Wahlen in Tübingen

Das Thema ist interessant, Michael, aber ich denke, dass du etwas darauf hinführen müsstest, damit es hier entsprechende Aufmerksamkeit findet. ;)

Auch dann hätte ich allerdings gewisse Zweifel, dass es hier mit dem gebührenden Anstand und Niveau diskutiert werden würde. :cautious:
 
Versuche am MPI würden doch, zumindest meiner unqualifizierten Meinung nach, der Forschung dienen und eben "nicht" für Kosmetika und ähnliches.
Desweiteren nehme ich an, das Menschen, Soziopathen mal ausgenommen, keine Tiere quälen.

Aufgrund meiner möglicherweise naiven Annahme bezweifele ich die folgende Aussage:

http://www.aerzte-gegen-tierversuche.de/ schrieb:
Die einzigen Nutznießer sind die Experimentatoren selbst, die sich mit einer langen Liste von Veröffentlichungen in renommierten Fachzeitschriften profilieren und Forschungsgelder einstreichen. Finanziert wird das alles durch öffentliche Gelder.

@crake Ich muss gestehen das ich mir über deine Motivation diesen Link zu posten nicht im Klaren bin. Vielleicht möchtest Du etwas Kontext liefern?

Gruß,

Björn
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn ich einen Beitrag von Michael vor einiger Zeit richtig in Erinnerung habe, dann ist er sehr engagiert in der medizinischen Erforschung schwerwiegender Erkrankungen tätig. Ein bisschen Input dazu könnte - wie Jan oben schreibt - in der Tat nicht schaden, auch wenn das sicherlich zu einer sehr kontroversen Diskussion führen wird.

Gruß

Kai
 
Tja, Tübingen ist halt nicht die Welt;), nur ein kleiner Nadelstich auf der Landkarte. Da ist das Interesse 20km von Tübingen entfernt doch schon wieder uninteressant.
Wobei das Thema Tierversuche weltweit ein Thema ist, welches aber wohl nur von einer Minderheit angeprangert wird, ähnlich dem Robbensterben jedes Jahr. Was trägt Frau/Mann nächste Saison? richtig....


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Wenn ich einen Beitrag von Michael vor einiger Zeit richtig in Erinnerung habe, dann ist er sehr engagiert in der medizinischen Erforschung schwerwiegender Erkrankungen tätig. Ein bisschen Input dazu könnte - wie Jan oben schreibt - in der Tat nicht schaden, auch wenn das sicherlich zu einer sehr kontroversen Diskussion führen wird.

Gruß

Kai

... kontrovers soll sie ja auch sein - ich hoffe es tummeln sich nur wenig Soziopathen unter uns, so dass es dann auch entsprechend "niveauvoll" diskutiert wird.
Es ist richtig, wie Kai sagt, dass ich - und das durchaus mit Leidenschaft - in der medizinischen Forschung schwerer Erkrankungen arbeite.
Das Problem ist, und hier hätte ich gleich etwas mehr einführen müssen, dass Tübingen, die "Tierversuchsstadt Tübingen" (ein Aufkleber, den ich jeden Tag irgendwo in der Stadt sehe), ein Pulverfass geworden ist. Mit nun doch schon sehr großem und explosivem Umfang. Hier werden keine Diskussionen geführt, sondern hier wird massiv gedroht. OB Palmer wird heftigst angegangen. Es wird mit beinahe ALLEN Mitteln versucht, Tierversuche als solches und im Speziellen an höheren Säugetieren zu unterbinden. Und ich persönlich muss in Tübingen stark aufpassen wem ich was sage. Was schade ist, denn viele Forscherkollegen und ich versuchen bereits vieles, um Tierversuche a) zu minimieren und b) Schmerzen oder Unwohlsein soweit es geht zu vermeiden. Weit über die - ohnehin schon strengen Auflagen! - hinaus.
Der Artikel zeigt, wie eine ganze Stadt abgestempelt wird, weil dort Primatenversuche durchgeführt werden. (die zehntausende Mäuseversuche interessieren da weniger, es ist deutlich medienwirksamer, wenn Menschen-nahe Spezies bei Versuchen (Filme, die wer weiß wo gedreht wurden; Bilder, die wer weiß wo geschossen wurden) gezeigt werden - eine starke Verzerrung der Wirklichkeit)

Die immer wiedergekauten Argumente lullen einen Teil der Bevölkerung ein. Halbwahrheiten werden verdreht zurückgeschossen: natürlich führt nicht jeder Tierversuch zu einem Wundermedikament. Daraus wird: "Tierversuche funktionieren nicht, sind sinnlos" - anstatt "ein Teil der Tierversuche führt zu Medikamenten, die das Leiden bestimmter Menschen verringern - und ja, ein Teil der Tierversuche führt zu keinem verwertbaren Ergebnis". Natürlich kann man für bestimmte (!) Anwendungen auch in vitro Versuche durchführen. WIRD man auch, da es deutlich kostengünstiger ist. Aber ein Großteil medizinischer Versuche, die zu therapeutischen oder gar heilenden Medikamenten oder Behandlungen führen können, sind nicht in vitro nachstellbar. Im Gegenteil, in vitro kommen zum Teil gegenteilige Sachverhalte zu Tage, und im Zweifesfall *muss* man dann schon auf in vivo Ergebnisse vertrauen, die immerhin in einem hoch-komplexem System (Maus, Ratte, bis zu Primaten) abgebildet wurden.

