C
charodas
Guest
Kulanzerfahrungen Hinterachs-Risse am M Z3?
Hallo Zetti-Fans,
kurz vor dem Einbau eines Schnitzer-Sportfahrwerks wurde ich an so manche Sage um Risse an der Hinterachsaufhängung des M Roadsters erinnert. Wenn mich meine grauen Zellen nicht im Stich lassen, so wurde bei den betroffenen Fahrzeugen auf Kulanz von BMW nachgebessert, in Form von Schweißarbeiten und Blechen.
Also habe ich bei meinem Händler nachgefragt: Vor einigen Wochen hatte er einen Hamann-Z3 da, der wegen der stark gelösten Hinterachse mit dem Differenzial fast auf dem Boden saß. BMW hat die Kosten übernommen! Aber der Meister riet mir, meinen M Roadster vor Einbau verstärken zu lassen: bekannte labile Schweißpünktchen durchgehend schweißen und die Achsaufnahme verdoppeln, d.h. neue Aufnahmen auf die bestehenden arbeiten. Kostenpunkt: 180,- Euro extra.
Auf meine Frage hin, ob BMW das nicht zahle, meinte er, nein, es sei ja (noch) nichts kaputt;-) Fazit: besser ist es, sehenden Auges den Unterboden zu zerstören und genießt dann Kulanz. Wer vorbeugen möchte und prophylaktisch schweißen lässt, der zahlt es aus eigener Tasche.
Gibts hier Betroffene, die über ihre Erfahrung mit der Hinterachse berichten können? Was wurde exakt nachgearbeitet? Tritt dieser Defekt auch bei ungetunten M Zettis auf, die mit Schnitzer-Fahrwerk ausgerüstet sind? Was würdet Ihr an meiner Stelle machen?
Gruß
Frank
Hallo Zetti-Fans,
kurz vor dem Einbau eines Schnitzer-Sportfahrwerks wurde ich an so manche Sage um Risse an der Hinterachsaufhängung des M Roadsters erinnert. Wenn mich meine grauen Zellen nicht im Stich lassen, so wurde bei den betroffenen Fahrzeugen auf Kulanz von BMW nachgebessert, in Form von Schweißarbeiten und Blechen.
Also habe ich bei meinem Händler nachgefragt: Vor einigen Wochen hatte er einen Hamann-Z3 da, der wegen der stark gelösten Hinterachse mit dem Differenzial fast auf dem Boden saß. BMW hat die Kosten übernommen! Aber der Meister riet mir, meinen M Roadster vor Einbau verstärken zu lassen: bekannte labile Schweißpünktchen durchgehend schweißen und die Achsaufnahme verdoppeln, d.h. neue Aufnahmen auf die bestehenden arbeiten. Kostenpunkt: 180,- Euro extra.
Auf meine Frage hin, ob BMW das nicht zahle, meinte er, nein, es sei ja (noch) nichts kaputt;-) Fazit: besser ist es, sehenden Auges den Unterboden zu zerstören und genießt dann Kulanz. Wer vorbeugen möchte und prophylaktisch schweißen lässt, der zahlt es aus eigener Tasche.
Gibts hier Betroffene, die über ihre Erfahrung mit der Hinterachse berichten können? Was wurde exakt nachgearbeitet? Tritt dieser Defekt auch bei ungetunten M Zettis auf, die mit Schnitzer-Fahrwerk ausgerüstet sind? Was würdet Ihr an meiner Stelle machen?
Gruß
Frank