umweltfreundlicher und günstiger Sprit - geht das überhaupt?

AW: umweltfreundlicher und günstiger Sprit - geht das überhaupt?

ich denke so etwas gibt es, vllt auch schon sehr lange für fahrzeuge wie armee usw.
es gibt immerhin auch mittel gegen krebs , auch im pflanzenbereich, aber davon will die schul medizin nix wissen, die setzt auf chemo und chemo produziert krebs,denn das bringt geld... danke ....
soviel zum thema, ich denke es wird viel verhindert.
 
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Interessant! Vielleicht macht es die Runde.....
 
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Ja, da würde doch autofahren wieder 10 mal so viel spaß machen :)
Wo kann man sich dafür einsetzen, damit es durchgesetzt wird ?
 
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es gibt immerhin auch mittel gegen krebs , auch im pflanzenbereich, aber davon will die schul medizin nix wissen, die setzt auf chemo und chemo produziert krebs,denn das bringt geld... danke ....
soviel zum thema, ich denke es wird viel verhindert.

Der Artikel ist ja - genau wie Deine Aussage - umfassend und fundiert mit Fakten hinterlegt, und damit eine perfekte Grundlage für eine sachliche Diskussion.

Ich glaube, wenn man sich in vielen Bereichen mehr an Fakten halten würde, wäre die Welt schon deutlich verbessert...
 
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Falls das wirklich stimmt, müßte man sich ja (u.a. aus umweltpolitischen Gründen) auch wieder vom Elektroauto verabschieden und könnte auch in Zukunft noch einen klangstarken Ottomotor bewegen. Leider wird es wohl anders kommen, da schon zu viel in diese Techniken investiert wurde. Ich denke mal, die Industrie würde alles (wirklich alles) tun, um den neuen "Sprit" zu verhindern.

Gruß,
Jochen
 
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Der Artikel ist ja - genau wie Deine Aussage - umfassend und fundiert mit Fakten hinterlegt, und damit eine perfekte Grundlage für eine sachliche Diskussion.

Ich glaube, wenn man sich in vielen Bereichen mehr an Fakten halten würde, wäre die Welt schon deutlich verbessert...

meine mutti kämpft seit 2 jahren mit gebärmutterkrebs und ist immer noch oben auf, die schulmedizin gab ihr nicht mehr viel hoffnung, ich weiss also wovon ich rede,aber das ist nicht mehr sache die hier diskutiert werden sollte,bzw. ist nicht der thread.
 
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schön wäre es ja - nur zweifele ich an dem wahrheitsgehalt dieses artikels ... gibt ja viele "solcher" bücher von diesem verlag, immer wieder verschwörungstheorien und co. - klar wird der öffentlichkeit einiges vorenthaltenund man sollte alles kritisch hinterfragen, hier jedoch sehe ich für den autofahrer schwarz ...
 
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wo kann ich einen LKW voll mit dem zeug bestellen :D
Man kann nur hoffen dass dieser treibstoff tatsächlich kommen wird.
Man darf ja noch träumen :9
 
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Erstmal, ich kannte diesen Kopp-Verlag bis eben nicht. Und gerade ein solcher "Kleiner" möchte die Story schlechthin an Land gezogen haben? Schon daher bleibe ich ziemlich skeptisch.

Gänzlich ausschließen möchte ich eine Tatsache eines solchen "Forschungsprojektes" nicht, bezweifel aber, dass dieses ominöse "Großunternehmen" die Ware tatsächlich auf den Markt bringen wird. Es ist doch viel einfacher, ein fertiges Produkt in der Hinterhand zu haben, als "Druckmittel" für kartellähnliche Schmiergeld-Erlöse unter der Hand, damit das Produkt eben nicht zur Verfügung stehen wird. Oder anderes Gedankenspiel.... Franchise-Produkt, wonach auch die Ölmultis mit einsteigen könnten.
Das nur mal so als Überlegung.

Warten wir's ab, ob das Thema jemals wieder auftauchen wird oder einfach nur als Gerüchtestreuung diente, um die Ölmärkte/Finanzmärkte aufzumischen.... aber dazu wären andere Zeitschriften/Medienwege deutlich effektiver. Aber den Heutschrecken an Börsenmaklern usw. ist so einiges zuzutrauen.
 
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meine mutti kämpft seit 2 jahren mit gebärmutterkrebs und ist immer noch oben auf, die schulmedizin gab ihr nicht mehr viel hoffnung, ich weiss also wovon ich rede,aber das ist nicht mehr sache die hier diskutiert werden sollte,bzw. ist nicht der thread.

