Welche Felge ist das? (und welche ist besser?)

Kref

Fahrer
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5 November 2017
Wagen
BMW Z4 e89 sDrive35i
Hallo zusammen.

Mein 35i läuft im Sommer und Winter auf 18“-BMW-Felgen. Beide Radsätze waren beim Autokauf 2017 dabei.

Ich bin gerade den gesamten Felgenthread durchgegangen, um raus zu finden, welche Felgen ich eigentlich verbaut habe und war zu 50% erfolgreich.


Das sind meine Sommerreifen-Felgen (die bald neue Reifen brauchen, dann endlich ohne RFT)

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Im Sommer fahre ich hell lackierte Felgen, Typ BMW Vielspeiche 293


Die Winterreifen laufen auf dunkel pulverbeschichteten:
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Und die Felge habe ich nirgends im Felgenthread gefunden. Es ist definitiv eine BMW-M-Felge aber den Typ kenne ich nicht. Kann mir jemand sagen, was das für Felgen sind?


Ich mag an meinem Wagen, dass er eher elegant-sportlich als aggressiv-sportlich aussieht und würde mir nie 19“-Felgen draufbauen, ich finde Niederquerschnittreifen aggressiv und unelegant (jeder wie er mag, nicht persönlich nehmen). Schöneres Verhältnis aus Felge und Reifenflanke, natürlich nur mit heller Felge, denn: die dunklen M-Felgen sehen am dunklen Auto meiner Meinung nach nicht sonderlich gut aus; schwarze Löcher am dunklen Auto, jeder Kontrast ist verloren, darum sind sie auch für den Winter reserviert.

Nun wird der Wagen (bislang mein einziges Auto) aber nicht mehr im winter fahren, ein Kombi als Hauptwagen wurde nötig, der Z4 bekam Saisonkennzeichen und ich überlege nun, einen Felgensatz zu verkaufen. Ich könnte die 293 behalten und die unbekannten verkaufen oder die dunklen Felgen in einem hellen Silberton neu beschichten zu lassen und die 293 verkaufen.

Ich tu mich gerade sehr schwer, mir vorzustellen, ob der Wagen mit den M-Felgen in hell besser aussähe, daher als zusätzliches Entscheidungskriterium die Frage nach der Technik: Ich habe die Felgen natürlich auch nie im direkten Vergleich, also mit gleichen Reifen gefahren, daher wüsste ich gerne bevor ich den Aufwand betreibe: gleiche Reifen vorausgesetzt, würde eine der beiden Felgen fühlenswert besseres Fahrverhalten zeigen? Welche ist also technisch die bessere Felge?
 
Zuletzt bearbeitet:
Keine Felge für den E89, muss also eingetragen sein. Technisch besser? Dann solltest du beide Felgensätze verkaufen und eine leichte Felge in 18 Zoll dafür erwerben.
Dazu dann der Wechsel auf Non-Rft und alles wird gut :)
 
Da ist deine Felge:

Danke, das ging schnell. Eingetragen sind sie definitiv nicht, ich hab die vom Vorbesitzer des Autos mit übernommen und ehrlich gesagt nie hinterfragt, was das für welche sind. Der TÜV hat nie gemeckert, was natürlich nix heißt.

Die Felgen hatte ich bei der Suche wahrscheinlich sogar gesehen aber wegen der falschen Farbe nicht erkannt. Im Detail betrachtet: in der Tat, das ist sie. Andere Farbe heißt wahrscheinlich, dass meine vom Vorbesitzer mal nachbeschichtet worden sind, oder? Oder hat es die in mehreren Farben gegeben?
 
Danke, das ging schnell. Eingetragen sind sie definitiv nicht, ich hab die vom Vorbesitzer des Autos mit übernommen und ehrlich gesagt nie hinterfragt, was das für welche sind. Der TÜV hat nie gemeckert, was natürlich nix heißt.

