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Die Schock-Werbung zur Unfallprävention soll auf ein zunehmendes Problem im Strassenverkehr aufmerksam machen. Das ist schon mal positiv.
Die Fixierung auf Smartphone und Tablet nimmt heutzutage groteske Züge an.
In jeder möglichen und unmöglichen Alltagssituation wird auf die mobilen Lebensbegleiter gestarrt und "Kommunikation" betrieben. Im Zug, als Fussgänger, im Restaurant, beim Warten etc... und halt auch im Auto. Der Reiz und die Angst, etwas in seinem "virtuellen Leben" zu verpassen, bringt die Menschen in solche Situationen, in denen sie sich gerne und völlig abgetrennt vom realen Umfeld aufhalten.
Mit Vernunftapellen wird man nicht viel erreichen, der Lustgewinn wird stärker sein.
Also geht mal wieder alles nur über Strafen.
Selber nutze ich Navi nur sehr sporadisch und telefoniere beim Fahren gar nicht. Den Rest brauche ich auch sonst praktisch überhaupt nicht, lebe sozusagen App-frei.
Mir ist die zunehmende "Connectivity" im Fahrzeug zunehmend ein Dorn im Auge. Damit wird Geld verdient und ein vermeindlicher Vorteil gegenüber der Konkurrenz beworben. BMW ist da Vorreiter.
Auch die neuen Sicherheitssysteme erhöhen m.E. noch das Ablenkungspotential durch ihr Gepiepse und ihre Bedienung. Es lenkt immer mehr elektronisches Geplänkel vom eigentlichen aufmerksamen und umsichtigen Fahren ab.
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