennen lediglich das Wort "Energieerhaltungssatz" und schon ist jede weitere Diskussion zwecklos.
Es liegt doch aber auf der Hand, dass Wasser einen sehr geringen Energiegehalt hat, ansonsten würden wir die Weltmeere leer pumpen und in unseren Autos verfahren.
Und wenn lediglich Wasser in ein System rein kommt und Wasser dieses System wieder verlässt, bleibt lediglich die Schwerkraft über, mit der sich Energie aus diesem System nach außen bringen lässt (z.B. Wassermühle).
Das Wasserauto kann also funktionieren, wenn auf dem Dach eine 10-Meter-Stange angebracht wird und sich dort oben ein großer Wassertank befindet. (siehe Anhang)
Es ist jedoch absoluter Schwachsinn erst Energie zur Elektrolyse reinzustecken (viel Verlustwärme) um dann das Zeug wieder zu verbrennen (ebenso viel Verlustwärme).
Wenn ein Wasserauto funktionieren soll, dann bitte möglichst ohne Energieverluste. Meine Idee krankt noch an den Reibungsverlusten... natürlich ist in meiner Idee auch Energie gespeichert, denn irgendwie muss das Wasser da oben auch raufkommen
(und mein Auto würde ohne den eingebauten Drehrichtungsumkehrer, der im Bild nicht erkennbar ist, rückwärts fahren)

Das Wasserauto kann also funktionieren, wenn auf dem Dach eine 10-Meter-Stange angebracht wird und sich dort oben ein großer Wassertank befindet. (siehe Anhang)
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