Lebenslang sind 7 Jahre - Zeit den E89 erster Baujahre aufzufrischen

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Gelöschtes Mitglied 1475

Guest
Liebe Leute!

Wie Ihr ja wisst ist lebenslang im Strafrecht und bei BMW nicht das, was man sich unter der Lebensspanne eines Menschen oder seines Autos vorstellt. Genau genommen sollten dies im Falle des BMWs 7 Jahre sein und/ oder vermutlich 150.000- 200.000km. Das heißt bei den ersten E89ern ist die statistische Lebenserwartung in diesem Jahr erreicht :embarasse.

Jokin hat für die E85er mal einen Vorschlag gemacht, was dort in welchen Abständen vorsorglich gewechselt werden sollte und tw. auch im Zwicki Verzeichnis abgelegt.

Wie sieht es aber beim E89 aus? Das DKG des 35i(s) ist beispielsweise ziemlich empfindlich, was neue Füllungen angeht, das muss man wohl einer (BMW-) Werkstatt überlassen.

Wer hat Vorschläge, was man bei einem Auto von 7 Jahren auswechseln sollte?
Neben der Alterung von z.B. Flüssigkeiten, spielt natürlich auch die Laufleistung, das Fahrprofil und die Serienmäßigkeit des Fahrzeugs eine Rolle, so dass man die Liste notwendigen Ersatzes früher (starke Beanspruchung) oder später (geringe Beanspruchung) abarbeiten muss.

Neben der Füllung des Getriebes fiele mir noch die des Ausgleichsgetriebes (Differenzial) und des (Öl-) Kühlers ein. Andere Maßnahmen unterliegen ja ohnehin dem Austausch- Service (Klimaanlagenfilter, Ölfilter, Zündkerzen, Luftfilter).

Vielleicht kann auch jemand hier schreiben, der wegen außerplanmäßigen REPARATUREN weiß wie aufwendig die einzelnen Maßnahmen waren.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Gibt schon Unterschiede, ob Erstbesitz oder frisch erworbener Gebrauchter.

Mein Z4 ist aus 2009, mein Alpina aus 2008, beide haben ca. 50 Tkm auf der Uhr.
Beim Alpina habe ich -rein vorsorglich- die Kerzen und die Zündspulen gegen die vom M4 getauscht, ebenso die HDP, und das PCV durch ein verstärktes ersetzt.

Beim Z4 wurde beim DKG die Ölwanne getauscht, die alte war am Schwitzen.
Markus hat die Fahrwerkseinstellung geprüft. Da der Z4 z.B. noch die ersten Bremsscheiben hat und ansonsten läuft wie ein Uhrwerk, gab es keinen weiteren Handlungsbedarf.

Ölwechsel DGK ist auch bei Fachwerkstätten möglich.

Eigener Check und rechtzeitige Fehlerbeseitigung ist immer billiger als schwiemelige Werkstattaufträge.
 
...die Kerzen und die Zündspulen gegen die vom M4 getauscht, ebenso die HDP, und das PCV durch ein verstärktes ersetzt

Danke für die schnelle Antwort!
Obwohl ich autobegeistert bin werde ich allerdings nicht aus den Abkürzungen schlau :7
falls der Thread tatsächlich der Orientierung dienen soll (auch für Laien und nicht Foristen) schlage ich vor so einfach wie möglich zu schreiben.




Eigener Check und rechtzeitige Fehlerbeseitigung ist immer billiger als schwiemelige Werkstattaufträge.

Genau! das ist die Idee der Checkliste!:t

Ps: Ölwanne? Da fallen mir gleich aufgelöste Dichtungen ein :idea:
 
Falls sich die Frage nicht nur auf den Antrieb bezieht!?

