Van von BMW

Einer hat geschrieben der GT ist schon ein Riesen-Kübel! Isser aber nicht!
Der GT ist gerade mal 9,1cm länger als der aktuelle 5er Touring!

OK, für manche Männer mögen diese 9,1cm gefühlte 25cm sein. Aber lasst doch
mal bitte die Kirche im Dorf!

Ein 7er ist schon 17,2cm länger als ein 5er Touring! Da kommen wir schon langsam
an die 25cm ran!

Das war ich... dabei geht es aber nicht um Länge und Breite, sondern eher um das Volumen,
was sich nicht nur auf die Länge oder Breite betieht...
in seiner Anmutung ist er halt nen riesen Kübel. Oder sagen wir anders, er wirkt klobig.
Von vorne ist er allerdings gelungen.
 
du sagst es...BMW sind die verkauften autos und ihre fahrer latte, aber erst nachdem sie das auto bezahlt haben.;)

stimmt. man muss den kunden auch nicht nur ein bisschen verarschen können, sondern so richtig. siehe mehrpreis eines M3 GTS zum M3, siehe die zahlreichen M3 sondermodelle für UK, USA, asien und südafrika inkl. M3 CRT. erst dann macht das sinn.:D

GTS... selbes mach Porsche mit dem GT3, für weniger mehr zahlen... sind eben nur kleine Imageträger (bezieht sich nicht auf den GT3) wo eben einiges in Kleinserie gefertigt wird, was die Kisten dann eben teurer macht... die ganzen US und UK Derivate sind auch auf Gesetzesbestimmungen zurück zu führen...

im ernst: die gebrauchtwagenpreise eines 1er M's zeigen, dass die kundschaft nach einem leichten, starken und erreichbaren auto aus dem M-regal lechzt. das ist für mich DIE alternative im M-regal, also ist sie möglich. ein E89 mit S65-motor wäre sowas von problemlos möglich. alle teile liegen auf lager. so tun als würde man limitiert bauen (wie beim 1er M) und dann im letzten jahr der produktion 5000 stück absetzen und mondpreise verlangen. da kannst du dann mit marktanalysen und der herausforderung ein profitables auto zu bauen kommen. bis dahin wären alle autos weg.

Da kommen zudem Vorstandsentscheidungen zu tragen, die einige Modelle aufgrund Ihrer Ausrichtung zu den Cash Cows untersagen... geschehen mit dem e85 M mit S65 Motor... davon existieren 25 oder 30 Stück... der Abstand zur Cash Cow M3 war aber nicht gegeben und der Z4 ist Kreise um den M3 gefahren... der M3 ist aber wie gesagt DAS "M-Modell"... selbes macht auch Porsche so... es kommt kein vernünftiger Motor in den Boxter oder Cayman, da der abstand zum 911er nicht mehr gegeben wäre und man sich die "Legende" im eigenen Haus torpediert.

also, ideale spielen bei mir schon ne gewichtige rolle, weil ich schlicht nicht geldgeil bin. ich habe letztens meinen Z4 für ca. 10% unterhalb des höhergelegenen gebots verkauft, weil ich überzeugt war, dass das auto in besseren händen sein wird. andersrum wurde ich schon mal wegen 200 euro aus dem rennen geworfen. leute sind so...ABER: wäre ich geldgeil und komplett schmerzfrei, dann würde ich nicht einer ordentlichen arbeit nachgehen, sondern ich würde mir ein u-boot bauen und weißes pulver von südamerika nach nordamerika exportieren, wenn du verstehst.:w wenn ich allerdings deinen absatz so lese,....:oops:

Der Vergleich mit dem Schwerzfrei und Geldgeil in Bezug auf Kokainschmuggel ist hier mal völlig unangebracht!
Mein Absatz spiegelt nur das wieder, was die meisten Menschen tun... natürlich gibt es auch Entscheidungen aufgrund von Idealismus... wenn man z.B. sein geliebtes Auto hergibt.. aber wie gesagt, bei der Entscheidung, bei welcher Bank legt man sein Geld an, da geht so ziemlich keiner idealistisch vor.... und eine AG ist eben nichts anderes als eine Geldanlage und ein Instrument um das Geld zu vermehren... das macht leider Gottes kaum einer zum Spaß. Das ist nunmal die Realität und hat auch nichts mit Geldgeilheit zu tun, es ist lediglich ein Geschäft. Geldgeilheit kommt für mich dann ins Spiel, wenn man mit inhumanen Mitteln und Dumpinglohnpreisen auf biegen und brechen versucht Gewinne zu vergrößern ohne Rücksicht auf Verluste oder sogar ohne Rücksicht auf fortbestehen des Unternehmens... Das was BMW macht hat lediglich was mit dem wirtschaftlichen führen eines Unternehmens was zu tun!

Auch ich führe mein Unternehmen möglichst Gewinnorientiert... das ist nunmal der Weg wie wir unsere Firma und damit auch die Arbeitsplätze unserer Mitarbeiter auf lange Zeit erhalten können, nämlich um auch z.B. in einer Krise genug Rücklagen zu haben um das Unternehmen und damit die Arbeitsplätze sicher hindurch zu führen... Würden wir die Entscheidungen unserer Firma nicht nach wirtschaftlichen Kriterien lenken, würde es unser Unternehmen nicht mehr lange geben... in einer Industrie wie dem Automobilbau ist man mit zuviel Idealismus leider fehl am Platze... da muß man sich dann eine Branche wie Kinderspielzeuge (in der Branche sind tatsächlich fast nur Idealisten) oder sonst was suchen. Auch wenn wir alle am liebsten nur Autos vom Schlage des M1 bauen wollten. Das alles hat dabei nichts mit Geldgeilheit zu tun.... zwischen wirtschaftlichen handeln und Geldgeilheit gbt es einen riesen Unterschied!!!