Es ist nicht gut, wenn keine klaren und fairen Diskussionen zustande kommen. Die Menschen misinformiert werden. Wissenschaftler schweigen, weil sie Angst haben. Nicht um ihr Renomée; das ist meist ohnehin nur auf die Wissenschaftlerriege beschränkt; sondern um ihr Leben.
 
Zuletzt bearbeitet:
Danke, Michael, diese Informationen sind hilfreich. :t Jedenfalls mir war es bisher schlicht nicht bekannt, dass dieses Thema sich in Tübingen derart hochgeschaukelt hat. :confused:

Mein bisher recht begrenztes Verständnis dieses Themas erschöpft sich in der Wahrnehmung, dass Tierversuche zweifelsohne schlimm sind, in der Medizin allerdings bislang zumindest in gewissen Teilen unverzichtbar. Verzichtet man auf Tierversuche, können langfristig viele Menschen nicht gerettet werden. Man kann die Versuche als nur auf das zwingend Erforderliche begrenzen. Deine Ausführungen bestätigen diese Wahrnehmung ja offenbar auch.

Daher sehe ich, jedenfalls bisher, gar nicht, wie man zu diesem Thema sinnvoll eine deutlich abweichende Meinung vertreten möchte. Natürlich lässt es sich leicht gegen Tierversuche wettern, solange man deren positive Resultate nicht selbst benötigt. In einem derart engen Horizont lässt sich aber nicht ernstlich diskutieren. Die Conclusio ist dann wohl diejenige, dass nur derjenige berechtigt medizinisch motivierte Tierversuche vollständig ablehnen darf, der auch bereit ist, für sich und seine Lieben das Risiko eines krankheitsbedingten Todes in Kauf zu nehmen.
 
:11smashz: (so würde ich diese Conclusio mit einem Richterhammer - mehrfach - unterstreichen)
 
Noch ein paar - vielleicht für den ein oder anderen - interessante Details zum Thema Tierversuche (und ich spreche von den Verhältnissen in Deutschland):
- um Tierversuche leiten zu können, muss man eine hohe Qualifikation mit sich bringen (Ärzte und Naturwissenschaftler mit mehrwöchiger, ganztägiger Ausbildung nach FELASA-C mit theoretischer und praktischer Prüfung)
- Tierversuche sind in einigen Fällen für das Tier in keinster Weise schädlich oder unangenehm (z.B. bestimmte Verhaltensuntersuchungen)
- bei Belastbarkeit orientiert man sich sehr nahe am Menschen: z.B. benötigt man für i.p. Injektionen einen relativ geringen Erklärungsaufwand (da sie einem durchaus vertretbaren Nadel"pieks" beim Menschen entsprechen, z.B. bei Impfung); invasive Techniken, wie z.B. eine direkte Applikation in die Luftröhre (wichtig zum Test von Lungentherapeutika, die Tiere können ja nicht auf Kommando stark einatmen), werden unter Narkose oder Sedation durchgeführt, wobei die Narkose-Medikation (z.B. Propofol bei größeren Tieren zur Narkose) exakt jener entspricht, die bei der Operation (oder invasiven Eingriffen wie Darmspiegelung) am Menschen verwendet wird.
- Tiere, die Schmerzen haben aufgrund z.B. einer Operation, und aus nachvollziehbarem Grund weiterleben müssen, erhalten dieselben Schmerzmittel wie Menschen (Morphine, speziell Fentanyl)
- alle Versuchstiere und Versuchsprotokolle werden regelmäßig von Tierärzten untersucht und begutachtet (und wenn nötig abgebrochen)
- die Methoden zum Einschläfern von Tieren sind etwas zwiespältig in meinen Augen; es ist völlig legal und als gering belastend eingestuft, Tiere mit CO2 umzubringen. Das ist bei größeren Tiermengen, die auch als Kadaver nicht mehr gebraucht werden (eine Zahl, die eigentlich bei guter Zuchtpflege gering ausfallen sollte), natürlich billig und wenig aufwändig. Auch hier setzen ich und viele Kollegen sich dafür ein, deutlich humanere Euthanasiemethoden zu verwenden, wie z.B. die Injektion von Pentobarbital. Das kostet deutlich mehr, aber es lässt mich deutlich ruhiger schlafen. Tierzahlen und Belastungen zu minimieren hat oberste Priorität - und damit stehe ich auch im wahren Leben nicht alleine da.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Erläuterungen sind anschaulich. :) :-)

