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Andreazzz
Guest
Hier mal ein sehr positives Beispiel aus dem Westerwald-Kreis:
Mehr Eigenverantwortung der Autofahrer, weniger Schilderwust.
So lautet ... die Marschroute auf deutschen Straßen. Als Folge ..., zu dem es auch eine entsprechende Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts gibt, hat der WW-Kreis sukzessive Schilder auf überörtlichen Straßen abgebaut. ... Bislang galt beispielsweise an allen Kreuzungsbereichen Tempo 70.
"Wenn es keine Sichtbehinderungen gibt, keine sonstigen Risiken bestehen, Straßen und Kreuzungen nicht als Unfallschwerpunkte bekannt sind, ist die Verwaltung jetzt gezwungen, diese Schilder zu entfernen", erklärt Kreissprecher ... An allen genannten Punkten sei eine ausreichende Sichtweite ... gegeben.
"Es geht darum, eine Überregulierung der Bürger zu verhindern. Bislang gab es an keiner Stelle, an der wir Schilder entfernt haben, eine negative Entwicklung!"
(aus unserer Zeitung v. 24.5.2012)
Na bitte, es geht doch! :)
Mindestens einmal täglich wurde bisher an den 70er-Kreuzungen "aus dem Hinterhalt scharf geschossen", während an Kindergärten, Schulen und Altenheimen weiter ungestraft gerast werden durfte.
Warum müssen eigentlich in Deutschland immer alle Bestimmungen so ausgelegt werden, dass sie auch der Blödeste noch versteht und damit zurecht kommt? Wer bei 200m freier Sicht nicht zügig und ohne Probleme abbiegen kann, sorry, aber der gehört nicht hinter´s Lenkrad, sondern sonst wo hin...
Mehr Eigenverantwortung der Autofahrer, weniger Schilderwust.
So lautet ... die Marschroute auf deutschen Straßen. Als Folge ..., zu dem es auch eine entsprechende Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts gibt, hat der WW-Kreis sukzessive Schilder auf überörtlichen Straßen abgebaut. ... Bislang galt beispielsweise an allen Kreuzungsbereichen Tempo 70.
"Wenn es keine Sichtbehinderungen gibt, keine sonstigen Risiken bestehen, Straßen und Kreuzungen nicht als Unfallschwerpunkte bekannt sind, ist die Verwaltung jetzt gezwungen, diese Schilder zu entfernen", erklärt Kreissprecher ... An allen genannten Punkten sei eine ausreichende Sichtweite ... gegeben.
"Es geht darum, eine Überregulierung der Bürger zu verhindern. Bislang gab es an keiner Stelle, an der wir Schilder entfernt haben, eine negative Entwicklung!"
(aus unserer Zeitung v. 24.5.2012)
Na bitte, es geht doch! :)
Mindestens einmal täglich wurde bisher an den 70er-Kreuzungen "aus dem Hinterhalt scharf geschossen", während an Kindergärten, Schulen und Altenheimen weiter ungestraft gerast werden durfte.
Warum müssen eigentlich in Deutschland immer alle Bestimmungen so ausgelegt werden, dass sie auch der Blödeste noch versteht und damit zurecht kommt? Wer bei 200m freier Sicht nicht zügig und ohne Probleme abbiegen kann, sorry, aber der gehört nicht hinter´s Lenkrad, sondern sonst wo hin...

