für oder wieder privater Waffenbesitz

Soll der private Waffenbesitz in Deutschland verboten werden ?

  • Ja

    Stimmen: 53 43,8%
  • Nein

    Stimmen: 68 56,2%

  • Umfrageteilnehmer
    121
  • Umfrage geschlossen .
AW: für oder wieder privater Waffenbesitz

Vielleicht hätte ich noch davor schreiben sollen "Achtung, nun folgt Polemik"?
Das diente dazu, die Scheinheiligkeit einiger Kommentare zu untermauern.
Ich hätte nicht gedacht, dass es jemand ernst nimmt, aber man lernt nie aus...

Ich seh da kein Problem. Du bist der Meinung, eine Einschränkung des Waffenbesitzes bringt nichts, andere sind der Überzeugung, daß es was bringt. Da vertreten wir dann wohl nur unterschiedliche Standpunkte.

In der Bewertung des Amokläufers an sich gibt es wohl kaum Abweichungen.

Ich denke, man muß schon differenzieren. Ich kann mich an einen Gerhard Schröder erinnern, der mal bestimmte Verbrecher "für immer wegschließen" wollte, das hatte für mich ziemlichen Stammtischcharakter. Das mag auch für die eine oder andere Forderung hier gelten.
Insgesamt bleibt für mich die Tatsache, daß Waffen eben zum Töten gebaut werden und genau aus diesem Grunde einen Anachronismus darstellen, der bestimmte Gewalttaten erst möglich macht. Schlimm ist für mich die Waffenlobby, die bei gleichzeitiger ständiger Verharmlosung immer perfektere Mordinstrumente in den Markt drückt (nicht nur in USA, obwohl Charlton Heston sicher ein Paradebeispiel für Scheinheiligkeit in der Richtung war).
Gewaltbereitschaft hat es zu allen Zeiten gegeben, das wird sich auch nicht ändern. Aber die Fähigkeit eines Schülers, innerhalb kürzester Zeit 15 Menschen und sich selbst umzubringen, basiert auf der Perfektion der verwendeten Waffen. :M
 
AW: für oder wieder privater Waffenbesitz

Als Polemik würde ich es nicht bezeichnen. Du ziehst einfach einen Umkehrschluß, der so nicht funktioniert:

Wenn durch Einschränkung von Waffenbesitz der einfache Zugriff auf ein Mordwerkzeug beseitigt werden soll, dann heißt das umgekehrt nicht, daß irgend jemand glaubt, durch (die sicherlich kaum mögliche) Abschaffung von Waffen Amokläufe zu verhindern. :M


als einfachstes Mittel ohne sich wirklich mit den Ursachen auseinader zusetzten mit Sicherheit ...



Killerspiele und Waffen als monokausale Ursache des Amoklaufs darzustellen und daraus schnelle Verbote zu fordern ist sicherlich Polemik - dein unsinniger Vergleich aber auch :M


hat Erik ja auch nicht geschrieben ...

er schrieb lediglich ... nach einem -etwas sehr frei rezitierten Zitat Max Liebermanns über die Ursache des Kotzens ... (Weisse Bescheid ... ??? ),

dass man /frau nicht die alleinige Schuld (also Monokausalität) in Killerspielen und Waffen sehen solle (Achtung Konjunktiv) ...

Eher war es die Sicht Dieters, der eine Zugangsbeschränkung von Waffen, und somit einer erhöhten Kontrollnorm gerne sehen würde (schon wieder Konjunktiv)



btw. ich finde beide Meinungen wichtig und mit Sicherheit nicht unsinnig, da sie wichtige Diskussionsbeiträge sind ...

LG Marion


P.S. Monokausale Ursache ist ein Neoplasmus ... und somit nicht "richtiger" (Achtung ein "r" zu viel) ;)
 
AW: für oder wieder privater Waffenbesitz

Vielleicht hätte ich noch davor schreiben sollen "Achtung, nun folgt Polemik"?
Das diente dazu, die Scheinheiligkeit einiger Kommentare zu untermauern.
Ich hätte nicht gedacht, dass es jemand ernst nimmt, aber man lernt nie aus...

hat Erik ja auch nicht geschrieben ...

Mit meinem etwas scharf formulierten Kommentar wollte ich eigentlich nur ausdrücken, dass einseitige Spekulationen zwar falsch sind, man jedoch zwischen absolut absurden und teilweise verständlichen unterscheiden muss.

Also zu sagen, dass der Amoklauf durch Killerspiele entstanden ist, ist Blödsinn, die Killerspiele allein deshalb zu verbieten auch, aber Killerspiele zu verbieten, weil sie ein kleines Teil im großen Puzzle sind, macht Sinn.

Insofern könnte man dann bei den Pauschalisten sagen: Falsch gedacht, richtig gemacht :d

Wollte mit meinem Kommentar Erik in keinster Weise persönlich angreifen :t
 
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(1) Absolut falsch.