Das tut mir für Deine Mutter sehr leid, bzw. freut mich, dass sie offenbar einen Weg gefunden hat, Ihre Krankheit in den Griff zu bekommen!
Trotzdem ist dies ein Einzelfall und Deine obige Aussage damit nicht belegbar.

Mir geht es dabei gar nicht darum, ob es grundsätzlich pflanzliche Mittel gibt, die helfen oder nicht, sondern um die Aussage - so verstehe ich es - das Chemo Krebs produziert und nur des Geldes wegen angewendet wird, wo es doch pflanzliche Mittel gibt.
Ebenso die Aussage des Artikels, die reine Stimmungsmache und unter Stammtischniveau ist.
 
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ich weiss also wovon ich rede,aber das ist nicht mehr sache die hier diskutiert werden sollte,bzw. ist nicht der thread.

Auch wenn es OT ist, und es klasse ist, dass Deine Mutter noch erfolgreich kämpft, bezweifle ich jedoch stark, dass Du weißt wovon Du redest.

Es ist schlichtweg falsch, dass die Chemo-Mittel Krebs "erzeugen" oder "verursachen", weil diese Mittel erst zum Einsatz kommen, wenn bereits Krebs besteht! Das schon einmal grundlegend vorweg. Sie verursachen respektive sorgen bei Anwenden dafür, dass nicht nur der Krebs "geschädigt" wird, sondern eben dann auch gesunde Strukturen/Zellen. Deshalb geht es Patienten in diesem Stadium oft sehr, sehr schlecht - unabhängig der sowieso bestehenden physischen sowie psychischen Unzulänglichkeiten.
Krebs wird häufig erst festgestellt, wenn er schon besteht oder gar weit fortgeschritten ist, weil das "Teufelszeug" keinerlei Schmerzen verursacht. Verursacht der Krebs Beschwerden, dann ist erst recht der Zug abgefahren (auch ich spreche hier u.a. aus Erfahrung). Selten sind es bei irgend welchen Vorsorgeuntersuchungen, dass zufällig ein Befund festgestellt wird, denn Krebs kann sich innerhalb kurzer Zeitabläufe entwickeln.
Darüber hinaus sind der Großteil der Mittel auf pflanzlicher Basis eher "experimentelle" Mittel, die sozusagen palliativ eingesetzt werden... sprich, wenn nichts weiter mehr hilft, dann kann auch nichts mehr falsch gemacht werden oder Erfolgspraktiziertes unterlassen worden sein.

Und gerade bei der Krankheitsform Krebs, macht auch vieles die Einstellung zu der Krankheit aus, dass zum Glück auch immer wieder mal Einzelfälle - wie der deinigen Mutter - hervorruft. Sie bleiben im Verhältnis zu der Masse aber Einzelfälle.
Meine Lebensgefährtin z.B. hatte keine Beschwerden, dann eine ca. 8Wochen hartnäckige Bronchitis und wenige Tage später stellte sich Bronchialkrebs raus. Nahezu 3 Monate später musste sie beerdigt werden. Da hätte nichts - Chemo tat es auch nicht - aber auch rein garnichts mehr, auch nichts Pflanzliches mehr, helfen können. So ist das nunmal bei diesen Krankheiten.

Und übrigens, seit Jahrzehnten wird schon über Krebs sowie dessen Bekämpfung geforscht. Leider ist jeder Krebs doch anders "gestrickt" und dessen DNA, so daß bisher nur das Abschneiden der Zufuhr von der Blutversorgung als gutes probates Mittel erscheint, das ist aber wiederum davon abhängig wie rechtzeitig der Krebs entdeckt wurde.
Und wem man hinsichtlich Geldmacherei oder das Unterlassen von erfolgversprechenden Mitteln vorwerfen kann, darf oder sollte, dass ist die Pharmaindustrie. Sie sind es, die nicht Millionen oder gar Milliarden in die Forschung stecken wollen und nur "minimalsten Cashflow" erzielen könnten.

Sorry @all für das Abschweifen in diesem Thread, aber gänzlich "Falsches" darf nicht unkommentiert im Raum stehen gelassen werden.
 
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Was schon unglaublich unseriös an dem Artikel ist: das angegeben wird, wie hoch der Preis ist.

Warum?

