Hallo Leute,
vor 10 Tagen legte ich mir einen neuen Gebrauchten zu, einen A4 2.0 TFSI. Das Fahrzeug ist BJ2005, hat 63.500km drauf und nur einen Vorbesitzer. Ich kaufte den Wagen beim AUDI-Händler mit Gebrauchtwagen-Plus-Garantie, unfallfrei und mit frischem Service und TÜV/AU.
Nach 1 Woche Freude und einer Ausfahrt am WE endete die Reise mit einem Totalausfall auf der Autobahn. Die Ölkontrollleuchte blinkte und zwang mich zum Zwischenstop. Nach einem Systemcheck (Bordcomputer sagt alles ok, let´s go) und einer Ölstandskontrolle (voll) ging es ein paar hundert Meter weiter, dann starb der Motor erneut ab. Also musste der ADAC her, und der gelbe Engel bestellte auch gleich den Abschleppwagen.
Am MO schaute sich die Werkstatt das Auto an, gestern wurde der Motor geöffnet. Siehe da, das Öl sieht wie Schweröl aus, hat metallische Spuren und das Sieb beim Ölansaugtrichter ist voll von Dreck und Spänchen. Die Ölwanne hat Ablagerungen wie bei 200.000km. Resultat ist ein neuer Motor!
Ich bin recht entspannt, denn die Versicherung zahlt und ich bekomme ein "neues" Auto. Ich bin jedoch verärgert, dass mir der Wagen als Scheckheftgepflegt mit durchgeführtem Service vor ein paar hundert KM verkauft wurde. Ich sehe diesen Sachverhalt schlicht als Scheckheft-Betrug! Die Frage ist nun, wie ich weiter verfahren werde. Die Anwältin macht sich mal schlau, und wir werden dann festlegen, ob und inwieweit wir Forderungen stellen. Dabei geht es mir nicht, Geld herauszupressen, sondern solche Machenschaften (besonders von großen AUDI-Händlern!) zu unterbinden. Ohne Versicherung wäre ich jetzt angeschmiert!
Nächste Woche jedenfalls sollte der A4 wieder schnurren. Bis dahin ist Z4 angesagt!
Und ich dachte, so etwas passiert den anderen...
Grüße
Peter
vor 10 Tagen legte ich mir einen neuen Gebrauchten zu, einen A4 2.0 TFSI. Das Fahrzeug ist BJ2005, hat 63.500km drauf und nur einen Vorbesitzer. Ich kaufte den Wagen beim AUDI-Händler mit Gebrauchtwagen-Plus-Garantie, unfallfrei und mit frischem Service und TÜV/AU.
Nach 1 Woche Freude und einer Ausfahrt am WE endete die Reise mit einem Totalausfall auf der Autobahn. Die Ölkontrollleuchte blinkte und zwang mich zum Zwischenstop. Nach einem Systemcheck (Bordcomputer sagt alles ok, let´s go) und einer Ölstandskontrolle (voll) ging es ein paar hundert Meter weiter, dann starb der Motor erneut ab. Also musste der ADAC her, und der gelbe Engel bestellte auch gleich den Abschleppwagen.
Am MO schaute sich die Werkstatt das Auto an, gestern wurde der Motor geöffnet. Siehe da, das Öl sieht wie Schweröl aus, hat metallische Spuren und das Sieb beim Ölansaugtrichter ist voll von Dreck und Spänchen. Die Ölwanne hat Ablagerungen wie bei 200.000km. Resultat ist ein neuer Motor!
Ich bin recht entspannt, denn die Versicherung zahlt und ich bekomme ein "neues" Auto. Ich bin jedoch verärgert, dass mir der Wagen als Scheckheftgepflegt mit durchgeführtem Service vor ein paar hundert KM verkauft wurde. Ich sehe diesen Sachverhalt schlicht als Scheckheft-Betrug! Die Frage ist nun, wie ich weiter verfahren werde. Die Anwältin macht sich mal schlau, und wir werden dann festlegen, ob und inwieweit wir Forderungen stellen. Dabei geht es mir nicht, Geld herauszupressen, sondern solche Machenschaften (besonders von großen AUDI-Händlern!) zu unterbinden. Ohne Versicherung wäre ich jetzt angeschmiert!
Nächste Woche jedenfalls sollte der A4 wieder schnurren. Bis dahin ist Z4 angesagt!

Und ich dachte, so etwas passiert den anderen...
Grüße
Peter


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