Mein Neffe hat einen Jagdschein gemacht und hatte weder eine Pacht, noch eine in Aussicht, noch hat er heute eine!

(2) Und ich kenne persönlich noch eine Anzahl von Jagscheinbesitzern, die auch alle keine Pacht haben, dafür aber Kohle und die nach Polen und Rumänien regelmäßig zum Jagen fahren und das nur zum Spaß.... (ja, und vögeln werden die da auch....)b:


das ist so nicht ganz richtig... Eienn Jagdschein kann erstmal jeder machen, aber auf jagd gehen eben nicht. jäger kaufen sich entweder zum jagen in eine jagd ein oder sie werden von anderen jagdgenossenschaften eingeladen... man kann nicht so einfach in den wald spazieren und anfangen zu jagen... das einkaufen ist aber hier zu lande arg verpönnt, zumindest bei richtigen jägern... auch auf bätrenjagd zugehen oder auf ne safari um trophäen zu jagen.
Mein Vater ist auch jedes jahr zu seinem schwedischen Freund gefahren um dort auf elchjagd zu gehen, es ist aber auch weit mehr wie tiere töten, man geht zusammen mit seinen freunden durch den wald, grillt... naja und man schießt evtl. auch einen braten dabei... nichts anderes ist es, wenn mein kumpel sich mit seinem kumpel zum angeln trifft... man sitzt am wasser zusammen, trinkt nen paar bier und tötet tiere... Fische! ist das auch so verwerflich? oder ist es besser, da man die fische nicht erschießt sondern mit einer angel erlegt?
auch beim angeln gehen geht es ja um mehr als nur um tiere zu töten...
mein vater hat im übrigen nie nen elch erlegt und in seinen ganzen jahren, wo er dort hingefahren ist hat er nur 3 oder 4 lebendige gesehen... dort in nordschweden gibt es nicht sooo super viele, zumindest sind sie ziemlich scheu... was ich an schwedischen jägern mag, sie vergraben die schaufeln meistens, denn sie geben nichts auf Trophäen (wie auch mein Vater), da hängt nichts bei uns zuhause...
 
AW: für oder wieder privater Waffenbesitz

Erstmal Kompliment, super Thread bis jetzt :t

Also ich bin eindeutig der Auffassung, dass Waffen in Privathaushalten absolut nichts zu suchen haben, weder bei Jägern, noch bei Sportschützen. Dies gilt natürlich vor allem, wenn Kinder im Haus leben.

Es ist absolut nicht nachzuvollziehen, warum Sportschützen ihre Waffen zu Hause aufbewahren müssen. Diese könnte man ohne Probleme auch im Schützenheim aufbewahren. Alle Einwände des Schützenbundes, wie zum Beispiel Sicherheitsbedenken, wenn alle Waffen an einem zentralen Platz lagern etc. ließen sich durch einen geringen Mehraufwand beseitigen und sollten den Kostenmehraufwand wert sein. Für Jäger könnte man ebenso eine zentrale Sammelstelle installieren.

Ein Sportschütze,... naja ok, aber nen jäger... wer verwaltet die sammelstelle? kann der sohnemann von den sammelstellenverwalter amok laufen? ne ne, nen jäger geht denke ich sehr verantwortungsvoll mit einer waffe um. es sind mitunter sehr teure waffen, sein eigentum hat man halt gerne zuhause im tresor, denn da müssen die waffen zuhause stehen.
zumal, dann kann sich der jäger die waffe auch aus der sammelstelle holen, zur jagd gehen und unterwegs auch amok laufen...
 
AW: für oder wieder privater Waffenbesitz

Mit meinem etwas scharf formulierten Kommentar wollte ich eigentlich nur ausdrücken, dass einseitige Spekulationen zwar falsch sind, man jedoch zwischen absolut absurden und teilweise verständlichen unterscheiden muss.

Spekulationen sind stets nur Vermutungen ... undf Vermutungen sind wie ein Puzzle, bei dem alle Teile noch vetreut sind ... man ahnt lediglich die Farben ...


Also zu sagen, dass der Amoklauf durch Killerspiele entstanden ist, ist Blödsinn, die Killerspiele allein deshalb zu verbieten auch, aber Killerspiele zu verbieten, weil sie ein kleines Teil im großen Puzzle sind, macht Sinn.

ich denke nicht, dass Verbote etwas ausrichten


Insofern könnte man dann bei den Pauschalisten sagen: Falsch gedacht, richtig gemacht :d



Wollte mit meinem Kommentar Erik in keinster Weise persönlich angreifen :t


glaube ich, war auch nicht der Fall ... in keiner Weise .... ;)

LG Marion
 
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Wir verbieten auch Drogen, obwohl man auch sie überall bekommen kann. Wir verbieten auch andere Dinge, auch wenn es immer einen gewissen Prozentsatz an Verstößen und/oder Kriminalität gibt. Ein Waffenverbot mit der Begründung abzulehnen, daß das sowieso nichts bringt, weil sich die Leute dann illegal was beschaffen, ist Unsinn.
Sind Waffen verboten, steht auch die Waffenherstellung und sämtliche Handelswege unter Beobachtung. Dann würden auch diese "illegalen Quellen" mehr Aufwand haben, Waffen zu beschaffen.

