Schlechte Nachrichten: Autotransporter mit neuen BMW umgekippt

Ich sehe da kein Problem - "vintage" ist doch voll im Trend. :D
 
und wer bezahlt diesen Schaden jetzt ?
sind doch bestimmt auch Fahrzeuge für die Händler dabei gewesen nicht nur für armen Neubesteller !
 
ich tippe auf.... eine versicherung? macht das sinn?

Ein wahrhaft vielversprechender Lösungsansatz. :) :-)

Weiß jemand, ob solche Transporte weitergehend versichert sind, oder gelten in der Regel die üblichen Spediteurbedingungen (ADSp)?
 
... der Fahrer wird sich wohl ärgern, über "Pechbrunn" gefahren zu sein :d und ausgerechnet dort SMS schreiben zu müsse... :X
 
Das Rücklicht beim weißen ist doch noch OK, den Rest bisserl dängeln dann ist der wieder wie neu.
 
Auf jeden Fall war das mal ein "ausländischer" Transporter. Polnisch? Daher darf man getrost davon ausgehen, der Fahrer war wenigsten übermüdet (leicht rechtsläufiger Kurvenverlauf, Lenkrad verrissen, nach rechts und dann richtig die Böschung hoch). Und andererseits darf man hoffen, dass es sich um eine Lieferung Neufahrzeuge nicht für den deutschen Markt bestimmt war.
 
Die sind doch von BMW direkt versichert. In der Ausstattungsliste steht doch sicher dieses Paket mit bei

"S925A Versandschutzpaket"



:b:b:D:D:b:b
 
Musste ich irgendwie gleich hier ran denken, auch wenn es nicht wirklich was mit den Thema zu tun hat. :D
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Auf jeden Fall war das mal ein "ausländischer" Transporter. Polnisch? Daher darf man getrost davon ausgehen, der Fahrer war wenigsten übermüdet (leicht rechtsläufiger Kurvenverlauf, Lenkrad verrissen, nach rechts und dann richtig die Böschung hoch). Und andererseits darf man hoffen, dass es sich um eine Lieferung Neufahrzeuge nicht für den deutschen Markt bestimmt war.

...polnisch stimmt, der Rest ist Spekulation und Klischee.

"Nach ersten Ermittlungen der Hofer Polizei konnten Alkohol und Übermüdung ausgeschlossen werden."

http://www.tvo.de/a93-marktredwitz-lkw-unfall-8-neue-bmw-nur-noch-schrott-93743/#.Uz3Z-icaySN

Haftung nach Adsp bzw. bei grenzüberschreitendem Verkehr nach CMR wird hier sicherlich nicht ausreichen. Allerdings kann ich als Auftraggeber die Eindeckung einer Transportversicherung mit Versicherungssumme X als Anforderung für den Transport einfordern.

Wir haben z.B. vertraglich mit unseren Partnern eine Versicherungsumme von max € 2,5 mio vereinbart (Transportbranche, allerdings nicht Autotransporter).
 
Die Meinung vieler Zeitgenossen: Zahlt doch die Versicherung.....:j
....und die nimmt sich ihr Geld über die Prämien wieder herein. :s
Hoffe es war ein ausl. Transport mit ausl. Versicherung. :X
Ich möchte für den Bockmist dieses Fahrers nicht aufkommen.
Der Vollhorst sollte als Denkzettel mind. 1 Wagen aus eigener Tasche bezahlen. (Selbstverständlich geht dieser dann in sein Eigentum über). :X :w

Allerdings: Termindruck, Verkehrsaufkommen auf den BAB`s, Lenk-/Ruhezeitvorschriften, überfüllte Parkplätze zur Nachtzeit.....
....ich möchte kein Trucker sein!

Edit: Tausche das Wort "Vollhorst": gegen "Fahrer". %:
 
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Auf jeden Fall war das mal ein "ausländischer" Transporter. ...............

Nicht immer bringen, oder holen, ausländische Transporter Güter nach/aus Deutschland. Ein polnischer Frachtführer (ohne Sitz oder Niederlassung in Deutschland) darf trotzdem, z.B. Transporte von München nach Hamburg durchführen.

In diesem Zusammenhang, seien die sogenannten Kabotagetransporte erwähnt. Denke sehr zum Leidwesen heimischer Spediteure.
.
 
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...polnisch stimmt, der Rest ist Spekulation und Klischee.

"Nach ersten Ermittlungen der Hofer Polizei konnten Alkohol und Übermüdung ausgeschlossen werden."

http://www.tvo.de/a93-marktredwitz-lkw-unfall-8-neue-bmw-nur-noch-schrott-93743/#.Uz3Z-icaySN

Dann hat er sich die Fußnägel gefeilt oder in der Bild geblättert oder am Handy rumgefummelt oder telefoniert oder oder oder. Auf alle Fälle muss er abgelenkt gewesen sein. Das ist nämlich ebenso typisch bei LKW-Fahrern wie übermüdet zu sein.
 
Nicht immer bringen, oder holen, ausländische Transporter Güter nach/aus Deutschland. Ein polnischer Frachtführer (ohne Sitz oder Niederlassung in Deutschland) darf trotzdem, z.B. Transporte von München nach Hamburg durchführen.

In diesem Zusammenhang, seien die sogenannten Kabotagetransporte erwähnt. Denke sehr zum Leidwesen heimischer Spediteure.
.

Dann lese mal meinen Post noch einmal genauer. Vielleicht fällt Dir auf, dass ich in ähnlicher Richtung "dachte".
 
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