Roadsterhistorie

Einmal offen - immer offen? Welches war Euer erster Roadster?


  • Umfrageteilnehmer
    79

Andreas Z4

Fahrer
Registriert
26 Januar 2016
Ort
Weil im Schönbuch
Wagen
BMW Z4 e85 roadster 2,5i
Hier geht es um Eure Roadsterhistorie: Welches war Euer erster Roadster, und wie ging es danach weiter?
Seid Ihr immer beim Roadster geblieben, oder habt Ihr auch mal ein viersitziges Cabrio gefahren?
Erzählt einfach Eure Roadstergeschichten...;)
 
Meine Geschichte geht so, dass ich durch einen Mazda MX5 in der 10-Jahresjubiläumsedition auf den Roadstergeschmack gekommen bin. Der hatte zwar nur 140 PS, fuhr sich aber trotzdem extrem zackig, mit 6-Ganggetriebe und extrem direkter Lenkung. Nur leider war er für längere Strecken einfach zu eng und der Kofferraum zu klein.
Deshalb habe ich dann zu einem BMW E36 328i Cabrio gewechselt. Der 6-Zylinder war natürlich etwas anderes als der 4-Zylinder des Mazda. Und der Komfort war ebenfalls viel besser. Aber, es fehlte nun eben das Roadsterfeeling.
Zudem nahmen die Reparaturen des nunmehr 20 Jahre alten Cabrios immer mehr zu, und da bin ich schließlich zum Roadster zurück gekehrt, diesmal aber richtig, nämlich zum E85 Z4 2,5i, der genügend Komfort und trotzdem volles Roadsterfeeling bietet.8-)

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Fiat 850 Spider
Fiat 124 Spider
Fiat X1/9
Fiat Spring !!! mit mechanischem Drehzahlmesser!!!
Suzuki SJ410
Suzuki Vitara
BMW Z4 2.2
BMW Z4 2.2
BMW Z4M

Das sind nur die offenen.
Der Fiat 850 Spider war mein erstes Auto und ich
war stolz wie harry..... :D
 
Wochenende in Sölden 012.JPG Hallo

Meine (Roadster) Geschichte begann mit dem Erscheinen des 1. SLK ein blauer mit 136 PS (R 170) 1998. Die Lieferzeit betrug 1 Jahr und Nachlaß, gab es keinen. Ich bestellte noch im gleichen Jahr einen SLK 230 auf diesen musste ich auch fast ein Jahr warten. Den Vorgänger verkaufte ich (fast) zum Neupreis (nur 500DM Wertverlust) nach Österreich.

Den 230 er fuhr ich drei Jahre, dann gab es eine kleine Roadsterpause (Audi A4 u. BMW 320D) Im Jahre 2004 kam dann der Nasenbär (SLK R- 171) heraus. Ein 200 Komp. war dann im April 2004 meiner, bereits Mitte 2005 stieg ich auf einen SLK 280 um. Ich Jahre 2006 gab ich diesen im Rahmen einer Rückabwicklung des Kaufvertrages zurück (Getriebeprobleme). Aber der Ersatz war wieder ein 280 er, diesen fuhr ich bis 2008. Im Herbst 2008 kaufte ich dann das Faceliftmodell, einen SLK 200 mit 184 PS das war ein sehr gutes Fahrzeug ohne die geringsten Probleme.

Im "Spätherbst" 2009 verkaufte ich den SLK nach Hamburg (diese ist immer noch im Besitz des Käufers). Im März 2010 war dann der Umstieg zu BMW, ein Z4 30i war der Anfang meiner Z4 Geschichte, diesen fuhr ich drei Jahre und 85.000km zur (fast) vollsten Zufriedenheit. Als dann im Frühjahr 2013 das Faceliftmodell erschien, wollte ich diesen haben, nach zwei ausgiebigen Probefahrten mit den 2.8i (einmal als Schalter u. als Autom.) entschied ich mich im Februar 2013 zum Umstieg vom 6 Zyl. zum 4 Zyl. Turbo, was ich bis heute nicht bereut habe.

