Momentan in aller Munde - Obsoleszenz

zetatres

Islandhopper
Registriert
10 Dezember 2003
Ort
Cala Santanyi, Spain
Wagen
BMW Z3 coupé 2,8i
der geplante Verschleiß.

Fast jeder hat es wohl schon gehabt, daß Geräte kurz nach der Garantiezeit die Grätsche machen - ich auch.

Ob nun Drucker oder Küchengeräte, der sudden death tritt oft schon kurz nach Erlöschen der Gewärleistung ein.

Nach dem Gutachten der Grünen sah ich beim WDR und in Akte 20.13 interessante Beiträge zumThema. http://www.golem.de/news/geplante-o...isiert-verklebtes-macbook-pro-1303-98321.html



http://www.sat1.de/tv/akte/video/kalkulierter-verschleiss-bei-geraeten-clip

Es bleibt die Frage:

Wirtschaftswachstum um jeden Preis oder Ressourcen sparen durch längere Haltbarkeit - und wie wrken sich heute langlebigere Erzeugnisse auf die Arbeitsplätze aus &:
 
interessantes thema - bin schon auf die antworten gespannt :t

ich selbst hab mir noch nie gedanken darüber gemacht - zum einen hatte ich so nen fall (sprich "ableben" kurz nach gewährleistungsanspruch) noch nie, zum anderen werden gerade elektrische/elektronische alltagsgegenstände doch eh meist nach dieser zeit getauscht, weil das nachfolgemodell rauskommt, oder ein handyvertrag verlängert werden kann usw...

hab den verlinkten beitrag mal überflogen und sehe zwei "beispiele" auch ein wenig anders:

"elkos zu nah an wärmequellen positioniert" -> hmm.... es stimmt, dass elkos schneller austrocknen, je wärmer sie werden. allerdings darf man nicht vergessen, dass es durchaus auch konstruktionsbedingt nötig ist, diese bauteile so zu positionieren. oft sind diese elkos nunmal als "filter" oder "stabilisatoren" für transistoren oder festspannungsregler (bauteile, die sehr heiss werden können) da und damit sie diesen zweck erfüllen können, müssen sie aus elektrotechnischer sicht so nah wie möglich an dem jeweiligen bauteil angebracht werden -> sie werden also einer höheren thermischen belastung ausgesetzt, so geht also höhere qualität zu lasten der lebensdauer.

"verklebte oder vergossene bauteile" -> ich hab ja nun auch schon das ein oder andere steuergerät entwickelt und "vermarktet" und auch ich packe die innereien immer in ne ladung harz, um zu verhindern, dass mir jemand meine "idee" klaut. klar, ist jetzt vielleicht bisschen weit her geholt, aber so ganz würde ich diesen "schutz" nicht ausschliessen.


was wäre eigentlich, wenn man nem hersteller solche "machenschaften" beweisen könnte? &:
 
Ich halte den Bericht für Paranoia. Dabei haben wir doch noch gar kein Sommerloch. Sicher versuchen die Hersteller immer billiger zu produzieren. Jedoch extra Sollbruchstellen schaffen und dazu das Platinenlayout ändern.... das ist zu sehr konstruiert. Auch der Rat, darauf zu achten ob man die Geräte aufschrauben kann, ist wirklich klasse. :thumbsup: Am TV oder ähnlichen Geräten kann ja auch jeder feststellen, welches Bauteil defekt ist und kann dies dann selbst wechseln. :D

Irgendwie halten meine Geräte deutlich länger als die Garantiezeit. Evtl. liegt es auch daran, dass ich beim Kauf nicht dem Geiz ist Geil - Wahn folge sondern Qualität kaufe. ;)
 
was wäre eigentlich, wenn man nem hersteller solche "machenschaften" beweisen könnte? &:
Diese "Machenschaften" sind indirekt gesetzlich angeordnet.

Wenn ich mal in Richtung Fahrzeuge schaue, ist die Absatzgebung in den USA das Maß aller Dinge nach der sich die Hersteller auch richten und damit alles andere in der Welt gut abdecken ... sofern sie in den USA ihre Autos verkaufen wollen.