Zwei kleine Bauteile - die vermutlich alle Motorisierungen betreffen, sind die beiden Relais zur Steuerung der Dachbetätigung.
Je nach Häufigkeit des Öffnen- und Schliessvorgangs empfehlen die betroffen User einen vorsorglichen Tausch nach ca. 5 Jahren. Der finanzielle Aufwand der beiden Relais sollte bei einem Gesamt-Preis von ca. 24,-€ auch recht überschaubar sein.;)
 
Aber ein Relais zu wechseln ist doch genauso teuer und aufwendig wenn es noch funktioniert wie wenn es kaputt ist und kann doch zumindest AM DACH keine Folge Schäden nach sich ziehen außer es geht altersschwach genau in dem Moment zu Grunde wenn bei offenem Verdeck ein Wolkenbruch einsetzt? !:thumbsdown:
 
Also man muss schon sehr enthusiastisch sein um vorsorglich teure Reparaturen durchzuführen. Klar wenn sich etwas ankündigt kann man handeln, sofern es denn dann günstiger ist als zu warten bis es notwendig ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ab wann ist es denn sinnvoll, vorgreiflich Fahrwerksteile zu ersetzen? Also Dämpfer, Federn, Stabis, Achsmanschetten, etc. - oder noch besser, wann macht was Sinn?

Meiner hat jetzt 80tkm. Es ist jetzt nicht so, dass ich mit Sicherheit sagen könnte, dass ich Verschleiß merke. Allerdings habe ich das Gefühl, dass das Fahrwerk etwas rumpeliger und geräuschvoller geworden ist (Serienfahrwerk).
 
Also man muss schon sehr enthusiastisch sein um vorsorglich teure Reperaturen durchzuführen. Klar wenn sich etwas ankündigt kann man handeln, sofern es denn dann günstiger ist als zu warten bis es notwendig ist.

Das optimale Ziel wäre ja eben, diese Reparaturen zu verhindern!
Ich möchte gerne eine Sammlung von Wartungsarbeiten erstellen, die natürlich nur einen Bruchteil der möglichen Reparaturkosten verschlingen sollen. Wenn die Wartung 80% der Reparatur kostet, wäre es besser das Risiko einzugehen, dass man nicht pflegt und einfach den Schaden bezahlt, weil auf der anderen Seite die Chance besteht, dass das Bauteil durchhält oder ohnehin durch einen Unfall beschädigt wird.
 
Ab wann ist es denn sinnvoll, vorgreiflich Fahrwerksteile zu ersetzen? Also Dämpfer, Federn, Stabis, Achsmanschetten, etc. - oder noch besser, wann macht was Sinn?

Meiner hat jetzt 80tkm. Es ist jetzt nicht so, dass ich mit Sicherheit sagen könnte, dass ich Verschleiß merke. Allerdings habe ich das Gefühl, dass das Fahrwerk etwas rumpeliger und geräuschvoller geworden ist (Serienfahrwerk).

Fahrwerke verschleißen halt schleichend. Ich bin regelmäßig begeistert, wenn ich mit schwachbrüstigen aber neuen Mietwagen unterwegs bin. Man gewöhnt sich an das FW- man kann auch sagen, der Fahrer altert gemeinsam mit seinem Fahrwerk :w.

Das Thema FW ist insofern interessant, als der Austausch kleiner wichtiger Teile vom Wert der Teile her günstig ist aber von den Lohnkosten (lange Arbeitszeit) her hoch. Das ist wohl auch der Grund, warum gerade da große Zurückhaltung herrscht.

Ich könnte mir vorstellen mit einer Liste lohnintensiver Arbeiten ins schöne Polen zu fahren und eine dortige (BMW) Werkstatt damit zu betrauen. Die Teile brächte ich mit. :B
 
Aber ein Relais zu wechseln ist doch genauso teuer und aufwendig wenn es noch funktioniert wie wenn es kaputt ist und kann doch zumindest AM DACH keine Folge Schäden nach sich ziehen außer es geht altersschwach genau in dem Moment zu Grunde wenn bei offenem Verdeck ein Wolkenbruch einsetzt? !:thumbsdown:

Das Problem ist, die gehen genau dann kaputt, wenn du es am wenigsten gebrauchen kannst, im schlimmsten Fall kommst du auch gar nicht mehr ohne Weiteres an die Relais dran, wenn dein Heckdeckel nicht mehr zu fährt! Und dann ist der Aufwand um einiges höher, ob nun "nur" der handwerkliche Aufwand oder halt der finanzielle Aufwand, weil du ne Werkstatt brauchst, die dir das Dach wieder schließt, damit du wieder an den Kofferraum und an die Relais kommst.
 