Die Felgen hatte ich bei der Suche wahrscheinlich sogar gesehen aber wegen der falschen Farbe nicht erkannt. Im Detail betrachtet: in der Tat, das ist sie. Andere Farbe heißt wahrscheinlich, dass meine vom Vorbesitzer mal nachbeschichtet worden sind, oder? Oder hat es die in mehreren Farben gegeben?
Nein, die hat der Vorbesitzer wohl umlackiert. Sollte Anthrazit sein, was grundsätzlich ganz populär bei den meisten ist :)
 
würde eine der beiden Felgen fühlenswert besseres Fahrverhalten zeigen? Welche ist also technisch die bessere Felge?
Ich denke, da ist nur das Gewicht entscheidend. Die Stabilität sollte bei beiden Felgen ausreichend sein.
Strenggenommen ist das Massenträgheitsmoment entscheidend. Also wie das Gewicht bei der Felge über den Radius verteilt ist. Als Laie bekommst du das vermutlich aber nicht raus. Es sei denn, du kannst die Felgen so montieren, dass sie frei und reibungsarm drehen. Wenn du beide Felgen auf die gleiche Drehzahl beschleunigst, kannst du vergleichen, welche kürzer dreht. Letztendlich möchtest du ein geringes Gewicht oder ein geringes Massenträgheitsmoment.
Ich glaube aber nicht, dass du den Unterschied beim normalen Fahren merken wirst.
 
OK, mit dem Kommentar rückt nun natürlich der technische Aspekt in den Vordergrund.

Würde man den Unterschied zwischen den OZ und den Felgen, die ich habe - gleiche Reifen vorausgesetzt - wirklich sehr deutlich merken? Oder sind das eher Nuancen, die die meiste Zeit niemand merken würde? Vor allem: Woran merkt man es? Was machen die Dinger mit den Fahreigenschaften? Geht es dabei um Beschleunigung oder Kurvenverhalten oder was ganz anderes?

Nur zum Verständnis warum ich so blöde frage: Vor dem E89 hab ich nie ein Auto besessen, das auch nur ansatzweise sportlich war (der direkte um tatsächlich „sportlichste“ Vorgänger war ein 1996er 728i E38, den ich 12 Jahre gefahren bin, ehe er leider starb), so dass ich nie ganz verstehen konnte, was hier im Forum gemeint ist, wenn der E89 als „nicht sonderlich sportlich“ bezeichnet wird, mir fehlt einfach jegliche Referenz (saß abgesehen von meinem Z4 noch nie in einem Auto mit mehr PS oder vergleichbaren Fahrleistungen), für mich, immer gemessen an den Vorgängern (Audi 80, Opel Astra und 728i), ist das Ding wie man sich vorstellen kann gefühlt ein Rennwagen.
 
Ich denke, da ist nur das Gewicht entscheidend. Die Stabilität sollte bei beiden Felgen ausreichend sein.
Strenggenommen ist das Massenträgheitsmoment entscheidend. Also wie das Gewicht bei der Felge über den Radius verteilt ist. Als Laie bekommst du das vermutlich aber nicht raus. Es sei denn, du kannst die Felgen so montieren, dass sie frei und reibungsarm drehen. Wenn du beide Felgen auf die gleiche Drehzahl beschleunigst, kannst du vergleichen, welche kürzer dreht. Letztendlich möchtest du ein geringes Gewicht oder ein geringes Massenträgheitsmoment.
Ich glaube aber nicht, dass du den Unterschied beim normalen Fahren merken wirst.
Danke, das beantwortet meine letzte Frage im Grunde
 
Würde man den Unterschied zwischen den OZ und den Felgen, die ich habe - gleiche Reifen vorausgesetzt - wirklich sehr deutlich merken?
Soweit ich weiß, kann man den Unterschied bei der Beschleunigung (Trägheit der rotierenden Massen) und beim Federn (ungefederte Massen) spüren. Wenn du aber schreibst, dass du noch nie so ein sportliches Fahrzeug wie den E89 gefahren bist, wirst du den Unterschied vermutlich nicht spüren.
Ich bin mir jedenfalls sehr sicher, dass ICH den Unterschied nicht spüren würde. Bei mir ist der Z4 auch das bisher sportlichste Auto.
 
OK, mit dem Kommentar rückt nun natürlich der technische Aspekt in den Vordergrund.

Würde man den Unterschied zwischen den OZ und den Felgen, die ich habe - gleiche Reifen vorausgesetzt - wirklich sehr deutlich merken? Oder sind das eher Nuancen, die die meiste Zeit niemand merken würde? Vor allem: Woran merkt man es? Was machen die Dinger mit den Fahreigenschaften? Geht es dabei um Beschleunigung oder Kurvenverhalten oder was ganz anderes?

