109 T€ gefunden und zurück gebracht - Was hättet Ihr gemacht?

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Ist ne schwere entscheidung, aber in der heutigen Zeit, hätte ich es behalten und hätte auch noch monate abgewartet ob sich was tut was das Geld angeht bzw ob sich irgend wer meldet.
 
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Ganz klar: Die Kohle wäre meins :t und zwar ohne zu überlegen :s

Trotzdem Respekt dem Finder, der nicht so gedacht hat :t
 
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Ist für mich eine Frage der Ehre: abgeben. Alles andere geht gar nicht.
Habe in ähnlicher Situation auch schon mal ca. 50000 DM gefunden und
abgegeben (oder so ähnlich :b).
 
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Ohne zu zögern abgeben.
Ich hätte zeitlebens ein schlechtes Gewissen und keine Freude an dem Geld.
 
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Geschickter Bursche :t

Steckt sich die Hälfte selber in die Tasche und gibt 109 Tsd. € ab und glänzt mit beispiellosen Ehrlichkeit :M

(oder weiß jemand, wieviel genau in dem Kulturbeutel steckten? :w)

... so hätte ich's gemacht :b
 
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Ich habe von einem Geschäftpartner einmal 55.000€ zu viel bekommen. Mir war klar, das er diesen Betrag nicht vermissen wird, bzw. nicht nachvollziehen kann wo das Geld hingegangen ( bei großen Baustellen werden wie wild Beträge hin und hergebucht bis keine mehr etwas rafft :X%: ) ist. Dennoch habe ich das Geld zurückgegeben. Da musste ich noch nicht mal kurz drüber nachdenken...
 
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Ohne Rücksprache mit meinem "Familienanwalt" werde ich hierzu kein Statement abgeben und erst recht nicht ohne Rücksprache mit einem katholischen Bischof :b :d:d:d:d

Edit:
Vielleicht sollte ich erwähnen, dass ich den Artikel erst gar nicht gelesen habe. Interessierte mich einfach nicht.
 
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...keine Frage - dass "schlechte Gewissen" und das Restrisiko doch aufzufliegen würde mich dazu veranlassen, das Geld brav abzugeben.
Erstens ist ja ein kleiner Finderlohn trotzdem drin und zweitens würde man sich selbst auch mehr als nur rießig freuen, wenn ein
ehrlicher Finder das verlohrene Geld zurückbringt.

Und sollte es sich um "Schwarzgeld/illegal erworbenes Geld" handeln, würde sich sicherlich niemand melden weil er ja keinen Nachweis
erbringen kann der rechtmäßige Besitzer zu sein und somit würde nach einer längeren Sperrfrist der Finder das Geld zugesprochen bekommen
(wenn ich mich nicht täusche).

Ganz ehrlich, für "nur" 100k€ wäre es mir das Ganze nicht wert und ich würde keine Sekunde deshalb überlegen.
Ehrlichkeitshalber käme ich bei einem (unwahrscheinlichen) Betrag in der Größenordnung - gefunden - kassiert - abgesetzt und fortan
unbeschwert davon im Ausland leben können, deutlich eher ins grübeln...das bedingt dann aber schon ein paar Mio. € !! :X:b

Frei nach dem Motto "...ein JEDER ist "käuflich", es ist nur die Frage der Höhe des Betrags..."
 
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Ich habe von einem Geschäftpartner einmal 55.000€ zu viel bekommen. Mir war klar, das er diesen Betrag nicht vermissen wird, bzw. nicht nachvollziehen kann wo das Geld hingegangen ( bei großen Baustellen werden wie wild Beträge hin und hergebucht bis keine mehr etwas rafft :X%: ) ist. Dennoch habe ich das Geld zurückgegeben. Da musste ich noch nicht mal kurz drüber nachdenken...

Naja, also bei einem Geschäftspartner ist das meiner Meinung nach noch was anderes. Das würde sich sogar sehr negativ aufs Geschäft auswirken, wenns dann doch raus kommt, dass du es einfach kassiert hast.
 
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ohne zu überlegen: ABGEBEN

Ich bin zu Ehrlichkeit erzogen worden.

Alles Andere geht gar nicht! Meine Überzeugung.
 
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...natürlich sofort zurückgegeben! 50 € hätte ich behalten. Bei 100k wäre mir eine evtl. strafrechtliche Verfolgung nicht Wert gewesen. Ab ca. 2,5mio hätte ich
das Geld wahrscheinlich mit einem bombastisch lautem Freundenschrei behalten.

Im Ernst, finde es toll, dass es noch sooo ehrliche Menschen gibt!!!!!! Stellt euch vor, es wäre euer Geld gewesen, welches geklaut würde (nun gut, über den Lagerplatz kann man natürlich streiten;)) - nicht so schön!
 
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Im geschilderten Fall hätte ich es auch zurückgegeben. Allerdings sollte eine an den Tag gebrachte Dämlichkeit bestraft werden, und zwar dann wenn diese Summe irgendwo an öffentlichen Einrichtungen vergessen wurde
 
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...natürlich sofort zurückgegeben! 50 € hätte ich behalten.

hättest dir quasi nen 10tel von einem 500er abgeschnitten oder brav erst gewechselt? komich

weiss ehrlich gesagt nicht, wie ich reagiert hätte. grundsätzlich: abgeben. klar. aber...


mfg
 
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Abgeben, ganz klar.

