Ölwechsel bald überflüssig -> Die Ölwäsche ("Öldialyse") kommt !!

torlok

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BMW Z4 G29 M40i
Soeben gefunden.....:w corn2


Die Ölressourcen auf unserem Planeten werden immer knapper. Spritsparen ist schon lange angesagt. Die kleine Firma IMT aus Dessau hat nun ein Konzept entwickelt, mit dem sich auch große Mengen an Motoröl einsparen lassen: "Waschen statt Wechseln" ist die Devise. "Öldialyse" heißt das Zauberwort.
Motoröl: viele Altlasten

Durch Motorölwechsel fallen allein in Deutschland rund 300.000 Tonnen das verbrauchten schwarzen Golds an, das entweder aufwändig entsorgt werden muss, oder schlicht verbrannt wird. Rund um den Erdball sind das hunderte Millionen Tonnen.

Motoröl ist nach wie vor zu gebrauchen



Die Fahrzeughersteller geben in gewissen Intervallen Ölwechsel vor, da sich die Schmierfähigkeit des lebenswichtigen Safts verschlechtert. Das geschieht laut dem Unternehmen IMT dadurch, dass sich im Öl Ruß, Staub, Wasser und Metallabrieb ansammeln. Das Öl selbst sei aber noch uneingeschränkt einsatzfähig.
Motoröl wird ausgesaugt

Hier kommt die Entwicklung der Sachsen-Anhaltiner ins Spiel: Bei dem Verfahren der "Öldialyse" wird dem Fahrzeug per Druckluft das Motoröl über den Stutzen des Ölpeilstabs oder einen eigens eingesetzten Anschluss entnommen. In dem fahrbaren Dialyse-Gerät in der Größenordnung einer Gefriertruhe wird das Öl auf gut 50 Grad erhitzt und durch einen Filter gepresst, der sämtliche Fremdstoffe bis zu einer Größenordnung von einem Mikrometer entfernt.
Gereinigtes Motoröl wird zurückgepumpt

Ein Prozessor überwacht dabei den Filtervorgang akribisch. Die Dialyse geschieht vollautomatisch, der Mechaniker hat nur die Aufgabe, die Maschine anzuschließen und am Fahrzeug den Ölfilter zu erneuern. Nach der Reinigung wird die Schmierflüssigkeit wieder in den Motor gepumpt. Das gereinigte Öl soll neuem Öl in nichts nachstehen. Im Filter der Maschine bleiben zirka fünf Prozent des Öls zurück. Die müssen mit Frischöl ersetzt werden.
Irgendwann muss frisches Öl her

Doch ganz ohne Ölwechsel kommen die Fahrzeuge dennoch nicht aus. Maximal vier Mal lässt sich das Öl per Dialyse reinigen, danach steht ein herkömmlicher Wechsel an. Mit verschiedenfarbigen Plaketten, die im Motorraum angebracht werden, wird markiert, wie viele Reinigungen das verwendete Öl bereits hinter sich hat. Jede Prozedur wird mit einer anderen Farbe gekennzeichnet.
Verfahren zunächst für Nutzfahrzeuge

Für die Zukunft hat sich die Firma auf die Fahne geschrieben, die Maschine weiter zu entwickeln und eine höhere Zahl an Reinigungszyklen zu ermöglichen. In einer ersten Stufe soll das Gerät für Nutzfahrzeug- und Omnibuswerkstätten angeboten werden, doch noch in diesem Jahr soll auch eine Pkw-Variante folgen. Ob die Dialyse allerdings günstiger als ein regulärer Ölwechsel ist, ist noch unklar.
 
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Ach ja ... mal wieder :b

Falls jemand hier glaubt, dass das funktionieren würde: Google => "TBN" ... nach nur wenigen Seiten ist klar, warum das alleinige Reinigen des Öls nicht ausreichend ist.
 
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Ach ja ... mal wieder :b

Falls jemand hier glaubt, dass das funktionieren würde: Google => "TBN" ... nach nur wenigen Seiten ist klar, warum das alleinige Reinigen des Öls nicht ausreichend ist.
 
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DAS würde ich nicht mal einem 20 Jahre alten Golf zumuten mit der "Dialyse" :#
 
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"TBN" googeln hat mich da noch nicht signifikant weitergebracht - kann das mal jemand für einen Laien erklären?
 
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"Total Base Number" => http://www.motorlexikon.de/?I=4933

Was ich noch schlimmer finde: Die Firma ignoriert den Verbrauch der Additive komplett, denn dieser bestimmt ganz alleine den Zeitpunkt des Ölwechsels und nicht, wie hier angenommen, das Vorhandensein von kg von Metallabrieb im Öl.
 
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Verstehe! Und weiß jetzt jemand wie stark diese TBN mit der Zeit abnimmt? ISt es ausgeschlossen, dass die Werte für eine "Dialyse" noch okay sind?
 