=> http://de.wikipedia.org/wiki/Abgasnorm#USA.2C_Federal

Die "Lebensdauer" wird dort mit "120.000 mls" angegeben ... die wurde übrigens vor nicht allzulanger Zeit von 100.000 mls raufgesetzt. Das wiederum entspricht 160.000 km und dieser Wert findet sich auch bei Volkswagen und der Verlängerung der Getriebegarantie wieder:

=> http://www.faz.net/aktuell/wirtscha...-384-000-autos-in-die-werkstatt-12121408.html

Das heißt also, es gibt für Hersteller von Fahrzeugen klare Vorgaben für welche Lebensdauer ein Fahrzeug ausgelegt wird.

Und wenn über diese Lebensdauer hinweg ein Elektrolytkondensator durchhält, dann besteht absolut kein Grund einen anderen Kondensator für mehr Geld einzusetzen, der 8 Mio. Fahrzeuge teurer machen würde. Nun beträgt der Mehrpreis nur ein paar cent, aber es kommt in Fahrzeugen nicht nur ein einziger Kondensator zum Einsatz, sondern das sind recht viele - da kommt schnell mal ein Eure je Fahrzeug bei rum.

Stellt Volkswagen nun seinen Kapitalgebern die Frage ob für die Übererfüllung der Anforderungen 8 Mio. € im Jahr ausgegeben werden sollen oder ob die Erfüllung der Anforderungen ausreicht ... wie werden die Aktionäre wohl entscheiden?

Daher halte ich diese Diskussion für absoluten Bullshit.

Richtig absurd wird der Vergleich, wenn wir auf Multimedia schauen ... da wird rumgemäkelt, dass Fernseher nur noch 4 jahre lang halten ... ja, un - alle 4 Jahre einen neuen günstigen Fernseher der aktuellen generation ... warum denn nicht?

Die Müllberge werden größer? Was für ein Scheiß - bei den Fahrzeugen ist die Recyclingquote nahe 100%, ebenso in der Elektronikindustrie.

All die Beispiele, die angeführt wurden, sind doch vollkommen normal - natürlich werden Kunststoffzahnräder in einfachen geräten eingesetzt, damit der Kunde nicht so viel bezahlen muss.

Ich wäre dafür, dass an den Geräten ein "Mindesthaltbarkeitsdatum" aufgedruckt wird - dann kann ich mich beim Kauf entscheiden ob ich den günstigen mit 4 Jahre Lebensdauer oder den teuren mit 8 Jahre Lebensdauer kaufen möchte.
Oh, uuch ... das gibt es ja schon in Form von Gewährleistung und Garantie und gesetzlichen Vorgaben ... ja, wozu denn dann noch so ein Quatsch mit der "geplanten Haltbarkeit".

Hier möchte sich nu jemand wichtig tun und "mit Volkes Stimme" sprechen, denn jedem ist schonmal ein Gerät knapp nach der Garantie kaputt gegangen - auch mir ist das passiert. Das war aber eine kalte Lötstelle ... Pech gehabt, hab ich nachgelötet und dann lief der Fernseher wieder.
 
Wenn ich nur mal den Fall mit den Tonerkartuschen nehme, wo ein Hersteller ein Zählwerk einbaut, welches nach 1500 Seiten die Meldung "Toner leer" ausgibt, halte ich diese Absatzförderung doch für grenzwertig.