Idealistisch bin ich bei Entscheidungen zu meinen Mitarbeitern,... wer viel Leistung bringt, kriegt viel Geld, ob studiert oder nicht, nur wegen einer Krise werden meine Mitarbeiter nicht vor die Tür gesetzt oder werden in Kurzarbeit geschickt, hier zehren wir aus den Gewinnen der "guten Zeit"... in meiner Mitarbeiterführung und und und bin ich Idealistisch... aber in der Entscheidung wie ich mein Unternehmen aufstelle, da denke ich im höchsten Masse wirtschaftlich! Die Wirtschaftlichkeit ist die Grundlage und die Sicherung für das fortbestehen eines Unternehmens!

es gibt durchaus mittelständische unternehmen in süddeutschland, die gesagt haben: wir sind groß genug und wenn wir größer könnten, wir wollen es nicht. der profit reicht uns. in der DAX und AG-welt klingt das lachhaft, das weiß ich. daher wiederhole ich mich gerne: BMW sollte weißblaue nahrungsmittel anbieten um noch profitabler zu sein. mit sauerstoff angereichertes schlumpfwasser oder weißblaue w-lan kabel oder den M-wackel-dackel...:D
ein anderer ansatz wäre die entbürokratisierung, die praktisch jedem großkonzern ne menge geld bringen würde.

Letzten Endes ist es nunmal so, das große Unternehmen expandieren müssen um sich am Markt weiter in ihrer Position zu behaupten und um nicht von anderen geschluckt zu werden...
Thema ist Stückzahlen von Teilen und Halbzeugen (Senkung des EK durch Stückzahlen), Umverteilung von Entwicklungskosten auf höhere Stückzahlen ---> Thema Baukasten (VW hat es perfektioniert durch viele Autos mit Gleichteilen (Audi, VW, Skoda, Seat.... jeweils in mehreren Modellen)....
Schau doch einmal in die Automobilbranche, wie viele Unternehmen es noch gibt... es werden immer weniger Einzelfirmen und immer größere Konzerne... wenn BMW nicht auch geschluckt werden möchte bleibt halt nur Flucht ins Wachstum... sonst regiert VW bald unsere Lieblingsmarke.... willst Du das?
Der Vorteil von BMW ist tatsächlich noch, das dieses Unternehmen zum Großteil noch in Familienbesitz ist und deswegen weit idealistischer geführt wird, wie jeder andere größere Automobilhersteller...

und wieder...alles richtig was du schreibst, aber ich finde - nur meine persönliche meinung - dass BMW seit langem in falschen gewässern fischt, obwohl die altbekannten bei weitem nicht überfischt sind und hier nur ein kriterium beachtet wird: profit.

siehe einen Absatz darüber....

am besten das BMW-museum schließen, bevor da künftig multipla-derivate namens MINI Van oder SportsTourer aufkreuzen. spart man ne menge geld.
 
Idealistisch bin ich bei Entscheidungen zu meinen Mitarbeitern,... wer viel Leistung bringt, kriegt viel Geld, ob studiert oder nicht, nur wegen einer Krise werden meine Mitarbeiter nicht vor die Tür gesetzt oder werden in Kurzarbeit geschickt, hier zehren wir aus den Gewinnen der "guten Zeit"... in meiner Mitarbeiterführung und und und bin ich Idealistisch... aber in der Entscheidung wie ich mein Unternehmen aufstelle, da denke ich im höchsten Masse wirtschaftlich! Die Wirtschaftlichkeit ist die Grundlage und die Sicherung für das fortbestehen eines Unternehmens!


So denken vlt. einige Unternehmer aus dem Mittelstand, also die, die die überwiegende Zahl an Arbeitsplätze stellen und keine Subventionen vom Staat beanspruchen, aber die Manager der Großkonzerne ticken da wohl anders!? :(
 
So denken vlt. einige Unternehmer aus dem Mittelstand, also die, die die überwiegende Zahl an Arbeitsplätze stellen und keine Subventionen vom Staat beanspruchen, aber die Manager der Großkonzerne ticken da wohl anders!? :(
richtig, da dort kein "idealistischer Chef" an der Spitze sitzt sondern ein Konsortium aus Parteien, die sich vor Investoren verantworten müssen und somit auch in solchen Entscheidungen wesentlich wirtschaftlicher reagieren müssen wie "Chefs" die ihre Firma, ihr "Baby" selber aufgebaut haben... völlig verständlich. Würden sie einige Entscheidungen anders treffen, rollen Ihre Köpfe.... wobei es da natürlich auch hier einen gewissen Spielraum gibt, zwischen wirtschaftlichen Handeln und Profitgier.
 
Hallo,
also ich wundere mich wie man sich über den Van so aufregen kann wie manche hier. BMW ist ein Automobilkonzern der Autos verkauft und dabei auch noch Profitabel sein muss. Das geht nun mal nicht mit einem Z4.
Wenn man mal überlegt wie wenig die Masse verdient ist es nicht verwunderlich das auch BMW einen günstigen Van anbieten will.