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tolle idee, das tws ist schon nach 7000km nicht mehr in der lage die ganzen schwebstoffe aufzunehmen und den motor richtig zu schützen. bin gespannt wie gut das öl nach der 3 dialyse ist. so ein schwachsinn.
und dann ist da ja noch die methan>>erdöl-theorie, die das ganze noch absurder klingen lässt.

Gruß
Phil
 
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Ach, ich schütte jedes Frühjahr das 10W-60 Castrol rein, zieh nen neuen Satz Reifen auf und fahr dann 5-8.000 km die Saison. Nächstes Frühjahr dann wieder dasselbe. Soviel (Geld) kann ich dabei wohl nicht kaputt machen. :D
 
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Verstehe! Und weiß jetzt jemand wie stark diese TBN mit der Zeit abnimmt? ISt es ausgeschlossen, dass die Werte für eine "Dialyse" noch okay sind?

Ich kenne einen größer angelegten Feldversuch bei dem aus Kundenfahrzeugen bei Ölwechseln Ölproben genommen und analysiert wurden. Die Kunden konnten ihr Fahrprofil angeben und weitere Kenndaten. (ist nur für diejenigen zugänglich, die denselben Arbeitgeber wie ich haben ... einfach Firmen-Mail an mich schreiben - keine PNs)

Die Analysen waren teilweise erschreckend ...

Aber es zeigte sich auch, dass der TBN-Wert nicht mit der Laufleistung oder dem Alter abnimmt, sondern in Abhängigkeit vom Fahrprofil abnimmt. Und genau dieses Fahrprofil (mit geringem Verbrauch fahren / mit hohem Verbrauch fahren) wird von der Service-Intervall-Anzeige berücksichtigt.

Es ist absolut ausgeschlossen, dass sich die TBN-Werte nach einer Dialyse verbessern.

jedoch ist es möglich dem Öl nach einer gewissen Laufzeit ein Additivpaket hinzuzukippen, dann ist das TBN-Problem gelöst. Aber niemand weiß ohne Analyse wieviel und welche der Additive hinzugekippt werden müssen.

Dazu wird eine aufwendige Analyse benötigt - und diese kostet mehr als das Öl einfach auszutauschen. Blindes Hinzukippen von Additiven ist vollkommen unsinnig und kann das Öl schlimmstenfalls unbrauchbar machen.

Jedoch ist "TBN" nur die einfachste Möglichkeit diese Dialyse als "untauglich" zu erklären.

Öl wird auch mechanisch beansprucht - die Kohlenwasserstoffketten sind sehr lang und diese werden im Laufe des Betriebs zerrissen. Deshalb gibt es auch keine (bisher sinnvolle) Möglichkeit Altöl zu recyclen, dass damit wieder hochwertiges Motoröl wird.

Ach diesen "mechanischen Verschleiß" des Öls kann kein Dialyse-Verfahren rückgängig machen. Falls sowas doch ginge, würde man Altöl sehr, sehr einfach recyclen können.
 
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Öl wird auch mechanisch beansprucht - die Kohlenwasserstoffketten sind sehr lang und diese werden im Laufe des Betriebs zerrissen. Deshalb gibt es auch keine (bisher sinnvolle) Möglichkeit Altöl zu recyclen, dass damit wieder hochwertiges Motoröl wird.

Ach diesen "mechanischen Verschleiß" des Öls kann kein Dialyse-Verfahren rückgängig machen. Falls sowas doch ginge, würde man Altöl sehr, sehr einfach recyclen können.

Hier gibt es einen Denkfehler. Das Öl an sich wird nicht abgeschert, sondern die im Öl enthaltenen VI-Verbesserer. Folge ist die vereinfacht ausgedrückte Ölverdünnung im Laufe der Zeit. (Von 10W40 auf 0W20 z.B.) Synthetische Öle enthalten wenig oder gar keine VI-Verbesserer! Sie haben von Haus aus einen sehr hohen Viskositätsindex.

Das Problem der Dialyse liegt eher in der richtigen Additivierung nach der Dialyse, wo das Öl Additivlos ist und an der Industrialisierung (wie schnell, wie teuer,...) des Verfahrens.
 
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Hier gibt es einen Denkfehler. Das Öl an sich wird nicht abgeschert, sondern die im Öl enthaltenen VI-Verbesserer.

Ja, genaugenommen hast Du recht.

Folge ist die vereinfacht ausgedrückte Ölverdünnung im Laufe der Zeit. (Von 10W40 auf 0W20 z.B.) Synthetische Öle enthalten wenig oder gar keine VI-Verbesserer! Sie haben von Haus aus einen sehr hohen Viskositätsindex.

Heutige Grundöle sind besser als früher, aber ohne VI-Verbesserer kommt gar kein Motor-Öl aus, welches eine BMW-Freigabe erhalten soll.