Im Normalfall wechselt User/in daraufhin die Kartusche und gut. Sowohl zuhause, als auch im Büro :s

Das Kleverle, das so ein Ding dann geöffnet hat, stellte den Zähler zurück, druckte weiter, stellte wieder zurück, druckte nochmal weiter und stellte ein drittes Mal zurück und kam auf 5000 Seiten mit einer Kartusche.
Im Prinzip werden also dabei weltweit gut 2/3 des Toners und der nicht gerade billigen Kassetten "entsorgt" &:
 
Wenn ich nur mal den Fall mit den Tonerkartuschen nehme, wo ein Hersteller ein Zählwerk einbaut, welches nach 1500 Seiten die Meldung "Toner leer" ausgibt, halte ich diese Absatzförderung doch für grenzwertig.
Das hat jedoch nur grenzwertig etwas mit dem Thema zu tun. Das Problem mit dem Hersteller sprach sich ja schnell rum, worauf der Absatz dieser Geräte einbrach. Was hier angesprochen wurde sind ja angebliche versteckte Sollbruchstellen. Und diese sind so eben nicht vorhanden. Es sind schlicht Vorgaben und Gewinnmaximierung die dies verursachen.
 
Wenn ich nur mal den Fall mit den Tonerkartuschen nehme, wo ein Hersteller ein Zählwerk einbaut, welches nach 1500 Seiten die Meldung "Toner leer" ausgibt, halte ich diese Absatzförderung doch für grenzwertig.

Bist Du Dir sicher, dass der Toner von Laserdruckern gemeint ist?

Oder geht es bei diesen Zählwerk-Meldungen eher darum, dass bei Tintenstrahldruckern der Wartungsmodus aktiviert ist, welcher das Reinigen des Tintenbehälters beinhaltet?

Und dieses Zählwerk zählt nicht die Seiten, sondern die Reinigungsvorgänge, die bei seltenen Ausdrucken durchaus in der Größenordnung der gedruckten Seiten liegt. der Zähler lässt sich natürlich ohne Wartung resetten - jedoch halte ich das von den Herstellern durchaus für in Ordnung den Kunden darauf hinzuweisen ...

... vielleicht sollte das mehrstufig geschehen.
1. Wartungsmodus, Tintenbehälter
2. Tintenbehälter ist fast voll
3. Bitte Unterlage unter Drucker legen
4. ich weiß, wieso ich inkontinent bin - jammer nicht rum, warte mich!


Übrigens müsste das bei fahrzeugen andersherum sein:

1. Ne, Du musst das Öl noch nicht wechseln
2. Ehrlich nicht
3. Alter, ich bin keine 10.000 km mit dem Öl gefahren!
4. 15.000 km - halte durch
5. ich weiß, Du kannst nicht gut schlafen, aber 20.000 km sind kein Problem
6. 25.000 km - nun darfst Du endlich ... hallo? Herzstillstand?

Teilweise erschreckend wie verschoben Verbraucher reagieren ... über so einen Tintenpisser, der zur Wartung auffordert wird gemeckert, aber so ein Auto wird entmündigt ... :X
 
Das hat jedoch nur grenzwertig etwas mit dem Thema zu tun. Das Problem mit dem Hersteller sprach sich ja schnell rum, worauf der Absatz dieser Geräte einbrach. Was hier angesprochen wurde sind ja angebliche versteckte Sollbruchstellen. Und diese sind so eben nicht vorhanden. Es sind schlicht Vorgaben und Gewinnmaximierung die dies verursachen.

Es passt aber schon zur Konsumforderung "by construction", wie auch die Zahnbürste mit dem nicht erneuerbaren Billigakku.
Mal ganz davon ab, wie oft ich die Bürste wechseln möchte :s
 
Diese "Machenschaften" sind vollkommen in Ordnung.
Der Kunde möchte günstige Geräte und bekommt sie.
Ein Föhn für 29,95, der nach 3, oder 4 Jahren seinen Geist aufgibt und durch einen Neuen ersetzt wird, ist vollkommen ok.
Was soll da reperiert werden? Und wer nimmt sich diesem Gerät an? Einschicken....Hin u. Hertransport kann ökologisch unsinniger sein, als eine Neuanschaffung.
Geräte mit teuren, seltenen Rohstoffen, werden recycelt und gut ist.