Zuletzt bearbeitet:
Fahrwerke verschleißen halt schleichend. Ich bin regelmäßig begeistert, wenn ich mit schwachbrüstigen aber neuen Mietwagen unterwegs bin. Man gewöhnt sich an das FW- man kann auch sagen, der Fahrer altert gemeinsam mit seinem Fahrwerk.

Das Thema FW ist insofern interessant, als der Austausch kleiner wichtiger Teile vom Wert der Teile her günstig ist aber von den Lohnkosten (lange Arbeitszeit) her hoch. Das ist wohl auch der Grund, warum gerade da große Zurückhaltung herrscht.

Ja, in der Tat, dieses Gefühl eines neuen Fahrwerks kann schon sehr angenehm sein und vermutlich merkt man die schleichende Verschlechterung beim eigenen Auto gar nicht.

So aus Laiensicht an die Experten: Was könnte bzw. müsste man denn alles machen, damit sich das Fahrwerk "neuer" anfühlt? Wenn es wirklich spürbar sein sollte, würde ich das dem Z schon gönnen wollen, zumal er jetzt nur noch Urlaubs- und Spaßauto ist.
 
Das Problem ist, die gehen genau dann kaputt, wenn du es am wenigsten gebrauchen kannst, im schlimmsten Fall kommst du auch gar nicht mehr ohne Weiteres an die Relais dran, wenn dein Heckdeckel nicht mehr zu fährt! Und dann ist der Aufwand um einiges höher, ob nun "nur" der handwerkliche Aufwand oder halt den finanziellen Aufwand, weil du ne Werkstatt brauchst, die dir das Dach wieder schließt, damit du wieder an den Kofferraum und an die Relais kommst.

Ah! Jetzt kapiere ich es!
Ich wusste bisher ja nicht mal, dass einfache Relais altern. Wieder was gelernt.
 
So aus Laiensicht an die Experten: Was könnte bzw. müsste man denn alles machen, damit sich das Fahrwerk "neuer" anfühlt? Wenn es wirklich spürbar sein sollte, würde ich das dem Z schon gönnen wollen, zumal er jetzt nur noch Urlaubs- und Spaßauto ist.

Mal so von Laie zu Laie: Im Prinzip sind das alle Teile, die sich IN SICH bewegen: Federbeine, wesentlich später Federn, Querlenker, Gummilager der Stabilisatore. Hier mal ne Sammlung mit Kosten der Teile. Wie gesagt, alles nicht teuer.
https://www.amazon.de/s/ref=au_pf_c...m=A3JWKAKR8XB7XF&pf_rd_r=2J0FMPJXPKFNHMRGS58Y
 
Zuletzt bearbeitet:
Meiner hat jetzt bald die 150.000km erreicht und ist Baujahr 2008, dementsprechend einer der Ältesten. Ich würde z.B. die Einlassventilreinigung so ab 100.000km empfehlen, man kann es früher aber auch später machen, je nach Fahrprofil. Alles andere ist schwierig unter den Modellen zu vergleichen. Der E85 hat z.B. ein ganz anderes Fahrwerk, gerade die Querlenker (Dreieckslenker) sind dort eine große Schwachstelle. Der E89 hat da eine andere Konstruktion. Ich habe jetzt vor kurzem das ganze Fahrwerk überprüft bezüglich Lager, Gummis etc. und auch teils ausgebaut. Trotz hoher Laufleistung noch alles sehr gut im Schuss ohne, dass man beim Fahren was negatives bemerken würde. Sogar die Domlager hatten bei 140.000km kaum Spiel. Auch der Keilrippenriemen erstaunlich gut im Verschleiss.