Nach Berechnung des RWI beträgt das Durchschnittseinkommen in Deutschland je Haushalt rund 2.700€. Hierbei handelt es sich um das Netto-Durchschnittseinkommen nach Abzug von Steuern und Sozialabgaben. Von diesem Durchschnittseinkommen bleiben dem Durchschnittshaushalt rund 1.350€ zur freien Verfügung nach lebensnotwendigen Ausgaben für Miete und Lebensmittel. Das höchste Durchschnittseinkommen erreichen dabei Beamtenhaushalte. Das niedrigste Durchschnittseinkommen verzeichnen Studenten nach Arbeitslosen und Rentnern. Betrachtet man das durchschnittliche Bruttomonatseinkommen vollzeitbeschäftigter Arbeitnehmer (ohne Sonderzahlungen) nach Wirtschaftsbereichen, so stellt man fest, dass in der Informations- und Kommunikationsbranche zur Zeit die höchsten Löhne gezahlt werden. Der Gender Gap, d.h. der Verdienstabstand zwischen Männern und Frauen, ausgedrückt in Prozent des durchschnittlichen Bruttostunden-Verdienstes der Männer, liegt in dieser Branche bei ca. 27 Prozent (siehe auch Durchschnittlicher Bruttomonatsverdienst vollzeitbeschäftigter Arbeitnehmer nach Wirtschaftsbereichen und Geschlecht im 4. Quartal 2011 . In Deutschland insgesamt beträgt der Gender Gap ca. 23%, d.h. der durchschnittliche Bruttostundenverdienst von Frauen ist um 23 % niedriger als der von Männern.
Quelle:http://de.statista.com/themen/293/durchschnittseinkommen

So und hier handelt es sich um das Durchschnittseinkommen pro Haushalt, da sind dann also auch die Haushalte mit den Doppelverdienern mit drin.
Jetzt schaut auch mal an wer sich dann ein Wagen leisten der der in schnitt zwischen 8 -10 L Sprit verbraucht.
Selbst der kleinste 1er kostet ja schon nackt 22.000 euro, und den können sich somit die meisten schon nicht leisten.
Klar die hier Z 4 und so fahren haben diese Probleme nicht, aber wenn ich mir dann anschaue das eine Friseurin mit max 1200 Euro Netto nach hause geht und davon dann nocht miete etc bezahlen muss, dann müsst ihr mal erklären wie dich solche leute wohl gedanken machen warum ihr Auto keinen 6 Zylinder mit min 200 PS hat. Und ja den Leuten ist es auch egal welche Achse angetrieben wird, denen geht es schlicht und einfach darum ein kostengünstiges Auto zu fahren. und nein das ist nicht die Minderheit in Deutschland und schon gar nicht in anderen Ländern, das ist die Breite Masse.
Schaut euch doch mal an wieviel Autos die Hersteller bauen die hier immer als das Non + Ultra dargestellt werden.
Vergleicht doch nur mal die Produktionszahelen von BMW und Porsche und VW an:
Porsche 110.000 St.
BMW 1.600.000 St.
VW konzern 8.200.000 St.
So bei weniger als 1/10 der Produktionszahelen Von Porsche im Gegensatz zu BMW braucht Porsche den Massenmarkt gar nicht.
Immerhin was Porsche in einem Jahr fertigt schafft BMW in etwas weniger als 4 Wochen.
Und 1,6 mio Teure Autos zu verkaufen ist in der heutigen Zeit deutlich schwieriger als mal gerade 110.000 Auto
Also wem das nicht passt das BMW sich am Markt ausrichtet der soll die Marke wechseln statt hier rum zu nölen.
Und ja die meisten BMW Kunden legen keinen wert auf einen 6 Zylinder, denn die Meistverkauften Motren bei BMW sind die kleineren 4 Zylinder und die Diesel die BMW nicht mal selbst baut, und die Leute sind damit vollkommen zufrieden.
Da wird es der BMW Führung egal sein wenn da hier im Forum 30 - 40 Leute sich drüber aufregen, interssant sind für die der Rest von den 1,6 Mio.
 
Und 1,6 mio Teure Autos zu verkaufen ist in der heutigen Zeit deutlich schwieriger als mal gerade 110.000 Auto
Das denke ich nicht. Porsche verkauft in einem anderen Preissegment. Der Schwierigkeitsgrad die Fahrzeuge an den Mann zu bringen sinkt nicht automatisch durch die Stückzahl. Klar ist Porsche in der Luxusposition, mit geringen Stückzahlen deutlich höhere Umsatzrediten zu erzielen als die komplette Konkurrenz. Aber selbst Porsche versucht sich breiter aufzustellen. Der Erfolg des Cayenne und des Panamera gibt ihnen Recht.

Das BMW versucht Nischen auszufüllen ist nur legitim. Ich denke daran stören sich die Wenigsten. Was stört ist wohl die Aufgabe des sportlichen Images.
 
quote="Touri320, post: 1682757, member: 7988"]GTS... selbes mach Porsche mit dem GT3, für weniger mehr zahlen... sind eben nur kleine Imageträger (bezieht sich nicht auf den GT3) wo eben einiges in Kleinserie gefertigt wird, was die Kisten dann eben teurer macht... die ganzen US und UK Derivate sind auch auf Gesetzesbestimmungen zurück zu führen...[/quote]
fahr mal einen GTS (408PS) gegen einen GT3 (meinetwegen mit 415PS)...da wirst du ganz schnell erfahren, wo der mehrpreis versteckt ist. dagegen ist der fast doppelte zuschlag zwischen M3/M3 GTS in relation zum "mehrwert" absolut nicht rechzufertigen. auch nicht beim preisgefüge zwischen cayman/boxster. bei den US/UK-derivaten des M3 meine ich beispielsweise bestimmte sonderlackierungen oder ausführungen im innenraum, die hierzulande nicht verfügbar oder verspätet verfügbar gemacht werden.