Weil ein Preis zum einen aus Angebot/Nachfrage entsteht. D.h. pauschal einen Preis pro Liter in einem Zeitungsartikel anzusetzen, ohne die Kenntis darüber wieviel Konkurrenz auf dem Markt entsteht, in welchen Losgrößen produziert wird, wieviel Nachfrage sich auftut (je billiger der Preis, desto mehr Nachfrage dadurch dass man weniger spritsparend fahren wird, was die Rechnung unglaublich kompliziert macht, Stichwort Preiselastizität) usw. macht ÜBERHAUPT keinen Sinn.

Zum anderen, weil sich der momentane Spritpreis nur zu einem Bruchteil aus Produktionskosten bildet. Da drauf werden nämlich Gewinnzuschläge diverser "Stufen" geschlagen, Transportkosten, Währungsdifferenzen, nicht zuletzt ein riesiger Batzen Steuern.

Im Grunde braucht man ab der Ansage "30 cent/Liter" garnicht mehr weiter lesen...
 
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Naja, dass die Seite sich sonst mit "Verbotene Archäologie", "Spiritualität und Weisheitslehre", "neue Wissenschaften" und "Phänomene" beschäftigt, erhöht nicht gerade meine Hoffnungen auf die Wahrheit dieses Artikels.

Ansonsten: Wer etwas zu keinem Preis verkaufen will, aber ein wirtschaftlich agierendes Unternehmen ist, ist dumm. Es gibt für alles einen Preis, den man auf verschiedene Wege berechnen kann.
 
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ich denke so etwas gibt es, vllt auch schon sehr lange für fahrzeuge wie armee usw.

klar, deswegen ballert unsere truppe in afg allein in mazar -e- sharif täglich um die 35.000l sprit und kerosin durch die abgasrohre der powerstations, fahr- und flugzeuge :rolleyes:

.....D.h. pauschal einen Preis pro Liter in einem Zeitungsartikel anzusetzen, ohne die Kenntis darüber wieviel Konkurrenz auf dem Markt entsteht, in welchen Losgrößen produziert wird...

hmm.... aber nen preis kann man doch trotzdem ansetzen. produktionskosten kann man errechnen, transportkosten nimmt man aus erfahrungswerten, dann schaut man dass man selbst noch was dran verdient und schon hat man ne hausnummer.
konkurrenz würde es in dem fall ja keine geben.

in der heutigen zeit ist es doch normal, dass schon jahre bevor ein neues produkt auf dem markt erscheint irgendwo die preise auftauchen - die sich dann meist recht gut mit dem späteren verkaufspreis decken.

ich persönlich halte den artikel auch für reichlich unglaubwürdig, aber nicht wegen den 30 cent.
 
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Mir fehlen in dem bericht auch zu viele Fakten. Scheint mir irgendwie an den Haaren beigezogen.
Schön wäre es trotzdem, wenn es so einen Sprit gäbe oder bald geben wird.
Was man über den KOPP Verlag erwikid ist nicht so schön und mir scheint das auch nicht unbedingt glaubhaft.
Hab den Bericht kurz überflogen und fix hier zur Diskussion gestellt und im Übrigen distanziere ich mich von der Rechten Szene.
Da hätte ich wohl besser mal vorher genauer recherchiert.
SORRY
 
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die waeren doch saudumm wenn sie 30 Cent dafuer fragen wuerden.....Wenn sie nur 1€ dafuer fragen wuerden wuerde trotzdem jeder bei ihnen tanken und ihr Gewinn waere mehr als 3 mal so gross und der Gewinn waere immens...und niemand hat was zu verschenken
 
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Der Artikel ist ja - genau wie Deine Aussage - umfassend und fundiert mit Fakten hinterlegt, und damit eine perfekte Grundlage für eine sachliche Diskussion.

Ich glaube, wenn man sich in vielen Bereichen mehr an Fakten halten würde, wäre die Welt schon deutlich verbessert...

bildplakat1.jpg
 
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hmm.... aber nen preis kann man doch trotzdem ansetzen. produktionskosten kann man errechnen, transportkosten nimmt man aus erfahrungswerten, dann schaut man dass man selbst noch was dran verdient und schon hat man ne hausnummer.
konkurrenz würde es in dem fall ja keine geben.

in der heutigen zeit ist es doch normal, dass schon jahre bevor ein neues produkt auf dem markt erscheint irgendwo die preise auftauchen - die sich dann meist recht gut mit dem späteren verkaufspreis decken.

ich persönlich halte den artikel auch für reichlich unglaubwürdig, aber nicht wegen den 30 cent.


