genauso sehe ich das auch!
Tatsache ist, dass der Staat (mehr) Geld (von den Autofahrern) braucht. Geld! Viel Geld!!
Da ist der, vom deutschen Michel bevorzugte Vorschlag: Verrechnung einer Autobahn-Vignettengebühr mit der Kfz-Steuer (deutscher Autofahrer), dahingehend absurd, als dies schlicht und einfach zuwenig (vielzuwenig!! ) einbringt.
Man könnte es mit folgender Situation vergleichen :
Eine Kommune müsste eigentlich um weiterhin halbwegs wirtschaftlich zu agieren die Eintrittspreise für ihr städtisches Schwimmbad von derzeit 3,50 Euro, laut neuesten Berechnungen, auf 21.00 Euro erhöhen. Die Bürger schlagen eine Erhöhung des Eintrittspreises um 20 Cent vor und sind erzürnt, dass der Stadtrat vor hat, eine Erhöhung auf 10.00 Euro zu beschließen.
Was mich stört, ist die Tatsache, dass man nicht klipp und klar sagt, was Sache ist, den Bürgern die Augen öffnet, wie es um die Finanzen in Angelegenheit der Strasseninfrastruktur steht (vielleicht in einer seriösen TV-Debatte, ohne gegenseitiges Parteiherumgehacke) und diese (uns Bürger) nicht, wie oft, zu veräppeln gedenkt.
Ps.: wenn ich ehrlich bin, halte ich den Vorschlag des ADAC für den am sinnvollsten. (Wehtun wird es in Zukunft in jedem Falle, dann aber so, dass ich es selbst halbwegs steuern kann.)