Was ist das (Euro Krise)

Also WOT bewertet die I-Netseite negativ (Edit: also als nicht vertrauenswürdig!). Daher habe ich es mir erspart tiefer einzusteigen.
 
Sagen will er uns nix. Der will nur "kostenlos" an real existierende Mail-Adressen. :11stopz: Auf keinen Fall mitmachen, ist meine private Meinung.
 
Von diese Weltuntergangspredigern gibt es einige und anscheinend kann man auch damit Geld verdienen.

Es ist nicht alles falsch was hier behauptet wird aber wie so oft liegt die Wahrheit igendwo zwischen Skeptikern und Optimisten.

Eine Euro Krise ist definitiv da nur den meisten nicht bewusst und unsere Politik hat ja alles unter Kontrolle:unsure:

Dazu passend:

http://www.myvideo.de/watch/8069380/Wie_funktioniert_eine_Staatspleite_Galileo
 
Wer auf sowas reagiert ist selbst Schuld. Diese Angebote und Inet-Auftritte sind schon seit Jahren bekannt. Auch der Stil scheint sich nie zu ändern, was die Identifikation umso leichter macht.

Bekanntestes Beispiel derartiger Auftritte dürft Markus Frick sein: http://www.welt.de/finanzen/boerse/...Falle-bringt-Markus-Frick-ins-Gefaengnis.html

Hier mal was zum Einlesen: http://www.wiwo.de/finanzen/boerse/...nluege-unserioeser-boersenbriefe/8202440.html

Herr Hannich will nicht an E-Mail-Adressen sondern seinen Newsletter verkaufen. Der Typ ist der klassische sog. "Permabär" ohne jegliche Strategie, der "zwischendurch" richtig liegt weil Indizes, Aktien, Devisen etc. auch mal über eine gewissen Zeitraum fallen. Er macht sich die Psychologie des Menschen zu nutze, da Angst als kurzfristige starke impulsive Emotion ein Glücksgeführ überstimmt (Angst macht blind). Wer also seinem Geschwafel erliegt wird sich an seine Aussagen klammern, aber nichts gewinnen, wenn nicht zufällig die Zeit für fallende Kurse gekommen ist.

Eine Eurokrise im Sinne eines Devisen-Verfalls ist definitiv NICHT da, siehe EUR/USD über die letzten 10 Jahre. Lasst euch nicht über den permanenten Newsstream über ein "schlecht laufendes" Europa in den Medien irritieren.
 
Eine Eurokrise im Sinne eines Devisen-Verfalls ist definitiv NICHT da, siehe EUR/USD über die letzten 10 Jahre. Lasst euch nicht über den permanenten Newsstream über ein "schlecht laufendes" Europa in den Medien irritieren.

Na Ja.... das ist aber mal auch nicht ganz richtig!

Ist in Europa alles gut`?
Haben wir keinen Devisenkaufkraftverfall die letzten 10 Jahre gerade seit dem Teuro ?
Vielleicht fällt das auch nur mir auf, dass die offizielle Inflation zwar 1,5 % aber die echte ca. mind. 5-6% ist.
Thema offizielle und echte gefühlte Inflation?
Thema Rettungsschirme und unbegrenzter Aufkauf von maroden Staatsanleihen
Thema Badbanks und Überschuldung der Staaten
Thema Zinspolitik usw... ?

Den Weltuntergang sehe ich ja auch nicht aber alles paletti ist es in Europa auch nicht !
 
Eine Eurokrise im Sinne eines Devisen-Verfalls ist definitiv NICHT da, siehe EUR/USD über die letzten 10 Jahre. Lasst euch nicht über den permanenten Newsstream über ein "schlecht laufendes" Europa in den Medien irritieren.

Du vegleichst da den Blinden mit dem Einäugigen. Ist denn der US-Dollar der Maßstab, um den Kaufkraftverlust einer Währung zu beurteilen? Wohl kaum.

Verglichen mit Gold, dem wahren Geld seit 6.000 Jahren, hat der US-Dollar in den von dir genannten letzten 10 Jahren 70 Prozent an Wert eingebüßt. Beim Euro beträgt der Verlust 66 Prozent. Dies zeigt ganz klar, dass eine nach Belieben vermehrbare Papierwährung nicht als Wertspeicher taugt. Zu Zeiten des Goldstandards herrschte übrigens Kaufkraftstabilität; Inflation kam erst mit den Gelddruckorgien der Notenbanken auf.

LG Christian
 
Wie kommt ihr auf Kaufkraftverlust? &: Das ist ein vollkommen anderes Thema. Ich bezog mich ledliglich auf die Aussage des Newsletters, der vor einem EUR-Untergang warnt. Und ein "Untergang" kann nur gegen frei konvertierbare und akzeptierte Ersatzwährungen oder -waren gemessen werden. Was bietet sich da eher an als USD?
 
EUR Untergang ist wohl ebenso eine falsche Metapher, weil der EUR innerhalb des Weltsystems für Deutschland zu teuer (exklusiv) geworden ist
Aber wie immer dürften auch hier wieder - wie in der Vergangenheit so oft - Investmentbanker/Devisenhändler bzw. "Manipulatoren" die Finger im Spiel haben.
 
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