Notebook - Erfahrungen?

Kinofan

Der Tunnelfetischist unter den "Dreien"
Registriert
30 Oktober 2005
Ort
Nürnberger Land
Wagen
BMW Z4 e85 M roadster
Bräuchte mal wieder ein neues Notenbuch.... :D

Ist für Business, habe ein Homeoffice und bin viel unterwegs.
Mein Toshiba ist mittlerweile 7 Jahre ! alt und ist NIE ausgefallen! :t
Naja, der Akku ist eigentlich tot, hängt aber eh immer am Netz.

Bin kein Computerfreak und brauche nichts Besonderes,

Prozessor gerne Intel
DVD oder besser Bluray Laufwerk
Bildschirm min. 15,6"
Auflösung möglichst 1920x1080 (FullHD)

Ansonsten haben die Kisten eh alles an Board was ich als Ottonormalverbraucher
so benötige.

Mir geht es vor allem darum, daß das Notebook mechanisch robust ist (z.B. Scharnier)
und möglichst NIE defekt ist.

Hat sich von Euch jemand mit dem Thema beschäftigt, oder ist gar vom Fach?
Welches Fabrikat ist besonders zuverlässig und empfehlenswert?

Schon mal VIELEN DANK !!!
 
Ich weiss nicht, wie häufig du dein Notebook nutzst, aber für Business-Zwecke empfehle ich - trotz der Übernahme durch Lenovo - ein Thinkpad. Ich habe mittlerweile mein drittes. Das letzte (T60) war bei mir 4 Jahre im Dauereinsatz. Von morgen bis Abends, und ansonsten im Stand-by Betrieb. Akku ist natürlich immer so ein Thema, ist aber nicht herstellerspezifisch. Mein jetziges (T410) ist auch zu empfehlen, auch wenn ich die Verarbeitung beim T60 besser fand. (gut, das dürfte am Einfluss Lenovos liegen...) Ich habe mir kürzlich ein Macbook Air gekauft, und kann das auch wärmstens empfehlen - allein schon der Bedienung wegen. (und des Aussehens wegen natürlich...) Acer & Co. würde ich eher nicht kaufen. Ebenso würde ich nichts "billiges" kaufen - das ist einfach Müll.

Was ich als "Komponente" dringend empfehlen würde, wäre eine SSD! Den Unterschied merkst du im Alltag definitiv, insbesondere wenn mehrere Programme offen sind, und du häufig hin- und her switchst.
 
Also hab jetzt auch schon mein dritte Lenovo und aktuell das T402s und bin sehr zufrieden damit. Wäre aber ein Macbook zur Auswahl gestanden, hätte ich definitiv eines genommen bzw. verwende seit jeher privat MAC's und hatte noch nie ein Problem.
 
Da siehste mal, daß ich keine Ahnung habe :d

Aber MAC scheidet sicherlich auch aus Kostengründen aus.

Denke mal viel mehr wie 1000 Euronen werde nicht nicht durchbringen :(
 
Hi,
ich habe ein HP (DV6000) und muß von dem Ding echt abraten. Die haben thermische Probleme. Mir ist z.B. das WLAN Modul abgeraucht (bei normaler Nutung). Und anderen geht meist auch noch der Grafikchip in Rauch auf..
Das mit der SSD kann ich nur bestätigen. Habe eine in dem HP nachgerüstet. Der Start geht 3x so schnell, das Arbeiten an sich ist schneller und Runterfahren tut er jetzt auch blitzschnell. Außerdem ist der Rechner leiser, da ja der Lüfter nicht mehr dauernd läuft. Mit der SSD ist der Unterschied zum MAC dann auch nicht mehr so groß.
Dienstlich habe ich einen Dell mit einem i7 Prozessor, allerdings nur 12" (da er ja eh meist am Beamer hängt). Läuft prima. Allerdings habe ich dazu keine Langzeiterfahrungen, da ich alle zwei Jahre einen neuen bekomme.

Winni
 
Hi,
ich habe ein HP (DV6000) und muß von dem Ding echt abraten. Die haben thermische Probleme. Mir ist z.B. das WLAN Modul abgeraucht (bei normaler Nutung). Und anderen geht meist auch noch der Grafikchip in Rauch auf..
Das mit der SSD kann ich nur bestätigen. Habe eine in dem HP nachgerüstet. Der Start geht 3x so schnell, das Arbeiten an sich ist schneller und Runterfahren tut er jetzt auch blitzschnell. Außerdem ist der Rechner leiser, da ja der Lüfter nicht mehr dauernd läuft. Mit der SSD ist der Unterschied zum MAC dann auch nicht mehr so groß.
Dienstlich habe ich einen Dell mit einem i7 Prozessor, allerdings nur 12" (da er ja eh meist am Beamer hängt). Läuft prima. Allerdings habe ich dazu keine Langzeiterfahrungen, da ich alle zwei Jahre einen neuen bekomme.