Wie gesagt, ein großer Teil der Kosten ist variabel. Unter anderem eben auch die Produktionskosten, weil diese in großem Maße von der produzierten Menge abhängen.

Deswegen hängen die entgültigen Kosten vom Absatz ab, der sich wiederum wieder durch den Preis einstellt. Eine Iterationsrechnung also, mit unzähligen Parametern. Entweder ein gigantischer Simulationsaufwand mit relativ ungenauer Vorhersage, oder eben Erfahrungswert. Beides ist im Artikel nicht ansatzweise beschreiben, daher gehe ich von billigem Populismus aus.

Nebenbei: auf jedem Liter Sprit kommt Steuermäßig eine Umlage, die daher nicht nur % gerechnet wird. Also unabhängig vom Gesamtpreis sind auf nem Liter Diesel daher schonmal 56cent Fixkosten. In irgendeiner Form würde der Staat auf jeden anderen Kraftstoff diesen Steueranteil ebenfalls draufhauen, was alleine schon mehr als 30 cent sind.
 
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Erstmal, ich kannte diesen Kopp-Verlag bis eben nicht. Und gerade ein solcher "Kleiner" möchte die Story schlechthin an Land gezogen haben? Schon daher bleibe ich ziemlich skeptisch.

Gänzlich ausschließen möchte ich eine Tatsache eines solchen "Forschungsprojektes" nicht, bezweifel aber, dass dieses ominöse "Großunternehmen" die Ware tatsächlich auf den Markt bringen wird. Es ist doch viel einfacher, ein fertiges Produkt in der Hinterhand zu haben, als "Druckmittel" für kartellähnliche Schmiergeld-Erlöse unter der Hand, damit das Produkt eben nicht zur Verfügung stehen wird. Oder anderes Gedankenspiel.... Franchise-Produkt, wonach auch die Ölmultis mit einsteigen könnten.
Das nur mal so als Überlegung.

Warten wir's ab, ob das Thema jemals wieder auftauchen wird oder einfach nur als Gerüchtestreuung diente, um die Ölmärkte/Finanzmärkte aufzumischen.... aber dazu wären andere Zeitschriften/Medienwege deutlich effektiver. Aber den Heutschrecken an Börsenmaklern usw. ist so einiges zuzutrauen.

Interessant ist auch, dass gerade die Ölmultis in Saudi-Arabien zukünftig auf (angeblich) saubere Energien (Solar) setzen wollen.
Sollte wirklich was dran sein, dass das Öl so langsam zur Neige geht?
 
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Interessant ist auch, dass gerade die Ölmultis in Saudi-Arabien zukünftig auf (angeblich) saubere Energien (Solar) setzen wollen.
Sollte wirklich was dran sein, dass das Öl so langsam zur Neige geht?

Gegenfrage: Wo sollte weiteres Öl denn herkommen? Ölbäume?

Zumindest das Zeug, welches in Jahrmillionen aus prähistorischer Flora/Fauna entstanden ist, dürfte wohl eine endliche Ressource sein (endlich in dem Sinne, daß es irgendwann nicht mehr wirtschaftlich sinnvoll ist Exploration und Förderung zu betreiben, obwohl möglicherweise noch welches "irgendwo" zu finden wäre)

Gruß,

Björn
 
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Ich denke da wird hier keine ernsthaft gegen Argumentieren, dass Erdöl irgendwann nicht mehr ("sinnvoll") gefördert werden kann.

Den Bericht halte ich auch für völligen Humbug. Allerdings denke ich das es durchaus möglich ist ein Substitut für Treibstoff auf Erdöl-Basis zu entwickeln. Bereits im 2. Weltkrieg wurden in Deutschland solche Treibstoffe hergestellt. Soweit ich mich erinnern kann auf Kohle-Basis. Das ist natürlich kein sinnvoller Ersatz aber zeigt dass es möglich ist, sogar mit 70 Jahre alter Technik.
Um solch eine Forschung, im nötigen Umfang, voran zu treiben wird aber der Öl-Preis noch weiter steigen müssen um die Kosten zu decken.
 
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Ich meine, mich an einen Bericht erinnern zu können, dass man im Osten der Republik irgendwo Forschungen betreibt, wie man z.B. aus Plastikmüll Treibstoff herstellen kann ...und es soll sogar funktionieren.
Außerdem soll es aufgrund des hohen Ölpreises jetzt lukrativ geworden sein, etwa in Kanada Ölsande abzubauen und Ölschiefer zu fördern.
Also erscheint mir die Aussage mit den Ölbäumen nicht mal so weit her geholt.
 
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