Neue deutsche Nationalhymne :-(

A

Andreazzz

Guest
Deutschland, Deutschland, zahl für alles, zahl für alles in der Welt,
zahl für Griechenland und Portugal, ganz Europa braucht dein Geld.
Alle armen Staaten kriechen in dein grundsolides Zelt.
Deutschland, Deutschland zahl für alles, zahl für alles in der Welt.
Deutschland, Deutschland, zahl für alles, zahl für alles in der Welt.

Deutsche Wirtschaft und Konzerne, Deutsche Börse, Deutsche Bank,
sollen in der Welt behalten, ihren alten schönen Klang.
Nimms dem Volke, gibs den Mächt´gen, unser ganzes Leben lang.
Deutsche Wirtschaft und Konzerne, Deutsche Börse, Deutsche Bank!

Freigiebigkeit und Stolz und Dummheit, für das Deutsche Vaterland!
Danach lasst uns alle leben, großzügig mit voller Hand!
Freigiebigkeit und Stolz und Dummheit, sind für Schulden der Garant.
Zahl im Schatten dieser Schulden, zahle Deutsches Vaterland!
 
traurig, dass deutschland, nach der schlimmsten tyranerei, die die welt jemals gesehen hat und einer gewaltigen bestrafung durch die siegermächete sich wieder zu einer wirtschaftsmacht aufgebaut hat und jetzt wieder für einige euruopäische staaten zahlen darf - traurig..

dies natürlich nur wenn man bedenkt, in welchem alter die menschen in duetschlan in rente gehen, wie die versorge in deutschlan aussieht und wenn man bedebkt, dass in anderen ländern steuerhinterziehung ein kavalliersdeligt ist.

da denk ich immer wieder an die steine, die mir von den griechen um die ohren geworfen wurden, als ich 2006 in den kfor einsatrz gegangen bin, lustig..


 
die deutschen nehmen sich zu ernst...:D
http://www.youtube.com/watch?v=l7-36EahUuQ

die Griechen haben kein geld, gehen aus irgendwelchen gründen dennoch auf die Straße. OK.:t die deutschen Duckmäuser (folglich zahlen sie) haben alles geld der Welt, kommen aber aus dem Keller nicht raus um ihre Meinung zu äußern. damit hat alles aktuelle seine Richtigkeit...

wer wirklich was gegen den aktuellen Trend tun will, deckt sich rechtzeitig mit schönen rolex-weckern ein und erfreut sich an der Krise, statt sinnlos im dunkeln rum zu maulen.;)
 
Mich stört, mit welch einem Sebstverständnis die Rettungsschirme in Milliardenhöhe "gespannt" werden.
Hat von den verantwortlichen Politikern jemals eine Milliarde Euro in bar und in Koffern gesehen, geschweige denn transportiert?

Woher nehmen die das Geld? Wissen die überhaupt, was sie da tun? 100 Milliarden, 200 Milliarden....

Es kann doch nicht sein, dass Menschen, die im Augenblick für 4 Jahre in politischer Verantwortung stehen, solch einen Unsinn veranstalten.

Die Menschen in Griechenland gehen, genau wie hier in Deutschland, in Österreich, oder sonstwo, redlich ihrer Arbeit nach und man sagt ihnen: wir sind pleite, wir brauchen Hilfe.
Gut und schön. Aber wovon denn, von wem?

Was sind denn das für Regierungen?
Was sollen wir unseren Kindern sagen?

Wo ist das Geld denn, das nie da war? Ironie! Sorry.
 
Die Menschen in Griechenland gehen, genau wie hier in Deutschland, in Österreich, oder sonstwo, redlich ihrer Arbeit nach und man sagt ihnen: wir sind pleite, wir brauchen Hilfe.
mir tun die Griechen leid. sie werden durch äußere Kredite versklavt und durch die eigene Regierung kaputtgespart. die basis ist nicht die mafia. wenn man euch mit 55 in Rente schicken würde, würdet ihr euch auch nicht wehren. ende.
 
mir tun die Griechen leid. sie werden ...durch die eigene Regierung kaputtgespart.

Selten so gelacht!
Wann fangen die denn mal mit dem Sparen an?
Verpflichtungen gegenüber dem Staat werden einfach nicht erfüllt und den interessierst´s nicht.

Schönen Sonntag - Andreas
 
Selten so gelacht!
Wann fangen die denn mal mit dem Sparen an?
Verpflichtungen gegenüber dem Staat werden einfach nicht erfüllt und den interessierst´s nicht.

