AW: Sommerreifen - Qual der Wahl
Tja... da steht Aussage gegen Aussage und so richtig trauen kann man keinem Test.
Selbst wenn man mal "Unabhängigkeit" von Tests unterstellen würde (die es so vermutlich nie gibt), dann hat man immer noch das Problem, dass i.d.R. nie mit einem ZZZ(Z) getestet wird.
Nun hat aber das Fahrzeug und dessen Auslegung einen erheblichen Einfluss darauf, ob ein Reifen "gut" oder eben nicht so gut funktioniert.
Der gleiche Reifen kann bei Fahrzeugtyp "A" toll sein, bei Typ "B" eben nicht so.
Selbst Änderungen am Fahrwerk können sich merklich auswirken.
So viel zur Theorie.
Praxis ist aber wohl eher, dass 95% der "Normalo-Fahrer" (und dazu zähle ich mich selbst auch - also soll das keine Abwertung sein

), im normalen Strassenverkehr kaum "erfahren", wo die feinen Unterschiede liegen. Zum Glück! Denn das "erfährt" man eben im Strassenverkehr meist nur in Grenz-Situationen (Notbremsung, Aquaplaning, ...), die man zum Glück nicht täglich hat.
Klar, genau dann ist es natürlich wichtig und von Vorteil, wenn man noch Reserven hat.
Aber am Besten ist es wohl, wenn man diese nie braucht.
Anders ist es sicher, wenn man auf Rennstrecken fährt. Dann sind sicher ein paar 1/10 Sek. entscheidend.
Aber das mache ich ja nicht.
Ich fahre zwar schon eher flott, lass ihn gerne auch mal um's Eck driften und beim Beschl . etwas qualmen. Aber sonst bin ich ja ganz zahm

.
Dafür, denke ich mal, dass beide von mir ins Kalkül gezogenen Reifentypen gut sein sollten.
Ob sie natürlich genau auf dem Z4 mit M-FW und 30/40er Verbreiterungen "gut" funzen, weiß ich leider nicht. Muss ich halt rausfinden - ausser das hat schon jemand hier. Nur dann weiß ich auch nicht, ob ich den gleichen Fahrstil habe und mein persönliches Popo-Meter das gleiche sagt.
Grüse,
Rudi