ist das so? wir verbieten Drogen? naja, volksdroge nummer 1 und 2 sind nicht verboten,... Zigaretten und Alkohol. Zumal Zigaretten sowie Alkohol ein wesentlich höheres suchtpotential mit sich bringen als z.b. thc, welches nicht körperlich abhängig macht im gegensatz zu alkohol... schau dir einen kiffer und einen alkoholiker an... wer ist körperlich nach 10 jahren schlimmer dran? ich habe beides im bekanntenkreis... der alkoholiker ist dabei sich mit 30 tot zu saufen, jedoch kein problem, es ist erlaubt... das ist jedoch nicht grundlage dieses themas...

Durch das verbot vereinfache ich sogar die illegale beschaffung, für einen 14 jährigen ist es wesentlich einfacher an der schule kiffe zu kaufen wie alkohol... für die kiffe geht er zu nem kollegen, für den alk oder die zigaretten braucht er nen älteren um es im geschäfft/am automaten zu bekommen... ne schachtel verschreibungspflichtiges schwerzmittel ist schwerer zu bekommen als nen gramm koks... durch die kriminalisierung schaffe ich doch erst eine grundlage für den schwarzmarkt...
waffen habe eh nen schwartzmarkt, da der normale verkauf ja eh nicht ohne weiteres erlaubt ist...
 
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AW: für oder wieder privater Waffenbesitz

Was ist eigentlich an der Frage des Threaderstellers so unverständlich???

Für oder Wider privater Waffenbesitz
 
AW: für oder wieder privater Waffenbesitz

ihr sagt ja, das der vergleich mit dem auto hinkt.... mag sein, nun will ich aber einen noch hinkenderen vergleich bringen, der aber doch irgend was wahres in sich hat.

Um es mal ganz grob zu formulieren, Waffen bei privatleuten sollen verboten werden, damit nichts schlimmes mehr passieren kann....

was ist mit anderen bereichen, wo schlimmes passieren kann, was aber völlig unnötig war? auch alles verbieten?

ist es ein unterschied ob die schlimmen dinge die passieren unter einem vorsatz oder als unfall passieren?
interessiert es das opfer oder die angehörigen, ob der tot durch unnötigen unfall oder einer unnötigen gezielten tat herbeigeführt wurde?

waffen zuhause sind unnötig und es können schlimme dinge passieren, die gezielt sind aber verhindert werden könnten wenn man den waffenbesitz zuhause verbietet...

was ist denn mit unfällen die durch das verbieten von dingen, welche unnötig sind, verhindert werden können?










Tempo 200 auf autobahnen ist völlig unnötig, mehr wie tempo 100 auf autobahnen braucht man nicht, mit dem verbieten von tempo über 100 könnten viele gefährliche und tötliche unfälle verhindert werde, die mit sicherheit mehr tote im jahr fordern wie amokläufer...


Autos doch verbieten? hier mal ein auszug vom stern:


Jedes Jahr nehmen sich in Deutschland nach offiziellen Statistiken zwischen 11.000 und 13.000 Menschen das Leben. Aus Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit schlucken sie Tabletten, schneiden sich die Pulsadern auf oder springen von Brücken. Doch immer wieder nutzen Selbstmörder ihren Suizid auch als Waffe: Sie reißen Menschen mit in den Tod und wollen so ihrem Leid, ihrem gekränkten Ego, ihren psychischen Problemen ein aufsehenerregendes Ende setzen.

Der Tod als Kommunikation
Warum? Was treibt sie zu diesen Taten? "Es gibt zwei Arten von Gründen", sagt Prof. Dr. Armin Schmidtke von der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie in Würzburg. Viele Selbstmörder wollten mit einem Massenunfall die Umstände ihrer Tat verschleiern. Ein Crash mit einem Baum oder einer Mauer lassen die Selbstmordabsichten zu deutlich erkennen, sagt der Experte. Es gebe aber auch Menschen, die ihren Selbstmord als letzte Botschaft regelrecht inszenierten. "Sie wollen die Umwelt darauf hinweisen, dass ihnen Schlimmes passiert ist, ähnlich wie bei einem Amokläufer", erklärt Schmidtke. In jüngster Zeit würden diese Taten immer häufiger, immer demonstrativer. Oft sei ein gekränktes Ego, eine sogenannte narzisstische Krise, der Auslöser. Die Gründe können dabei ganz unterschiedlich sein: Die Freundin ist fremdgegangen, der Mensch fühlt sich nicht ernst genommen, im Job läuft alles schief. Mit einem aufsehenerregenden Suizid verschafft sich der Selbstmörder dann die gewünschte Aufmerksamkeit. Suizid als Kommunikationswaffe.