Kann ja auch mal so ganz nebenbei ein Test sein und schon kannst du deine Firma zumachen.
Freue mich immer wenn sich ein Kunde bei mir meldet, dass wir versehentlich ein Teil/Stück zuviel geliefert haben und genauso verfahre auch ich, falls Lieferanten vergessen etwas zu berechnen oder zuviel geliefert wurde. Im Laufe der Jahre zahlt sich soetwas durch Lieferanten/Kundentreue aus.
Ansonsten sehe ich das wie TK...........die Erziehung regelt das bei mir.
 
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Wobei ich auch einen Unterschied machen würde ob ich das Geld bei meiner Arbeit in einer fremden Wohnung finden würde (auch wenn sie leersteht, so "gehört" die Wohnung jemanden) oder ob ich das Geld im Park in einer Mülltonne oder direkt auf der Straße finden würde.

Im ersten Fall tendiert das eher zum Diebstahl als im Mülltonnenfall.
 
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hättest dir quasi nen 10tel von einem 500er abgeschnitten oder brav erst gewechselt? komich

weiss ehrlich gesagt nicht, wie ich reagiert hätte. grundsätzlich: abgeben. klar. aber...


mfg

Er meinte wohl, wenn er nur 50€ gefunden hätte, hätte er es behalten. So hab ich das verstanden.

Ansonsten: Ich weiß es nicht. 109k kämen mir eigentlich grad ganz recht, aber mir ginge es wahrscheinlich so ähnlich wie vielen hier: Ich könnte keine Freude an dem Geld haben, wenn ich es "unterschlagen" hätte. Also hätte ich es wahrscheinlich abgegeben.
 
AW: 109 T€ gefunden und zurück gebracht - Was hättet Ihr gemacht?

Wobei ich auch einen Unterschied machen würde ob ich das Geld bei meiner Arbeit in einer fremden Wohnung finden würde (auch wenn sie leersteht, so "gehört" die Wohnung jemanden) oder ob ich das Geld im Park in einer Mülltonne oder direkt auf der Straße finden würde.

Im ersten Fall tendiert das eher zum Diebstahl als im Mülltonnenfall.

Du wühlst in Mülltonnen &: :d:d
 
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@berndi: ahh. ok. so könnte das natürlich auch gemeint sein. ich dummerchen... :M

nebenbei: wer sagt eigentlich, dass in besagtem turnbeutel -vor der rückgabe durch
deutschland's ehrlichsten handwerker kai struve- nicht 218.000,- € drin waren...?! :w :b


mfg
 
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@berndi: ahh. ok. so könnte das natürlich auch gemeint sein. ich dummerchen... :M

nebenbei: wer sagt eigentlich, dass in besagtem turnbeutel -vor der rückgabe durch
deutschland's ehrlichsten handwerker kai struve- nicht 218.000,- € drin waren...?! :w :b


mfg

Das ist das was ich mich auch durchgehend frage.
Vieleicht waren es ja auch 110k... oder 500k
Der Mann war wohl dement, demnach wird er es nicht nachvollziehen können, wenn er nichtmal weiß, dass so eine Summe felht...

Ich äußere mich mal nicht dazu wie ich verfahren wäre, da es unmöglich ist das zu beantworten, wenn man nicht selbst in der Situation steckt...
 
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Also ich denke der Fall hier ist ganz kla, naemlich abgeben da dieses Geld nicht irgendwo hinter einem Gebuesch gefunden wurde sondern in einer Wohnung versteckt und es hier ganz eindeutig ist das es jemanden gehoert der hier mal gewohnt hat. Waere die Situation das er das Geld irgendwo gefunden haette weil es jemand verloren hat dann waere es wohl etwas schwieriger zu widerstehen aber ich wuerde ohne viel nachzudenken das Geld abgeben. Meisten gibt es eh einen netten Finderlohn und wenn es einen selbst betrifft ist man auch happy darueber. Ich habe selbst schon ein paar Dinge wie Iphone, Geld usw, gefunden und sofort abgegeben. Da bin ich wohl zu ehrlich aber um ehrlich zu sein, denkt man sicherlich ab gewissen Betraegen mehrmals darueber nach vor allem warum ploetzlich hier so einegrosse Summe an Geld auftaucht *g*.

Cu Markus
 
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Habe mir jetzt erst den Artikel durchgelesen.

Mehr als die 3000 EUR Finderlohn wird er nicht bekommen, weil der Rest des Geldes wird für das Pflegeheim durch Unterbringungskosten usw draufgehen, dem gerichtlichen bestellten Betreuer der vermutlich ein Anwalt sein wird - er muss jährlich Rechenschaft gegenüber dem Vormundschaftsgericht abgeben, das verursacht Kosten und dem Vormundschaftsgericht in Form von Kostennoten, weil es die Rechenschaft jährlich überprüfen muss.

Und der arme Demenze hat real nicht wirklich etwas davon. Tja, wieder ein gutes Beispiel, dass man doch eher richtig leben sollte, solange man dazu noch in der Lage ist. Aber er ist noch eine aus der Kriegsgeneration, da hat man anders gedacht... deshalb lag das Geld ja auch nicht auf der Bank :X
 
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Bild Zeitung :-( zu traurig, da kann man das Lesen gleich bleiben lassen!!
 
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...naja, steht ja auch in der SZ ... B5 kommt auch nix anderes mehr!
 
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