Hatte ebenso wie karatekid, noch nie die hier erwähnten Probleme, da ich, wenn möglich "jenseits" der Geiz ist Geil-Preisklasse kaufe.:w

Ps.:
Wer sich einen Regenschirm für 5,- Euro kauft: völlig ok. Und wenn das Ding bei 5 Einsätzen vor R egen schützt, auch wenn er beim ersten Sturm seinen Geist aufgibt, hat seinen Zweck erfüllt. (5,- Euro für Zigaretten eingesetzt, sind wesentlich uneffizienter).
 
Bist Du Dir sicher, dass der Toner von Laserdruckern gemeint ist?

Oder geht es bei diesen Zählwerk-Meldungen eher darum, dass bei Tintenstrahldruckern der Wartungsmodus aktiviert ist, welcher das Reinigen des Tintenbehälters beinhaltet?
...

Ich kann den Aktebeitrag hier aus urheberrechtlichen Gründen nicht öffnen, meine aber daß gesagt wurde, daß die Meldung zur Entsorgung der Kartusche führt, bevor 2/3 ihrer Kapazität ausgenutzt wurden.
 
Es sind schlicht Vorgaben und Gewinnmaximierung die dies verursachen.
"Gewinnmaximierung" ist nur dann schlecht, wenn es nicht der eigene Gewinn ist - das ist dann auch der Aufreger.

Wobei als Arbeitnehmer der Gewinn des Arbeitgebers auch gleichzeitig den eigen Arbeitsplatz sicherer macht - aus der Sicht in Gewinnmaximierung auch nicht schlecht. Und als Industrienation ist es doch toll, wenn wir durch Wertschöpfung Gewinne erzeugen ...
 
Diese "Machenschaften" sind vollkommen in Ordnung.
Der Kunde möchte günstige Geräte und bekommt sie.
Ein Föhn für 29,95, der nach 3, oder 4 Jahren seinen Geist aufgibt und durch einen Neuen ersetzt wird, ist vollkommen ok.
Was soll da reperiert werden? Und wer nimmt sich diesem Gerät an? Einschicken....Hin u. Hertransport kann ökologisch unsinniger sein, als eine Neuanschaffung.
Geräte mit teuren, seltenen Rohstoffen, werden recycelt und gut ist.

Hatte ebenso wie karatekid, noch nie die hier erwähnten Probleme, da ich, wenn möglich "jenseits" der Geiz ist Geil-Preisklasse kaufe.:w

Ps.:
Wer sich einen Regenschirm für 5,- Euro kauft: völlig ok. Und wenn das Ding bei 5 Einsätzen vor R egen schützt auch wenn er beim ersten Sturm seinen Geist aufgibt, hat er seinen Zweck erfüllt. (5,- Euro für Zigaretten eingesetzt, sind wesentlich uneffizienter).

aber Regenschirme lassen sich doch so schlecht inhalieren :s:b
 
Oder geht es bei diesen Zählwerk-Meldungen eher darum, dass bei Tintenstrahldruckern der Wartungsmodus aktiviert ist, welcher das Reinigen des Tintenbehälters beinhaltet?

Und dieses Zählwerk zählt nicht die Seiten, sondern die Reinigungsvorgänge
Nein. Epson baute wirklich einen Seitenzähler ein. Nach einer festgelegten Anzahl musste man die Patrone wechseln. Der Tintenbehälter wird ja nicht gereinigt. Der Druckkopf wird gereinigt. Dieser war bei Epson jedoch getrennt von Tintentank zu wechseln. Es war jedem Insider klar, das diente allein dazu den Nutzer zum Neukauf zu zwingen und das Nachfüllen zu verhindern. Diese Masche flog jedoch schnell auf und Epson lieferte stillschweigend die Nachfolgemodelle ohne diese Logik aus.
 
"Gewinnmaximierung" ist nur dann schlecht, wenn es nicht der eigene Gewinn ist - das ist dann auch der Aufreger.

Wobei als Arbeitnehmer der Gewinn des Arbeitgebers auch gleichzeitig den eigen Arbeitsplatz sicherer macht - aus der Sicht in Gewinnmaximierung auch nicht schlecht. Und als Industrienation ist es doch toll, wenn wir durch Wertschöpfung Gewinne erzeugen ...

wobei wir wieder bei der Betrachtung des Spagats zwischen Arbeitsplatzsicherung und Resourcenverschwendung sind.