Leider lässt sich so etwas der militanten Tierschutzfraktion nicht nahebringen - weil man es dort schlicht nicht verstehen möchte. Da werden dann vermutlich, wenn es überhaupt so konstruktiv wird, haarsträubende Alternativen wie Handauflegen, Globuli, heilende Steine oder zur Not Versuche an Pflanzen (hoppla, das sind ja auch Lebenwesen!) vorgeschlagen.

Nicht dass ich falsch verstanden werde: Ich finde Tierschutz ausgesprochen wichtig und unterstütze ordentlich agierende Tierschützer auch nachhaltig. Nur kann auch Tierschutz sinnvoll nur mit Bedacht und Umsicht erfolgen.
 
Da ist ein weiteres Dilemma. Eine Crux im System.

Bevor klinische Studien am Menschen angegangen werden dürfen (zur Zulassung eines Medikaments unverzichtbar), MÜSSEN vorher gesicherte Erkenntnisse mittels Tierversuche vorliegen.

Ohne vorherige Tierversuche wäre die Forschung bei den unterschiedlichsten Krebsarten heute nicht da wo sie sind. Und die Fahnenstange beim Kampf ist noch lange nicht erreicht.
 
Die Erläuterungen sind anschaulich. :) :-)

Leider lässt sich so etwas der militanten Tierschutzfraktion nicht nahebringen - weil man es dort schlicht nicht verstehen möchte. Da werden dann vermutlich, wenn es überhaupt so konstruktiv wird, haarsträubende Alternativen wie Handauflegen, Globuli, heilende Steine oder zur Not Versuche an Pflanzen (hoppla, das sind ja auch Lebenwesen!) vorgeschlagen.

Nicht dass ich falsch verstanden werde: Ich finde Tierschutz ausgesprochen wichtig und unterstütze ordentlich agierende Tierschützer auch nachhaltig. Nur kann auch Tierschutz sinnvoll nur mit Bedacht und Umsicht erfolgen.


Pflanzen soll es ja auch besonders gut gehen, wenn man nur regelmäßig mit Ihnen spricht!? &:
Ob das beispielsweise auch für Diabetiker ohne regelmäßige Insulingabe funktioniert, möchte ich nicht ausprobieren. :j
Ich fühle mich eigentlich auch als Tierschützer und möchte, dass Tiere nicht gequält werden, aber das gilt umso mehr auch für die Menschen!
 
Hier die aktuelle Richtlinie:

Stellungnahme der Universität Tübingen und des Universitätsklinikums Tübingen zur

biomedizinischen Forschung

Die biomedizinische Forschung am Standort Tübingen und weit darüber hinaus ist in Gefahr!

Seit Wochen sehen sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die mit Tieren forschen,

massiven Angriffen ausgesetzt. Radikale „Tierschützer“ versuchen ein Klima der Angst zu erzeugen

und schüchtern Forscherinnen und Forscher ebenso wie ihre Familien massiv ein. Die

biomedizinische Grundlagenforschung an Tieren wird als absurd oder sinnlos diffamiert.

Die Universität Tübingen, die Medizinische Fakultät und das Universitätsklinikum Tübingen treten

diesen Angriffen entschieden entgegen. Unsere Forscherinnen und Forscher arbeiten auf der Basis

geltender Gesetze und klarer und geprüfter ethischer Prinzipien. Alle Tierversuche unterliegen einer

strengen Genehmigungspraxis und einer unabhängigen behördlichen Kontrolle. Die

Tierhaltungsbedingungen wurden und werden kontinuierlich verbessert.

Ziel sowohl der Grundlagenforschung als auch der klinischen Forschung am Standort Tübingen ist

es, dem Wohle der Menschen zu dienen. Die großen Fortschritte, die die Medizin in den

vergangenen 150 Jahren erlebt hat, waren nur durch den ständigen Austausch von

biomedizinischer Grundlagenforschung und anwendungsorientierter klinischer Forschung möglich.

Tierversuche haben bis heute immer wieder eine Schlüsselrolle gespielt. Ohne sie gäbe es eine

Vielzahl wirksamer Medikamente, zuverlässiger Impfungen, sicherer Bluttransfusionen und

operativer Verfahren wie Organtransplantationen nicht. Die enormen Erfolge, die die Medizin in den

vergangenen Jahrzehnten etwa bei der Bekämpfung von Herzkreislauferkrankungen oder Krebs, in

der Erwachsenen- und Kinder- und Jugendmedizin erzielen konnte, wurden ebenfalls erst durch

Tierversuche möglich. Die Universität Tübingen, die Medizinische Fakultät und das Universitätsklinikum

Tübingen waren und sind an diesen Forschungen maßgeblich beteiligt. Vieles wurde bereits

erreicht. Viele medizinische Herausforderungen sind aber noch zu bewältigen.