So das ist meine Roadstergeschichte und ich denke, es wird noch einen weiteren geben, möglicherweise noch heuer. Was es werden wird, ist noch nicht ganz sicher, die Zeichen für den SLC stehen nicht schlecht.

Das Fahren in einen Rodaster oder Cabrio, ist durch kein anderes Auto zu ersetzten, ich genieße sowohl die Einzelfahrten, aber auch die Fahrten in der Gemeinschaft
 
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Nach 25 Jahren Motorradfahren habe ich vor 5 Jahren einen Z4 25i erstanden.

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Er sollte mir zeigen, ob ein Roadster als Zweiradersatz dienen kann und ob er als Urlaubsvehikel mit :K und Outdoorequipment taugt.
Test bestanden.

Aber mein E85 war doch schon recht herumgekommen, so dass er nach einer schönen Saison gegen einen E89 35i eingetauscht wurde, praktisch ohne Wertverlust.

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Den Zetti bin ich knapp 2 Jahre gefahren, dann kam der Porsche.

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Dieser wird mich auch in den nächsten Jahren, Defekt-und Unfallfreiheit vorausgesetzt, begleiten.
Für mich der perfekte Roadster.
 
Als der E85 rauskam wusste ich sofort, den muss ich haben! Anfang 2005 kaufte ich dann einen sterlinggrauen 3.0i als Jahreswagen. Mit dem Zetti fiel man damals ziemlich auf im Straßenbild, besonders als Fahrer mit Anfang 20. Modifikationen gabs auch, Eisenmann 4-Rohr, 18" Breyton Spirit, weiße Blinker und einiges mehr.

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Nach fünf Jahren dachte ich auf das Offenfahren verzichten zu können und schaute mich nach einem Cayman S um. Beim Porschehändler stand dann aber ein weißer Audi TTS, der damals deutlich frischer wirkte als der erste 987c. Somit wurde es spontan ein Vierzylinder-Turbo. Aber bereits nach knapp 1,5 Jahren sehnte ich mich wieder nach :@im Auto und der sehr glattgeschliffene Audi verlor schnell an Reiz.

Gerade um 2010 hatten die Z4M aufgrund vieler Leasingrückläufer ein Preistief und so konnte man damals noch einen schönen Schnapper machen. Nachdem ich einen Roadster nicht mehr als Daily benutzen musste, wurde es eine interlagosblaue Emma und die muss noch lange bleiben :iloveyou:

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hmmmm, Roadster war für mich anfangs gar nicht so interessant.

Ich denke auch, dass ich als kleiner Junge gar nicht den Unterschied zwischen Roadster und Cabrio wusste.

Ich kann mich noch daran erinnern, dass ich als 4-jähriger Bubi immer die Autos des benachbarten Alfa-Händlers
bestaunt habe. Vor allem die schönen Spider, damals sogar noch die mit dem Rundheck. Und an so manch
Giulia Spider kann ich mich auch noch erinnern.

Damals habe ich schon immer meinen Papa gefragt, warum wir nicht so ein Auto haben. Er sagte immer drauf,
dass der nur Platz für Zwei hat, und wo sollten dann Mama und deine Schwester sitzen.

Hab das damals nicht wirklich verstanden, denn auf die beiden hätte ich gerne verzichten können. ;-)

Aber, da der Alfa-Händler auch Papas bester Freund war, hatte ich immer einen Traum, einen Alfa-Spider!!!!
Und natürlich offen fahren.

Vom ersten eigenen Geld konnte ich mir keinen Spider leisten. Aber es wurde zumindest ein offenes Fahrzeug.
Ein Suzuki SJ 413. War auch fast ein Roadster, denn die hintere Sitzbank war nicht mehr vorhanden.

Nach ca. 1,5 Jahren hat uns der TÜV geschieden. War halt ein totaler Fehleinkauf, ein Blender, und der Verkäufer hat
mit mir ein einen blutjungen Anfänger gefunden, den er die Kiste für teuer Geld verkauft hatte.

ABER, er hat Spass gemacht.

Danach war erst mal für 3 Jahre Ruhe mit offen Fahren. Das Beste was ich hatte war ein mechanisches Schiebedaches
von einem Audi 80 B4.