Nur zum Verständnis warum ich so blöde frage: Vor dem E89 hab ich nie ein Auto besessen, das auch nur ansatzweise sportlich war (der direkte um tatsächlich „sportlichste“ Vorgänger war ein 1996er 728i E38, den ich 12 Jahre gefahren bin, ehe er leider starb), so dass ich nie ganz verstehen konnte, was hier im Forum gemeint ist, wenn der E89 als „nicht sonderlich sportlich“ bezeichnet wird, mir fehlt einfach jegliche Referenz (saß abgesehen von meinem Z4 noch nie in einem Auto mit mehr PS oder vergleichbaren Fahrleistungen), für mich, immer gemessen an den Vorgängern (Audi 80, Opel Astra und 728i), ist das Ding wie man sich vorstellen kann gefühlt ein Rennwagen.
P.S. Wenn ich genau drüber nachdenke ist der Z4 nicht wirklich der Nachfolger des 728i.

Der 728 starb kurz nach einer unschönen Episode mit einem wunderschönen, braun-metalic-frabenen 1983er Mercedes 500SL R107 (gemütlicher Cruiser mit grandios blubberndem V8 ohne nennenswerte Leistung, wenn überhaupt nur unwesentlich sportlicher als der 728), den ich ein paar Monate vorher als Sommerwagen gekauft hatte und an dem ich im Sommer mit offenem Verdeck Mordsspaß hatte und bei dem ich dann feststellte, dass der Verkäufer einen Unfallschaden verschwiegen und am Kilometerzähler gedreht hatte. Natürlich ging der Wagen zurück.

Gepaart mit der Erkenntnis, dass Klassiker für mich Nicht-Schraub-Begeisterten eh nicht so das richtige sind, dem Wunsch im Sommer offen zu fahren und der Notwendigkeit, ein neues Hauptauto zu kaufen, wurden BMW 728i und Mercedes Benz 500SL dann durch den E89 ersetzt.

Ich wollte den BMW letztens auch eigentlich ganz verkaufen als ein C-Klasse-Kombi einzog. Aber ich würde ihn vermissen.
 
Es mag Einbildung sein, aber ich merkte den Unterschied zwischen den OZ und den M72V am Z4, ebenso wie den Unterschied, zu den 16 Zoll Rial und den kurzfristigen 17 Zoll RFT vom E89, auf meinem ehemaligen E46.
 
Es mag Einbildung sein, aber ich merkte den Unterschied zwischen den OZ und den M72V am Z4, ebenso wie den Unterschied, zu den 16 Zoll Rial und den kurzfristigen 17 Zoll RFT vom E89, auf meinem ehemaligen E46.
Wenn Du mir oben zu 18 Zoll mit guten Reifen statt den von vielen bevorzugten 19 Zoll-Rädern rätst: Hieße das nicht, dass eine 17-Zoll-Felge mit guten Reifen noch etwas besser sein müsste? Oder kommen wir da dann in den Bereich, wo die größere Reifenflanke das Felgengewicht wieder auffrisst?

Ich kenne es vom Rennrad, dass die gefühlte Wahrheit - wenig und harter Reifen ist immer besser - sich als grundfalsch herausstellen kann. Da fuhr ich früher mal sehr kurz mit 23mm-Reifen mit 9 bar. Seit ich 28mm mit 6 bar drauf habe, bin ich schneller, weil die 28mm-Reifen viel besser federn, so dass Bodenunebenheiten viel besser überfahren werden ohne dass es einen auch nur minimalen Schlag ins Rad gibt; rauer Asphalt rappelte früher und jedes Rappeln ist eine Kraft in die falsche Richtung. Jetzt bügelt das Rad auch auf schlechter Straße einfach drüber. Selbst bei den Profis der großen Rundfahrten setzen sich immer größere Reifen und die Erkenntnis, es über Jahrzehnte falsch gemacht zu haben durch.