Im Schnitt gibt es jährlich 300 echte Geisterfahrermeldungen




es geht um mir mehr um die mündigkeit des bürgers,.. man kann dem bürger nicht immer jeder verantwortung entheben und sagen, och der staat kümmert sich schon mittels verbote drum.... lerne dich deines eigenen verstandes zu bedienen... wo kommen wir den hin, wenn alles vom staat vordiktiert wird und wir für nichts mehr sorge tragen müssen?
 
AW: für oder wieder privater Waffenbesitz

Was ist eigentlich an der Frage des Threaderstellers so unverständlich???

Für oder Wider privater Waffenbesitz

sind jäger keine privatleute???? ich denke schon,... so wie eben auch sportschützen....

das tolle an einer diskussion ist doch, das es sich zu vielen verschiedenen seiten hin entwickeln kann, sonst gäbe es nur die antworten "dafür" oder "dagegen"....
 
AW: für oder wieder privater Waffenbesitz

Was ist eigentlich an der Frage des Threaderstellers so unverständlich???

Für oder Wider privater Waffenbesitz


nix ... nur scheint eine Diskussion erwünscht zu sein, sonst wäre der Thread ja gleich zu Anfang geschlossen worden ... :) dann wäre lediglich abgestimmt worden.
 
AW: für oder wieder privater Waffenbesitz

sind jäger keine privatleute???? ich denke schon,... so wie eben auch sportschützen....

das tolle an einer diskussion ist doch, das es sich zu vielen verschiedenen seiten hin entwickeln kann, sonst gäbe es nur die antworten "dafür" oder "dagegen"....

:t
 
AW: für oder wieder privater Waffenbesitz

sind jäger keine privatleute???? ich denke schon,... so wie eben auch sportschützen....

Ahja, dann bin ich falsch informiert. Ich dachte immer Jäger sind Leute, die mit entsprechender Ausbildung nach bestimmten Kriterien dafür sorgen, dass festgelegte Tierarten nicht Überhand nehmen und somit die Natur gefärden. Wenn es sich um Privatleute handelt, die nur zum Spaß Tiere töten, um sich dann toll zu fühlen... tja, dann bin ich auch gegen Jäger *schulterzuck*

Sportschützen sollen meinetwegen ihren "Sport" ausüben. Das bedeutet nicht, dass sie ihre Waffen zu Hause lagern müssen. Sportschützen zielen meines Wissens zudem nicht auf Lebewesen, sondern tote Gegenstände.

Mein Vater hatte auch Waffen zu Hause... einfach so rumliegen, stehen oder an der Wand hängen. Mit 4 oder 5 Jahren hatte ich - zumindest reicht meine Erinnerung nur bis dahin - auch bereits Revolver in den Pfoten und mit meinem Vater auf einen gegenüberliegenden Bunker geballert. Klar, ich fands damals toll, ich wusste noch nicht, dass man mit dem selben Spielzeug auch Menschen töten kann. Heute fass ich mir an den Kopp und würde mein Vater noch leben, würde ich ihn sicherlich fragen, was er sich dabei eigentlich gedacht hat.

Dieter hat eigentlich schon schön alles gesagt, was es meiner Meinung nach zu sagen gibt. Eine Schusswaffe ist dazu gebaut worden um zu verletzen und/oder zu töten. So etwas gehört in keinen Privathaushalt.

nix ... nur scheint eine Diskussion erwünscht zu sein, sonst wäre der Thread ja gleich zu Anfang geschlossen worden ... :) dann wäre lediglich abgestimmt worden.

Ja, mag sein. An sich finde ich es auch ok, zumal das Thema leider mal wieder sehr aktuell ist. Mich stören dabei nur die Abschweifungen auf Computerspiele oder der Zusammenhang mit Berufen (Zu dem ich Jäger bis soeben noch gewertet hatte).
 
AW: für oder wieder privater Waffenbesitz

Moin Moin,
noch eine Frage an die Teilnehmer hier wie sollte oder kann man die Tatsache bewerten das
die USA mit seinem laschen Waffenrecht bei Amokläufen an erster Stelle steht und Deutschland mit dem schärfsten Waffenrecht der Welt auf Platz zwei ist &:


Hier ein kleiner Ausschnitt zum Thema Waffenrecht vom DSB (Deutscher Schützenbund) zur Info
http://www.schuetzenbund.de/aktuelles/details.php?id=2826

Meine Meinung ist .........es muss ausgeschlossen werden das Jugendliche an Waffen kommen.. Und das liegt in der Verantwortung der Eltern.
Gesetze gibt es ja schon.

Gruß
Ingo
 
AW: für oder wieder privater Waffenbesitz

Einige Aussagen finde ich ehrlich gesagt Dummdreist.

Für mich haben Waffen zuhause absolut nichts verloren. Ich habe selbst Jäger im Bekanntenkreis aber niemand hat Waffen daheim. Wozu auch? Es gibt überhaupt keinen Vergleich von Waffen gegenüber Autos, Killerspiele usw.
@pebbi, ja, die Jäger sind genau für diese Sachen ausgebildet. Schwarze Schafe gibt es natürlich auch dort.
Ehrlich gesagt, habe ich noch nichts von einem Amoklaufenden ausgebildenden Jäger gehört.
 