Wartungsarbeiten erledige ich alle nach BMW Vorgaben. Sprich, alle 30.000km (klein) und alle 60.000km (groß). Den Rest je nach Verschleiss, also ab und zu auf die Bühne und Sichtprüfung durchführen. Dazu zählt das Fahrgefühl, Kontrolle des Sprit- und Öl-Verbrauch, Motorlauf, wie schaltet das Getriebe, Sichtprüfung Motorraum, eventuell OBD Logging etc.
Man könnte z.B. eine Wasserpumpe im Keller aufbewahren, da diese gerade bei den E90 Modellen häufig ausfallen, beim E89 aber eher selten.

Aber wie gesagt eine Liste ab wann man was tauschen müsste sehe ich nach meiner Erfahrung nicht, da der E89 bis jetzt sehr robust und zuverlässig ist, bis auf die bekannten Krankheiten -> HDP, Injektoren, Turbo-Rasseln

BMW selber gibt hier ja auch nichts vor, was ab einer gewissen Laufleistung gemacht werden müsste. entsprechend verlasse ich mich zum großen Teil darauf.

Und bezüglich Getriebe Ölwechsel habe ich öfter was negatives gehört, wenn es getauscht wurde, aber weniger wenn es nicht getauscht wurde. Hatte selber einen Fall in der Bekanntschaft. Deswegen lasse ich die Finger davon.
 
Vielleicht ist es auch sinnvoll, sich einige Ersatzteile des E89 bereits jetzt auf Lager zu legen. Ich denke ungerne an den E85 zurück, wo man heute bspw. nicht mehr bekommt:
- Griffspangen
- Abdeckungen des Hardtops
- Becherhalter
etc.

Wird beim E89 sicher genauso kommen, nachdem der Wagen nun nicht mehr hergestellt wird, so wird es in ein paar Jahren sicher einige Ersatzteile nicht mehr geben. BMW argumentiert dann sicher wieder altklug, das der Wagen auch ohne diese "Ersatzteile" problemlos fährt, aber ist für mich keine Option.
 
Vielleicht ist es auch sinnvoll, sich einige Ersatzteile des E89 bereits jetzt auf Lager zu legen. Ich denke ungerne an den E85 zurück, wo man heute bspw. nicht mehr bekommt:
- Griffspangen
- Abdeckungen des Hardtops
- Becherhalter
etc.

Wird beim E89 sicher genauso kommen, nachdem der Wagen nun nicht mehr hergestellt wird, so wird es in ein paar Jahren sicher einige Ersatzteile nicht mehr geben. BMW argumentiert dann sicher wieder altklug, das der Wagen auch ohne diese "Ersatzteile" problemlos fährt, aber ist für mich keine Option.
An welche Teile denkst du da beim E89 genau?
Meiner hat jetzt bald die 150.000km erreicht und ist Baujahr 2008, dementsprechend einer der Ältesten. Ich würde z.B. die Einlassventilreinigung so ab 100.000km empfehlen, man kann es früher aber auch später machen, je nach Fahrprofil.
Davon habe ich auch schon gehört bzw. gelesen. Meine, das erfolgt mit Walnussschalen, die mit hohem Druck in die Ventilschächte gestrahlt werden. Hatte dazu mal einen Kontakt, aber müsste mal nachschauen, ob ich das irgendwo notiert habe.
Zudem würde ich ergänzend auch immer die Steuerkette(n) je nach Modellreihe auf dem Schirm haben. Mir ist selbst erst kürzlich beim E91 fast die Kette verreckt und das bei nichtmal 60kkm!!!:a kein Wunder, werden ja auch nunmehr nur noch Fahrradketten verbaut...:g
 