Dann endlich die Erfüllung meines Traumes. EINEN Osso di Sepia.

Schön war er, aber ein Glump.
Hab den dann gegen einen Fastback eingetauscht.
Der war auch schön, aber auch ein Glump.
Den hab ich dann gegen einen der letzen gebauten klassischen Spider von
1993 eingetauscht.

War auch ein Glump, hat zwar nimmer gerostet, aber zwei Motorschäden.

Die Mühle gab ich dann zur Zahlung, um mir einen 916 Spider zu zulegen.
Einen 3.0 V6 Editione Classica 24V. Das Ding ging nicht schlecht.
ABER Frontantrieb ging mal gar nicht.

Hatte das Ding ca. 2 Jahre, wurde aber nur von meiner Mutter genutzt.
Die hat dann auch geschimpft, als ich das Ding mehr oder weniger
verschenkt habe.

Wollte eigentlich wieder einen Fastback, oder was Englisches.
Bis mir irgendwann mal ein Z1 entgegenkam. Den hatte ich überhaupt nicht
auf dem Schirm. Dazu kam noch, dass ich seit kurzem BMW gefahren bin, und total
begeistert war.

Also kam nur noch ein Z1 in Frage. Und ich habe es nie bereut. Mittlerweile habe ich dieses
Fahrzeug seit ca. 15 Jahren, und kein Auto macht mehr Spass als dieses.

Um es zu schonen habe ich mir vor 10 Jahren noch einen Z4 zugelegt. Einen M-Roadster.

Jetzt muss ich mir langsam überlegen was ich zur Schonung dieses Fahrzeuges zulegen
sollte.

Übrigens, löscht bitte diesen SLK aus der Auswahl der Umfrage, das ist kein Roadster.

Auch möchte ich eine Lanze für den MX5 brechen. Meine Ex hatte den damals. Als er noch
relativ neu auf dem Markt war. Also noch den mit dem Klappscheinwerfern. Zwar nur 90 PS
aber ging richtig gut, und hat richtig Spass gemacht.

Habe selten so ein agiles Auto mit so knackiger Schaltung gefahren.

Leider habe ich keine Bilder vom SJ413, und von den Alfas.

Könnte nur welche vom Z1 und vom M-Roadster machen. Aber die Kisten kennt ihr ja eh.
 
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Doch ein Bild vom Z1 und vom M wollen wir sehen.8-)
Im Übrigen steht der MX5 in der Rangfolge jetzt auf Platz 3, was er wohl verdient hat.;)
Und auch wenn für die BMW-Fahrer ein SLK kein Roadster ist, da zu weich gespült, wird er am Markt doch als solcher gehandelt.:mad:
 
Tja, bei mir ging die Story 2001 mit dem R170 los. Ich kam da eher wie die Jungfrau zum Kind an den SLK.
Als WA bei einer Daimler Tochter war es für uns extrem günstig Neufahrzeuge zu mieten.
Da mir der Z3 einfach nicht gefallen wollte hab ich mich für den SLK entschieden mit dem man auch ganz gut offen fahren kann und es auch durchaus etwas fliegen lassen kann.
Ganz so wie es hier oft dargestellt wird ist es nämlich nicht.
Der SLK kann schon auch Spaß machen. Aber das ist ein anderes Thema.
Okay.
Also der erste offene Wagen war ein Linaritblauer SLK 200 Kompressor mit Merlinblauer Innenausstattung. ( So kam ich übrigens damals bei MBSLK.de zu meinem Nick und hab den praktisch in jeden Forum so beibehalten )
Der Blaue war schon fertig konfiguriert und konnte sofort übernommen werden.

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Nach einem Jahr kam die Folgebestellung ins Haus. Durch die Mitgliedschaft in obig genanntem Forum schon um einiges schlauer wurde der nächste dann eher nach meinen Wünschen bestellt.
Obsidianschwarz mit rotem Leder. Ebenfalls wieder ein 200 Kompressor

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Wieder ein Jahr später dann der nächste. 200 Kompressor in Andraditgrün mit innen beige und AMG Sportsitze. Dazu hab ich mir bei diesem Exemplar das WSA Windschott und den Supersprint ESD gegönnt. Hörte sich extrem an sobald er richtig durchgewärmt war.