In nahezu allen Industrieländern altert die Gesellschaft teils rasant. Damit einher geht ein deutlicher

Anstieg der Zahl neurodegenerativer Erkrankungen wie Alzheimer oder Parkinson. Viele dieser

Krankheiten verstehen wir erst in Ansätzen. Nur eine systematische Erforschung des Gehirns – von

den kleinsten Bausteinen angefangen – kann uns jene Antworten geben, die den Weg zu erfolgversprechenden

Therapien aufzeigen. Einen Gegensatz zwischen Grundlagenforschung und klinischer

Forschung gibt es daher nicht. Ohne eine Erforschung der biomedizinischen Grundlagen kann die

klinische Forschung nicht erfolgreich sein. Deswegen sind Tierversuche auch in der

Grundlagenforschung unerlässlich. Die aktuell mit dem Nobelpreis für Medizin erfolgte

Auszeichnung von wissenschaftlichen Arbeiten auf dem Feld der neurowissenschaftlichen

Grundlagenforschung unterstreicht einmal mehr die große Bedeutung der tierexperimentellen

Forschung in der Biomedizin und der damit verbundenen Chancen für künftige Entwicklungen in der

klinischen Medizin.

Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an der Universität Tübingen, an der Medizinischen

Fakultät und am Universitätsklinikum Tübingen sind sich ihrer Verantwortung gegenüber Mensch

und Tier bewusst. Jeder Tierversuch setzt ein Lebewesen einer Belastung aus. Deswegen werden

Tierversuche nur dann eingesetzt, wenn alternative Methoden nicht zur Verfügung stehen. Auch an

diesen alternativen Methoden forschen Tübinger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler

intensiv. Ihre Arbeit wurde in den vergangenen Jahren mehrfach ausgezeichnet. Dem Einsatz von

Zellkulturen, Gewebeproben oder Computersimulationen bleiben allerdings Grenzen gesetzt. Ein

vollständiger Verzicht auf Tierversuche ist daher derzeit nicht möglich. Er wäre gleichbedeutend mit

einem Verzicht auf neue Medikamente und neue Therapien für bislang nicht behandelbare

Erkrankungen. Dies halten wir für ethisch nicht verantwortbar.

Universität und Universitätsklinikum nehmen die Sorgen und Fragen der Öffentlichkeit zu

Tierversuchen sehr ernst und werden einen breiten multidisziplinären und transparenten Diskurs mit

Einbeziehung der Öffentlichkeit zu Fragen der Grundlagen- und klinischen Forschung führen.

Eberhard Karls Universität Tübingen

für das Rektorat


 
Das wirklich zynische ist dabei, dass sich selbsternannte Gutmenschen genau der Manipulationsmethoden bedienen, die jene, die sie am meisten verabscheuen sollten, erst perfektioniert haben.
LG,
Ralf
 
Sorry, Ralf, ja das ist nun sehr nachvollziehbar.
 
Zuletzt bearbeitet:
Kein Scheiß. Ich meine in diesem Falle die hier involvierten Tierschützer. Und das sie bewußt an Emotionen appelieren. Dass nicht argumentativ, sondern Mithilfe von simplen Schlagworten, die sofort Bilder in den Köpfen der Menschen entstehen lassen, bewußt Meinung gemacht wird.
"Stoppen Sie daher die grausamen und unvernünftigen Affenversuche in Tübingen"
Im Kontext mit deinem Beitrag - den ich nachvollziehbar und begründet empfinde - wird hier bewußt verzerrt und überspitzt.
Das ist die Art von Auseinandersetzung, die mir aufstößt.
Nicht nur in diesem Fall, sondern - und darauf beziehe ich mich - in vielen der schlimmsten Vorfälle in der Geschichte wurden und werden solche Methoden genutzt. Mit entsprechenden Konsequenzen.
Menschen, die sich für moralische Überlegen halten, sollten gerade solche Methoden nicht anwenden.
Mich stößt jedwede bewußte Manipulation dieser Art ab. Ebenso, dass Menschen immer wieder darauf hereinfallen. Und wenn - wie du schreibst - Wissenschaftler körperlich bedroht werden, dann wird mehr als Meinung gemacht - es werden offensichtlich leicht zu beeinflussende Menschen indoktriniert, um ideologische Ideen mit Gewalt zu untermauern.
Ich hoffe, das klärt meinen obigen Satz etwas auf.

LG,
Ralf
 
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