Ich habe heute nach getaner Radhaus-Bearbeitung nach Steve'scher Manier den TÜV-Vor-Test gemacht.
Vorne habe ich einen Bürgersteig zzgl. 20 mm Holzplatte genommen um auf die 130mm zu kommen.
Auf der der HA hatte ich das große Gebastel... Aufgrund der Tieferlegung habe ich einen Turm (eher Pyramide) inkl. Anfahrts- und Abfahrtsböcken gebaut - der Turmbau war zwar nicht zu Babel, aber mindestens hat Pisa dabei Pate gestanden...
Auch wenn es wild aussieht, so war die Konstruktion sicher. Eine solche Aktion sollte man aufgrund der Sicherheit aber NIEMALS alleine durchführen.
Noch ein Tipp am Rande zum Thema Felgen vom 3er am Z4:
Gestern habe ich die PP 269 Felgen vom 3er an unserem 125i (bald 130i) montiert und wollte diese per Einzelabnahme eintragen lassen.
Das Vorgespräch beim TÜV ist überaus positiv verlaufen. Soweit habe ich alles bestanden - leider wurde allerdings ein Bauteil bemängelt - die BMW-typischen Gummi-Ventile mit der Metall-Kappe.
Laut TÜV müssen ab einer eingetragenen Höchstgeschwindigkeit von 210 km/h Metall-Ventile verwendet werden. BMW verwendet allerdings bei seinen Serien-Kompletträdern IMMER Gummiventile.
Dies ist entgegen der gesetzlichen Bestimmungen. Allerdings ist der Rotstift des Controllings wohl mit einer höheren Priorität bzw. Gewichtung bestückt als die TÜV-konforme Auslieferung der angebotenen Räder (bei meinen Winter 296er ebenfalls Gummi) oder BMW besitzt eine Sondergenehmigung, welche den Einsatz von Gummiventilen bei Fahrzeugen mit einer Höchstgeschwindigkeit >210 km/h besagt.
Wenn man nun eine Einzelabnahme beim TÜV durchführen lässt und der Prüfer gewissenhaft vorgeht, so wird man die originalen BMW-Kompletträder nach den geltenden Richtlinien nicht eingetragen bekommen.
Ich habe bereits die BMW-Kundenhotline kontaktiert, da ich nicht bereit bin weitere 100 Euro zu investieren nur um eine sicherheitsrelevante Einsparmaßnahme seitens BMW auszugleichen. Schaun' mer mal...