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Wieder ein Jahr später dann kam der R171, auch bekannt als Nasenbär auf den Markt. Durch den frühen Bestelltermin war ich damals einer der ersten in ganz Deutschland die den zu Hause stehen hatten.
Silber und innen schwarz. Auch wieder - natürlich - 200 Kompressor

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Damit wars das dann aber auch im Mercedes LAger.
Ich wollte wieder zurück zu BMW. Da der E85, sorry, mir absolut nie gefiel und es durch den benötigten zusätzlichen Platz auf der Rückbank auf ein Cabrio hinaus lief, war die Wahl relativ einfach und auch eindeutig.
E46 325CIC in Imolarot II mit Vollalcantaraausstattung.
Da dieser Wagen gekauft wurde hab ich mich mit Individualisierungen nun richtig austoben können.
Etliche An und Umbauten wurden realisiert und auch dokumentiert.

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Der Junior wurde größer und auch das Interesse an gemeinsamen Fahrten lies nach.
Also brauchten wir die hintere Sitzbank nicht mehr und endlich konnte ich mir meinen Traum erfüllen.
Die beiden E89 bisher markieren für mich den absoluten Gipfel meines automobilen Daseins, zumindest bis zum jetzigen Zeitpunkt.
Ich weiß nicht was noch kommt, aber diese beiden Zetti`s haben für mich eine ganz besondere Bedeutung.

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Hallo,

meine Roadsterhistorie ist im Vergleich zu anderen Usern relativ kurz und beschränkt sich bis jetzt auf zwei Z4. Nachdem wir 2010 unser bis dato ausgeübtes Hobby Motorradfahren aus privaten Gründen beenden mußten, brauchten wir einen Ersatz.

In jungen Jahren hatte ich bereits zwei offene Fahrzeuge, aber beide hatten die Bezeichnung Roadster nicht verdient. 1989 fuhr ich für wenige Monate einen Suzuki SJ410 Cabrio mit 45PS, 1992 konnte ich dann ein Opel Kadett E Cabrio 1.6i mit 75 PS mein eigen nennen.

Im November 2010 habe ich darauf hin einen ex Sixtler Z4 sDrive 30i aus 2/2010 mit 20.500km gekauft. Über die Jahre wurden einige Dinge verändert, so daß er kurz vor seinem Verkauf so aussah.

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Nach knapp fünf Jahren Fahrzeit und einem Kilometerstand von ca. 78.000km kam der Wunsch nach etwas Neuem auf. Nachdem ich in den Monaten zuvor schonmal bei anderen Marken / Fahrzeugen geschaut hatte, bin ich dann doch glücklicherweise beim Z4 hängen geblieben.

An meinem Geburtstag, 11.08.2015 durfte ich dann meinen persönlichen Traum in Form eines Z4 sDrive 35is in der BMW Welt abholen. Noch am Tag der Abholung wurden erste Veränderungen durchgeführt.

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Staus Quo

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Geträumt hatte ich seit dem 17. Lebensjahr von einem Triumph TR6, der war aber für mein damaliges Budget nicht leistbar.

Mein erster Roadster war ein MG B. Damals (1978) war ich noch Student und hatte ihn parallel zu einem VW 1303. So richtig verlässlich gelaufen ist er nicht aber ich konnte ihn ohne Verlust wieder loswerden. Fotos davon habe ich leider nicht.

Dann kam eine lange, roadsterfreie Phase, die in 09/1993 durch ein nagelneues, schwarzes Opel Astra Cabrio 2.0i etwas offener wurde (eigentlich wollte ich mir nach einem Opel Calibra wieder einen Caravan kaufen, der Opelhändler brauchte nicht viel Überzeugungsarbeit leisten.
Wir hatten es ca. 129.000 km bis 04/2002. Anfangs war es mein Alltagsauto, dann lief es als Zweitwagen für meine Frau. Beim Verkauf war er optisch noch im Jahreswagenzustand und bis auf die Fahrwerksteile absolut rostfrei. Von diesem Astra Cabrio gibt es leider nur Papierfotos, von denen ich gerade nicht weiß, wo sie sind.