Schönen Sonntag - Andreas
ich finds nicht so witzig, denn Deutschland ist auch so überschuldet, dass es niemals aus den schulden rauskommen wird, aber das ist offensichtlich der sinn des systems, welches wir uns ausgesucht haben. daher ist es kaum ein unterschied, ob ich schulden habe und sie gerade noch stemmen kann (z.b. usa) oder unter der Schuldenlast zusammengebrochen bin....wie Griechenland.
 
[quote="S54B32, post: 1548211" denn Deutschland ist auch so überschuldet, dass es niemals aus den schulden rauskommen wird [/quote]

Unsere Perle aus der Uckermark macht es dem Volk doch vor, wie´s geht!
Der Staat hat´s ja!
 
So viel Polemik und Dumm-Stammtisch-Plattitüden - oh je!
Das tut weh.
Bevor man sowas hier öffentlich abdrückt, sollte man mal genauer hinsehen.

Meine Meinung:
Europa und die EU ist gerade für uns hier in D jeden Euro und jeden Cent wert!
Nie hatten wir in den letzten Jahrhunderten so lange Frieden und Wohlstand.
Das ist v.a. auch dem Umstand zu verdanken, dass es die EU gibt und wir intensive, politische, wirtschaftliche und soziale Verflechtungen gibt.

Und bitte bedenkt auch:
die "Kleinen Leute" in Griechenland, Portugal, Irland, Italien, etc. sind die, die das Sparen nun v.a. trifft.
Das sind aber nicht die, die massiv Steuern hinterziehen (klar, was hätten die zu hinterziehen?).
Es ist -wie immer und wie auch bei uns- eine rel. kleine "Clique".
Insofern verstehe ich den Unmut der Massen in Griechenland, ... sehr wohl.
Dass dort die Medien (zu Recht?) natürlich sagen, dass v.a. auch Deutschland die Griechen zu sparen zwingt, tut den Rest dazu, dass die Stimmung dort nicht gerade PRO Deutschland ist.

Und wer "unserem" Geld hinterherjammert, sollte sich mal die Aussenhandels-Statistik näher ansehen (und hoffentlich verstehen...):
Griechenland kauft viel mehr 2hochwertige Wirtschaftsgüter" bei uns Deutschen ein, als wir von den Griechen kaufen (und wenn "WIR" was von GR kaufen, dann v.a. einfache, rel. günstige landwirtschaftl. Erzeugnisse).
D.h., unsere Wirtschaft profitiert sogar von den Subventionen, die von der EU an Griechenland fließen!
Seht's mal so: wir sind dabei die Gewinner und lassen uns unsere eh schon starke, hoch effiziente Wirtschaft noch von der EU sponsern. Das ist es, was z.B. die Franzosen so ärgert...

Also - erst informieren und reflktieren, bevor's nur wieder Gemecker gibt und Stammtischparolen nachgeplappert werden :w

Gruß,
Rudi
 
Europa und die EU ist gerade für uns hier in D jeden Euro und jeden Cent wert!
seh ich auch so. wer Kredite vergibt, der hat den Kreditnehmer an den eiern. das war immer so.

beispielsweise ist das Volk machtlos, wenn der Staat Panzer nach Saudi-Arabien exportiert, damit das Gleichgewicht des Schreckens in der region aufrecht erhalten bleibt und man "nebenbei" seinen einfluß in der region sichern kann. wenn jedoch der iran ne Kiste mit Raketen an gaza liefert, schreien wir bis zum Himmel, weil wir nunmal ein verlogener haufen sind.;) imperialistische scheiße ist das, nichts anderes und deswegen sollten wir unseren Wohlstand so lange genießen, wie es nur geht und nicht meckern. die paar hundert mrd. euro tun keiner sau weh.:@

Nie hatten wir in den letzten Jahrhunderten so lange Frieden und Wohlstand.
ja, auf kosten von Ländern, die unseren Wohlstand auf ihrem rücken tragen. Deutschland ist immer mehr in kriegs-/ geheimdienstoperationen involviert.
 
Also - erst informieren und reflktieren, bevor's nur wieder Gemecker gibt und Stammtischparolen nachgeplappert werden :w

Wir als Mitglied in der EU haben doch schon lange nichts mehr zu melden.
Die EU diktiert und bestimmt sogar unsere Gesetze, nehmen wir doch nur mal die lächerlichen Umweltgesetze zu Lasten der Autofahrer.
Die restliche Welt lacht sich tot über so ein dummes blablabla von einigen selbstherrlichen Eurokraten, die jegliche Bodenhaftung verloren haben und noch an ihre eigene Brieftasche denken, Beispiele gefällig?
Besser nicht! Und wenn das deutsche Volk nach einer Mitgliedschaft in der EU gefragt worden wäre, gute Nacht!
Ich erkenne für mich nur Nachteile, die Mitgliedschaft bedeutet für mich den Untergang Deutschlands.
Bezeichnet es meinetwegen auch als Stammtischgeschwätz, aber es wird sich bestätigen...
 