Das Problem der Dialyse liegt eher in der richtigen Additivierung nach der Dialyse, wo das Öl Additivlos ist und an der Industrialisierung (wie schnell, wie teuer,...) des Verfahrens.

Naja, "additivlos" würde ich das nicht nennen, denn ich denke nicht, dass die Additive komplett mit ausgefiltert werden. teilweise bestimmt, klar ... je nach Filterverfahren

Man müsste bei der Öl-Dialyse nochmal genauer auf den Nutzen schauen.

Wenn ich nun ein Spediteur mit großem Fuhrpark bin, dessen LKWs mal eben 30 Liter Öl bei einem Wechsel bekommen (90.000 km?) mit einem Ölverbrauch von locker einem Liter auf 1.000 km, dann muss ich mich schon fragen ob ich wirklich das Öl zusätzlich alle 90.000 km wegschmeißen will oder ob ich mir so ein Dialyse-Grät hinstelle, mit dem ich per Rüssel das Öl aus der Ölwanne mit all den Rückständen heraussauge und neu einfülle.

Additive sind durch den Ölverbrauch sowieso reichlich vorhanden und durch den Dieselrußeintrag im Öl macht es durchaus Sinn, das Zeug in kürzeren Intervallen immer mal durchzufiltern.

Bezogen auf Diesel-PKWs mag man da auch noch einen gewissen Nutzen erkennen ...

... aber hey, wir sprechen hier über Ottomotoren mit 6,5 Litern Ölmenge, das sind keine 50 Euro und viele kippen von Intervall zu Intervall gerade mal einen Liter Frischöl nach.
 
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Hier gibt es einen Denkfehler. Das Öl an sich wird nicht abgeschert, sondern die im Öl enthaltenen VI-Verbesserer.

Ja, genaugenommen hast Du recht.

Folge ist die vereinfacht ausgedrückte Ölverdünnung im Laufe der Zeit. (Von 10W40 auf 0W20 z.B.) Synthetische Öle enthalten wenig oder gar keine VI-Verbesserer! Sie haben von Haus aus einen sehr hohen Viskositätsindex.

Heutige Grundöle sind besser als früher, aber ohne VI-Verbesserer kommt gar kein Motor-Öl aus, welches eine BMW-Freigabe erhalten soll.

Das Problem der Dialyse liegt eher in der richtigen Additivierung nach der Dialyse, wo das Öl Additivlos ist und an der Industrialisierung (wie schnell, wie teuer,...) des Verfahrens.

Naja, "additivlos" würde ich das nicht nennen, denn ich denke nicht, dass die Additive komplett mit ausgefiltert werden. teilweise bestimmt, klar ... je nach Filterverfahren

Man müsste bei der Öl-Dialyse nochmal genauer auf den Nutzen schauen.

Wenn ich nun ein Spediteur mit großem Fuhrpark bin, dessen LKWs mal eben 30 Liter Öl bei einem Wechsel bekommen (90.000 km?) mit einem Ölverbrauch von locker einem Liter auf 1.000 km, dann muss ich mich schon fragen ob ich wirklich das Öl zusätzlich alle 90.000 km wegschmeißen will oder ob ich mir so ein Dialyse-Grät hinstelle, mit dem ich per Rüssel das Öl aus der Ölwanne mit all den Rückständen heraussauge und neu einfülle.

Additive sind durch den Ölverbrauch sowieso reichlich vorhanden und durch den Dieselrußeintrag im Öl macht es durchaus Sinn, das Zeug in kürzeren Intervallen immer mal durchzufiltern.

Bezogen auf Diesel-PKWs mag man da auch noch einen gewissen Nutzen erkennen ...

... aber hey, wir sprechen hier über Ottomotoren mit 6,5 Litern Ölmenge, das sind keine 50 Euro und viele kippen von Intervall zu Intervall gerade mal einen Liter Frischöl nach.
 
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Also für mich kommt noch hinzu:

Wen das einen Sinn machen würde, dann gäbe es schon seit Jahren eine Firma, die Altäl aus den werkstätten kauft, aufbereitet und dann als günstiges Aufbereitungsöl wieder anbietet (und sei es nur in Schwellenländern). Ähnlich wie bei aufbereiteten Reifen.

davon ist mir nix bekannt....
 
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Also für mich kommt noch hinzu:

Wen das einen Sinn machen würde, dann gäbe es schon seit Jahren eine Firma, die Altäl aus den werkstätten kauft, aufbereitet und dann als günstiges Aufbereitungsöl wieder anbietet (und sei es nur in Schwellenländern). Ähnlich wie bei aufbereiteten Reifen.

davon ist mir nix bekannt....

Dann gibt es aber keine Fette mehr für das Tierfutter.


