Kennt sich einer mit Brunnenbau in Entwicklungsgebieten aus?

suppamack

macht Rennlizenz
Registriert
19 Februar 2017
Ort
Solingen
Wagen
BMW Z4 e89 sDrive35i
Hallo zusammen,

mal was völlig anderes... Kennt sich einer von Euch mit Brunnenbau in Entwicklungsgebieten aus?
Wir suchen für unser soziales Projekt ein wenig Hilfe ;)

Klar - Geldspenden sind immer gut. Allerdings sind wir an einem Punkt angelangt, wo wir Knowhow, Connections etc benötigen.
Wer also jemanden kennt, der jemanden kennt... Über Infos wäre ich dankbar.

Achso... unser Projekt findet ihr auf Facebook ...

Hier Schulprojekt Kimuka, Kenia // school project Kimuka
bzw wenn Ihr in Facebook nach "Schulprojekt Kimuka, Kenia // school project Kimuka“ sucht, findet Ihr uns.
 
So richtig viel finde ich zu eurem Projekt auf der Facebook-Seite leider nicht. Marketing ist da wohl das A und O, aber das nur am Rande.
Daher weiß ich leider auch nicht genau, was ihr vorhabt, aber habt ihr euch mal mit den "Bekannten" ausgetauscht? Als Erstes würde mir Viva con Agua einfallen, die da ziemlich transparent und offen sind. Da gibts auch oft "Ortsvereine", die man vllt mal ansprechen könnte und gute Tipps bekommt.


Mehr fällt mir dazu gerade auch nicht ein
 
Brunnenbau ist sicher immer nach demselben Prinzip:
Tiefe des Grundwasser, bei anbohren von Oberflächenwasser wird die Quelle wohl schnell versiegen.
Strom, wohlmöglich über gepufferte PV-Anlage falls es kein Netz oder Generator vor Ort gibt.
Pumpe, die richtet sich nach der Bohrtiefe und Menge die man fördern will.
Aufbereitung des Wasser, in Kenia ist es wohl sehr salzhaltig, egal wofür man es verwenden will, unaufbereitet
wird das nix.

Zuerst also die Frage, wie tief muss man bohren um save zu sein, das man da lange etwas von hat ?
 
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