AW: für oder wieder privater Waffenbesitz

Ahja, dann bin ich falsch informiert. Ich dachte immer Jäger sind Leute, die mit entsprechender Ausbildung nach bestimmten Kriterien dafür sorgen, dass festgelegte Tierarten nicht Überhand nehmen und somit die Natur gefärden. Wenn es sich um Privatleute handelt, die nur zum Spaß Tiere töten, um sich dann toll zu fühlen... tja, dann bin ich auch gegen Jäger *schulterzuck*

natürlich sind jäger ausgebildet, sowie auch eigentlich ein sportschütze... zumindest im umgang mit der waffe, die jägerausbildung geht natürlich weit darüber hinnaus.
aber die wenigsten jäger sind hauptberuflich jäger, zudem verstehe ich als "privatleute" zivilisten, wozu auch ein ausgebildeter jäger gehört...

nicht privatleute sind für mich polizisten, sicherheitsbeamtze allgemein sowie auch soldaten... alles andere sind zivilisten und privatleute... ok nen berufsförster ist nicht unbedingt nen privatmann aber auch ein zivilist wie ich finde...
 
AW: für oder wieder privater Waffenbesitz

Dieter hat eigentlich schon schön alles gesagt, was es meiner Meinung nach zu sagen gibt. Eine Schusswaffe ist dazu gebaut worden um zu verletzen und/oder zu töten. So etwas gehört in keinen Privathaushalt.

haben andere vor ihm auch schon ....

Ja, mag sein. An sich finde ich es auch ok, zumal das Thema leider mal wieder sehr aktuell ist. Mich stören dabei nur die Abschweifungen auf Computerspiele oder der Zusammenhang mit Berufen (Zu dem ich Jäger bis soeben noch gewertet hatte).

Sowas wie Counter Strike und Konsorten sind ja auch Ballerspiele ... auch wenn nur Pixelschießen stattfindet ... :)

.. und das schon in einer recht guten graph.Auflösung ...


Moin Moin,
noch eine Frage an die Teilnehmer hier wie sollte oder kann man die Tatsache bewerten das
die USA mit seinem laschen Waffenrecht bei Amokläufen an erster Stelle steht und Deutschland mit dem schärfsten Waffenrecht der Welt auf Platz zwei ist &:


Hier ein kleiner Ausschnitt zum Thema Waffenrecht vom DSB (Deutscher Schützenbund) zur Info
http://www.schuetzenbund.de/aktuelles/details.php?id=2826

Meine Meinung ist .........es muss ausgeschlossen werden das Jugendliche an Waffen kommen.. Und das liegt in der Verantwortung der Eltern.
Gesetze gibt es ja schon.

Gruß
Ingo


:t
 
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Siefke, das ist Firlefanz, sorry. Du kannst doch nicht einen ausgebildeten Jäger mit einem Privatmenschen in einen Topf werfen, der aus lauter Freude und ohne Sinn und Verstand durch die Gegend ballert. Genau das tust du mit deinen Aussagen aber.

Was deine anderen Aussagen angeht, da geht mir langsam der Hut hoch. Warum wurden denn Gesetze gemacht? Weil immer und ständig etwas Überhand nahm und daraus die Konsequenzen gezogen wurden. Irgendwann war es mal so, dass solche Amokläufe aus den Nachrichten bekannt wurden, aber weit weg von uns waren. Daher gab es auch nicht unbedingt Gründe darüber nachzudenken, dass die Gesetze angepasst werden müssten. Mittlerweile haben wir hier aber Zustände wie aus irgendwelchen Hollywoodfilmen und es muss etwas getan werden. Die Gesetze dahingehend zu verschärfen, dass Privathaushalte keine Schusswaffen haben dürfen, macht daher durchaus Sinn.

Ebenso wie die Altersbegrenzung bei Zigaretten, Alkohol, Drogenverbot, Führerscheinaltersgrenze, Schulpflicht für Kinder, Volljährigkeit, Wahlrecht, und so weiter. Mag sein, dass manches übertrieben ist, aber manches eben nicht und wenn es defintiv um Menschenleben geht, dann halte ich es nicht für übertrieben, wenn alle Möglichkeiten zumindest zur Debatte stehen, die die Leichtigkeit zunichte machen solche Dinge tun zu können.

Allein bei dem Gedanken, dass meine Kinder in der Berufsschule sitzen und nie wieder heimkommen, weil irgendwelche Vollidioten ihren Kindern Waffen zugänglich machen, da wird mir verdammt schlecht. Wenn diese Gefahr also durch ein verschärftes Gesetz bezüglich privaten Waffenbesitzes eingeschränkt wird, dann unterschreibe ich dafür sofort.