Günni66
 
AW: Ölwechsel bald überflüssig -> Die Ölwäsche ("Öldialyse") kommt !!

Also für mich kommt noch hinzu:

Wen das einen Sinn machen würde, dann gäbe es schon seit Jahren eine Firma, die Altäl aus den werkstätten kauft, aufbereitet und dann als günstiges Aufbereitungsöl wieder anbietet (und sei es nur in Schwellenländern). Ähnlich wie bei aufbereiteten Reifen.

davon ist mir nix bekannt....

Doch gibts in Amerika. Spottbillig das Zeug und für die alten V8 reicht das locker. Die sind nicht so anspruchsvoll.
 
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Man müsste bei der Öl-Dialyse nochmal genauer auf den Nutzen schauen.

Wenn ich nun ein Spediteur mit großem Fuhrpark bin, dessen LKWs mal eben 30 Liter Öl bei einem Wechsel bekommen (90.000 km?) mit einem Ölverbrauch von locker einem Liter auf 1.000 km, dann muss ich mich schon fragen ob ich wirklich das Öl zusätzlich alle 90.000 km wegschmeißen will oder ob ich mir so ein Dialyse-Grät hinstelle, mit dem ich per Rüssel das Öl aus der Ölwanne mit all den Rückständen heraussauge und neu einfülle.

genau so jemand wird das nicht tun, lkw motoren sind in der heutigen zeit rellativ empfindlich und wollen auch weit mehr wie eine million km sehen - zwar nicht mehr in deutschland aber gut..
wenn man sich ansieht, dass ein motor der 40t klasse zwischen 16-20 liter bei einem wartungsintervall von 60-100000km benötigt und das öl im ibc je nach hersteller und qualität 2-4€ pro liter kostet, geh ich nicht die gefahr eines motorschadens mit im dümmsten fall noch bis zu 6 stelligen konventionalstrafe ein.
es gab auch einige deppen, die in ihren firmen biodiesel und rapsöl gefahren haben - macht auch keiner mehr, weil die gefahr eines motorschadens zu hoch war.
 
AW: Ölwechsel bald überflüssig -> Die Ölwäsche ("Öldialyse") kommt !!

Wer sagt denn das zerrissene kohlenwasserstoffketten schlechter sind bzw. schmieren als sehr lange (nicht zerrissene)? Und was sind überhaupt Additive, was machen sie und was haben sie für eine Aufgabe? Wie verschwinden sie denn aus dem Motor??? Verpuffen die oder was? Oder werden die mitverbrannt? kläre mich und mein halbwissen doch mal bitte auf.......????
 
AW: Ölwechsel bald überflüssig -> Die Ölwäsche ("Öldialyse") kommt !!

Ich weiss das dieses Verfahren nicht schlecht für den Motor ist, da komischerweise unzählige Motoren mehrere 100tkm gelaufen haben und deren Öl mit der Öldialyse gereinigt wurden.Ich möchte einfach mal eure theorien wiederlegen und euch sagen, dass es tatsächlich funktioniert. Für mich stellt sich die Frage, wo habt Ihr euer Wissen her wenn ich fragen darf? Das einzige Problem das es bei dieser Methode gibt, ist das sowohl die Motorenhersteller als auch die Ölhersteller was gegen dieses Verfahren haben?!?!?!
 
AW: Ölwechsel bald überflüssig -> Die Ölwäsche ("Öldialyse") kommt !!

genau so jemand wird das nicht tun, lkw motoren sind in der heutigen zeit rellativ empfindlich und wollen auch weit mehr wie eine million km sehen - zwar nicht mehr in deutschland aber gut..
wenn man sich ansieht, dass ein motor der 40t klasse zwischen 16-20 liter bei einem wartungsintervall von 60-100000km benötigt und das öl im ibc je nach hersteller und qualität 2-4€ pro liter kostet, geh ich nicht die gefahr eines motorschadens mit im dümmsten fall noch bis zu 6 stelligen konventionalstrafe ein.
es gab auch einige deppen, die in ihren firmen biodiesel und rapsöl gefahren haben - macht auch keiner mehr, weil die gefahr eines motorschadens zu hoch war.


Wusstest du dass Spedituere 5 Stellen hinter dem Komma anfangen zu rechnen? Ich gebe Jokin da voll Recht. Was ein Gerät kostet weiss ich nicht, aber mein Chef lässt diese Firma immer kommen wenn ein LKW von uns zum Ölwechsel muss. 40tonner haben nie weniger als 30 Liter Öl und wir zahlen für den herkömmlichen Ölwechsel ca. 170 €. Mit der Öldialyse nur ca. 80€. Wir haben fast 100 Lkw. Glaubt mir, dass rechnet sich richtig!!! Wenn was passieren sollte was mit dieser Öldialyse zu tun hat, ist das durch den Hersteller abgesichert.
 
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