Winni

Stopp,

da hast Du ja auch kein "echtes" HP-Notebook, sondern ein für den privaten Massenmarkt via Retail (MediaMarkt, Saturn, usw.) vertriebenes "Billig-Teil",
welches qualitativ mit den Business-Modellen von HP definitiv nicht mithalten kann. Sämtliche Pavilion Geräte von HP würde ich nicht mal mit der Kneifzange anfassen - und ich bin zu 100% geschäftlich loyal mit HP verbunden... :w

Privat würde ich das Apple Macbook Air in 13" (2. Gen) bevorzugen jedoch logischerweise nur unter dem originalen Mac-OS X.

Gerade beim Notebook würde ich ausschließlich nur mehr auf SSD setzen - egal ob unter Mac OS oder Windows.
 
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Ich musste mir die selbe Frage nach einem neuen Notebook auch erst stellen.

Lenovo ist unter Deinen Gesichtspunkten sehr zu empfehlen - und mit Deinem Budget bekommst Du da auch genau das richtige.

Ich habe dennoch ein Mac Book Air genommen (brauche kein großes Display). Frage Dich, ob Du wirklich Windows brauchst oder ob Du nur MS Office benötigst - läuft auf meinem Mac unkompliziert. Im Büro an ein Thunderbolt Display angeschlossen - fertig.

Tim
 
Hä? Wasn DAS für ne Frage?
Ganz einfache Antwort:
Dann kannst Du eben MAC OS UND Windows parallel nutzen! ;)

Ich hab auf meinem Macbook allerdings noch nie die Notwendigkeit gesehen, das blöde Windows darauf zu installieren - wozu auch?

Du hast dir die Antwort selber gegeben. Parallel ja, aber nur Windows sicherlich nein. Dafür ist die Hardware zu teuer.
 
da hast Du ja auch kein "echtes" HP-Notebook,

Es steht aber ganz echt HP dran. Und als das Board getauscht wurde (übrigens nach mehr als zwei Jahren noch immer kostenlos) hab ich das auch an HP geschickt. Leider hielt das neue gerade mal zwei Monate. Seitdem habe ich einen Fritz Stick fürs WLAN...
Meine Meinungnzu HP habe ich ja kund getan. Ich mache da keine Unterschiede. Wenn die eine Billigreihe haben, dann sollen die die Dinger anders labeln. Ansonsten muß HP damit leben, daß unzufriedene Kunden alles über einen Kamm scheren.

Winni
 
kommt drauf an, was noch zuhause rumsteht. Wenn dort Windoof drauf ist, wäre es wohl eher ungeschickt, einem Otto-Normalo noch ein anderes Bedienumfeld zuzumuten. Der wird eher froh sein, wenn er eine homogene Bedienoberfläche überall vorfindet.
Wenn die freie Auswahl bleibt, einfach mal bei Idealo.de den Marktüberblick verschaffen, Wunschparameter eingeben (Preis, Bildschirmgröße (Tip: bei Arbeiten im Freien würde ich entspiegelte kontrastreiche Oberfläche bevorzugen, nur ein Beispiel Lenovo T520i als Demogerät auch für 700€ zu haben), OS, Prozessor etc.

Auch gut: Vergleichstests bei chip.de oder computerbild.de, dabei werden in den einzelnen Kategorien auch besonders gute Einzeleigenschaften angegeben.

Im Allgemeinen ist die Verarbeitung der meisten Hersteller gut, Ausnahmen und Montagsgeräte gibts immer. Ich habe über 30 Jahre Erfahrung mit Nixdorf, Fuitsu-Siemens, HP, Toshiba, Dell, Acer, Lenovo (Windows wegen meiner Frau und ansonsten Linux) und habe bei keinem Gerät gegenüber der damals jeweiligen Konkurrenz erhebliche Nachteile festgestellt.
 
Netobook hab ich seit vielen Jahren, einen PC nur noch im Büro.

3mal Acer = Ärger mit Tastatur, Mainboard, haltbarkeit allgemein schlecht.
1mal HP = Klasse, aber auf Dauer zu schwer und dick

und nun 2mal DELL (ein Studio 1558 und ein XPS17") = Oberklasse (leider auch im Preis, aber ab und zu haben die gute Schnäppchen).
ADAC Mitgliedesvorteil nutzen (google mal nach ADAC Dell)

Und im Moment gibts auch eine Aktion KLICK


.
 
Es steht aber ganz echt HP dran. Und als das Board getauscht wurde (übrigens nach mehr als zwei Jahren noch immer kostenlos) hab ich das auch an HP geschickt. Leider hielt das neue gerade mal zwei Monate. Seitdem habe ich einen Fritz Stick fürs WLAN...
Meine Meinungnzu HP habe ich ja kund getan. Ich mache da keine Unterschiede. Wenn die eine Billigreihe haben, dann sollen die die Dinger anders labeln. Ansonsten muß HP damit leben, daß unzufriedene Kunden alles über einen Kamm scheren.