Nachtrag: Ops, ich muss die Nachrichten versäumt haben, in denen davon berichtet wurde, dass ein CS-Spieler mit seinem PC Amok gelaufen ist und mehrere - reale - Menschen umgebracht hat.

Man man man...
 
AW: für oder wieder privater Waffenbesitz

Siefke, das ist Firlefanz, sorry. Du kannst doch nicht einen ausgebildeten Jäger mit einem Privatmenschen in einen Topf werfen, der aus lauter Freude und ohne Sinn und Verstand durch die Gegend ballert. Genau das tust du mit deinen Aussagen aber.
bevor ich diese zeilen gelesen habe war ich noch relativ ueberzeugter anhaenger des amerikanischen waffenrechts.
die vorstellung, dass dann wirklich jede(r) mitbuerger(in) das recht auf eine waffe hat, bereitet mir jetzt ploetzlich schweissausbrueche :-)
ich wuerde jetzt bei der abstimmung wahrscheinlich fuer "ja" stimmen *g*
 
AW: für oder wieder privater Waffenbesitz

Bei Leuten, die einiges an WBK Einträgen haben, da guckt die Polizei auch regelmäßig nach ob alles eingehalten wird.
 
AW: für oder wieder privater Waffenbesitz

P.S. Gerade lief auf RTL ein Bericht über diesen ganzen Krams (ist der einzigste deutsche Sender den ich hab) nicht unbedingt gut, aber Fakt:

~10 millionen legal registrierte Waffen
~20 millionen illegale Waffen...

also was ist das Problem??
 
AW: für oder wieder privater Waffenbesitz

Siefke, das ist Firlefanz, sorry. Du kannst doch nicht einen ausgebildeten Jäger mit einem Privatmenschen in einen Topf werfen, der aus lauter Freude und ohne Sinn und Verstand durch die Gegend ballert. Genau das tust du mit deinen Aussagen aber.

lese doch bitte was ich schreibe,... ich bin nicht dafür das jeder ne waffe haben darf, aber leute die im umgang mit einer waffe ausgebildet wurden, bei denen sehe ich keine probleme,... ein jäger ist eben im umgang mit einer waffe ausgebildet! ich habe mit keiner zeile erwähnt, das ich dafür bin das jeder ne waffe halten darf.
momentan sind die waffengesetze so, das man nur eine waffe kaufen darf, wenn man eben eine waffenbesitzkarte bzw. einen waffenschein hat. dieses gesetz finde ich ja auch in ordnung, es geht nur darum, das ich keinen grund dafür sehe, allen jägern ihre waffen zu enteignen... das waffengesetz ist wichtig und gut so wie es ist, ich sehe halt nur keinen grund für eine verschärfung.

ein jäger bewahrt seine waffen im privathaushalt daheim im safe auf... ein jäger fällt also auch unter der kategorie, "darf man in privathaushalten waffen halten?"... wenn die frage ist: "sollte jeder eine waffe besitzen dürfen?" oder "sollte jeder, an einer waffe unausgebildeter mensch eine waffe zuhause haben dürfen?" dann ist meine aussage ganz klar nein!

hier wurde aber, so wie ich es verstanden habe, gefragt ob alle haushalte ihre waffen abgeben sollten (was auch förster, jäger, sportschützen, sowie auch gefährdete personen die im umgang mit einer waffe ausgebildet wurden und/oder eine Waffenbesitzkarte oder einen waffenschein haben (den im übrigen nicht jeder bekommt) einschließt).

Alle anderen dürfen nach unseren waffengesetzen ja schon heute keine waffe besitzen. selbst ein ausgebildeter jäger darf sich nicht jede waffe kaufen... also ich denke wie schon erwähnt, das unsere waffengesetze gut und richtig sind und sehe keinen grund für eine weitere verschärfung.


Was deine anderen Aussagen angeht, da geht mir langsam der Hut hoch. Warum wurden denn Gesetze gemacht? Weil immer und ständig etwas Überhand nahm und daraus die Konsequenzen gezogen wurden. Irgendwann war es mal so, dass solche Amokläufe aus den Nachrichten bekannt wurden, aber weit weg von uns waren. Daher gab es auch nicht unbedingt Gründe darüber nachzudenken, dass die Gesetze angepasst werden müssten. Mittlerweile haben wir hier aber Zustände wie aus irgendwelchen Hollywoodfilmen und es muss etwas getan werden. Die Gesetze dahingehend zu verschärfen, dass Privathaushalte keine Schusswaffen haben dürfen, macht daher durchaus Sinn.

Eben, aber würde man die verantwortung mal wieder vom staat auf den einzelnen übertragen, wären die eltern mal wieder in der pflicht ihre kinder zu erziehen,... mit der verschärfung des waffengesetzes erziehlt man nicht, das es in zukunft weniger amokläufe gibt... das zeigt doch die vergangenheit... stimmt früher gab es viel weniger amokläufe in deutschland.... was ja nach eurer logik komisch ist, denn früher war es viel einfacher an waffen zu kommen, den die waffengesetze waren viel lascher, eine waffe mußte nicht im safe aufbewahrt werden, sie lagen oft in einem einfachen hölzernem waffenschrank... obwohl man sooo leicht an die waffen kam... warum keine amokläufer???