Da kommen zudem Vorstandsentscheidungen zu tragen, die einige Modelle aufgrund Ihrer Ausrichtung zu den Cash Cows untersagen... geschehen mit dem e85 M mit S65 Motor... davon existieren 25 oder 30 Stück... der Abstand zur Cash Cow M3 war aber nicht gegeben und der Z4 ist Kreise um den M3 gefahren... der M3 ist aber wie gesagt DAS "M-Modell"... selbes macht auch Porsche so... es kommt kein vernünftiger Motor in den Boxter oder Cayman, da der abstand zum 911er nicht mehr gegeben wäre und man sich die "Legende" im eigenen Haus torpediert.
das hat man mit dem 1er M schon in einer form getan, die man mit einem Z4 S65 nie hätte schaffen können und trotzdem sieht man, dass es funktioniert, sprich, leute kaufen weiterhin M3 und keiner fragt sich, ob sie eigentlich doof seien, wo ein 1er M fahrdynamisch fast auf augenhöhe liegt und für wenig bares noch deutlich gesteigert werden kann. der M3 wurde auch dann gekauft, als ein 335i recht einfach und kostengünstig auf ein fahrdynamisch ähnliches level gebracht werden konnte. dann gibts ja noch das thema ALPINA.

gleiches wäre bei einem - sagen wir - 350PS-cayman der fall...trotzdem würden sich weiterhin genug leute für einen 350PS-991 entscheiden. nur fehlen bei porsche die eier für so eine entscheidung...man würde sicher hier und da einige 991-fahrer an die cayman-fraktion verlieren, aber sie bleiben ja dennoch im haus. was aber nicht gesehen wird, sind die umsteiger vom SLK, Z4, TT und co., die alle frisches geld bringen würden, weil sie endlich mal was richtiges fahren wollen. über den kaufpreis bzw. die wahl der serienausstattung so eines modells ließe sich der kundenfluss auch sehr gut steuern.

außerdem hat es sich mit DEM M-modell M3 auch bald erledigt. M3 wird zu M4.

Der Vergleich mit dem Schwerzfrei und Geldgeil in Bezug auf Kokainschmuggel ist hier mal völlig unangebracht!
komm, sei nicht so spießig. heimlich guckst du doch selbst diese ganzen scarface-streifen, hm?:D

Mein Absatz spiegelt nur das wieder, was die meisten Menschen tun... natürlich gibt es auch Entscheidungen aufgrund von Idealismus... wenn man z.B. sein geliebtes Auto hergibt.. aber wie gesagt, bei der Entscheidung, bei welcher Bank legt man sein Geld an, da geht so ziemlich keiner idealistisch vor.... und eine AG ist eben nichts anderes als eine Geldanlage und ein Instrument um das Geld zu vermehren... das macht leider Gottes kaum einer zum Spaß. Das ist nunmal die Realität und hat auch nichts mit Geldgeilheit zu tun, es ist lediglich ein Geschäft. Geldgeilheit kommt für mich dann ins Spiel, wenn man mit inhumanen Mitteln und Dumpinglohnpreisen auf biegen und brechen versucht Gewinne zu vergrößern ohne Rücksicht auf Verluste oder sogar ohne Rücksicht auf fortbestehen des Unternehmens... Das was BMW macht hat lediglich was mit dem wirtschaftlichen führen eines Unternehmens was zu tun!
wenn wir böse sein wollen, dann müssen wir zur kenntnis nehmen, dass in china die menschenrechte wenig wert sind. trotzdem ignoriert BMW dieses regime, weil es ihm 25% des geldes bringt, welches BMW insgesamt und weltweit verdient. also alles nur geschäft? veröffentliche doch mal die exporte in den iran, dann ist das geschrei nach idealen und moral riesengroß.:D

wenn wir uns einen BMW genauer anschauen, dann sind dort dinge vorhanden, die aus krisenregionen stammen, wo diese zulieferfirmen erbarmungslos ihr ding durchziehen. BMW weiß das. sicher, ein extremes beispiel und in der heutigen verflechtung der dinge ist es unmöglich zu sagen, ich ignoriere dies oder das, aber zu behaupten, BMW oder irgendein global player wäre "sauber", ist falsch. was da für kohle wohl geflossen ist als man nach china mit brilliance wollte bzw. daimler mit seinen südamerika-stories....hauptsache, der kleine werksarbeiter in münchen kennt seinen tarifvertrag und gröhlt nach freibier, wenn mal wieder IG metall-versammlung ist.........

zwischen wirtschaftlichen handeln und Geldgeilheit gbt es einen riesen Unterschied!!!
ja, die effiziente und intelligent verpackte geldgeilheit.:D

Idealistisch bin ich bei Entscheidungen zu meinen Mitarbeitern,... wer viel Leistung bringt, kriegt viel Geld, ob studiert oder nicht, nur wegen einer Krise werden meine Mitarbeiter nicht vor die Tür gesetzt oder werden in Kurzarbeit geschickt, hier zehren wir aus den Gewinnen der "guten Zeit"... in meiner Mitarbeiterführung und und und bin ich Idealistisch... aber in der Entscheidung wie ich mein Unternehmen aufstelle, da denke ich im höchsten Masse wirtschaftlich! Die Wirtschaftlichkeit ist die Grundlage und die Sicherung für das fortbestehen eines Unternehmens!
das scheint mir der politiker durch...damit kann ich nichts anfangen.