Zudem würde ich ergänzend auch immer die Steuerkette(n) je nach Modellreihe auf dem Schirm haben. Mir ist selbst erst kürzlich beim E91 fast die Kette verreckt und das bei nichtmal 60kkm!!!:a kein Wunder, werden ja auch nunmehr nur noch Fahrradketten verbaut...:g

Huch! Ich dachte das Thema Steuerkette sei schon VOR dem E85 rum gewesen?! :uhoh2:
 
Aber ein Relais zu wechseln ist doch genauso teuer und aufwendig wenn es noch funktioniert wie wenn es kaputt ist und kann doch zumindest AM DACH keine Folge Schäden nach sich ziehen außer es geht altersschwach genau in dem Moment zu Grunde wenn bei offenem Verdeck ein Wolkenbruch einsetzt? !:thumbsdown:
Die Relais sitzen im Kofferraum an der Pumpe. Gibts nun ne Dachstörung, geht dein Kofferraumdeckel nicht mehr auf.
Dann haste schöne neue Relais im Handschuhfach, kannst aber nicht wechseln, da du nicht dran kommst.....
Also lieber vorher vorbeugen
 
BJ 06/2009, ~85.000 km

Erledigt: :rolleyes:

1. 6 Injektoren (wegen Ruckeln, defekt)
2. HDP (2x) (1x defekt, 1x wegen Ruckeln präventiv)
3. Zündkerzen & Zündspulen (wegen Ruckeln, präventiv)
4. Rückleuchten (waren undicht)
5. DKG (war undicht) mit Ölwechsel (seit 2 Jahren & 18.000 km dicht)
6. Einlass-Ventile mit Walnuß-Granulat strahlen (präventiv)
7. Differential-Öl (präventiv)
8. Dach-Relais (präventiv)
9. Dach-Hydraulik rechts (war undicht)
10. Schubumluft-Ventile (präventiv)

Das Schätzchen dürfte damit vorläufig durchrepariert sein, hoffentlich... :d
 
Zuletzt bearbeitet:
BJ 06/2009, ~85.000 km

Erledigt: :rolleyes:

1. 6 Injektoren (wegen Ruckeln, defekt)
2. HDP (2x) (wegen Ruckeln, präventiv)
3. Zündspulen (wegen Ruckeln, präventiv)
4. Rückleuchten (waren undicht)
5. DKG (war undicht) mit Ölwechsel (seit 2 Jahren & 18.000 km dicht)
6. Einlass-Ventile mit Walnuß-Granulat strahlen
7. Differential-Öl gewechselt (präventiv)
8. Dach-Relais (präventiv)
9. Dach-Hydraulik rechts neu (war undicht)
10. Schubumluft-Ventile (präventiv)

Das Schätzchen dürfte damit durchrepariert sein!
Injektoren&Zündspulen turnusmäßig, nach Fehler oder ebenfalls präventiv?

Tante Edit: Zündkerzen?
 
Siehe oben! :D

Braucht dich auch nicht zu jucken. Der 23i hat keine Injektoren. Hatten wir doch schon. ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Siehe oben! :D

Braucht dich auch nicht zu jucken. Der 23i hat keine Injektoren. Hatten wir doch schon. ;)
I remember.:t Nee, hat mich ja auch nur interessiert, was wieso gemacht wrude. Kann nie schaden, vor allem wenn befreundete Zettifahrer mal ein Problem haben, nicht weiter wissen...
Danke dir fürs Ergänzen!
 
10. Schubumluft-Ventile (präventiv)

Ausgewechselt oder nur gereinigt?

Du hast ja alles, was wehtut machen lassen. Wäre cool, wenn Du noch hinter jeden Punkt kurz notierst, wie aufwendig das Unterfangen war.

Und das Ruckeln im Leerlauf kann also schon in der Hochdruckpumpe (oder was bedeutet die Abkürzung?) seinen Ausgang nehmen? Das hieße ja, dass selbst das Auswechseln aller Injektoren nicht zwangsweise von Erfolg gekrönt sein muss?!
 
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