Ist es nicht eher so, das die Gesellschaft mal überlegen sollte warum es amokläufer gibt,... ist es nicht eher so, das die Eltern ihren kindern mal wieder vernünftige werte vermitteln und anerziehen sollten?
meine eltern haben sich um ihre kinder gekümmert und haben ihn beigebracht was falsch und richtig bedeutet und was es ist... ein kind das in seiner erziehung nicht vermittelt bekommt, dass es falsch ist, anderen schaden zuzufügen wird sich immer irgendwie an einer gesellschaft rächen, wenn es sich von eben dieser gesellschaft ungerecht behandelt fühlt....

Ebenso wie die Altersbegrenzung bei Zigaretten, Alkohol, Drogenverbot, Führerscheinaltersgrenze, Schulpflicht für Kinder, Volljährigkeit, Wahlrecht, und so weiter. Mag sein, dass manches übertrieben ist, aber manches eben nicht und wenn es defintiv um Menschenleben geht, dann halte ich es nicht für übertrieben, wenn alle Möglichkeiten zumindest zur Debatte stehen, die die Leichtigkeit zunichte machen solche Dinge tun zu können.

Wie schon angeschnitten,... wir haben kein generelles drogenverbot, wir habe nur ein verbot gegen bestimmte drogen, mit denen der staat kein geld einnimmt....
ich bin für das sofortige verbot von zigaretten,... wenn ich mir anschaue, wie sich einige tot saufen, auch für das sofortige verbot von alk... alleine wenn ich anschaue, wieviel vergewaltigungen und andere straftaten passieren, weil alkohol im spiel war... wie viele besoffene autofahrer töten unschuldige... ok, man darf nicht besoffen fahren (man darf waffen nicht offen zuhause rumliegen haben) aber es wird trotzdem gemacht, also gesetze verschärfen, keine alkohol mehr, da dieser missbraucht werden kann, nieder mit den wein... nie wieder alkohol-verkehrstote (mh, wie war das noch mit der prohibition)!!!!

Man darf nicht versuchen die ergebnisse durch gesetze zu steuern, sondern man muß an die wurzel des übels gehen und dort angreifen...

nimm einem menschen der sich umbringen will alle tabletten ab, nimm ihm alle waffen ab... und er wird sich mit seinem schnürrsenkel erhängen... wo ein wille ist, ist auch ein weg... wenn du es verhindern willst, das er sich umbringt, nimm ihm nicht die gegenstände ab, mit denen er sich umbringen kann, sondern bringe ihn dazu, das er sein leben wieder wertschätzt, so das er sich nicht mehr umbringen will...

Allein bei dem Gedanken, dass meine Kinder in der Berufsschule sitzen und nie wieder heimkommen, weil irgendwelche Vollidioten ihren Kindern Waffen zugänglich machen, da wird mir verdammt schlecht. Wenn diese Gefahr also durch ein verschärftes Gesetz bezüglich privaten Waffenbesitzes eingeschränkt wird, dann unterschreibe ich dafür sofort.

richtig, da wird einem verdammt schlecht, aber genau dies ist ja schon verboten... wenn die leute sich nicht an diese gesetze halten, die es ja momentan schon gibt, warum sollten sie sich dann an neue gesetze halten, die neu iniziiert werden???
Wer sich nicht an gesetze halten will (so wie eben amokläufer) die werden sich auch an kein gesetz halten was den privatleuten den besitz von waffen verbietet... und wer amoklaufen will, wird sich immer eine waffe besorgen können, egal wie die gesetze aussehen.

treffen tut man mit einer weiteren verschärfung der gesetze nur die, die sich auch heute schon nichts zu schulden kommen lassen und an die heutigen gesetze halten.
das dumme an straftätern ist eben das sich sich ncht an gesetze halten, sonst wären es ja eben keine straftäter...


Nachtrag: Ops, ich muss die Nachrichten versäumt haben, in denen davon berichtet wurde, dass ein CS-Spieler mit seinem PC Amok gelaufen ist und mehrere - reale - Menschen umgebracht hat.

Man man man...


Faktisch ist es so, das die Leute, die eine Waffe daheim Lagern dürfen, für uns kaum eine Gefahr darstellen... denn der kleine hatte mit sicherheit keine genehmigung waffen zu besitzen, der Vater hatte eine genehmigung, also hat er sich unerlaubterweise zugang zu diesen waffen beschafft... also hat er damit das schon bestehende waffengesetz gebrochen... solche leute hält ein gesetz eben nicht auf... gesetze sind nur für die guten menschen... schlechte menschen kümmern sich halt nicht um gesetze, sonst bräuchten wir keine polizei!
 