wenn BMW nicht auch geschluckt werden möchte bleibt halt nur Flucht ins Wachstum... sonst regiert VW bald unsere Lieblingsmarke.... willst Du das?
bis zu dem tag als ich in die firma eintrat, war ich auch so ein fanboy, lief mit meinem mitarbeiterausweis auch in der freizeit rum, wenn du verstehst was ich meine, aber heute ist mir das unternehmen egal. sie bauen halt nur noch sterile top-autos, die man blind kaufen kann. früher kam zu dem "top-auto" allerdings noch emotion dazu und zwar von der technischen seite...heute sprechen designer und das marketing von emotionen. das ist mir zu viel. deswegen fahre ich porsche. das macht mich noch einigermaßen geil.

andererseits finde ich es spannend, wie unantastbar firmen wie bosch oder mahle sind (beide gmbh - 50k bzw. 300k mitarbeiter, also keine garagen), die in familienbesitz sind bzw. eine stiftung über ihnen wacht. auch sie machen profit und sind darauf ausgerichtet, aber das thema ideale und mitarbeiter ist dort ein anderes. diese firmen kaufen ebenfalls andere sparten und erweitern ihr portfolio (mahle mit der behr-aquisition oder dem joint venture BoschMahle turbosystems), aber der stil ist merklich ein anderer.
Der Vorteil von BMW ist tatsächlich noch, das dieses Unternehmen zum Großteil noch in Familienbesitz ist und deswegen weit idealistischer geführt wird, wie jeder andere größere Automobilhersteller...
auf die ideale bin ich gespannt. die quantds haben es nicht mal gebacken gekriegt SGL carbon allein für sich zu haben. ansonsten ist das thema "BMW als familienbetrieb" eine romantische vorstellung.
 
Da wird es der BMW Führung egal sein wenn da hier im Forum 30 - 40 Leute sich drüber aufregen, interssant sind für die der Rest von den 1,6 Mio.
noch interessanter sollte für BMW sein was seine eigenen mitarbeiter über die eingeschlagene richtung denken.;) andererseits wunderts mich, dass hier keiner auf meinen vorschlag weißblaue würstchen auf volksfesten zu verkaufen, eingeht. ein jointventure mit der würstchenfabrik von uli hoeneß würde sich hier anbieten. kapiere ich nicht.:D
 
fahr mal einen GTS (408PS) gegen einen GT3 (meinetwegen mit 415PS)...da wirst du ganz schnell erfahren, wo der mehrpreis versteckt ist. dagegen ist der fast doppelte zuschlag zwischen M3/M3 GTS in relation zum "mehrwert" absolut nicht rechzufertigen. auch nicht beim preisgefüge zwischen cayman/boxster. bei den US/UK-derivaten des M3 meine ich beispielsweise bestimmte sonderlackierungen oder ausführungen im innenraum, die hierzulande nicht verfügbar oder verspätet verfügbar gemacht werden.

Preise richten sich nicht nur nach den Mehrwert, sondern auch nach dem Produktionskosten... es mag ja sein, das der fahrdynamische Mehrwert des M3 GTS nur 20% sind... aber die Mehrkosten diese 20% raus zu holen sind eben 50%... also wird der Verkaufspreis nicht nach den 20% berechnet, sondern nach den Kosten... ist doch nicht so schwer zu verstehen oder... das gebietet doch der gesunde Menschenverstand...
Das mit den verschiedenen Ausstattungsvarianten kann an den verschiednen Brandmanagern und Marketingabteilungen der einzelnen Ländern liegen...

das hat man mit dem 1er M schon in einer form getan, die man mit einem Z4 S65 nie hätte schaffen können und trotzdem sieht man, dass es funktioniert, sprich, leute kaufen weiterhin M3 und keiner fragt sich, ob sie eigentlich doof seien, wo ein 1er M fahrdynamisch fast auf augenhöhe liegt und für wenig bares noch deutlich gesteigert werden kann. der M3 wurde auch dann gekauft, als ein 335i recht einfach und kostengünstig auf ein fahrdynamisch ähnliches level gebracht werden konnte. dann gibts ja noch das thema ALPINA.

Das 1er M-Coupe fährt eben keine Kreise um den M3... zumindest nicht in Werksausführung... punkt... er hat weniger Ps, ist auf dem Rundkurs langsamer... Er liegt eben nur fast auf Augenhöhe! Der e85 mit S65 war aber weit besser und hat den M3 in Grund und Boden gefahren!

gleiches wäre bei einem - sagen wir - 350PS-cayman der fall...trotzdem würden sich weiterhin genug leute für einen 350PS-991 entscheiden. nur fehlen bei porsche die eier für so eine entscheidung...man würde sicher hier und da einige 991-fahrer an die cayman-fraktion verlieren, aber sie bleiben ja dennoch im haus. was aber nicht gesehen wird, sind die umsteiger vom SLK, Z4, TT und co., die alle frisches geld bringen würden, weil sie endlich mal was richtiges fahren wollen. über den kaufpreis bzw. die wahl der serienausstattung so eines modells ließe sich der kundenfluss auch sehr gut steuern.