Winni

...das macht HP nicht anders, wie alle anderen Hersteller (Lenovo, Toshiba, usw.) auch - wer "günstig" will, bekommt halt "günstig". Selbstverständlich steht in Deinem Fall HP drauf - plus dem Typhinweis Pavilion, welcher halt darauf hinweist, speziell zu einem günstigen Preis für die großen Retailer für den privaten Endkunden produziert worden zu sein. Zum Beispiel im MediaMarkt wirst Du kein Businessgerät von welchem Hersteller auch immer finden...

Jedoch muss solch ein günstiges, sogenanntes Consumer-Notebook nicht zwangsweise "schlecht" sein, jedoch besteht zu den Businessgeräten ein deutlicher Qualitätsunterschied, was sich auch im Preis bemerkbar macht.

Du hattest in Deinem Fall halt leider Pech damit...
 
Ich nutze privat ein billiges Lenovo (500 Euro) und bin damit absolut zufrieden. Das Gerät läuft stabil (bisher in 2 Jahren keine Probleme) und wird bei mir auch nicht pfleglich behandelt. Fällt auch öfter mal runter oder so. Inzwischen ist bei einem Sturz aber der Hebel zum entriegeln abgebrochen, geht aber auch so. Die Robustheit und der Preis sprechen für mich absolut dafür. Die Thinpads sind qualitativ ja nach nochmal ne andere Liga...

Beruflich nutze ich seit 3 Jahren ein HP (irgendein Businessding) und bin damit auch zufrieden. Das Gerät wird bald turnusmässig getauscht, dann wirds wieder ein HP. Hauptsächlich wird das Teil als Desktop-PC-Ersatz eingesetzt, ist aber häufig mit mir zusammen unterwegs. Auch das läuft immer stabil und mechanisch war bisher auch nichts defekt. Die Tastatur wurde vor einem Jahr getauscht weil sie verschlissen war - die Leertaste war quasi durchgescheuert ;-)

Ich würde daher beides empfehlen. Von den aktuellen HP die bei uns im Einsatz sind höre ich auch nichts schlechtes.

Viele Grüße

Christian
 
Ich stand vor langer Zeit vor dem gleichen Problem. Windows war Pflicht. Im Endeffekt blieb HP, Sony und Mac übrig. Ich kaufte das HP da Sony zwar mehr bot, aber auch deutlich teurer war. Der Mac war für die gebotene Hardware überteuert. Das HP tut seit Jahren klaglos seinen Dienst. Davor hatte ich jahrelang Sony benutzt. Auch da konnte ich nicht klagen.
 
Also wir haben im Büro bisher immer Dell im Einsatz gehabt.
Derzeit habe ich ein E6510. Verarbeitung und Haptik sind sehr gut.
Vor allem die Tastatur beim Dell. Wir haben auch Fujitsu Siemens Geräte die ich sofort wieder abgeben habe, da die Haptik der Tastatur miserabel war. Längere Dokumente könnte ich persönlich damit nicht schreiben.
Einem Kollegen ist der Dell auch schon mehrfach herunter gefallen ohne Schäden.
Die Verarbeitung ist sehr gut und für den Business Einsatz auch robust genug konzipiert.
Für die Innereien sollte man sich ein Upgrade gönnen.
Meine momentane Konstellation:
i5 Prozessor
8 GB Ram
160 GB SSD
DVD Laufwerk raus und nun mit 500 GB HDD im Bay für Daten
Full HD Auflösung (Ist mir sehr wichtig)
Ich persönlich habe somit mein perfektes Arbeitsgerät.
 
Nach diversen IBM bzw. Lenovo, HP und Dells würde ich dann nur noch Lenovo nehmen.
In der 4ma haben wir von Lenovo leider auf Dell umgestellt. Das fühlt sich so an, als würde man vom Z auf einen Corsa umsteigen. Tastatur, Haptik und Performance finde ich vergleichsweise katastrophal. Dafür leuchtet der Stecker schön blau... :rolleyes:

Privat kommt mir nur Mac ins Haus, wenn Windoof aber gesetzt ist macht ein Macbook wenig Sinn.
 
Man muss auch drauf achten, dass hier nicht Äpfel mit Birnen verglichen werden.
Man sollte sich viel mehr konkret über bestimmte Modelle eines Herstellers unterhalten.
Pauschal lässt sich schlecht sagen welcher Hersteller vernünftigen Kisten baut und welcher nicht.
Bitte auch keine Mainstream mit Business Notebooks vergleichen.
 
Hä? Wasn DAS für ne Frage?
Ganz einfache Antwort:
Dann kannst Du eben MAC OS UND Windows parallel nutzen! ;)

Ich hab auf meinem Macbook allerdings noch nie die Notwendigkeit gesehen, das blöde Windows darauf zu installieren - wozu auch?


Leider gibt es noch 2-3 Programme, wofür ich Windows auf meinem Air installiert habe .... :(


Aber ansonsten würde ich auch eigentlich jedem zu einem MacBook raten ... ;)
 
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