Könnte mir durchaus vorstellen, dass alles ganz nüchtern durchgerechnet auch beim Auto 17“ technisch besser sein könnte als 18“
 
Long Story short: Wer den Unterschied zwischen eine M135 und einer OZ UL gleicher Dimension nicht merkt ist so betrunken dass er nicht mal mehr Fahrrad fahren dürfte 😋

Ganz im Ernst: Der Unterschied ist enorm und jeden Cent wert. Das Auto wird komfortabler und agiler. Am besten kombiniert mit einem PS4 von Michelin, dann ist das ein anderes Auto. Trau dich 🤓
 
Ich würde ja sogar drüber nachdenken, dem Wagen neue Felgen zu spendieren, wenn ich nicht praktisch alle superleichten Sportfelgen unfassbar hässlich fände. Ich weiß, mein Verständnis von schön deckt sich nicht mit dem Konsens der Sportfahrer. Ich bin ästhetisch wohl in den 70ern stehen geblieben (was erstaunlich ist, immerhin war ich noch keine drei Jahre alt, als die 70er endeten)

Für mich gilt: Ein Rad muss ausgewogen aussehen und dazu gehört, dass sowohl Felge als auch Reifenflanke in einem gesunden Verhältnis zueinander sichtbar sind. Schon 18“ ist mir eigentlich grenzwertig wenig sichtbarer Reifen und zu viel Felge. 18“ ist ok, aber ich glaube, ich fände sogar eine schöne, dominante 17“ Felge und mehr Reifenflanke schöner; ist aber keine wirkliche Option.

Außerdem muss die Felge für mich sichtbar sein. Ich finde Bremsscheiben und Bremssättel echt nicht schön. Die Felge ist dafür da, den Blick auf diese Dinger zu verbergen. Und, ich sagte es schon etwas weiter oben, ich sehe die helle Felge als einzigen hellen Kontrast an meinem ansonsten dunklen Auto, das heißt die Felge muss eine gewisse Sichtbarkeit bzw. optische Dominanz haben.

Ein paar Straßen weiter steht ein anderer E89 in exakt meiner Farbe (leider nicht mit beigefarbenem Leder und Holz wie meiner - sagte ich schon, dass ich ästhetisch nicht ganz auf der Höhe bin :) ? An dem ist eine 19“ Superleicht-Felge dran. In Silber. Ist immer noch nicht ausreichend aufgehellt. Jedes Mal, wenn ich den Wagen sehe, denke ich: Da fehlt doch was. Worauf zum Teufel steht der Wagen, ich sehe ja weder Felge noch Reifen. Das ist mir einfach zu löchrig, zu nackt. einfach … zu … „Da is ja irgendwie nix, dabei müsste da doch was sein“ halt. An einem orangen oder gelben oder weißen Wagen kann man auch eine schwarze Felge fahren, bei der dann auch die „Löcher“ nicht so auffallen.“ Da ist das gesamte Rad ein dunkler Kontrast am hellen Auto. Am dunklen Auto muss es einfach die Felge rausreißen. Es muss ein hell-dunkel-Kontrast da sein.

Sowohl die Vielspeiche als auch die im original silberne 135 (in Fotos an dunklen E85) sehen für mich um Welten besser aus als jede Sportfelge, weil sie eben optisch da sind. Die OZ ist praktisch unsichtbar.
 
Zuletzt bearbeitet:
Langes Geschwafel, kurzer Sinn: Auch wenn ich anerkenne, dass die OZ oder andere Super-Leicht-Felgen technisch viel besser sind, sie sind einfach keine Option, weil sie das Auto in meinen Augen verschandeln. Jeder wie er es persönlich gut oder schön findet, aber ich will niemals mehr als 40% von Bremssattels und -scheibe sehen außer beim Reifenwechsel.

Daher hatte ich einen Neukauf einer Felge nie in Betracht gezogen und ich vermute, es wird auch keine alternative Felge geben, die einerseits merklich leichter als 293 oder 135 ist und dennoch optisch eine gewisse „Wucht“ hat, oder?

