Hello Hello,
wie im Threadtitel erwähnt ginge es mir um einen Teilwiderspruch gegen einen Bußgeldbescheid.
Mir ist leider im September ein Mißgeschick mit Vorfahrt beachten passiert und es ist zu einem leichten Unfall gekommen.
Bisschen Blechschaden sonst nix.
Gestern habe ich den Bescheid auf den ich eh schon sehnsüchtig gewartet habe bekommen.
Fazit 149,-- Euro und 3 Punkte.
Der Betrag schmerzt zwar, aber ok hilft nix. Zwickt nur einmal beim Überweisen.
Aber die 3 Punkte wurmen mich einfach zumal es a) meine ersten in 9 Jahren sind und b) ich der Meinung bin das für den Unfall auch der andere Verkehrsteilnehmer verantwortlich war.
Kreuzung war sehr unübersichtlich und ich musste mich langsam reintasten und in dem Moment hats auch schon geknallt. In dem Bereich war komplett auf 30 km/h beschränkt und ich bin einfach der Meinung das der andere doch erheblich schneller unterwegs war. Zumal ich bereits gestanden (zwar in der Kreuzung) bin als es gescheppert hat. Hätte das eigentlich auch so im Protokoll angegeben.
Für die Polizei wars aber eindeutig da ich nichts beweisen kann. x__x
Daher die Frage ob sich ein Teilwiderspruch rentiert oder ob ichs einfach dabei belassen und damit leben soll.
PS.
Was mich noch interessieren würde neugierigerweise.
Wie kommt die Polizei auf die im Bußgeldbescheid angegebenen Schadensummen. Ich meine bei meinem haben sie 1500 Euro angegeben. Das wäre bei meinem Compact ein wirtschaftlicher Totalschaden. Die ganze Möhre hat nur 1500 gekostet x__x
Wird das einfach geschätzt? Gutachter war bei mir keiner da und von dem Unfallgegner weiß ich auch nix.
wie im Threadtitel erwähnt ginge es mir um einen Teilwiderspruch gegen einen Bußgeldbescheid.
Mir ist leider im September ein Mißgeschick mit Vorfahrt beachten passiert und es ist zu einem leichten Unfall gekommen.
Bisschen Blechschaden sonst nix.
Gestern habe ich den Bescheid auf den ich eh schon sehnsüchtig gewartet habe bekommen.
Fazit 149,-- Euro und 3 Punkte.
Der Betrag schmerzt zwar, aber ok hilft nix. Zwickt nur einmal beim Überweisen.
Aber die 3 Punkte wurmen mich einfach zumal es a) meine ersten in 9 Jahren sind und b) ich der Meinung bin das für den Unfall auch der andere Verkehrsteilnehmer verantwortlich war.
Kreuzung war sehr unübersichtlich und ich musste mich langsam reintasten und in dem Moment hats auch schon geknallt. In dem Bereich war komplett auf 30 km/h beschränkt und ich bin einfach der Meinung das der andere doch erheblich schneller unterwegs war. Zumal ich bereits gestanden (zwar in der Kreuzung) bin als es gescheppert hat. Hätte das eigentlich auch so im Protokoll angegeben.
Für die Polizei wars aber eindeutig da ich nichts beweisen kann. x__x
Daher die Frage ob sich ein Teilwiderspruch rentiert oder ob ichs einfach dabei belassen und damit leben soll.
PS.
Was mich noch interessieren würde neugierigerweise.
Wie kommt die Polizei auf die im Bußgeldbescheid angegebenen Schadensummen. Ich meine bei meinem haben sie 1500 Euro angegeben. Das wäre bei meinem Compact ein wirtschaftlicher Totalschaden. Die ganze Möhre hat nur 1500 gekostet x__x
Wird das einfach geschätzt? Gutachter war bei mir keiner da und von dem Unfallgegner weiß ich auch nix.



Es ist sogar durchaus denkbar, dass der andere Unfallbeteiligte ebenfalls ein Verwarnungs-,Bußgeld für sein Fehlverhalten bekommen hat. Das ändert jedoch nichts an deinem, das wird nicht geteilt. Geteilt werden nur die Schadenskosten durch die Versicherungen(Die dürfen danach beide die Beiträge erhöhen)
