Neuer Crashtest in USA: Deutsche Hersteller schneiden schlecht ab

Wollen die Amis ihre nationale Autoindustrie pushen? Das war zumindest mein erster Gedanke.

Interessant wären belastbare Daten dazu, wie häufig derartige Kollisionen im realen Straßenverkehr vorkommen, um eine Aussage treffen zu können, ob unsere Crashtests nicht evtl. wirklich zu speziell sind.

Gruß

Kai
 
Ja, den Gedanken hatte ich auch. Interessant, dass hier in erster Linie Fahrzeuge getestet wurden, die in USA sehr beliebt sind - und aus dem Ausland kommen.
Honi soit qui mal y pense ....

Tim
 
... Tim, der die Überschrift extra ausführlich gestaltet hat, aber dennoch kommen sicher bald neue Themen mit dem selben Inhalt :b

:d :t

Nachdem in den USA die Crashtests für realistische Bedingungen wohl mit 150 kg-Dummies durchgeführt werden müssen, dürften derartige Ergebnisse für den europäischen Raum allenfalls mäßige Aussagekraft entfalten. :D
 
Wollen die Amis ihre nationale Autoindustrie pushen? Das war zumindest mein erster Gedanke.

Interessant wären belastbare Daten dazu, wie häufig derartige Kollisionen im realen Straßenverkehr vorkommen, um eine Aussage treffen zu können, ob unsere Crashtests nicht evtl. wirklich zu speziell sind.

Gruß

Kai

der Ami bringt sich selber immer wieder in Situationen, die eines Warnhinweises bedürfen.

So werden in naher Zukunft auch die, statistisch zwar unwahrscheinlichen jedoch für den Ami durchaus relevanten, Crashtests mit

- einem nepalesischen Sherpa, der zuvor von Messmer gerügt wurde (da dieser den Yeti entkommen ließ)
- einem versoffenen Bauern aus Kasachtan, der nur rote Hüte trägt

getestet.

Interessant ist auch der Gedanke Steinschlag durch Vulkanausbruch mit in die Testreihe zu nehmen, wir Deutschen dürften hier schlecht abschneiden
 
- einem nepalesischen Sherpa, der zuvor von Messmer gerügt wurde (da dieser den Yeti entkommen ließ)

Ob es eine ostfriesische Teegesellschaft interessiert, dass irgendein Sherpa irgendeinen Yeti entkommen ließ?! :D
Den Ami dafür umso mehr, keine Frage!
 
die sache ist doch relativ einfach
die crashtests sind aus gründen der vergleichbarkeit wie klassenarbeiten in der schule, bei denen vorher nicht nur angekündigt wird, dass sie stattfinden, sondern auch die aufgabe: z.b. was ist 67+8
darauf waren unsere musterschüler nach etwas vorbereitung perfekt vorbereitet und haben fast immer alles richtig gemacht
nun wird eine neue aufgabe gestellt, die sie vorher nicht geübt haben und sie fallen auf den ar$ch...
so wie in der mathematik des wirklichen lebens alle aufgabenstellungen vorkommen werden, so werden alle crashtypen vorkommen
nun kann man sich konstruktiv auf die neue aufgabenstellung vorbereiten und gut is...
und wenn man dann noch das konstruktiv heikelste teil des autos (sitzt - meist in falscher haltung - hinter dem lenkrad) in seiner handlungsweise optimieren würde (hier stecken in den meisten fällen die größten potenziale), dann wäre viel gewonnen
 
Moin Moin

Wer kauft sein Auto nach Craschtestergebnissen?
Ich nicht,denn trau keinen Test den du nicht selbst durchgeführt hast.:w
Da ja bei den Testvorgaben die Autoindustrie auch mitmischt,also hierzulande.
Ist es für mich nicht verwunderlich das es auf anderen Kontinenten bei Tests schon mal so ausgeht.

gruß
Karsten
 
Nachdem in den USA die Crashtests für realistische Bedingungen wohl mit 150 kg-Dummies durchgeführt...

Meinst du die schweren körperlichen Schäden, die sich bei solch einem Unfall ergeben, resultieren aus den mit Hamburger aufgefüllte Schutzzonen innerhalb der Fahrgastzellen? Interessante Theorie.
Mal ganz davon abgesehen, dass Kleinwagen nie gut in Crashtest waren :)

Gruß, Micha

tuxkraI_73597-2013.jpg
 
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