Daher fragte ich, welche der beiden verfügbaren Felgen die technisch bessere ist. Auch wenn beide Felgen für sportliche Fahrer suboptimal sind: eine muss besser sein als die andere und da anscheinend Gewicht hier das ausschlaggebende ist und die 293 deutlich mehr Metall zu haben scheint als die 135 und somit schwerer sein müsste, sollte die 135 also die eindeutig bessere (wenn auch nicht optimale) Felge sein. Die Frage ist bloß, ob ich das merke, oder ob man erst soweit abspecken muss wie bei der OZ, dass sich das bemerkbar macht. Ich müsste auch mal sehen, ob und wie ich die eintragen lasse.

Dass keine RFT mehr draufkommen ist selbstverständlich.
 
Die Breyton GTS R zum Beispiel ist auch deutlich weniger offen und dennoch recht leicht.

Sie m135 ist eine Bleiente

image.png
 
Das letzte ist die BMW E89 Felge Styling 290, was sofort auffällt, die Karre wirkt sofort 100kg schwerer.
Aber vielleicht ist sie genau deswegen sehr passend für @Kref, weil sie die nötige Wuchtigkeit hat. Die gibt es aber nur in 17". Außerdem zeigt sie mehr als die 293.
 
Das absolute Mindestgewicht wird bei meinen optischen Vorstellungen wohl nicht realisierbar sein, aber die Breyton sieht tatsächlich nicht übel aus auf den Bildern, die ich davon an Z4 gesehen habe.

Ich hab tatsächlich absolut keine Ahnung, was meine Felgen bzw. Felgen im Allgemeinen wiegen und was gut oder schlecht ist. Ab welchem Felgegewicht würde man denn von einer leichten Felge reden, bei der man eine wirkliche Verbesserung sprechen würde?

Gibt es bei der Auswahl einer sportlichen Felge neben dem Gewicht noch andere technische Dinge zu beachten (Steifigkeit etc.)?
 
Daher fragte ich, welche der beiden verfügbaren Felgen die technisch bessere ist. Auch wenn beide Felgen für sportliche Fahrer suboptimal sind: eine muss besser sein als die andere und da anscheinend Gewicht hier das ausschlaggebende ist und die 293 deutlich mehr Metall zu haben scheint als die 135 und somit schwerer sein müsste, sollte die 135 also die eindeutig bessere (wenn auch nicht optimale) Felge sein. Die Frage ist bloß, ob ich das merke, oder ob man erst soweit abspecken muss wie bei der OZ, dass sich das bemerkbar macht. Ich müsste auch mal sehen, ob und wie ich die eintragen lasse.
Daten von Leebmann24.de:
BMW LM Doppelspeiche 135:
8x18" ET47, 225/40/18" Reifen, 12,6kg nur Felge (Vorne)
8,5x18" ET50, 255/35/18" Reifen, 13,0kg nur Felge (Hinten)

BMW LM Rad Vielspeiche 293:
8x18" ET29, 225/40/18" Reifen, 11,2kg nur Felge (Vorne)
8,5x18" ET40, 255/35/18" Reifen, 11,9kg nur Felge (Hinten)

Technisch gesehen, für Dein E89 ist die 293 die bessere Felge:
1. Eintragungsfrei
2. Leichter
3. Felge steht besser im Radkasten, Zur Veranschaulichung: REIFENRECHNER | ET Rechner | Abrollumfangrechner | Felgenrechner
4. Thema Distanzscheiben lasse ich außen vor, beschäftige Dich mit dem Design Deiner Wunschfelge.
Reifenrechner.at ist ein gutes Tool, um zu sehen, wie eine Felge im Gegensatz zur Serie ausschaut.
 
Bei einer 18 Zoll Felge bedeutet für mich leicht alles unter 10Kg.

Die "leichten" 18 Zoll Felgen bewegen sich zwischen 8,0 - 9.8 Kg.
Es gibt sicherlich auch Schmiedefelgen die selbst die 8Kg noch unterschreiten werden.
Allerdings sind Schmiedefelgen preislich eine andere Hausnummer wie gegossene Felgen welche mit dem Flowforming Verfahren bearbeitet wurden.

Die oben verlinkten Breyton GTS-R bewegen sich vom Gewicht her bei ca. 8,4Kg in 8.5x18.

Du musst die Traglast beachten bzw. Dir im Vorfeld des Kaufs das Gutachten der neuen Felgen ansehen ob dein Fahrzeug im Gutachten aufgeführt ist und somit die Felgen fahren darf.
 
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