Sorry, aber du siehst das alles etwas zu eindimensional... das sind strategische Entscheidungen wo weit mehr mit beeinflusst wird... ganz so einfach ist es halt nicht... Du machst es dir zu einfach, da Du nur Deine Sichtweise siehst und die Sichtweise derer die genau so denken wie Du... aber das ist nur ein winziger Teil des Marktes!
Natürlich würden sich auch noch Leute für einen 911er entscheiden... aber der 911er wäre damit nicht mehr die Speerspitze... man sägt am Stuhl seiner Ikone, das kann man halt nicht zulassen... und auch ich finde es schade... ein Boxster mit 350Ps oder lieber 400Ps könnte mir auch sehr gut ins Haus kommen... leider gibt es das nicht... aber ich kann verstehen, warum man sich so entscheidet... und im Hinblick auf die Gesamtheit der Autokäufer ist diese entscheidung sogar gerechtfertigt... wie schon gesagt, nicht meine Meinung, sondern lediglich das hineinversetzen, wie es der Großteil des Marktes sehen würde.

außerdem hat es sich mit DEM M-modell M3 auch bald erledigt. M3 wird zu M4.


komm, sei nicht so spießig. heimlich guckst du doch selbst diese ganzen scarface-streifen, hm?:D

Ich bin nicht spießig, ich bin nahe der Holländischen Grenze aufgewachsen, bin öffters in Ibiza, kenne einige Clubbesitzer und DJ's und habe eine große Affinität zur elektronischen Musik und ich kenne einige die genau mit einem solchen Konzept böse auf die Nase gefallen sind... hat nichts mit Schmwerzfreiheit und Geldgeilheit zu tun sondern nur etwas mit Idiotie... Damit macht man in realität kein Geld sondern man zerstört sich nur sein Leben!
Ich schaue keine Scarface-Streifen sondern ich kenne einen Teil der Scene und weiß wie es in der Realität abläuft!

wenn wir böse sein wollen, dann müssen wir zur kenntnis nehmen, dass in china die menschenrechte wenig wert sind. trotzdem ignoriert BMW dieses regime, weil es ihm 25% des geldes bringt, welches BMW insgesamt und weltweit verdient. also alles nur geschäft? veröffentliche doch mal die exporte in den iran, dann ist das geschrei nach idealen und moral riesengroß.:D

wie stehst Du den zu diesem Regime... trägst Du Jeans??? Fast in der kompletten Jeansproduktion werden die Menschenrechte der Chinesen mit Füßen getreten, alle Umweltvorgaben werden ignoriert... Achtest Du beim Kauf von Produkten auf die Herstellungsländer? Die Mentalität Geiz ist Geil ist leider Gottes die Mentalität einer Gesellschaft... jeder will möglichst billig kaufen, jeder will Schnäppchen schlagen, leider, keiner rallt das gute Produkte gutes Geld kosten... das fängt bei den Lebensmitteln an. Das hat halt zur Folge, das viel zu viel unter solchen bedingungen produziert wird.

wenn wir uns einen BMW genauer anschauen, dann sind dort dinge vorhanden, die aus krisenregionen stammen, wo diese zulieferfirmen erbarmungslos ihr ding durchziehen. BMW weiß das. sicher, ein extremes beispiel und in der heutigen verflechtung der dinge ist es unmöglich zu sagen, ich ignoriere dies oder das, aber zu behaupten, BMW oder irgendein global player wäre "sauber", ist falsch. was da für kohle wohl geflossen ist als man nach china mit brilliance wollte bzw. daimler mit seinen südamerika-stories....hauptsache, der kleine werksarbeiter in münchen kennt seinen tarifvertrag und gröhlt nach freibier, wenn mal wieder IG metall-versammlung ist.........

Im Übrigen gilt das für die komplette westliche Automobilproduktion, auch für VW, Mercedes, Porsche und wie sie nicht alle heißen... das ist Branchenüblich, so schlimm das vielleicht auch ist!

ja, die effiziente und intelligent verpackte geldgeilheit.:D

d.h. das Du arbeiten gehst und dafür Geld verlangst ist auch nichts anderes? Das Du quasi aus wirtschaftlichen Gründen deinen Lebensunterhalt verdienen mußt... ist nichts als intelligent verpackte Geldgeilheit? Wenn Du also nicht Geldgeil bist, wie Du ja sagst,, dann gehe doch bitte in den Wald und lebe als "Schenker" wie dierser Typ der sich Öff-Öff nennt... *kopfschüttel*

Passt Porsche fahren zu einem, der nicht wirtschaftlich handelt und auch nicht Geldgeil ist? wie leistest Du Dir dann den Porsche? Da Du ja nicht wirtschaftlich handelst, da Du ja nicht Geldgeil bist, müßtest Du doch eigentlich nichts besitzen... Sorry... deine Bemerkung ist absurd!

das scheint mir der politiker durch...damit kann ich nichts anfangen.


bis zu dem tag als ich in die firma eintrat, war ich auch so ein fanboy, lief mit meinem mitarbeiterausweis auch in der freizeit rum, wenn du verstehst was ich meine, aber heute ist mir das unternehmen egal. sie bauen halt nur noch sterile top-autos, die man blind kaufen kann. früher kam zu dem "top-auto" allerdings noch emotion dazu und zwar von der technischen seite...heute sprechen designer und das marketing von emotionen. das ist mir zu viel. deswegen fahre ich porsche. das macht mich noch einigermaßen geil.

Ich finde auch heute noch Emotionen an den Autos... nur in einer anderen Ausrichtung... das was ich für Emotionen von den Autos erwarte wird nicht mehr voll erfüllt, emotional sind sie trotz dessen!

andererseits finde ich es spannend, wie unantastbar firmen wie bosch oder mahle sind (beide gmbh - 50k bzw. 300k mitarbeiter, also keine garagen), die in familienbesitz sind bzw. eine stiftung über ihnen wacht. auch sie machen profit und sind darauf ausgerichtet, aber das thema ideale und mitarbeiter ist dort ein anderes. diese firmen kaufen ebenfalls andere sparten und erweitern ihr portfolio (mahle mit der behr-aquisition oder dem joint venture BoschMahle turbosystems), aber der stil ist merklich ein anderer.