Im Februar 2002 hatte ich mir einen MB 300 SL, Bj. 1988, als reines Spaßauto zugelegt. Mercedes nannte den SL tatsächlich Roadster. Nach 1-jähriger Suche nach einem TR6 hatte ich in den Faschingsferien 2002 - tatsächlich auf der Toilette unserer Ferienwohnung in Oberstdorf - beim Lesen der Motor-Klassik die Entscheidung getroffen, mir einen SL zu kaufen - 2 Wochen später hatte ich ihn dann schon gefunden. Dieser SL musste in 08/2015 dem aktuellen Z4 weichen.

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Im September 2004 gesellte sich dann doch noch ein Triumph TR6 dazu. Den TR habe ich noch heute.

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Im Herbst 2014 kaufte ich meinen beiden Kindern jeweils einen Opel TigraTwinTop. In gewisser Weise sind das auch Roadster, wenn man den Z4 so sehen will. Beide sind auf mich zugelassen, so dass ich sie hier mit aufzählen darf. Der schwarze mit den roten Ledersitzen ist praktisch der kleine "Schrumpfbruder" des Z4. Zumindest die Farbgebungen sind sich sehr ähnlich.

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Der SL sollte eigentlich einem Morgan Roadster weichen (war auch ein Jugendtraum von mir in Form des Plus 8), hier scheiterte ich jedoch an der sehr komplexen Ein- und Ausstiegsprozedur bei geschlossenem Dach. Auf der Heimfahrt von Merz & Pabst (Nürtingen) fuhr ein weißer Z4 vor mir her - da kam mir die Idee, dass ein Z4 mit 6 Zylindern die bessere Alternative ist. Ich hatte dann schnell gespannt, dass es ein Facelift gab und dass der Wunsch nach einem 6-Zylinder nur noch den 35i oder 35is zuließ. Es ist in 08/2015 dann ein fast voll ausgestatteter 35i mit EZ in 06/2014 geworden. Dieser Z4 wird wahrscheinlich auch mein letzter Roadster sein, wenn ihn kein Unfall aus meinem Leben reißt. Der TR wird sicher vorher wegkommen, da er deutlich unkomfortabler ist und deshalb nur für kurze Strecken geeignet ist.

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Ein wenig roadsterverrückt sind wir schon - nur meine Frau ist mit ihrem Audi A2 geschlossen unterwegs. Ein Roadster wäre auch nichts für sie, denn als sie das Opel Astra Cabrio hatte, hatte sie nicht einmal das Dach selbst aufgemacht, obwohl es elektrohydaulisch ging.
 
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Mango? ;)
Das hab ich ja noch nie gehört. :D
Das ist Atacamagelb ;)

Hallo Volker

Wie ich an deiner Historie sehen kann, warst du schon immer ein Liebhaber von Farben. Übrigens, ich konnte mich auch nie mit dem E85 anfreunden, nach einigen Probefahrten, wurde es dann statt einen E85, ein SLK.
Also deine Hornisse ist einer der Schönsten Roadster, da kann dieses Valencia Orange bei weiten nicht mithalten
 
Mein Erster ! Z3 1,9ltr. Gekauft im Frühjahr 2001

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der leider 6 Monate später mit 17 anderen Fahrzeugen in meinem Viertel abgefackelt wurde :( :( :(

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Zum trösten gab´s danach einen neuen Z3 2,2i von dem ich aber leider keine digitale Fotos habe.

Ab 2004 folgten aus Platzgründen 2 E91 und ein Minicooper bis mich 2009 das Z-Fieber in Form eines E85 2.2i
wieder einholte.

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Der wiederum wurde 2 Jahre später gegen dieses Prachtstück beim :) :-) in Zahlung gegeben

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Und seit einem knappen Jahr der vorläufige Endpunkt meiner Z Karriere.
Mein 35i

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Beste Grüße
Rainer
 
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