AW: für oder wieder privater Waffenbesitz

Ich habe mit "nein" gestimmt, weil ich mal Sportschütze war. Und nicht nur ich möchte nicht mit "solchen Tätern" über einen Kamm geschoren werden. Immer wird jedoch festgestellt, dass die Sicherung bzw. der Verschluß von Waffen der Besitzer zu lasch gehandhabt wird. Das darf selbstverständlich nicht sein!

Gut, ich hatte bzw. habe nur eine CO2-Pistole (=Luftpistole), aber ich möchte nicht, dass meine "Waffe" (die nicht günstig war) an einem fremden Ort gelagert wird. Wo dann eher ein Einbruch mit Diebstahl zu erwarten sein wird. Also würden gesetzliche Reglementierungen dahingehend "kontraproduktiv" sein.
Und so würde es auch sehen, wenn ich eine Klein- oder Großkaliberwaffe hätte. Wobei diese sowieso nur mit Waffenschein geführt werden dürfen. Wie ich schon erwähnte ist eher der Verschluß bei den Besitzer/Eigentümern das Problem. Kontrollen würden hier Abhilfe schaffen und gleichzeitig einen neuen Berufszweig bzw. neue Arbeitsstellen schaffen (Inspekteur).
 
AW: für oder wieder privater Waffenbesitz


Marion, ich denke schon, dass Verbote etwas bringen. Sie sind essentieller Teil unseres Rechtsverständnisses. Die Frage, um die sich alles dreht, ist doch, in welchem Verhältnis die Einschränkung gewisser Freiheiten und der daraus entstehende Nutzen stehen.

Wenn ich nunmal Waffen in Privathaushalten verbiete, dann ist der Nutzen relativ hoch, die Einschränkung aber sehr gering. Es geht ja nicht darum, Sportschützen ihre Sport zu untersagen, sondern nur um eine andere Art der Lagerung. Die Aktivität ansich - das Schießen - wird somit in keinster Weise eingeschränkt, aber die Schwierigkeit zur Besorgung von Waffen steigt doch signifikant.

Faktisch ist es so, das die Leute, die eine Waffe daheim Lagern dürfen, für uns kaum eine Gefahr darstellen... denn der kleine hatte mit sicherheit keine genehmigung waffen zu besitzen, der Vater hatte eine genehmigung, also hat er sich unerlaubterweise zugang zu diesen waffen beschafft... also hat er damit das schon bestehende waffengesetz gebrochen... solche leute hält ein gesetz eben nicht auf... gesetze sind nur für die guten menschen... schlechte menschen kümmern sich halt nicht um gesetze, sonst bräuchten wir keine polizei!

Ich finde, man macht es sich zu einfach, die Verantwortung allein auf die Eltern zu schieben. Teilweise wird in manchen Posts (nicht explizit auf deinen zugeschnitten) der Eindruck vermittelt, dass die Tatsache, dass Kinder an Waffen kommen und damit - gelinde gesagt - Blödsinn anrichten, weil die Eltern fahrlässig gehandelt haben, mit einer Ordnungswidrigkeit wie Falschparken gleichgesetzt wird. Die Eltern sind schuld - sie hätten das verhindern müssen - das Gesetz war ja da, also brauchen wir keine strengeren Vorschriften. Das kanns doch nicht sein, das ist naiv ohne Ende. Jeder, der sich an seine eigene Kindheit erinnern kann, weiss, wie raffiniert Kinder und Jugendliche sind. Es dürfte für die meisten keine große Hürde darstellen, den Schlüssel für den Safe zu finden - die eigenen vier Wände sind nunmal kein Hochsicherheitstrakt und der Vater stellt die eigenen Kinder nicht unter Generalverdacht.

Wenn du schon von Erziehung und Werten redest, dann müsste es für Eltern übrigens höchste Priorität haben, dass Schusswaffen im eigenen Haushalt nichts zu suchen haben :w

Dass Amoklaufen nicht monokausal ist, daran zweifelt wohl keiner. Gerade deshalb ist es doch wichtig, sich dem Problem aus mehreren Perspektiven zu nähern. Dein Einwand ist richtig, dass man sich besser um sozialen Belange kümmern sollte. Das heisst doch aber nicht, dass andere Aspekte, die nachweislich auch dazu beitragen, außer Acht gelassen werden sollten.

Ich bleibe dabei: Die Verschärfung des Waffenrechts bietet deutlich mehr Vor- als Nachteile.
 
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P.S. Gerade lief auf RTL ein Bericht über diesen ganzen Krams (ist der einzigste deutsche Sender den ich hab) nicht unbedingt gut, aber Fakt:

~10 millionen legal registrierte Waffen
~20 millionen illegale Waffen...

also was ist das Problem??

Dass illegale Waffen ein Problem sind, hat ja keiner bestritten, aber deshalb im Bereich Waffengesetze zu resignieren ist doch auch keine Lösung. Jede Waffe ist nunmal eine zu viel.

Wie heissts so schön: legal, illegal, sch****egal :d
 
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