Da hast Du aber eine ziemlich verklärte Sicht der Dinge.... auch in dieser Branche war ich einige Zeit beschäftigt... da geht es auch nicht viel besser ab... hier werden Chinesische Menschenrechte nach deiner Meinung ja noch mehr getreten, den dort wird doch viel mehr eingekauft wie in der Automobil-Industrie...

auf die ideale bin ich gespannt. die quantds haben es nicht mal gebacken gekriegt SGL carbon allein für sich zu haben. ansonsten ist das thema "BMW als familienbetrieb" eine romantische vorstellung.

Es ist als "Familienbetrieb" keine romantische Vorstellung... es ist aber durchaus so, das sich BMW dadurch an risikoreichere Themen ran wagen kann... ein Thema ist da z.B. die komplette Neuentwicklung der I-Modelle, wo weit mehr dahinter steht, wie man im ersten Blick sieht... hier wird nicht nur eine Fertigungsmethode mit einem riesigen Entwicklungsaufwand in die Serienreife getrieben... auch das was hinterher passiert ist Pionierarbeit... Unfallschäden... wie behandelt man die wenn die Karosse aus einem Carbon-Guss kommt... blech rausschneiden und einschweißen funktioniert nicht... auf die Richtbank kann man ein solches Auto auch nicht bringen... Die Entwicklungsabteilungen von fast jedem OEM mit dem ich arbeite ziehen den Hut vor dem Was BMW da an Aufwand treibt... BMW ist in vielen dingen schon etwas unabhängiger wie andere große Hersteller

Sorry, aber Du siehst das ganze Thema aus einem sehr engen Focus, da Deine Anforderungen nicht getroffen werden und schließt daraus das die Handlungsweise von BMW völlig falsch ist... Es würde helfen wenn Du Dir das ganze Gebilde mal aus einem neutralen Standpunkt als gesamtheit anschauen würdest, dann werden einige Handlungen klaren.
Mit allem was ich hier sage vertrete ich nicht meine Meinung sondern ich schaue mir objektiv an, warum BMW das so macht, auch wenn es gegen meine wünsche läuft, auch ich hätte gerne einen 1000kg M3... aber ich kann verstehen, was dagegenspricht, auch wenn ich das traurig finde!
 
Hallo Siefke,
gibe es auf mit Gullit kann man nicht Diskutieren, der hat seinen Standpunkt und alles andere Zählt nicht bei Mr Oberschlau.

bis zu dem tag als ich in die firma eintrat, war ich auch so ein fanboy, lief mit meinem mitarbeiterausweis auch in der freizeit rum, wenn du verstehst was ich meine, aber heute ist mir das unternehmen egal

Wem der Brötchengeber eh schon egal ist, der sollte sich eh besser nach einem anderen Job umschauen, denn man sollte sich schon mit dem Unternehmen Identifizieren können für das am tätig ist, aber das hat Gullit wohl nicht verstanden.
Das sind dann die Mitarbeiter die eh keiner brauchen kann.

Also siefke wir erfreuen uns weiter an BMW und er kann sich von mir aus einen auf Porsche schütteln, die im übrigen den gleichen Weg wie BMW gehen, dort wird es in Zukunft auch kleinere Motoren und kleinere Autos geben, und auch ein 911er hat bei weiten nicht mehr die sportlichkeit wie vor 25 Jahren, und genauso ist es halt bei BMW.
Sowohl einen BMW wie einen Porsche muss heute jede Hausfrau fahren können, so ein Auto darf heute für den Markt nicht mehr hohe Ansprüche an den Fahrer stellen. Die Zeiten wo man noch fahren können musst um einen 911er heil nach Hause zu bringen sind vorbei, und das ist genauso bei BMW.
Nur Gullit hat es halt noch nicht kapiert. Wenn Porsche heute ein Auto auf den Markt bringt was gleich beim Lastwechsel das Heck kommen lässt so wie es damals war wäre unverkäuflich. Heute wollen ale nur ein Auto was schnell gerade ausfahren kann, das reicht 99,5% der Autokäufer, da nimmt die Automobilindustrie auf uns verrückte die möglichst follt in den Kurven sein wollen keine Rücksicht, das lohnt sich für die nicht.
 
....die im übrigen den gleichen Weg wie BMW gehen, dort wird es in Zukunft auch kleinere Motoren und kleinere Autos geben...
Ganz so schlimm ist es zwar nicht, den kleinen Boxster wird es nicht geben und noch ist ein Porsche im Serienzustand ein Sportwagen, aber auch sie können und wollen sich dem Markt nicht verschließen. Siehe Cayenne und Panamera.
 
Mag ja alles sein, warum auch immer die Politik von BMW so ist, wie sie eben ist.

Aber ich finde gar kein Neuwagen-Modell mehr für mich. Nicht mal ungefähr.
Wenn ich ein Spaßauto suchen würde, dann käme mich in Frage:
- Z06
- Alfa 4C
- evlt. der neue MX5 (oder mal sehen, was Fiat da als Pendant anbietet)

Und wenn ich ein Altagsauto als Neuwagen suchte:
- Toyota GT 86
- Mustang oder Camaro

Zu keinem der Fahrzeuge hat BMW irgendwas äquivalentes! Schade! Aber kein Beinbruch, es gibt ja Alternativen ;-)

Aber wahrscheinlich würde ich mir das Geld für einen Neuwagen ohnehin sparen und einen schönen E46, E85 oder evtl. sogar einen 996 holen (letztere sind ja geradezu Schnäppchen geworden)!
 
