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Gelöschtes Mitglied 1475
Guest
Hallo Leute!
Früher, als Versicherungen noch nach PS Zahlen gestaffelte Beiträge verlangten, war alles viel klarer: ein Fahrzeug mit vielen PS war teurer zu versichern als eines mit wenigen. Zu der Zeit war ich noch mehr auf Zweiräder fixiert und kenne heute noch die "Klassen" 1,5 PS, 3, 12, 27 bis 100. Über 100 PS hieß= rischtisch teuer.
Als die Berechnungsmethode von den Versicherungen zugunsten der Unfallhäufigkeit best. Fahrzeuge aufgegeben wurde, gab es eigentlich keinen Grund mehr von Seiten der Hersteller, Fahrzeuge in bestimmten PS- Klassen anzubieten, d.h. unter bestimmten PS- Zahlen zu bleiben.
Wer kann erklären, warum auch heute noch die Fahrzeuge auffällig häufig noch die gleichen PS Zahlen haben (z.B. 231 PS, 115 PS, 150 PS)? Das kann doch wohl nicht technisch bedingt sein, dass viele Hersteller mit ihren Fahrzeugen auf die gleiche PS- Zahl "kommen" wie die Konkurrenz?
Gibt es Absprachen?
Grüße
Oliver
Früher, als Versicherungen noch nach PS Zahlen gestaffelte Beiträge verlangten, war alles viel klarer: ein Fahrzeug mit vielen PS war teurer zu versichern als eines mit wenigen. Zu der Zeit war ich noch mehr auf Zweiräder fixiert und kenne heute noch die "Klassen" 1,5 PS, 3, 12, 27 bis 100. Über 100 PS hieß= rischtisch teuer.
Als die Berechnungsmethode von den Versicherungen zugunsten der Unfallhäufigkeit best. Fahrzeuge aufgegeben wurde, gab es eigentlich keinen Grund mehr von Seiten der Hersteller, Fahrzeuge in bestimmten PS- Klassen anzubieten, d.h. unter bestimmten PS- Zahlen zu bleiben.
Wer kann erklären, warum auch heute noch die Fahrzeuge auffällig häufig noch die gleichen PS Zahlen haben (z.B. 231 PS, 115 PS, 150 PS)? Das kann doch wohl nicht technisch bedingt sein, dass viele Hersteller mit ihren Fahrzeugen auf die gleiche PS- Zahl "kommen" wie die Konkurrenz?
Gibt es Absprachen?Grüße
Oliver