So viel Polemik und Dumm-Stammtisch-Plattitüden - oh je!
Das tut weh.
Bevor man sowas hier öffentlich abdrückt, sollte man mal genauer hinsehen.

Meine Meinung:
Europa und die EU ist gerade für uns hier in D jeden Euro und jeden Cent wert!
Nie hatten wir in den letzten Jahrhunderten so lange Frieden und Wohlstand.
Das ist v.a. auch dem Umstand zu verdanken, dass es die EU gibt und wir intensive, politische, wirtschaftliche und soziale Verflechtungen gibt.

Und bitte bedenkt auch:
die "Kleinen Leute" in Griechenland, Portugal, Irland, Italien, etc. sind die, die das Sparen nun v.a. trifft.
Das sind aber nicht die, die massiv Steuern hinterziehen (klar, was hätten die zu hinterziehen?).
Es ist -wie immer und wie auch bei uns- eine rel. kleine "Clique".
Insofern verstehe ich den Unmut der Massen in Griechenland, ... sehr wohl.
Dass dort die Medien (zu Recht?) natürlich sagen, dass v.a. auch Deutschland die Griechen zu sparen zwingt, tut den Rest dazu, dass die Stimmung dort nicht gerade PRO Deutschland ist.

Und wer "unserem" Geld hinterherjammert, sollte sich mal die Aussenhandels-Statistik näher ansehen (und hoffentlich verstehen...):
Griechenland kauft viel mehr 2hochwertige Wirtschaftsgüter" bei uns Deutschen ein, als wir von den Griechen kaufen (und wenn "WIR" was von GR kaufen, dann v.a. einfache, rel. günstige landwirtschaftl. Erzeugnisse).
D.h., unsere Wirtschaft profitiert sogar von den Subventionen, die von der EU an Griechenland fließen!
Seht's mal so: wir sind dabei die Gewinner und lassen uns unsere eh schon starke, hoch effiziente Wirtschaft noch von der EU sponsern. Das ist es, was z.B. die Franzosen so ärgert...

Also - erst informieren und reflktieren, bevor's nur wieder Gemecker gibt und Stammtischparolen nachgeplappert werden :w

Gruß,
Rudi
Der Beitrag ist nen Riesenhaufen Mist!, mehr nicht!
Dadurch wist Ihr auch meine Meinung_-Ende der Diskussion für mi.

Gruß: Sepp
 
Seht's mal so: wir sind dabei die Gewinner und lassen uns unsere eh schon starke, hoch effiziente Wirtschaft noch von der EU sponsern. Das ist es, was z.B. die Franzosen so ärgert...

Also - erst informieren und reflktieren, bevor's nur wieder Gemecker gibt und Stammtischparolen nachgeplappert werden :w

Gruß,
Rudi

Na dann solltest Du Dich auch informieren und nicht den Mittelstandsvereinigungen der CDU oder ähnlichen Stamm-Brunch-Parolen nachplappern. Es ist bei uns nicht jeder "wir" und bei "wir" ist die letzten Jahrzehnte nicht viel "durchgesickert" von den "Gewinnen".... Wer das ist, müsstest Du Dir jetzt aber denken können. B;
 
Wir als Mitglied in der EU haben doch schon lange nichts mehr zu melden. ...

Andreas, wir kennen uns ja etwas und du weißt, dass ich dich schätze. Aber deine fortwährende Kritik an Europa und Deutschland kann ich nicht einmal im Ansatz nachvollziehen, und sie geht mir auch langsam etwas auf die Nerven. Irgendwie scheinen immer die anderen Schuld zu sein, dass es dir offenbar nicht so gut geht, wie du es gerne hättest. :s

Fangen wir mit mal Deutschland an. Gemessen an "Resteuropa" geht es uns hier wirklich hervorragend. Nur wenige Staaten machen Details besser. Bei uns hat ausnahmslos jeder Mensch die Chance, aus sich etwas zu machen. Er bekommt eine ordentliche Schulbildung, einen Ausbildungsplatz, ein gutes Dach über dem Kopf und genießt neben einer guten medizinischen Versorgung noch einiges mehr. Freilich liegt es aber an einem selbst, diese Ressourcen und Möglichkeiten für sich zu nutzen. Nicht meckern, sondern machen! Der Staat kann - und soll - eigene Anstrengungen nicht abnehmen.

Damit bleibt - jedenfalls für mich - nur noch die Frage, ob man für diese staatlichen Güter einen angemessenen Preis zahlt. Nun fehlt mir freilich das (volks-)wirtschaftliche Verständnis um beurteilen zu können, ob es angemessen ist, dass ich jeden Monat knapp 50% meines mitunter doch recht hart erarbeiteten Geldes an den Staat abgeben muss. Mein Eindruck ist es, dass Bund und Länder deutlich wirtschaftlicher agieren könnten. Aber das ist wenigstens eine Detailkritik, und nicht eine Kritik am gesamten System.