Hallo Siefke,
gibe es auf mit Gullit kann man nicht Diskutieren, der hat seinen Standpunkt und alles andere Zählt nicht bei Mr Oberschlau.



Wem der Brötchengeber eh schon egal ist, der sollte sich eh besser nach einem anderen Job umschauen, denn man sollte sich schon mit dem Unternehmen Identifizieren können für das am tätig ist, aber das hat Gullit wohl nicht verstanden.
Das sind dann die Mitarbeiter die eh keiner brauchen kann.

Also siefke wir erfreuen uns weiter an BMW und er kann sich von mir aus einen auf Porsche schütteln, die im übrigen den gleichen Weg wie BMW gehen, dort wird es in Zukunft auch kleinere Motoren und kleinere Autos geben, und auch ein 911er hat bei weiten nicht mehr die sportlichkeit wie vor 25 Jahren, und genauso ist es halt bei BMW.
Sowohl einen BMW wie einen Porsche muss heute jede Hausfrau fahren können, so ein Auto darf heute für den Markt nicht mehr hohe Ansprüche an den Fahrer stellen. Die Zeiten wo man noch fahren können musst um einen 911er heil nach Hause zu bringen sind vorbei, und das ist genauso bei BMW.
Nur Gullit hat es halt noch nicht kapiert. Wenn Porsche heute ein Auto auf den Markt bringt was gleich beim Lastwechsel das Heck kommen lässt so wie es damals war wäre unverkäuflich. Heute wollen ale nur ein Auto was schnell gerade ausfahren kann, das reicht 99,5% der Autokäufer, da nimmt die Automobilindustrie auf uns verrückte die möglichst follt in den Kurven sein wollen keine Rücksicht, das lohnt sich für die nicht.

Also wenn ich schon herablassend die anderen kritisiere, dann wenigstens orthographisch und grammatikalisch richtig...;-)
 
@Gullit... was sagst Du denn zu Porsche, die von einem 120% Auto immer mehr zu einem 80% Auto gehen, keine vollgasfesten Motoren mehr bauen, da es nicht mehr finanzierbar ist? Mit den Boxster und dem 996 hat Porsche sich vor dem Ruin gerettet und eben auch weil sie aufgehört haben alles 120% zu machen... die Autos waren früher in der Herstellung einfach zu teuer um wirtschaftlich am Markt abgesetzt zu werden... das geht ja eigentlich auch ganz klar gegen den Kunden... soweit ich weiß ist der letzte richtig vollgasfeste Porsche-Motor aus dem 964 (Rennfahrzeuge mal aussen vor... den nicht umsonst ist der 996 GT3 RS auch noch mit einem modifizierten 964er Motor bestückt)....

Leider auch Porsche muß am Markt wirtschaftlich bestehen... das gilt einfach für jede Firma....
 
Ganz so schlimm ist es zwar nicht, den kleinen Boxster wird es nicht geben und noch ist ein Porsche im Serienzustand ein Sportwagen, aber auch sie können und wollen sich dem Markt nicht verschließen. Siehe Cayenne und Panamera.

und zukünftig Cajun oder wie er mittlerweile heißt...

Naja.. aber nach Wikipedia gilt ein Auto als Sportwagen,... da bin ich ja beruhigt ;)
 
Hi,
Ich kann mich noch gut daran erinnern was es für einen Aufschrei gab als BMW den ersten Kombi brachte, denn die galten bis dahin auch als unsportliche Familienkutschen die gar nicht zu BMW passten mit dem Sportlichen Image. Oder die ersten SUVs mit den X5 da haben auch alle aufgeschrien. Aber das zeigt doch wie sehr sich die Zeiten ändern. Also warum keinen Van von BMW??
Der Erfolg der von mir genannten Fahrzeuge hat letztendlich der Unternehmensführung bei BMW recht gegeben diese Märkte mit zu erschließen. Also ich denke die wissen schon sehr genau was die dort machen.
Das einzige was denen derzeit fehlt in der Modellpalette ist ein M1 Nachfolger.
 
Allgemeingültige Merkmale [Bearbeiten]

:)



Edit:Der Begriff Sportwagen bezeichnet meist zweisitzige Personenkraftwagen mit verhältnismäßig geringer Bauhöhe (oder Zweisitzer mit zwei zusätzlichen Notsitzen), bei deren Konstruktion in der Regel höhere Fahrleistungen als beim viersitzigen Pkw und gutes Handling im Vordergrund stehen. Sportwagen zeichnen sich durch ein günstiges Leistungsgewicht (zum Teil durch leistungsstarke Motoren), überdurchschnittlich leistungsfähige Bremsanlagen und straffe Fahrwerke aus. Komfort, Nutzwert und Alltagstauglichkeit sind demgegenüber für reine Sportwagen von untergeordneter Bedeutung.
 
Ganz so schlimm ist es zwar nicht, den kleinen Boxster wird es nicht geben und noch ist ein Porsche im Serienzustand ein Sportwagen, aber auch sie können und wollen sich dem Markt nicht verschließen. Siehe Cayenne und Panamera.

Naja, ein Cayenne und ein Panamera ist im meinen Augen kein Sportwagen, auch wenn es Porsche sind.
Gerade die beiden sind ganz weit weg vom Sportwagen. Ich glaube du solltest die mal die Definition Sportwagen genauer anschauen.

http://de.m.wikipedia.org/wiki/Sportwagen
 
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