... was macht der Glühbirnenhersteller, wenn seine Birnen 20 Jahre halten &:

er entläßt Mitarbeiter.
 
wobei wir wieder bei der Betrachtung des Spagats zwischen Arbeitsplatzsicherung und Resourcenverschwendung sind.

... was macht der Glühbirnenhersteller, wenn seine Birnen 20 Jahre halten &:

er entläßt Mitarbeiter.

Dann lässt er einfach alle paar Jahre die alte Generation über Lobbyarbeit in der EU verbieten und zwingt die Verbraucher zur Umrüstung auf teurere Energiesparlampen :d :d

... dass Energiesparlampen zwar länger halten "sollen", jedoch trotzdem von Zeit zu Zeit weggeschmissen werden, da die Verbraucher ihre alten Lampen erneuern wollen, ist dabei egal - auch, dass Glühlampen umweltfreundlicher herzustellen und zu entsorgen waren als heutige Energiesparlampen.

Es ist schon echt ein Schildbürgertum hier ...

Ich finde auch, dass Geräte einfacher instand zu setzen sein sollten - das gilt auch für Autos. Aber dann kommen in die Autos wieder alte blubbernde 8-Zylinder mit Vergasertechnik ohne Motormanagement, die aus dem Auspuff nach Sprit stinken ... das will ja nun auch keiner mehr *hihihi*
 
passend zum Thema, die Stiftung Warentest:

... Ein weiteres Beispiel: Die Tests von LED-Lampen in Kerzenform zeigen: Es gibt Modelle, die lange halten und andere, die schneller kaputt gehen. Die Tendenz: Während teurere Produkte für 20 oder 25 Euro mitunter über 6 000 Stunden Lebensdauer aufweisen, erreichen manchen billigen Produkte für 5 oder 6 Euro nur gut 2 000 Stunden – auch wenn die Werbung eine Haltbarkeit von 8 000 Stunden verspricht. Der Spruch „Qualität hat ihren Preis“ hat einen wahren Kern.

http://www.test.de/Geplante-Obsoleszenz-Tests-zeigen-keine-Sollbruchstellen-4522633-0/

... wobei sich das ja pekuniär dann wieder ausgeht :w :b
 
Dann lässt er einfach alle paar Jahre die alte Generation über Lobbyarbeit in der EU verbieten und zwingt die Verbraucher zur Umrüstung auf teurere Energiesparlampen :d :d

... das will ja nun auch keiner mehr *hihihi*

&: oder er kurbelt den Absatz über Innovation und Design an :M

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Aus dem oben verlinkten test.de-Bericht: "Experten sprechen hier übrigens von der psychologischen Obsoleszenz."

Das steht im letzten Absatz recht unscheinbar, ich finde dieser "Psychologischen Obsoleszenz" wird viel zu wenig Aufmerksamkeit gewidmet.

Schaut euch mal Eure Autos an - heute gekauft und schon nach einem halben jahr gibt es Features, die das fahrzeug attraktiver machen. Ca. 4 Jahre nach dem neuen Modell kommt schon das Facelift und weitere 3-4 Jahre nach dem Facelift kommt der Nachfoger und das Spiel geht von vorne los.

Das ist schon bemerkenswert - und viele Menschen befinden sich in einem ständigen Kauf- und Verkaufsstress um möglichst immer das aktuelle Modell zu fahren und in den Genuss der jeweils aktuellen Features zu kommen.

und natürlich steckt hinter diesen Modellpflegen, Facelifts und nachfolgern ein "geheimer Plan" der Fahrzeughersteller ... eigentlcih könnten die ja auch das Auto nach Markteinführung einfach so durchlaufen lassen ... aber neee, die Kunden gieren danach und diesen "Gewinnmaximierungseffekt" muss man ja mitnehmen .t
 
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