Mein Wagen steht seit 5 Wochen in der Werkstatt mit Bitte die Boardcomputerfehlermeldungen zu beseitigen (siehe Thread).
Bislang hat man sich in Widersprüche verstrickt und es immer mehr im/am Wagen oder anderes defekt.
(Off-Topic: Fristsetzung schon erfolgt [bis Freitag] siehe beiliegendes PDF)
Jetzt ist angeblich das Hydroaggregat defekt und ist leider kein günstiges Teil.
Zu den bisherigen Kosten für Lichtmaschine, ggfs. ABS Steuergerät, 4x ABS Radsensoren, Anlasser, Batterie etc. würden nochmal der Batzen von 1400 € hinzukommen.
Die Werkstatt hat daher den Weg der Reparatur des Geräts gewählt. Das Gerät befindet sich zu diesem Zweck in Bremen bei einer Firma die es repariert (GZA Motors) und nun 3 Tage im Prüfstand hat, da es ein kompliziertes Spezialteil ist (Aussage meine Kfz-Werkstatt). Ist dem so?
Was mich irritiert ist allerdings, dass mein Wagen nicht mehr in der Werkstatt steht wo ich ihn hingegeben habe.
Ich erhalte auch keine Auskunft darüber wo der Wagen steht, weil er sein Konzept nicht verraten will.
Es ist die Rede von einer Partnerwerkstatt und ab und zu von seiner privaten Garage, weil er keinen Platz in seiner Halle hat.
Angeblich ist es ein abgeschlossener Hof und nach seinem Feierabend könnten wir gemeinsam hinfahren, dass ich es sehen kann.
Ich gehe mittlerweile davon aus, dass mein Fahrzeug bei einer anderen Werkstatt steht, da er auch nicht in der Lage war die richtigen Fehlercodes auszulesen.
Ein „Mitarbeiter“ von ihm repariert in seinem Hof/Garage/anderen Werkstatt mein Wagen, ob nebenbei oder hauptsächlich oder wie auch immer weiß ich natürlich nicht.
Meine KFZ Werkstatt redet immer von Kooperationswerkstätten (davon hat er viele laut seiner Aussage), weil teilweise braucht man Spezialwerkzeug das er nicht hat usw. .
Nach meinem Empfinden finde ich es komisch, dass mein Auto in die Obhut meiner gewählten Werkstatt gegeben wird und diese nur als Vermittler arbeitet.
Er macht lediglich in seiner Werkstatt Ölwechsel, Reifenwechsel usw. …alles was einfach und schnell zu erledigen ist, wie es mir scheint und ich mehrfach jetzt schon beobachtet habe.
Ist mein Empfinden richtig und dies ein Vorgehen was nicht richtig ist oder kann jeder eine Werkstatt (Meister etc. unbeachtet) eröffnen und nur Reifenwechsel machen und dann Reparaturen „vermitteln“ und eine Marge von 25% darauf schlagen ohne Kostenvoranschläge etc.?
Gibt es für so etwas Regelungen und ist das Mitteilungsbedürftig oder gilt die Erfüllung des Werkvertrags egal wie?
Ich empfinde es ebenfalls als sehr traurig, dass wir letztendlich die Tatsache juristisch klären lassen müssen und ich noch weitere x-Wochen ohne Auto sein werde. (Pfandrecht vom Unternehmen, da Rechnung der nächste Knackpunkt sein wird bzgl. 500 Euro Grenze)
Ich erhalte von der Werkstatt weder eine Antwort, noch einen Fertigstellungstermin, noch die Aussage wo mein Fahrzeug ist, noch die Gesamtkostenzusage oder ähnliches.
Allerdings habe ich auch nichts unterschrieben, sondern nur den Wagen dort hingestellt und mit ihm mündlich vereinbart, dass meine alten Teile mitgegeben werden sollen und bei größer 500 Euro soll er Bescheid sagen (bislang hatte ich nur gute Erfahrungen mit ihm bei Ölwechsel, Reifenwechsel, Auspuffanbau etc.).
Durch die obigen Punkte kann man nun schon erahnen, dass er sich an keinerlei Absprache gehalten hat und ihm diese unbekannt sein werden.
Jemand einen Lebenstipp zusätzlich parat, außer nächste Mal lieber Fachwerkstatt direkt (3 Wochen auf den Termin warten eingeschlossen) und die ggfs. höheren Kosten für Kleinigkeiten in Kauf nehmen?
Nüchtern betrachtet habe ich aber egal wo noch nie einen Beleg bekommen, dass ich Wagen dort abgegeben habe und einen Kostenvoranschlag haben möchte samt schriftlichem Fertigstellungstermin auf dem Auftrag.