Blicken wir nun noch kurz und vereinfacht auf Europa. Der Zusammenschluss vieler leistungsfähiger Staaten zu einem großen europäischen Staatenbund gibt uns in der Welt einen Einfluss und Möglichkeiten, den/die Deutschland alleine niemals haben könnte. Was glaubst du, wo wir angesichts der USA, angesichts Russlands und insbesondere angesichts des aufstrebenden Chinas ohne Europa in ein paar Jahren stehen werden? Europa braucht nicht nur uns, sondern wir brauchen Europa.

Nun ist es sicherlich auch nachvollziehbar, dass in einem solchen Staatenbund einige Freiheiten aufgegeben werden müssen - sei es auf Ebene der Staatsführung, sei es auf Ebene der Bürger. Wer das nicht möchte, sollte in einen der wenigen Staaten umziehen, die sich ihre Isoliertheit noch leisten können bzw. wollen. Ich bin mir allerdings fast sicher, dass du auch dort über die Zustände wieder herzlich meckern würdest.

Weiter dürfte es nachvollziehbar sein, dass ein Bündnis auch bedeutet, dass schwache Bündnisteilnehmer unterstützt werden müssen. Dies umso mehr, wenn deren Untergang den eigenen Staat massiv beeinträchtigen würde.

Vermutlich wurden bei der bisher versuchten Rettung Griechenlands, womöglich auch bereits bei der Gestaltung der Euro-Zone, erhebliche Fehler gemacht. Spätestens unter der Prämisse des Vorgesagten scheint es mir aber einzig angemessen, sachliche, konstruktive und von Fachwissen getragene Vorschläge zur Griechenland-Problematik zu machen. Falls du das - wie ich auch - nicht kannst, ist fortwährendes Nörgeln ein eher schlechter Ersatz.
 
Snap1.jpg
Am 01.08.2011 hat man mich noch für naiv gehalten. Inzwischen habens auch der Herr Schäuble und ein paar andere gespannt.
 
Es ist immer noch naiv, und in der Politik ein in erster Linie populistischer Ansatz.
 
Du verstehst offensichtlich nicht, was ich geschrieben habe. Macht ja nix. :)
 
Fehlen auf einmal die Argumente? Schade macht auch nix. Dann kannst du sicher woanders schlaumeiern gehn.
 
Immer diese Nörgeleien, nur weil du mal an anderer Stelle auf den Deckel bekommen hast. :T

Reim' doch was Schönes, dann bist du wenigstens eng am Thema. :)
 
Damit bleibt - jedenfalls für mich - nur noch die Frage, ob man für diese staatlichen Güter einen angemessenen Preis zahlt. Nun fehlt mir freilich das (volks-)wirtschaftliche Verständnis um beurteilen zu können, ob es angemessen ist, wenn ich jeden Monat knapp 50% meines mitunter doch recht hart erarbeiteten Geldes an den Staat abgeben muss. Mein Eindruck ist es, dass Bund und Länder deutlich wirtschaftlicher agieren könnten. Aber das ist wenigstens eine Detailkritik, und nicht eine Kritik am gesamten System.

Weiter dürfte es nachvollziehbar sein, dass ein Bündnis auch bedeutet, dass schwache Bündnisteilnehmer unterstützt werden müssen. Dies umso mehr, wenn deren Untergang den eigenen Staat massiv beeinträchtigen würde.

Was ein angemessener Preis ist, ist sicher Auslegungssache!? Es steht sicher nicht zur Diskussion, dass Steuern und Abgaben zu entrichten sind, um Leistungen in Anspruch nehmen zu dürfen,
Geld ausgeben, welches ich nicht habe, kann ich nicht. Andere schon!
Warum fremde Menschen überall auf der Welt davon profitieren dürfen, dass ich meine Steuern entrichte und dafür im eigenen Land die Schulden immer höher werden, muss mir erst einmal jemand schlüssig und nachvollziehbar erklären. Für alle(s) ist Geld da, nur nicht für die Menschen im eigenen Land, während sich andere auf unsere Kosten "durchfressen" können.

Ich habe über Jahre nicht gewusst, wer mich ganz persönlich als Steuerzahler noch repräsentiert.
Das weiß ich aber jetzt und gehe auch wieder wählen, ganz bestimmt... den Europa-Politikern und der sch... EU sei Dank!

Und noch was zum "Nörgeln" und "Meckern": Was die Griechen (zu Unrecht!) dürfen, das darf ich schon lange!
 
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