Bislang falsche Werkstätten (Ketten z. B. ATU , Fachwerkstatt (BMW) und Schrauber) von mir?
Bislang hat man sich in Widersprüche verstrickt und es immer mehr im/am Wagen oder anderes defekt.
(Off-Topic: Fristsetzung schon erfolgt [bis Freitag] siehe beiliegendes PDF)
Jetzt ist angeblich das Hydroaggregat defekt und ist leider kein günstiges Teil.
Zu den bisherigen Kosten für Lichtmaschine, ggfs. ABS Steuergerät, 4x ABS Radsensoren, Anlasser, Batterie etc. würden nochmal der Batzen von 1400 € hinzukommen.
Die Werkstatt hat daher den Weg der Reparatur des Geräts gewählt. Das Gerät befindet sich zu diesem Zweck in Bremen bei einer Firma die es repariert (GZA Motors) und nun 3 Tage im Prüfstand hat, da es ein kompliziertes Spezialteil ist (Aussage meine Kfz-Werkstatt). Ist dem so?
Was mich irritiert ist allerdings, dass mein Wagen nicht mehr in der Werkstatt steht wo ich ihn hingegeben habe.
Ich erhalte auch keine Auskunft darüber wo der Wagen steht, weil er sein Konzept nicht verraten will.
Es ist die Rede von einer Partnerwerkstatt und ab und zu von seiner privaten Garage, weil er keinen Platz in seiner Halle hat.
Angeblich ist es ein abgeschlossener Hof und nach seinem Feierabend könnten wir gemeinsam hinfahren, dass ich es sehen kann.
Ich gehe mittlerweile davon aus, dass mein Fahrzeug bei einer anderen Werkstatt steht, da er auch nicht in der Lage war die richtigen Fehlercodes auszulesen.
Ein „Mitarbeiter“ von ihm repariert in seinem Hof/Garage/anderen Werkstatt mein Wagen, ob nebenbei oder hauptsächlich oder wie auch immer weiß ich natürlich nicht.
Meine KFZ Werkstatt redet immer von Kooperationswerkstätten (davon hat er viele laut seiner Aussage), weil teilweise braucht man Spezialwerkzeug das er nicht hat usw. .
Nach meinem Empfinden finde ich es komisch, dass mein Auto in die Obhut meiner gewählten Werkstatt gegeben wird und diese nur als Vermittler arbeitet.
Er macht lediglich in seiner Werkstatt Ölwechsel, Reifenwechsel usw. …alles was einfach und schnell zu erledigen ist, wie es mir scheint und ich mehrfach jetzt schon beobachtet habe.
Ist mein Empfinden richtig und dies ein Vorgehen was nicht richtig ist oder kann jeder eine Werkstatt (Meister etc. unbeachtet) eröffnen und nur Reifenwechsel machen und dann Reparaturen „vermitteln“ und eine Marge von 25% darauf schlagen ohne Kostenvoranschläge etc.?
Gibt es für so etwas Regelungen und ist das Mitteilungsbedürftig oder gilt die Erfüllung des Werkvertrags egal wie?
Ich empfinde es ebenfalls als sehr traurig, dass wir letztendlich die Tatsache juristisch klären lassen müssen und ich noch weitere x-Wochen ohne Auto sein werde. (Pfandrecht vom Unternehmen, da Rechnung der nächste Knackpunkt sein wird bzgl. 500 Euro Grenze)
Ich erhalte von der Werkstatt weder eine Antwort, noch einen Fertigstellungstermin, noch die Aussage wo mein Fahrzeug ist, noch die Gesamtkostenzusage oder ähnliches.
Allerdings habe ich auch nichts unterschrieben, sondern nur den Wagen dort hingestellt und mit ihm mündlich vereinbart, dass meine alten Teile mitgegeben werden sollen und bei größer 500 Euro soll er Bescheid sagen (bislang hatte ich nur gute Erfahrungen mit ihm bei Ölwechsel, Reifenwechsel, Auspuffanbau etc.).
Durch die obigen Punkte kann man nun schon erahnen, dass er sich an keinerlei Absprache gehalten hat und ihm diese unbekannt sein werden.
Jemand einen Lebenstipp zusätzlich parat, außer nächste Mal lieber Fachwerkstatt direkt (3 Wochen auf den Termin warten eingeschlossen) und die ggfs. höheren Kosten für Kleinigkeiten in Kauf nehmen?
Nüchtern betrachtet habe ich aber egal wo noch nie einen Beleg bekommen, dass ich Wagen dort abgegeben habe und einen Kostenvoranschlag haben möchte samt schriftlichem Fertigstellungstermin auf dem Auftrag.
Bislang falsche Werkstätten (Ketten z. B. ATU , Fachwerkstatt (BMW) und Schrauber) von mir?